DE1892498U - Stuetze fuer kraftfahrzeuge, wohnanhaenger u. dgl. - Google Patents

Stuetze fuer kraftfahrzeuge, wohnanhaenger u. dgl.

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DE1892498U
DE1892498U DEL35349U DEL0035349U DE1892498U DE 1892498 U DE1892498 U DE 1892498U DE L35349 U DEL35349 U DE L35349U DE L0035349 U DEL0035349 U DE L0035349U DE 1892498 U DE1892498 U DE 1892498U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S9/00Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
    • B60S9/02Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting
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    • B60S9/00Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

RA.569 052*-5.ä.63
Krefeld-Uerdingen, den 9.8.1963
Ing. Josef Idebert, Erefe Id-IT erding en, Franz-Stollwerckstr, 4
G-ebr auchsmus t er—Anm
Stütze für Kraftfahrzeuge, Wohnanhänger und dgl.
Die Feuerung betrifft die Verbesserung von an sich bekannten Stützen, wie sie -vorzugsweise an Wohnanhängern zur Feststellung des Fahrzeuges in ebener Lage auf welligem Gelände und zur Entlastung der Fahrachsen verwendet werden.
Bei solchen Stützen wird es als Nachteil empfunden, daß sie sich unter der Wirkung des Wagengewichtes, vor allem bei längerer Einwirkung in den Boden eindrücken, da die angeschweißten Auflageflächen viel zu klein sind.
Heuerungsgemäß werden derartige Stützen dadurch verbessert, daß- am unteren Ende der Stütze eine große, mit der Stütze gelenkig verbundene Auflage·" platte angeordnet ist, durch die der spezifische
Flächendruck der Stütze auf das Erdreich derart verkleinert wird, daß ein Eindringen in das Erdreich nicht mehr möglich ist. Hierbei bewirkt das Gelenk, daß sich die Platte immer mit ihrer ganzen Fläche an das Terrain anlegt.
Gemäß weiterer Neuerung ist an der Stützplatte an einem Ende ein Gegengewicht derart angeordnet, daß beim Hochfahren der Stütze in die Fahrstellung des !Fahrzeuges die Stützplatte sich im wesentlichen parallel zum !fahrzeugboden legt und dabei so weit im Kastenaufbau verschwindet, daß eine Gefährdung der Verkehrsteilnehmer nicht möglich ist.
Auf weitere Merkmale der Feuerung wird in der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung darge—-stellten Anwendungsbeispieles: an einer bekannten Schrägstütze hingewiesen.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1.
eine Ansicht gegen die Rückfrant; eines Fahrzeuges: mit einer am linken hinteren Ende angeordneten Schrägstütze,
Fig. 2
eine Ansicht der Stütze in Blickrichtung zur Längsseite des Wagenkastens und
Fig. 3
" wieder eine Ansicht gegen die Rückfrant des Tfagenkastens bei hochgefahrener Stütze.
Wie die Zeichnung zeigt, sind am rückwärtigen Ende des Wagenkastens 1 auf der rechten und linken Wagenseite je eine Schrägstütze 8 befestigt, deren oberes Ende in einer Spindelmutter 7 gelagert ist, die durch Verdrehen einer Spindel 5 iiin und her "bewegt wird. Die Spindel ist in zwei auf der Unterseite des Fahrzeugbodens angeordneten Lagern 3 und 4 gelagert und kann durch Ansetzen einer Handkurbel auf den Vierkant 6 in Drehung versetzt werden. Eine gegebenenfalls zwischen den Lagern 3 und 4 angeordnete Führung 2 verhindert ein Ausweichen oder Durchbiegen, der Spindel dadurch, daß die Spindelmutter 7 mi^ geringem Spiel in der Führung entlang läuft.
Wie Fig. 1 zeigt, ist am unteren Ende der Stütze 8 eine größere Stützplatte 11 gelenkig angeordnet, deren Ränder derart nach oben gekrümmt sind, daß sie sich beim Berühren der Platte mit dem Erdreich nicht mit einer Seitenkante in die Erde bohren kann. An dem nach außen liegenden Ende der Stützplatte 11 ist ein Gewicht 12 angebracht-, das bewirkt, daß beim Hochfahren der Stütze in die in Fig. 3 gezeigte Stellung die Platte im wesentlichen waagerecht gehalten wird und nicht nach unten.durchhangen kann. Eine beliebige zusätzliche Sicherung 13 Sorgt dafür, daß das gestreckte Gelenk während der Fahrt nicht durchhängt oder klappert...
Eine weitere Verbesserung einer derartigen Stütze wird
_ Zj. „
gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß die Diagonalstrebe Io zweiteilig ausgebildet ist und beide Streben quer zur Fahrtrichtung gesehen die Hauptstütze 8 noch zusätzlich versteifen. Dadurch wird erreicht, daß auch ein Schwanken des Wagens in !Fahrtrichtung, z.B. infolge Winddrucks, vermieden wird, da durch das Lager 4 und die beiden Gelenklagerungen 14 der Streben Io eine Dreipunktbefestigung und räumliche Starrheit in allen drei Ebenen erzielt wird.
S chut ζ anspräche:

Claims (4)

Schut zansprüche:
1.) Stütze für Kraftfahrzeuge und Anhänger, Wohnwagen od. dgl. dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (8) an ihrem den Boden "berührenden Ende mit einer gelenkig verbundenen, die Auflagefläche vergrößernden Fußplatte (11) versehen ist..
2.) Stütze nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch ein an einer Seitenkante der Fußplatte (11) angeordnetes Gewicht (12), das die Fußplatte im eingefahrenen Zustand in eine gewünschte, vorzugsweise waagerechte Lage schwenkt.
3·) Stütze nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (11) an ihren Kanten aufwärts gerundet ist.
4.) Stütze nach Anspruch 1 und folgenden gekennzeichnet, durch ein oder mehrere, vorzugsweise zwei mit der Stütze (8) verbundene Streben (9) derart, daß die Stütze auch in der Fahrtrichtung zusätzlich ver~ steift ist.
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