DE186909C - - Google Patents
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- DE186909C DE186909C DENDAT186909D DE186909DA DE186909C DE 186909 C DE186909 C DE 186909C DE NDAT186909 D DENDAT186909 D DE NDAT186909D DE 186909D A DE186909D A DE 186909DA DE 186909 C DE186909 C DE 186909C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M7/00—Carburettors with means for influencing, e.g. enriching or keeping constant, fuel/air ratio of charge under varying conditions
- F02M7/12—Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves
- F02M7/14—Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves with means for controlling cross-sectional area of fuel spray nozzle
- F02M7/16—Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves with means for controlling cross-sectional area of fuel spray nozzle operated automatically, e.g. dependent on exhaust-gas analysis
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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- F02M7/17—Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves with means for controlling cross-sectional area of fuel spray nozzle operated automatically, e.g. dependent on exhaust-gas analysis by a pneumatically adjustable piston-like element, e.g. constant depression carburettors
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Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
^Patentschrift
KLASSE 46 c. GRUPPE
Zusatz zum Patente 148613 vom 16. Juni 1903.*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. August 1905 ab. Längste Dauer: 15. Juni 1918.
Den Gegenstand dieser Erfindung bildet eine besondere und vorteilhafte Einrichtung
der mit kommunizierenden Behältern versehenen Kärburiervorrichtung nach dem Patent
148613. Es ist nämlich bei der bekannten Anordnung ein den Eintritt der Ergänzungsluft
regelnder Schieber mit einem Schwimmer verbunden, der sich in einem der kommunizierenden Behälter befindet, derart,
daß er sich im Verhältnis zu der in der Düse für den Lufteintritt auftretenden Depression
verschiebt und auf diese Weise eine oder mehrere Eintrittsöffnungen bloßlegt, die je
nach der Größe der Depression eine größere oder geringere Menge der Ergänzungsluft
durchtreten lassen, um die Reichhaltigkeit des von der Maschine angesaugten Gemisches
selbsttätig zu regeln.
Bei den ähnlichen bekannten Vorrichtungen ist das Öleinspritzrohr an dem einen Ende
der Kärburiervorrichtung angebracht, an dem sich der Haupteinlaß für die Luft befindet,
während der den Schwimmer enthaltende Quecksilberbehälter an dem entgegengesetzten
Ende der Kärburiervorrichtung angeordnet ist, und das zum Ansaugen des Gemisches
dienende Rohr mit seinen Regelvorrichtungen befindet sich zwischen den beiden Enden.
Es ist möglich, die Bewegungen des er-.
wähnten Schwimmers, zu benutzen, um auch 35
den öleintritt durch Anwendung eines Absperrschiebers
zu regeln, welcher mit diesem Schwimmer verbunden ist und in bekannter Weise die seitlichen Löcher des öleinspritzrohres
mehr oder weniger überdeckt.
Wenn man aber die bekannten Vorrichtungen in dieser Weise umänderte, so würde
die Regelung der Luft und des Öles nicht in den richtigen Verhältnissen stattfinden,
denn durch die Saugwirkung der Maschine in der Mitte der Kärburiervorrichtung würden
an den beiden Enden der letzteren keine stets gleichen Depressionen in den verschiedenen
Stellungen der Regelorgane hervorgerufen, so daß die Saugwirkung in dem Gefäß mit Schwimmer, durch welches die Stellung
des Ölabsperrorganes geregelt wird, von der auf das öleinspritzrohr in dem Hauptlufteinlaßrohr
verschieden sein würde; demgemäß würde die Reichhaltigkeit des Brennstoffgcmisches
von der Verteilung der Depressionen in der Kärburiervorrichtung abhängen und
sich mit den Stellungen der Regelorgane verändern.
