DE1902253C - Gefärbtes chirurgisches Nahtmaterial - Google Patents
Gefärbtes chirurgisches NahtmaterialInfo
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Description
-SO2-CH2-CH2-OSO3H
— N—SO. — CIU—CH — OSO.II
R1 R2
R1 R2
in denen R, und R2 Wasserstoff oder Alkylgruppen
sind und die durch Behandlung mit Alkalien in die Vinylsulfon-Rcaktivgruppe —SO2—CH — CH, oder
die Vinylsulfonamid-Reaktivgruppe
-N-SO1-CH -=CH
R1 R2
übergehen.
Reaktivfarbstoffe der verschiedensten Farbstoffklassen mit allen möglichen Reaktivgruppen sind in
dem Lehrbuch der Textilchemie von Hermann R a Ί h,
zweite Auflage Springer-Verlag, auf den Seilen 347
bis 357, 392 bis 3'J3 und 429 beschrieben.
Für das Färben von Katgut kommen hauptsächlich dunkelfärbende Reaktivfarbstoffe, z. B. mit den Farbtönen
Blau bis Blauschwarz in Betracht. Wenn es erwünscht ist, können auch Farbstoffe mit anderen
Farbtönen verwendet werden.
Fs >ind bereits Untersuchungen an Kollagenfolie beschrieben, bei denen Reaktivfarbstoffe als Gerbstoffe
verwendet wurden. Erkenntnisse darüber, wie sich mit Real-'tivfarbstoffen gefärbtes Katgut als
Nahtmaterial fur chirurgische Zwecke verhält, konnten dabei nicht gewonnen werden.
Für das Färben, das sowohl an der Katgutlamelle vor dem Verdrehen als auch a.<i fertigen Rohfaden
vorgenommen werden kann, sind folgende Arbeitsgänge durchzuführen: Zur Herstellung der Farbstoffflotte
wird ein Vinylsulfon-Reaktivfarbstoff etwa 30 bis 60 Minuten in einer warmen alkalischen Pufferlösung
oder sauren Pufferlösung behandelt (aktiviert). Farbstoffe aus der Gruppe der Chlortriazin-Reaktivfarbstoffe
benötigen im allgemeinen keine Aktivienng.
Das zu färbende Katgut wird ebenfalls einer kurzen Vorbehandlung in einer Pufferlösung unterworfen
und danach etwa 90 bis 120 Minuten in der mit dieser Pufferlösung stark veidünnten Farbflotte unter haufigem
Bewegen gefärbt.
Nach der Färbung wird überschüssiger, nicht reaktiv gebundener Farbstoff durch eine sorgfältige
mehrstufige Extraktionsbehandlung entfernt. Man erhält so nach den weiteren für die Herstellung von
Katgut üblichen Arbeitsgängen gefärbte transparente Fäden.
Die vorliegende Erfindung wird an folgenden Beispielen erläutert. Andere mögliche Ausführungsformen
ergeben sich aus den Angaben in der Beschreibung.
Zur Herstellung der Färbeflotte wird eine Boratpufferlösung
(I) für die Aktivierung des Reaktivfarbstoffes wie folgt hergestellt:
6,57 g Borsäure,
4 g Natriumhydroxyd,
1000 ecm entmineralisiertes Wasser.
4 g Natriumhydroxyd,
1000 ecm entmineralisiertes Wasser.
20 g des Reaktivfarbstoffe Natrium- l-amino-4-amino - (phenyl - 3' - sulfon - äthan - sulfonat) - antrachinon-2-sulfonat
werden in dieser Pufferlösung (pH 10) bei 300C 1 Stunde unter Umrühren gelöst.
Anschließend wird die Farbstofflösung in 100 1 der Boratpufferlösung (2) aus
7,44 g Borsäure,
4 g Natriumhydroxyd,
1000 ecm enthärtetem Wasser
4 g Natriumhydroxyd,
1000 ecm enthärtetem Wasser
unter gutem Rühren aufgenommen.
In dieser Färbeflotte werden etwa 5000 Katgutfäden
in Form angeschlungener 3 m langer Darmstreifen, 7fach, aus Rinderserosa, die ungebleicht oder
gebleicht unmittelbar vor dem Verdrehen aus dem Gang der üblichen Produktion entnommen und einer
Vorbehandlung von 15 Minuten in der Puflerlösung(2) unterworfen wurden unter intensivem Bewegen 2 Stunden
bei Raumtemperatur gefärbt. Nach dem Färben läßt man gut abtropfen und extrahiert den ungebundenen
Farbstoff durch 5- bis 7maliges Spülen in enthärtetem Wasser, anschließend durch mehrmaliges
Ausziehen der ungedrehten Fäden in 50%igem Alkohol so lange, bis diese völlig farblos abtropfen, und dann
schließlich durch wiederholtes Waschen mit enthärtetem Wasser
Nach einer Nachbehandlung von 30 Minuten in einer Pufferlösung aus
7,3 ΰ. sek. Natriumphosphat
INa1HPO4ZH2O),
3.ti g prim. Kaliumphosphat (KH2PO4),
1000 ecm entmineralisiertem Wasser
1000 ecm entmineralisiertem Wasser
bei pH 7 und erneutem Spülen mit enthärtetem Wasser werden die Fäden wie üblich verdreht, getrocknet,
geschliffen und sterilisiert.
