DE1893010U - Skistiefel. - Google Patents

Skistiefel.

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DE1893010U
DE1893010U DE1964V0015858 DEV0015858U DE1893010U DE 1893010 U DE1893010 U DE 1893010U DE 1964V0015858 DE1964V0015858 DE 1964V0015858 DE V0015858 U DEV0015858 U DE V0015858U DE 1893010 U DE1893010 U DE 1893010U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/04Ski or like boots
    • A43B5/0486Ski or like boots characterized by the material
    • A43B5/0488Ski or like boots characterized by the material with an upper made of flexible material, e.g. leather
    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

. E-WeICKMANN5 Dr. Ing. A-Weickmann, Dipping. H. Weickmann Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke Patentanwälte
8 MÜNCHEN 27,. MtJHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 483921/22
Firma Völkl & Co., K.G.* Allershausen bei Freising
Skistiefel
Die Neuerung betrifft einen Skistiefel.
In den letzten «Jahren war man vielfach, .der Meinungj, j daß man den für modernes Skifahren notwendigen festen Halt im Schuh nur durch sogenannte doppelsehaftige Skistiefel in ausreichendem Maße erzielen könne* Die doppe!- schaftigen Skistiefel wurden .teils mit Doppelschnürung ausgeführt, teils mit-Innenschnürung und einem Spangenverschluß des AußenschaftiV^-.
Nachteilig am doppelschaftig-en Skistiefel sind dasgrosse Gewicht, die Steifigkeit,-die ein bequemes Gehen ohne Ski praktisch ausschließt, undder große Aufwand beim Verschließen. Die ^n- Jüngster Z^eIt verbreiteten Spangenverschlüsse des Außenschafts haben zwar das Anziehen etwas
einfacher gemacht und haben auch die Möglichkeit erbracht, den Stiefel mit einigen wenigen Handgriffen zu Öffnen, indes ist das Gewicht noch größer geworden und die Steifig« "keit mindestens die gleiche geblieben» " .■ ;
Her neuerungsgemäße Skistiefel bedeutet eine Abkehr von dem dbppelsehaftigen Schuh» Als die Aufgabe der Feuerung "■■is-ir es deshalb zu bezeichnen, bei; einem einsehaftigen Schuh den für modernes Skifahren notwendigen straffen Sitz,
zu gewährleisten, andererseits aber die' Vorteile des ein- :
schaftigen Schuhs, nämlich das geringere Gewicht und die erhöhte Bequemlichkeit beim Gehen zu erhalten.
Bei der Lösung dieser Aufgabe ist man von der Überlegung ausgegangen, daß bei den bekannten älteren einsehäftigen Skistiefeln, soferne sie gut an die lußform angepaßt waren, anfänglich zwar ein guter Sitz für eine Zeitlang gewährleistet war, dieser Sitz Jedoch infolge Verformung des nur einfachen Schafts, bald verloren ging. Die Verformung des Leders trat insbesondere ein an'denjenigen Stellen, an denen die Schnürungshalterungen angebracht waren, Ida an diesen Stellen eine starke Zugbelastung des Leders! 'erfolgte* Die Zugbelastung an den Befestigungsstellen dejr Schnü- , rungshalterungen äußerte sich därin^daß^ am Rande d:er > Verschlußlappen nächst dem Öffnungsschlitz sich Palten ausbilden konnten. ' ' . ·
Durch die Neuerung wird die Faltenbildung an den Verschlußr .'..lappen verhindert, und zwar dadurch, daß die Schnürbandhal-"terungen gebildet sind von an den Verschlußlappen beidseitig .-
des ÖffnungsSchlitzes oberseitig anliegenden großflächigen Auflageplatten, welche an ihren von dem Öffnungsschlitz abgelegenen Enden an den Verschlußlappen,befestigt sind und bis wenigstens annähernd an den Rand der Verschlußlappen, d.h. anj. den Öffnungsschlitζ heranreichen und auf ihrer Oberseite Schnürbanddurchfuhrungen tragen. : ^
Die großflächigen Auflageplatten befinden sich gerade an denjenigen Stellen, an denen sich bei Verwendung herkömmlicher Ösen- oder Haken die Falten ausbilden wurden. Dadurch, daß die Faltenbildung unterdrück^ wird, behält der Schuh, wesentlich länger seine Form bei,und der gute Sitz bleibt erhalten. - · ■ -.'■-.·:
