DE189363C - - Google Patents

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DE189363C
DE189363C DE1906189363D DE189363DA DE189363C DE 189363 C DE189363 C DE 189363C DE 1906189363 D DE1906189363 D DE 1906189363D DE 189363D A DE189363D A DE 189363DA DE 189363 C DE189363 C DE 189363C
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glass panels
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DE1906189363D
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Publication of DE189363C publication Critical patent/DE189363C/de
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B29/00Reheating glass products for softening or fusing their surfaces; Fire-polishing; Fusing of margins
    • C03B29/02Reheating glass products for softening or fusing their surfaces; Fire-polishing; Fusing of margins in a discontinuous way
    • C03B29/025Glass sheets

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 189363 KLASSE 32a. GRUPPE
PAUL THEODOR SIEVERT in DRESDEN.
Verfahren und Vorrichtung zum Feuerpolieren von Glastafeln.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Juni 1906 ab.
Der Erfinder hat schon an anderer Stelle vorgeschlagen, auf Eisenflächen hergestellte Glastafeln dadurch mit einer Feuerpolifur zu versehen, daß jene sogleich nach ihrer Fertig-Stellung in wagerechter Lage durch Stichflammen oder durch eine andere geeignete Heizvorrichtung hindurchgeführt werden. Bei diesem Vorgange kann die Glastafel weder zeitweise noch fortwährend in ihrer ganzen
ίο Fläche einer Erwärmung ausgesetzt werden. Hierdurch werden Spannungen hervorgerufen, welche leicht ein Zerspringen der Glastafel veranlassen. Auch entsteht an den der Erhitzung ausgesetzten Stellen ein Ausbiegen nach unten, welches durch wiederholtes Geradeziehen aufgehoben werden muß. Dies führt zu einem welligen Aussehen der so behandelten Glastafel. Aus diesen Gründen wurde von der Einführung des beschriebenen Verfahrens in die Praxis Abstand genommen. Es ist auch schon ganz allgemein darauf hingewiesen worden, statt die Glastafel liegend der Verschmelzflamme auszusetzen, wie bisher versucht wurde, sie vielleicht besser an einer Kante aufzuhängen, ohne daß aber irgendeine Ausführungsart angegeben wurde.
Es ist auch bekannt, eine endlose Glastafel
senkrecht durch einen die Breite der Tafel umfassenden Feuerraum emporzuziehen, um sie darin im Feuer zu polieren und gleichzeitig durch Gegenzug zu strecken. Da aber die Hebegeschwindigkeit der Glastafel in gewissen Grenzen bestimmt wird durch die Geschwindigkeit, mit welcher sie in der Form-Vorrichtung stetig erzeugt wird, so ist hierbei nicht immer ein völliges Feuerpolieren zu erreichen und nicht immer ein zu starkes Erweichen der Glastafel zu verhindern. Ein Halt in der Aufwärtsbewegung würde zu verderblichen Spannungen in dem Tafelteil über dem Feuerraum führen, eine Beschleunigung zu unregelmäßigem Ausziehen und Strecken.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun darauf, Glastafeln von begrenzter Länge längs einer wagerechten Kante frei aufzuhängen, sie in solcher senkrecht herabhängenden Lage durch Wiedererhitzen zu erweichen', sie dabei durch Feuer zu polieren und nach Befinden gleichzeitig mittels Ausziehens durch ihr Eigengewicht zu verschwächen, indem man die Glastafel in ihrer ganzen Ausdehnung ein- oder mehreremal in einen Feuerraum ein- und wieder ausführt. Diese Arbeitsweise sowie hierzu dienende besondere Einrieb.-tungen bilden das Wesen der vorliegenden Erfindung.