Man erhält intensiv blaugefärbte Fäden von guter Transparenz, die sich in den physikalischen und
physiologischen Eigenschaften vom ungefärbten Vergleichsmaterial nicht unterscheiden.
B e 1 s ρ i ν· Ι 2
Wie im Beispiel 1 angegeben werden 20 g des Reaktivfarbstoffs Natrium - 1 - amino - 8 - hydroxy-2,7
- bis - diazo - (phenyl - 4 - sulfon - äthan - sulfonat)-naphthalin-3.6-disulfonat
in 1000 ecm der Boratpufferlösung (1) aktiviert, und die Färbeflotte wird
durch Einrühren in 100 1 Pufferlösung (2) vorbereitet.
Dann werden darin etwa 500 angeschlungene Rohfäden, die als vorgeschliffene Fäden 30 Minuten in
Boratpufferlösung (2) vorgeweicht wurden, 2 Stunden bei Raumtemperatur unter gutem Bewegen gefärbt.
Das Auswaschen des ungebundenen Farbstoffs erfolgt wie im Beispiel 1 angegeben.
Nach erneutem Trocknen und Nachschleifen erhält man schwarzblaugefärbte Katgutfäden von guter
Transparenz, die sich in ihrem physikalischen Verhalten bis auf eine leichte (5%ige) Reißkraftverbesserung
von ungefärbtem Vergleichsmaterial nicht unterscheiden.
In ihrem Resorptionsverhalten sowie in ihrer Schrumpfungstemperatur unterscheiden sie sich jedoch
von den ungefärbten Fäden, und zwar wird die Pi.esorptionszeit
in vitro, gemessen in 0,l%iger Pepsinlösung und n/20 Salzsäure bei 37° C, verdoppelt,
während die Schrumpfungstemperatur um 1,5° C erhöht wird.
Zur Färbung von chromierten, vorgeschliffcnen Rohkatgutfäden wird eine Färbeflotte in der Weise
| bereitet. Formel |
daß man | 20 g | des | Reaktivfarbstoffs Cl |
C |
"n
c- |
der |
| SO1Na | OH | ||||||
| \ / | - N-^N- | I | n' -N-C ! \ H |
Cl |
10
in Pufferlösung (3) aus
8.1 g Borsäure.
2.6 g Nairiumhydroxyd,
2.6 g Nairiumhydroxyd,
35 ecm η-Salzsäure. J
1000 ecm entmineralisiertem Wasser
bei pH 8,5 unter 1 stündigem leichtem Erwärmen löst und diese Stammlösung in 1001 derselben Pufferlösung
(3) aufnimmt.
Etwa 500 angeschlungene, chromicrte, vorgeschüffene Katgut-Rohfäden von 3 m Länge werden dann
nach einer Vorbehandlung von 30 Minuten in Pufferlösung (3) bei pH 8.5 2 Stunden bei Raumtemperatur
unter ständigem Bewegen gefärbt. Das Auswaschen ungebundenen Farbstoffs erfolgt nach den Angaben
im Beispiel 1.
Nach erneutem Trocknen und Nachschleifen erhält man transparente graublaugefärbte Fäden, die in
ihrem physikalischen Verhalten mit ungefärbten Vergleichsfäden völlig übereinstimmen.
Beispiel 4
In einer Pufferlösung aus
In einer Pufferlösung aus
20 g Natriumsulfat wasserfrei.
5 g Essigsäure.
Λ, ecm entmineralisiertem Wasser
5 g Essigsäure.
Λ, ecm entmineralisiertem Wasser
werden 20 » des Reaktiv'.irbstoffs der Formel
H,N OH
O,N
NHSO2-CH2-CH2-OSO3Na
SO3Na
unter Umrühren und leichtem Erwärmen >uf etwa
30 C gelöst und in 1001 Pufferlösung derselben Zusammensetzung
aufgenommen.
Dann werden etwa 500 Fäden in Form angeschlungener Submucosa-Darmstreifen, 4fach, 3 m, die
nach der Bleichung aus dem Gang der üblichen Produktion entnommen und einer Vorbehandlung
von 15 Minuten in der oben angegebenen Pufferlösung unterworfen wurden. 2 Stunden in der Färbeflotte bei
pH 3 gefärbt.
