DE1892428U - Traggestell, insbesondere fuer siebschalen. - Google Patents

Traggestell, insbesondere fuer siebschalen.

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DE1892428U
DE1892428U DEK47191U DEK0047191U DE1892428U DE 1892428 U DE1892428 U DE 1892428U DE K47191 U DEK47191 U DE K47191U DE K0047191 U DEK0047191 U DE K0047191U DE 1892428 U DE1892428 U DE 1892428U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B13/00Accessories or details of general applicability for machines or apparatus for cleaning

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  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)

Description

DR.-INQ. FRED MAYER
DIPL-INQ.DIETER JANDER ftlÖ 2 42 5 8 *2Ä 2J4
PATENTANWÄLTE
BERLINSSlDAHLEMl-HOTTENWEQIS
Telefon: 76 13 03 · Postscheckkonto DI ete r 3a η de r Berlin-West 1743 84 Telegramme: Consideration Berlin ■ Berliner Bank AG., Depositenkasse 1
Mem zeichen: 546/10157 DE Tag: 28.Februar 1964
Gebrauchsmusteranmeldung
der Firma
E.F.G. KÜSTER GMBH. Berlin Έ. 65
"Traggestell insbesondere für Siebschalen"
Die Heuerung bezieht sich auf ein Traggestell mit mehreren Auflagern für übereinander anzuordnende Siebschalen od.dgl., insbesondere für Sterilisationsapparate und 'Jascheinrichtungen. Die bekannten Traggestelle der vorgenannten Art sind so aufgebaut, daß sich die Siebschalen bzw. andere tafelartige Gegenstände nach der Art von Schubladen von der Stirn oder Rückseite des Gestells her in dieses einführen lassen. Eine derartige Beschickung der Traggestelle erfordert ein vergleichs?/eises hohes Maß an Aufmerksamice it und Geschicklichkeit und setzt außerdem voraus, daß genügend Raum vorhanden ist, um die Siebschalen von der Seite her in das Gestell einschieben zu können.
Der Heuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die angedeuteten
OWL-MO.DIETER JANBfR
PATENTANWALT
Mangel zu beseitigen und ein Traggestell zu entwickeln, welches sich besonders bequem und einfach beschicken läßt und die Arbeit des Bedienungspersonals spürbar erleichtert.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß beim ηeuerungsgemäßen Trag' gestell die Auflager für die Siebschalen an Schwenkhebeln befestigt sind, mittels derer sie sich von einer Ruhestellung, in welcher sie an der Außenseite des Gestells anliegen, in ihre Haltelage im Geste 11 Innern überführen, lassen.
Das Traggestell nach der Heuerung bietet den nicht unerheblichen Vorteil, daß es schnell und bequem von oben beschickt werden kann, indem immer erst nach Einführen jeweils einer Siebschale die nächsten Auflager durch Schwenken der Schwenkhebel in ihre Stellung gebracht werden. Die Schwenkhebel werden in ihrer Haltelage zT/eckniäßigerweise durch Anschläge gesichert, falls die Arretierung nicht durch die Auflager selbst erreicht wird. Es empfiehlt sich im übrigen, die Schwenkhebel als T/inkelhebel auszubilden, deren einer Arm an der Schwenkachse angelenkt ist und deren anderer Arm schienen- oder stangenartige Auflager trägt.
Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn die Schwenkhebel an awei durch Stangen od.dgl. miteinander verbundenen U-förmigen Stirnwänden befestigt und völlig aus Rohren hergestellt wird.
Haltegriffe erleichtern den Transport der Gestelle von Hand. Um zu erreichen, daß die Siebschalen ruhig auf den Auflagern liegen, empfiehlt es sich, letztere mit Gleitschutzmuffen aus Kunststoff, Gummi od.dgl. zu versehen. Außerdem können an den die Auflager tragenden Armen der Schwenkhebel Anschläge zur Halterung der Siebschalen angebracht werden, falls diese nicht selbst mit Rastklötzchen ausgerüstet sind. Sollen die Traggestelle auf Rollenbahnen eingesetzt v/erden, ist es zweckmäßig und erforderlich, sie mit einer glatten Bodenplatte zu versehen.
DIPL-ING.DIETER 3ANBiR
PATENTANWALT
In der Zeichnung ist schematiscli eine beispielhafte Ausführung der Neuerung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Stirnansicht eines Traggestells mit rechtsseitig in die Arbeitslage geschwenkten Auflagern;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gestell nach Fig.l; Fig. 3 die Ansicht A-A des Gestells gemäß Fig.l.
In den Figuren sind mit 11 und 12 die Stirnwände des Gestells bezeichnet, zwischen denen Verbindungsstangen oder -Rohre 13 verlaufen. Die unteren Stangen dienen gleichzeitig als Auflager für die unterste der in Fig.l gestrichelt angedeuteten Siebschalen 14. An den Außenseiten der Stirnwände 11, 12 sind auf Zapfen 15, 16, IT, 18 jeweils drei Schwenkhebel 19, 20 und 21 gelagert, welche alle aus einem oberen und unteren Arm 22 bzw. 23 bestehen. Die unteren Arme 23 sind so im Winkel zu den oberen Armen 22 gebogen, daß sie in der in Fig.l rechts gezeichneten Arbeitsstellung parallel zur Grundfläche des Traggestells verlaufen. Je zwei sich auf einer Seite des Gestells gegenüberliegende Schwenkhebel stehen über eine Schiene 24 bzw. 25 bzw. 26 miteinander in Verbindung. Diese Schienen bilden die Auflager für die Siebschalen 14. Die Schwenkhebel 19, 20, 21 werden in ihrer Arbeitsstellung durch Anschlagstifte 27, 28, 29 gehalten, welche an Vorsprüngen 30, 31,32 an den oberen Armen 22 der Schwenkhebel 19, 20, 21 sitzen und sich in der Arbeitsstellung gegen die aufstrebenden Seitenteile 33, 34, 35, 36 der Stirnwände 11, 12 abstützen. Das beschriebene Traggestell läßt sich sehr bequem und einfach bedienen, indem zunächst die unterste Siebschale
DIPL-II^G. DIETER 3ÄNDER H
PATENTANWALT ' V
- 4
in das Gestell eingeführt, anschließend die Schwenkhebel in ihre Arbeitslage geklappt und die nächste Siebschale eingesetzt wird, us?/.
Selbstverständlich sind zahlreiche Modifikationen des Traggestells nach der Neuerung denkbar. So kann es insbesondere als Rohrkonstruktion ausgeführt werden. Auch die Anbringung eines Tragegriffs, welcher in ähnlicher V/eise wie die Schwenkhebel gelagert oder an der obersten Verbindungsstange drehbar befestigt ist, bereitet keine Schwierigkeiten.
Als vorteilhaft erweist sich ferner die Anbringung von GIeitschutzmuffen 37 auf den Auflagern 24, 25, 26 und die Anordnung von in Fig. 1 gestrichelt angedeuteten Anschlägen 38 an den Schwenkhebeln 19, 20, 21. Diese Anschläge sichern die Siebschalen 14 vor dem Herausrutschen aus dem Traggestell.
Eine Bodenplatte 40 mit Durchbrechungen 39 ermöglicht es, das Traggestell auch auf Röllchenbahnen zu transportieren.
MB: KK