Die Aufliageplatten besitzen in Längsrichtung des Öffnungs— Schlitzes eine Ausdehnung von etwa 7 bis !20 mm, vorzugsweise 9 bis 15 mm, am besten etwa 13 mm.
In Richtung senkrecht zum Öffnungsschlitζ besitzen die Auflageplatten eine Ausdehnung von etwa 15 bis 30 mm, vorzugsweise 17 bis 25 mm, am besten ca. 18 mm. Bei Einhaltung dieser Maße ist einerseits sichergestellt, daß die Beweg-* . Λ
' 1
« 4 V
lichkeit des Schuhs durch die steiferen Auflageplatten ' ." nicht übermäßig eingeschränkt wird, andererseits sind alle diejenigen ßonen* -di® zur faltenbildung neigen, abgedeckt» · . ""'. '■' : , -. _ ^
Die vergrößerten Auflageplatten geben die Möglichkeit, . ■ die S chnürbanddur chf ührungen in Form von mit sanftei·
■-.:..- / - .- .■-;■■ ν ■■■■:
Krümmung verlaufenden Durchführungskanälen auszubilden. : Man "kann die Halterungen auf. den Verschlußlappen/derart " , verteilt vanordne,n und den Duirehführungskanälen eine sol- , ehe Krümmung, geben» daß die zwischen aufeinanderfolgenden Halterungen sich erstreckenden Schnürungsabschnitte in gespanntem Zustand in führungskanalrichtung aus den Mhrungskanälen austreten, d*h* also jedenfalls unter Span- nung nicht in r.eibendem Eingriff mit den Wandungen der !Führungskanäle stehen. ! , ■
Um der schonenden Behandlung der Schnürbänder willen er- ,..-. weitert und rundet man die J'ührungskanäle an ihren Ausgängen zweckmäßig derart, daß die gespannten Schnürbänder mit den Kanten der Führungskanäle'überhaupt nicht in Berührung treten können. ."-■'-' "'
Als Schnürbänder für Skischuhe werden heute weitgehend Bänder mit rundem oder annähernd rundem Querschniitt: benutzt» Dies deshalb, weil diese Bänder in den Ösen be-
—/5.-.
sonders gut gleiten und deshalb selbst bei langen Verschnüschnürungen ein Straffen mit einem einzigen Zug möglich ist. Bei Verwendung von solchen runden oder annähernd runden Schnürbandern paßt man in Weiterbildung des ,Mtouerungegedankens den Querschnitt der Durchführungskanäle an den Querschnitt der Bänder wenigstens annähernd an. Dies bringt den Vorteil, daß sich in den Führungskanalen keine großen Eisblöcke ausbilden können. Es ist also gewährleistet, daß auch bei stark vereistem Schuh die Schnürung durch einfache Zugausübung, nachgespannt oder geöffnet werden kann.
Mach einer bevorzugten Ausführungsform ist die"" !führungs-.platte" durch einen doppelt gelegten Materialstreifen gebildet, wobei die Schnürbanddurchführung durch Verformung des oben liegenden Streifenabschni-tts gebildet ist*
Zweckmäßig ordnet man die losen Enden des doppelt gelegten Materialstreifens am Befestigungsort der Auflageplatte an. Dies bedeutet, daß man mit ein- und demselben Befestigungselement den doppelt gelegten Materialstreifen zusammenhalten und diesen am Schuh befestigen kann.
Die Ausbildung des Schnürbanddurchführungskanals bei Herstellung der Auflageplatte aus einem doppelt gelegten Streifenabschnitt erfolgt vorzugsweise so, daß in den obenliegenden Streifenabschnitt eiiie gekrümmt ^erlaufend e Rinne mit
U-förmigem Querschnitt eingeformt ist, deren offene Seite-;,: durch den untenliegenden Streifenabschnitt verschlossen
In den so gebildeten Durchgang kann ein Rohr eingelegt sein, das an seinen Enden trompetenartig erweitert ist* . : ;
Der Materialstreifen kann aus MetallbleeK bestehen; es ist aber auch denkbar, die Schnürban^halterungen aus gehärtetem zähem Kunststoff herzustellen.
Bei den bekannten einschäftigen Skistiefeln ist fee von besonderem !fachteil, daß der die Schnürung abschlie 13ende Kno- ; <: ten außen liegt und der Vereisung ausgesetzt istj* Dieser * Knoten, der sehr fest sein muß, soll er dem Schuh"ausrei-
- -- ■!■■■--■■