Durch die Einführung der Glastafeln in ihrer ganzen Ausdehnung in einen Feuerraum kann nicht nur das Auftreten unangenehmer Spannungen vermieden werden, welche der Durchführung des Verfahrens bis zur Erzielung einer genügenden Feuerpolitur bisher entgegenstehen, sondern es kann auch nach Wunsch ein beliebiges Verschwächen bezw. ein gerades Ausziehen der erweichten Glastafeln durch ihr Eigengewicht in leichter Weise erzielt werden. Das Polieren der Glastafeln im Feuer kann so geschehen, daß man sie nur in den Feuerraum einführt, um sie dort bis zur Vollendung der Politur zu belassen. Man wird aber besser die Glastafel wiederholt in den Feuerraum ein- und aus diesem ausführen, um sie von Zeit zu Zeit
außerhalb des Feuerraumes bis zu einem gewissen Grade erstarren zu lassen und ein zu rasches Erweichen und Davonlaufen der Glasmasse zu verhindern. Handelt es sich lediglich um ein Polieren der Glastafeln, so kann man diese in jeder beliebigen Richtung zum Feuerraum einführen. Da das Verschwächen der Glastafeln mittels Ausziehens im Feuer die Herstellung einer feinen Politur
ίο außerordentlich begünstigt, wird es sich empfehlen, die Glastafeln von Hause aus etwas stärker zu walzen, um sie alsdann nach Erweichen im- Feuerraum durch ihr Eigengewicht auf die gewünschte Stärke zu strecken.
Für diesen Fall kann man den Feuerraum so beheizen, daß seine Wärme nach oben in gewissem Maße zunimmt. Man verfährt dann so, daß man die Glastafeln von oben in den geöffneten Feuerraum einführt und daß man dann, dem in der oberen heißen Schicht stattfindenden Ausstrecken der Tafel folgend, diese nach und nach aus den unteren kühleren durch die oberen heißeren Schichten des Feuerraums in die freie Luft ausführt. Dort erstarrt die Glastafel ziemlich rasch, und man hat es in der Hand, durch das mehr oder weniger rasche Ausführen der Glastafel aus dem Feuerraum die gewünschte Glasstärke zu bestimmen. Es wird in diesem Falle auch von Nutzen sein, von Zeit zu Zeit die Glastafel für Augenblicke ganz in den Feuerraum einzuführen, um die bereits genügend verschwächten und inzwischen erstarrten Teile der Glastafel nicht unter eine gewisse Temperatur sinken zu lassen.
Die Einführung der Glastafeln von oben herab in eine Feuertrommel, sei es zum Polieren allein oder zum Polieren und Verschwächen, gewährleistet die Entfernung der Glastafel vom Walztisch und deren Einführung in den Feuerraum in raschester und sicherster Weise. Dies ist von großem Vorteil, namentlich bei schwach gewalzten Glastafeln, da nur eine große Schnelligkeit der hintereinander folgenden Operationen zum Ziele führen kann. Zum Verschwächen der Glastafel ist deren Ein- und Ausführen von oben herab und umgekehrt besonders günstig, da man hierbei den bereits verschwächten Teil der Glastafel in seiner ganzen Breite aus dem Feuerraum in die freie Luft behufs Erstarrung ausführen kann. Die Einrichtungen zur Ausführung des Verfahrens haben daher zweckmäßig eine über einem Feuerraum angeordnete Aufhängevorrichtung, welche das senkrechte Ein- und Ausführen der Glastafel von oben herab in den und wieder aufwärts aus dem Feuerraum gestattet.
Der Feuerraum unterscheidet sich von den bei den oben erwähnten' bekannten Verfahren verwendeten Anwärmkammern (mit darüber angeordneten Trag- oder Spannvorrichtungen für die Glastafel) dadurch, daß er seitlich und unten geschlossen ist und eine bessere Wärmeverteilung in seinem Innern gestattet.