Dann wird überschüssiger ungebundener Farbstoff durch sorgfältiges Extrahieren, wie im Beispiel 1
angegeben, entfernt, und die tiefblaugefärbten Darmstreifen werden nach der bekannten Herstellung von
Katgut zu schwarzblauen transparenten Fäden weiterverarbeitet.
Die in den Beispielen angegebenen Vorschriften und Verhältnisse können auch auf die Verwendung
anderer Reaktivfarbstoffe, auf andere Katgut-Rohstoffe, wie z. B. Rinderserosa und Submucosa vom
Hammel, und auch auf Nahtmaterial aus regeneriertem Kollagen übertragen werden.
Die Vorschriften in den Beispielen für die Ver-Wendung von ungegerbten Fäden sind auch für gegerbtes
Material anwendbar und umgekehrt, wobei das Färben mit gleich gutem Erfolg vor, nach und
während des Gerbens, z. B. mit Chromsalzen oder Formaldehyd oder anderen geeigneten gerbenden
Stoffen, vorgenommen werden kann.
Die in den Beispielen aufgeführten Mengenverhältnisse lassen sich auf alle möglichen Fadenlängen und
Fachzahlen anwenden. A's allgemeine Regel kann ein Ansatz von 1 bis 10% Farbstoff, je nach der gewünschten
Farbtiefe, bevorzugt 4 bis 5%, bezogen auf das Trockengewicht des eingesetzten Katguts,
gelten.
Claims (1)
1 302
Patentanspruch:
Gefärbtes chirurgisches Nahtmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß es aus mit
Reaktivfarbstoffen gefäuuem Katgut besteht.
Unter den resorbierbaren chirurgischen Nahtmaterialien
nimmt das aus Schaf- oder Rinderdarm gefertigte Katgut wegen seiner besonderen Eigenschaften
eine hervorragende Stellung ein.
Im Gegensatz zu den verschiedenartig gefärbten unresorbierbaren chirurgischen Textiliiden wird das
Katgut ungefärbt verwendet, was sich, besonders im blutigen Operationsfeld, sehr nachteilig bemerkbar
macht. Der blaßgelbe, im physiologischen Bereich leicht quellende, die Farbe des Blutes annehmende
Katgutfaden bildet keinen gut erkennbaren Koni rast zum Gewebeuntergrund.
Für das Färben von chirurgischem Nahtmaterial aus Katgut sind nur solche Verfahren und Farbstoffe
geeignet, die die verschiedenen Eigenschaften dieses Materials nicht oder nicht wesentlich beeinträchtigen.
So darf z. B. die Reißkraft nicht vermindert werden,
und auch die Verklebung des aus verschiedenen Darmstreifen aufgebauten Fadens und dessen Geschmeidigkeil
dürfen durch Jie Färbung nicht ungünstig beeinflußt werden.
Ferner muß das gefärbte Katgut unbedingt farbecht sein, und zwar nicht nur in der alkoholischen Aufbewahrungslösung,
sondern auch besonders im physiologischen Bereich des Operationsfeldes.
Es darf auch nicht zu einer Tätowierung des Stichkanals kommen. Während es für die chirurgisch verwendeten
Textilfaden verschiedene geeignete Färbeverfahren gibt, von denen sich die Spinnfärbung als
sehr vorteilhaft bewährt hat. ist für Katgut kein Färbeverfahren bekanntgeworden, das die Eigenschaften
dieses Materials nicht in irgendeiner Weise nachteilig beeinflußt. In der deutschen Auslegeschrift 1 160 986
ist ein Verfahren beschrieben, nach dem Fäden aus Darm durch Imprägnierung mit Indigo in der Leukoform
gefärbt werden können. Die Leukoform wird dann auf dem Material durch Oxydation in den
Farbstoff übergeführt, der durch nachfolgendes Erhitzen auf Temperaturen von etwa 150° C in wasserfreiem
Medium fixiert werden muß. Es ist aber bekannt, daß beim Erhitzen von Katgut auf Temperaturen
über 1300C in wasserfreiem Medium, bei Bedingungen also, die früher zur Hitzesterilisation von
Katgut gewählt wurden, Schädigungen der Reißkraft und Veränderungen des Resorptionsverhaltens unvermeidbar
waren.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein gefärbtes chirurgisches Nahtmaterial, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß es aus mit Reaktivfarbstoffen gefärbtem Katgut besteht.
Dies ist absolut farbecht gefärbt, ohne daß die physikalischen und chemischen Eigenschaften des
Katguts nachteilig beeinflußt werden.