chenden Halt für längere' Zeit verleihen, kann, wenn-er ver- T eist ist, häufig nur mehr mit großer Schwierigkeit gelöst V werden. Diese Schwierigkeit wird bei dem ] neuerungsgemäßen · Schuh dadurch vermieden, daß das obere Ende der Schnürung in die Schuhinnenseite eingeführt ist* Es stehen heute ., nämlich Rücklaufsicherungen zur Verfugung, die an der Innenseite des Schuhs angebracht werden können, ohne auf den fuß einen unbequemen· Druck auszuüben.. I^ · :„.."....·" : ' .:............1
Diese Rücklauf sicherung kann man allerdings, dann, wenn man diesen Druck, und sei er noch so klein, ganz vermeiden will, an der Schaftvorderkante anbringen. Die bei solchen -Rücklaufsicherungen an sich schon geringe Vereisungsgefahr wird in diesem
Pall beseitigt durch eine Bandage, von der noch die' Rede sein wird. Vorzugsweise sind die; Schnürbänder am oberen Ende der Verschnürung durch Rücklaufsicherungen geführt, bestehend in an sich bekannter Weise aus einem von dem -Jeweiligen Schnürband ' durchlaufenen .Kanal, welcher durch die aufgerauhte Mantelfläche eines Exzenters begrenzt ist, wobei Form und Lagerung des Exzenters derart gewählt sind, daß eine durch das rücklaufende Schnürband hervorgerufene Verdrehung'des Exzenters zu einer Verengung des Kanals und damit einer Arretierung ... des Bands führt. ;
Der Nachteil einer an ihrem.oberen Ende nach der Schuhinnen- ' Seite verlagerten Schnürung'; daß' die Ränder des Schafts ein wenig abstehen bzw. die Gefahr der Vereisung im Falle der an der Schaftkante sitzenden Rücklaufsicherung, kann durch eine im Knöchelbereich den Öffnungsschlitz überdeckende Bandage leicht
wettgemacht werden; diese Bandage wird vorzugsweise durch einen Spangenverschluß gespannt, so daß diese Bandage . einmal den schnee- und wasserdichten Abschluß gewährleistet, außerdem aber im Knöchelbereich einen zusätzlichen Halt erteilt, ohne jedoch die Nachteile doppel=""" schäftiger Skistiefel, d.h.· also hohes Gewicht und Unbequemlichkeit beim Gehen mit sich zu bringen» --■■'-
Die beiliegenden Figuren erläutern die Neuerung· Es stellen dar; t . ν .. ' ;
Figur 1 eine perspektivische^^ Ansicht -.eines ί neue run gs~
Figur 2 einen Schnitt nach linie II-II der Figur 1.
Man erkennt in figur 1 einen Skistiefel 10 mit freiliegender Schnürung 12. Me Schnürung" ist gebildet von einem im Querschnitt runden Schnürband- 14> das durch Schnürbandhalterungen
-"■ ■ ■* - :
16 geführt ist. Die Schnrärbanähalterungen sind im einzelnen in figur 2 dargestellt. Sie bestehen aus einem doppelt ge- legten Streifen 18 aus vernickeltem Stahlblech oder gehärtetem Kunststoff, der durch einen Fiet 20 am Verschlußlappen 22 des Schafts befestigt ist. Ein Schnürbanddurchführungs— kanal 24 ist in dem oben liegenden Abschnitt des Material- ' Streifens eingeführt. Er besitzt, wie aus figur 2 ersichtlich, U-förmigen Querschnitt und ist, wie aus figur 2 er** sichtlich, gekrüflunt* : . :
Die Ausgänge des Schnürbanddurehführungskanals sind.derart V;" " tulpenförmig gerundet, daß die gespannten Schnürbandabschnitte, die Ränder nicht berühren. Die beiden oberen Enden der Sohnürung sind, wie aus figur 1 ersichtlich, durch ; eine RücklaufSicherung 26 geführt. Diese Rücklaufsicherung 26 besteht aus einem TJ-fSrmigem, gebogenen, an der Innenseite des Schafts festgenieteten Blech 28,zwischen dessen*- Schenkeln eine Exzenterscheibe 30 gelagert ist. Die Exzenterscheibe 30 ist auf ihrer Mantelfläche aufgerauht. ]
Die aufgerauhte Oberfläche steht in Eingriff mit dem jeweiligen Schnürband ende.' Läuft dieses Schnürbandende zurück,
so nimmt es die Exzenterscheibe 30 mit« Diese verengt infolge ihrer Exzentrizität den Durchgangskanal zwischen den Schenkeln des U-förmig gebogenen Blechs 28 und der aufgerauhten Oberfläche der Exzenterscheibe 30, so daß der Rücklauf der Schnürungen gehemmt wird. .
Im Knöchelbereich, dJa» demjenigen Bereich, indem die Schnürung innen verläuft, ist der Schuh zusätzlich durch eine Bandage 32 verschlossen, die durch Spangen 34 verschließbar ist.