Das Ein- und Ausführen kann mittels eines Hebezeuges nach Art eines Aufzuges beliebiger und bekannter Konstruktion mit regelbarer Geschwindigkeit geschehen. Die Aufhängevorrichtung für die Glastafel kann verschiedene Formen annehmen. Man könnte die Glastafel in einfacher Weise mit Zangen erfassen und an einen Träger hängen, oder man könnte hierzu die Kanten der Glastafel umbördeln und sie direkt am Träger aufhängen. Eine gute Aufhängevorrichtung muß jedenfalls so beschaffen sein, daß sie das Glas längs einer Kante vollständig erfaßt. Dies geschieht am besten durch Festklemmen der Kante zwischen zwei flache Eisenschienen. Klemmvorrichtungen zum Halten einer Glastafel sind u. a. schon von einem Verfahren bekannt, bei dem die sich durch Strecken eines Zylinders in senkrechter Richtung bildende Glastafel während ihrer Entstehung an einer Längskante des aufgeschnittenen Zylinders gefaßt wird. Im vorliegenden Falle wird es zweckmäßig und zeitsparend sein, gemäß Fig. 1 und 2 das eine der beiden Stücke α der Klemmvorrichtung in eine Vertiefung des Walztisches w, auf welchem die Glastafel gewalzt werden soll, zu legen. Alsdann wird sich das fertig gewalzte Glas bereits längs einer Kante oberhalb der Eisenschiene α befinden. Es ist hierauf nur nötig, das andere, am Träger t hängende Klemmstück b durch Schrauben s oder dergl. gegen das Klemmstück α zu pressen und hierdurch die Glastafel einzuspannen. Es soll hierbei erwähnt sein, daß es schon bekannt ist, mit Vorsprüngen versehene Eisenschienen auf Walztische aufzulegen, um daran die Glastafel an einer ihrer Kanten beim Auswalzen zwecks Transportes nach einem Kühlofen zu befestigen. Im vorliegenden Falle bildet aber die in dem Walztisch eingelegte Eisenschiene λ einen Teil einer Klemmvorrichtung zum Festhalten der Glastafel. Den Walztisch w wird man so einrichten, daß er sich ohne weiteres unter den Träger t schieben läßt. Alsdann wird man die eingespannte, noch biegsame Glastafel mittels des Trägers t und der Zahnstange \ anheben, den Walztisch w zurückziehen und die Tafel g nach Öffnung der beiden Deckelhälften dx und d2 in die Feuertrommel/ einführen bezw. nach' Bedarf wieder ausführen. Fig. ι zeigt die Glastafel g unmittelbar nach der Befestigung zwischen den beiden Klemmstücken α und b. 'Fig. 2 zeigt dieselbe Glastafel senkrecht herabhängend in die Feuertrommel eingeführt.
Ein noch schnelleres Arbeiten wird er-
reicht, wenn man die Einlage a als Anker eines Elektromagnetsystems,.. welches das andere Klemmstück b vertritt, ausbildet. Eine solche Einrichtung ist aus den Fig. 3 bis 7 ersichtlich. Das durch das Gegengewicht ρ ausbalancierte Magnetsystem m ist mittels der Achsen χ am Träger t schwingend aufgehängt, damit beim Abheben der Glastafel das Umbiegen derselben an der Aufhängestelle verhindert wird. Ist die Tafel völlig abgehoben, so stellt sie sich senkrecht ein, nachdem das Magnetsystem m eine Drehung um 900 ausgeführt hat. Damit der Elektromagnet die hohen Hitzegrade, welchen er zeitweilig ausgesetzt ist, unbeschadet verträgt, erhält er eine feuersichere Sicherung bekannter
■ Art.
Fig. 3 und 4 zeigen die fertiggewalzte Glastafel g in dem Moment, . in welchem sie durch Einklemmen zwischen den Anker a und die Magnete m an dem Träger t befestigt wird.
Fig. 5 zeigt, wie durch Aufwärtsbewegung der Zahnstange % und des Trägers t die daran befestigte Glastafel g nunmehr von dem Walztisch w abgehoben wird und hierbei, indem die noch biegsame Tafel der senkrechten Lage zustrebt, eine Drehung des durch die Gegengewichte ρ ausbalancierten Magnetsystems stattfindet.
Fig. 6 stellt die schließlich senkrecht herabhängende Glastafel g über der noch geschlossenen Feuertrommel f dar. Der Walztisch w ist zurückgezogen.
Fig. 7 zeigt die Deckel dx und d2 der Feuertrommel / geöffnet und die Glastafel g eingeführt.
Die fertigpolierte bezw. ausgezogene Glastafel wird von dem Träger losgelöst und einem Kühlofen zum langsamen Abkühlen übergeben.
Es soll übrigens vorbehalten sein, das beschriebene Verfahren zum Polieren und Verschwächen durch Ausziehen von auf jedem geeigneten Wege — also durch Walzen, Gießen, Schütteln usw. — hergestellten Glastafeln auszuführen.