So waren die Auswirkungen des Färbeprozesses auf die Eigenschaften des mit Reaktivfarbstoffen gefärbten
Katguts (Reißkraft, Farbechtheit. Resorbierbarkeit, physiologisch einwandfreies Verhalten im
Operationsfeld) nicht vorauszusehen,da die chemische
Reaktion der Reaktivfarbstoffe mit den Aminogruppen des Kollagens bzw. die Einwirkung der dafür in den
Färbebiidern zu verwendenden Chemikalien auf das Katgut einen ungünstigen Ei lfluü auf die Eigenschaften
des gefärbten Katgut-Nahtmaterial^ hätten
ausüben können.
Das Färben des Katguts wird im wesentlichen in einer Färbeflotte im alkalischen Bereich durchgeführt.
In dem Buch von G. R e i c h, »Kollagen«. Verlag Theodor Steinkopf. Dresden 1966, wird auf Seite 120
aufgeführt, daß durch Alkalieinwirkung auf lösliches
Kollagen eine Desamidierung und eine Spaltung auch intramolekularer Quervernetzungen erfolgt
Hber die Wirkung von alkalisch ;ii Lösungen
auf Kollauen werden auch in dem Buch von K. H. G u s t a ν s ο η. »The Chemisry and Reactivity
of Collagen«. Academic Press Inc.. New York Ί956. auf Seite 9S im letzten Absatz und auf Seile 99
in den Absätzen I und 3. nähere Angaben gemach'., aus denen ebenfalls hervorgeht, daß durch Alkalieinwirkung
eine Hydrolyse der Amidogruppen. Modifikation der Guanidingruppen und andere Veränderungen
eintreten.
Wie das nachfolgende Beispiel 4 zeigt., kann das Färben von Katgut mit einem Reaktivfarbstoff auch
in Gegenwart von Essigsäure (Färbeflotte 3. pH 3) vorgenommen werden, über die Wirkung von Essigsäure
auf Kollagen bei pH 2 fmdrn sich ebenfalls Angaben in dem vorstehend genannten Buch von
K. H. G u s t a ν s ο η. In dem letzten Absatz auf Seite 187 des Buches ist erwähnt, daß die durch
Essigsäure bei pH 2 hervorgerufene Quellung etwa 50% stärker ist als die durch Salzsäure bewirkte, und
daß der Grad der Peptisierung von Kollagen etwa achtmal so groß ist. Auch Säuren, wie hier insbesondere
Essigsäure, bewirken demnach Sw.c erhebliche
Änderung der Kollagenstruktur.
Es sei noch bemerkt, daß Katgut nicht Kollagen schlechthin ist. Katgut wird gewonnen aus der Submukosa
des Hammeldarms und der Serosa des Rinderdarms, und es hat eine andere Molekularstruktur
als Kollagen aus Haut oder Sehnen.
Das mit Reaktivfarbstoffen gefärbte Katgut ist das erste einwandfrei brauchbare, gefärbte resorbierbare
Nahtmaterial für chirurgische Zwecke.
Dadurch, daß die Farbstoffkor.iponente durch ihre
Reaktivgruppe außerordentlich fest mit dem Kollagen des Nahtmaterials verbunden ist, wird eine Farbechtheit
erreicht, die durch chemische Angriffe, wie sie im Körpergewebe erfolgen, nicht beeinträchtigt wird.
Die Reaktion zwischen dem Kollagen des Nahtmaterials und den Reaktivfarbstoffen erfolgt über die
omegaständigen Aminogruppen z. B. des Lysins und Hydroxylysins oder über OH-Gruppen, z. B. des Hydroxylysins,
des Hydroxyprolins, des Tyrosins usw.
Das vorliegende Verfahren ist sowohl bei ungegerbtem und gegerbtem Katgut als auch bei Nahtmaterial
aus regeneriertem Kollagen anwendbar. Es hat den weiteren Vorteil, daß eine Fixierung des Farbstoffs
durch riskantes Erhitzen nicht erforderlich ist. Reaktivfarbstoffe sind Farbstoffe, die mindestens eine
reaktive Gruppierung enthalten, die unter Substitution reagiert, wie z. B. die Mono- oder Dichlortriazingruppierung,
oder die unter Addition reagiert, wie z. B. die Gruppierungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691902253 DE1902253C (de) | 1969-01-17 | Gefärbtes chirurgisches Nahtmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691902253 DE1902253C (de) | 1969-01-17 | Gefärbtes chirurgisches Nahtmaterial |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1902253A1 DE1902253A1 (de) | 1970-07-23 |
| DE1902253B2 DE1902253B2 (de) | 1973-01-04 |
| DE1902253C true DE1902253C (de) | 1973-08-02 |
Family
ID=
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