Claims (9)

Mein Zeichen: 546/10157 DE Tag: 28 , GeTo r au c hsmus t e ranmel dung der Firma E.F.G. KÜSTER GMBH. Berlin F. 65 S c h u t zansprüche
1) Traggestell mit mehreren Auflagern für übereinander anzuordnende Sielosclialen od.dgl., insbesondere für Sterilisationsapparate und Wascheinrichtungen, dadurch g e k e nnzeichnet , daß die Auflager (24,25,26) an Schwenkhebeln (19,20,21) befestigt sind, mittels derer sie. sich von einer Ruhestellung, in der sie an der Außenseite des Gestells anliegen, in ihre Haltelage im Gestellinnern überführen lassen.
2) Traggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkhebel (19,20,21) in ihrer Haltelage durch Anschläge (27,28,29) gesichert sind.
3) Traggestell nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Schwenkhebel (19,20,21) als IMnkelhebel ausgebildet sind, deren einer Arm (22) an der Schwenkachse (15,16,17,18) angelenkt ist und deren anderer Arm (23) die schienen- oder stangenartigen Auflager (24,25,26) trägt.
DIPL-ING. D1JSTES
PATENTANWALT
4) Traggestell nach Anspruch 1 und/oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet , daß die Schwenkhebel (19,20,21) an zwei durch Stangen (13) od.dgl. miteinander verbundenen U-förmigen Stirnwänden (11,21) befestigt sind.
5) Traggestell nach Anspruch 1 und/oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet , daß es aus Rohren hergestellt ist.
6) Traggestell nach Anspruch Ipnd/oder Uiiteraiisprüchen, dadurch gekennzeichnet , daß es mit Haltegriffen versehen ist.
7) Traggestell nach Anspruch 1 und/oder Untex'ansprüchen, dadurch gekennzeichnet , daß die Auflager (24,25,2G) mit Gleitschutzmuffen (37) aus Kunststoff, Gummi od.dgl, zur rutschfesten Lagerung der Siebschalen (14) versehen sind.
8) Traggestell nach Anspruch 1 und/oder Unteransjmichen, dadurch gekennzeichnet , daß der die Auflager (24,25,26) tragende Arm (23) der Schwenkhebel (19,20,21) mit Anschlägen (38) zur Halterung der Siebschalen versehen ist.
9) Traggestell nach Anspruch 1 und/oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet , daß es mit einem glatten, vorzugsweise Durchbrechungen (39) aufweisenden Bodenblech (40) versehen ist.
DEK47191U 1964-02-28 1964-02-28 Traggestell, insbesondere fuer siebschalen. Expired DE1892428U (de)

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