Claims (9)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Verfahren zum Feuerpolieren von Glastafeln, dadurch gekennzeichnet, daß diese längs einer Kante an einem Träger aufgehängt und ein- oder mehrmals in einen Feuerraum, der die Glastafeln in ihrer ganzen Ausdehnung aufzunehmen vermag, ein- und wieder ausgeführt werden.
  2. 2. Eine Ausführungsform des in Anspruch ι geschützten Verfahrens, gekennzeichnet durch Ein- bezw. Ausführen der Glastafeln in der Richtung von oben nach unten und umgekehrt in einen und aus einem Feuerraum.
  3. 3. Eine Ausführungsform der in den Ansprüchen 1 und 2 geschützten Verfahren , gekennzeichnet durch eine Ausdehnung der durch Wiedererhitzung verursachten Erweichung der Glastafeln bis zu dem Punkte, daß beim Polieren ein Ziehen bezw. Verschwächen der Glastafeln mittels ihres Eigengewichtes stattfindet.
  4. 4. Eine Ausführungsform der im Anspruch 3 geschützten Verfahren, dadurch gekennzeichnet, daß' die Glastafeln aus kälteren unteren Schichten durch nach oben zunehmend heißere Schichten des Feuerraums geführt werden, wobei fortschreitend im Verhältnis zur Geschwindigkeit des aus dem Feuerraum nach oben erfolgenden Ausführens der Glastafeln deren Verschwächung stattfindet.
  5. 5. Eine Vorrichtung zur Ausführung der nach 1. bis 4. geschützten Verfahren, gekennzeichnet durch Anordnung eines die Glastafel an einer Kante fassenden Trägers ft) über einem unten und seitlich geschlossenen Feuerraum (f).
  6. 6. Eine Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Anordnung eines g0 Walztisches fw), welcher sich so unter den Träger schieben läßt, daß die Glastafel durch den Träger unmittelbar vom Walztisch abgehoben werden kann.
  7. 7. Eine Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Walztisch mit einer auswechselbaren Einlage (a) versehen ist, welche einen Teil einer Vorrichtung (a, b, s) zum Festklemmen der Glastafel längs einer Kante am Träger darstellt.
  8. 8. Eine Einrichtung nach Anspruch 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Walztisch zu legende Einlage den Anker eines mit dem Träger verbundenen Elektromagneten fm) darstellt.
  9. 9. Eine Ausführungsform der im Anspruch 8 geschützten Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektromagnetsystem am Träger um eine wagerechte Achse (x) drehbar und durch Gegengewichte fp) ausbalanciert ist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DE1906189363D 1906-06-08 1906-06-08 Expired - Lifetime DE189363C (de)

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AT34969D AT34969B (de) 1906-06-08 1906-09-03 Verfahren und Vorrichtung zum Feuerpolieren von Glastafeln.

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DE189363C true DE189363C (de)

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DE1906189363D Expired - Lifetime DE189363C (de) 1906-06-08 1906-06-08

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DE (1) DE189363C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1076335B (de) * 1956-05-09 1960-02-25 Pilkington Brothers Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Feuerpolieren von Bildschirmplatten aus Glas fuer Kathodenstrahlroehren
DE1100886B (de) * 1956-05-09 1961-03-02 Pilkington Brothers Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Feuerpolieren von Bildschirmplatten aus Glas fuer Kathodenstrahlroehren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1076335B (de) * 1956-05-09 1960-02-25 Pilkington Brothers Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Feuerpolieren von Bildschirmplatten aus Glas fuer Kathodenstrahlroehren
DE1100886B (de) * 1956-05-09 1961-03-02 Pilkington Brothers Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Feuerpolieren von Bildschirmplatten aus Glas fuer Kathodenstrahlroehren

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