DE186987C - - Google Patents

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DE186987C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L9/00Electric propulsion with power supply external to the vehicle
    • B60L9/16Electric propulsion with power supply external to the vehicle using AC induction motors
    • B60L9/24Electric propulsion with power supply external to the vehicle using AC induction motors fed from AC supply lines
    • B60L9/26Electric propulsion with power supply external to the vehicle using AC induction motors fed from AC supply lines single-phase motors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Keying Circuit Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES.
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Zugsteuerung mit von einem Punkte aus elektrisch, beispielsweise durch Elektromagnete, gesteuerten Einzelschaltern; sie besteht darin, daß mehrere nacheinander zu erregende Steuerelektromagnete. über eine und dieselbe Steuerleitung gespeist werden, indem ein besonderer, vom Führerstande aus gesteuerter Hilfsschalter das Umschalten der Steuerleitung auf die verschiedenen Steuerelektromagnete besorgt.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
ι bis 6 sind die Sekundärspulen eines Transformators, die von den elektrisch gesteuerten Schaltern 7 bis 12 bedient werden. Die Elektromagnetwicklungen der letzteren sind je mit einem Ende an Erde gelegt und mit dem anderen Ende durch die Leitungen 14 bis ιc/ an die Kontakte 21 bis 26 des Umschalters 20 angeschlossen. Von den weiteren Kontakten 27 bis 32 des letzteren sind die Kontakte 27, 32 durch Leitung 33, die Kontakte 28, 31 durch Leitung 34 und die Kontakte 29, 30 durch Leitung 35 mit dem' (nicht gezeichneten) Steuerschalter auf dem Führerstande verbunden. Die Kontaktbrücken 36, 37 des Umschalters 20 werden gemeinsam durch den Doppelhebel 38 gesteuert, auf dessen Arm 39 einerseits die Feder 40 und andererseits der Elektromagnet 41 wirkt; die Wicklung des letzteren liegt zwischen Erde und der zum Steuerschalter auf dem Führerstande führenden Leitung 42.
Um die Sekundärspulen 1 bis 6 nacheinander einzuschalten und hiermit die elektromotorische Kraft, mit der der Motor 43 betrieben wird, allmählich zu erhöhen", werden die Leitungen 33 bis 35 zuerst bei eingeschalteter Leitung 42 und sodann in umgekehrter Reihenfolge bei' ausgeschalteter Leitung 42 mit Strom gespeist.
Ist 42 an eine geerdete Stromquelle angeschlossen, fließt also ein Strom durch die Wicklung des Elektromagneten 41, so legt letzterer unter Überwindung der Federkraft 40 die Kontaktbrücken 36 auf die Kontakte 21 bis 27, 22 bis 28 und 23 bis 29. Wird nun die Leitung 33 gleichfalls an die geerdete Stromquelle angeschlossen, so fließt ein Strom durch die Steuerleitung 33, über den Kontakt 27, die Kontaktbrücke 36 und den Kontakt 21, durch die Leitung 14 und den Elektromagneten des Schalters 7. Letzterer wird geschlossen und nunmehr der Motor 43 aus der Sekundärspule 1 des Transformators gespeist. In gleicher Weise wird nach Einschalten der Leitung 34 der Schalter 8 und nach Einschalten der Leitung 35 der Schalter 9 geschlossen und die Klemmenspannung des Motors 43 nacheinander um die Spannung der Spulen 2 und 3 erhöht.
Wird die Leitung 42 ausgeschaltet, so legt die Feder 40 den Schalter 20 um und es werden, wie die Zeichnung zeigt, die Kontakte 24 bis 26 durch die Kontaktbrücke 37 mit den Kontakten 30 bis 32 verbunden. Bleibt Leitung 35 eingeschaltet, so durchfließt ein Strom die Leitung 35, die Kontaktbrücke 37 zwischen 30 und 24, die Leitung 17 und den Elektromagneten des Schalters 10; letzterer wird geschlossen und legt den Motor an die Sekundärspulen 1 bis 4 des Trans-
formators. Wie ohne weiteres ersichtlich, wird beim Einschalten der Steuerleitung 34 der Motor 43 aus den Spulen 1 bis 5 und beim Einschalten der Steuerleitung 33 aus den Spulen 1 bis 6 gespeist.

Claims (1)

  1. Patent-A-nspruch:
    Steuerung elektrisch betriebener Eisenbahnzüge mit von einem Punkte aus durch Elektromagnete gesteuerten Einzelschaltern, dadurch gekennzeichnet, daß eine und dieselbe Steuerleitung (z. B. 33) nacheinander zur Erregung mehrerer Elektrpmagnete (7 und 12) benutzt wird und die Umschaltung der Steuerleitung (33) von' der einen (7 bezw. 12) auf die andere (12 bezw. 7) Elektromagnetwicklung mit Hilfe besonders gespeister Hilfselektromagnete (41) erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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