Claims (1)

  1. to IA. 017 070-9.16*
    ■".· ..." ": : S chu t ζ ansprüohe '." . ■" 1,"Skistiefel mit teilweise freiliegender"Schnürung, dadurch
    ' ι · gekennzeichnet, daß die Schnürbänähalterungen "gebildet sind
    von an den Verschlußläppen beidseitig des Öffnungsschlitzes oberseitig anliegenden großflächigen Auflageplatten," welche an ihren von dem Öffnungsschlitz abgelegenen Enden an den Yerschlußlappen befestigt sind und bis wenigstens annähernd an den Hand der Terschlußlappen, d.h. an den Öffnungsschlitz heranreichen und auf ihrer Oberseite Schnürbanddurchführungen tragen. . ... "'■. ;"""■"--.■-■■■
    2. Skistiefel'nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Auflageplatten in Iiängsrichtung des Öffnungs Schlitzes eine Ausdehnung von 7 bis 20 mm, vorzugsweise 9bis 15"mm, am besten 13 mm besitzen. . '
    .3* Skistiefel nach einem der Ansprüche 1 und 2, ,dadurch gekenn-
    zeichnet, daß die Auflageplatten in Richtung senkrecht zum Öffnungsschlitz eine Ausdehnung von 15 bis 30 mm, vorzugsweise 17 bis 25 mm, am besten ca. 18 mm besitzen.
    ; : ; ■'--::: - :■■■ ■: ■- "■■■ . ■:■ ■'■■■ A-. -■ -:.
    4. Skistiefel nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Schnürbanddurchführungen von mit sanfter Krümmung verlaufenden Durchführungskanälen gebildet sind.
    ' 5. Skistiefel nach. Anspruch. 4» dadurch, gekennzeichnet, daß die Halterungen derart verteilt angeordnet sind und die Ourchführungskanäle eine solche Krümmung besitzen, daß die z-wi sehen auf einand erfolgend en Halterungen sich erstreckenden Schnürungsabschnitte im gespannten Zustand in iührungskanalrichtung aus den Mhrungska'nälen austreten.
    6. Skistiefel nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Führungskanäle an ihren Ausgängen derart erweitert und abgerundet sind, daß die gespannten SchnürbäncLer nicht mit Kanten der Führungskanale in Berührung treten können.
    .7« Skistiefel nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere im Falle von runden oder
    ; annähernd runden Schnürbändern der Querschnittder Durchführ ungsk anal ed em 'Querschnitt der Bänder wenigstens annähernd angepaßt ist»
    8. Skistiefel nach einem der Ansprüche 1- bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatte durch einen doppelt gelegten Materialstreifen gebildet ist und daß die Schnürbanddurchführung durch" Verformung..des oben liegenden Strei-, fenabschnitts gebildet ist. : - -: ::
    9. Skistiefel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die losen Enden des doppelt gelegten Materialstreifens am Befestigungsort der Auflageplatte liegen» -
    -3IS-
    10* Skistiefel nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet, daß in den oben liegenden Streifenabschnitt eine gekrümmt verlaufende Rinne mit U-förmigem Querschnitt eingefarmt ist, . deren offene Seite durch den unten liegenden Streifenab- : schnitt verschlossen ist.uhd gegebenenfalls ein Röhrchen mit "trompeten formig;- erweiterten Enden aufnimmt.
    11. Skistief el nach einem der Ansprüche. 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen aus verchromtem Metallblech besteht. .
    12. Skistiefel nach einem der Ansprüche 1 bis Ϊ1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung: mittels eines Mets be-
    1'3· Skistiefel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge- ί·
    ... ■■"".'■■... ■- ■ ■■■ ' r
    kennzeichnet, daß das obere Ende der Verschnürung in die > Schuhinnenseite eingeführt ist* . .
    14v Skistiefel nach einem der Ansprüche 1 bis 12 und insbesondere nach Anspruch 13, dadurch,^gekennzeichnet, daß
    lauf sicherungen geführt · sind,y'bestehend in an sich bekannter {. Weise aus einem von dem jeweiligen Schnürband durchlaufenen ---V--Kanal, welcher durch die aufgerauhte.Mantelfläche eines Ex- f. zenters begrenzt ist, wobei Form und Lagerung des Exzenters derart gewählt sind, daß eine durch das rücklauf ende Schnür- -.;""
    band hervorgerufene Verdrehung des Exzenters zu einer Ver- . engung des Kanals und damit einer. Arretierung des Bands
    «15 -■
    15. Skistiefel nach einem der .Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß er im Knöchelbereich eine den Öffnungsschlitz überdeckende Bandage aufweist, welche vorzugsweise durch Spangenversohluß spannbar ist»
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2802782A1 (fr) 1999-12-28 2001-06-29 Salomon Sa Chaussure a tige haute avec dispositif de serrage a lacet

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2802782A1 (fr) 1999-12-28 2001-06-29 Salomon Sa Chaussure a tige haute avec dispositif de serrage a lacet
EP1112697A1 (de) 1999-12-28 2001-07-04 Salomon S.A. Schuh mit hohem Schaft und Schnürverschluss
US6467195B2 (en) 1999-12-28 2002-10-22 Salomon, S.A. High boot with lace-tightening device

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