Diese schädliche Abhängigkeit wird nach vorliegender Erfindung in der Weise beseitigt,
daß das den Schwimmer enthaltende Quecksilbergefäß mit dem Hauptrohr für den Eintritt
der Luft durch ein in unmittelbarer Nähe des öleinspritzrohres befindliches Rohr
*) Früheres Zusatzpatent 15 2931.
in Verbindung steht. Bei dieser Anordnung wird die Bewegung des Schwimmers, also
die Regelung des Absperrorganes für die Löcher zum Durchtritt des Öles durch eine
Depression hervorgerufen, die stets genau dieselbe ist wie die auf das öleinspritzrohr
wirkende Depression, und zwar bei allen Druckveränderungen in den übrigen Teilen
der Karburiervorrichtung, derart, daß die
ίο Regelung des öleintrittes in das Hauptlufteinlaßrohr
eine regelmäßige ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist beispielsweise eine Karburiervorrichtung im senkrechten
Schnitt veranschaulicht.
Diese Vorrichtung besitzt ein rohrförmiges Gehäuse 1, dessen eines Ende eine wagerecht
angeordnete Düse 2 zum Eintritt der Luft aufnimmt; das durch einen Deckel 3 geschlossene
andere Ende ist mit einer ringförmigen Kammer 4 versehen, mit welcher das Innere des Gehäuses durch öffnungen 5
in Verbindung steht, und welche einen Stutzen 6 für den Austritt des karburierten Gemisches
trägt; dieser Stutzen muß mit dem Saugrohr der Maschine verbunden werden.
Das Gehäuse 1 besitzt noch unterhalb und oberhalb der Düse 2 zwei andere Stutzen 7
und 8 mit senkrechter Achse. Der erstere Stutzen trägt ein Gefäß 9, das mit einer in
das Innere dieses Gefäßes 9 sich erstreckenden Hülse 10 versehen ist, um die bekannten
konzentrischen Kammern zu bilden. Diese Kammern stehen miteinander unten durch Einschnitte 11 im unteren Rande der Hülse 10
in Verbindung, sind aber oben hermetisch durch die Hülse 10 getrennt, welche in den
Deckel des Gefäßes eingepaßt ist. Der Stutzen 7 ist oben durch ein senkrechtes Rohr 13 verlängert, dessen oberes Ende 14
in die Düse 2 mündet. Dieses Ende 14 ist schräg in einer Ebene abgeschnitten, die nach
der Austrittsmündung der Düse 2 hin geneigt ist, derart, daß die in dem Gehäuse 1 durch
die Maschine verursachten Depressionen sich leicht nach dem Innern der Hülse 10 fortpflanzen.
Andererseits ist der obere Teil des Gefäßes 9 mit einer oder mehreren öffnungen
15 versehen, um die Verbindung mit der Außenluft herzustellen.
Der untere Teil des Gefäßes 9 und der Hülse 10 enthält Quecksilber, und dieses letztere
kann durch die Einschnitte 11 hindurchtreten, um in der Hülse 10 im Verhältnis zu
der durch die Maschine erzeugten Saugkraft zu steigen.
Die erforderliche Ouecksilbermenge wird durch die Verwendung eines Holzkastens 16
herabgemindert, welcher in dem unteren Teil der Hülse festsitzt und mit einem engen
Kanal 17 für den Durchtritt des Quecksilbers versehen ist.
In den Raum zwischen der Hülse 10 und den Seitenwandungen des Gefäßes 9 werden
Stahlkugeln 18 gebracht, welche auf dem Quecksilber schwimmen und dazu dienen, das
Emporspritzen dieser Flüssigkeit durch Stoßwirkungen zu verhindern.
Durch das Rohr 13 und die Düse 2 geht eine Stange 19 frei hindurch, deren unterer
Teil einen hölzernen Schwimmer 20 trägt, welcher sich ohne Reibung in der Hülse 10
bewegen kann; der obere Teil der Stange 19 wird mit geringer Reibung in dem oberen
Teil eines Gehäuses 21 geführt, das hermetisch auf dem Stutzen 8 ^befestigt ist.
Auf dieser Stange sitzt eine durchlöcherte Scheibe 22 fest, die sich frei in dem Gehäuse
21 verschieben kann.
In einer Aushöhlung 23 des unteren Teiles des Gehäuses 1 ist ein senkrechtes Rohr 24
befestigt, welches durch die Düse 2 hindurchgeht und sich bis in das Gehäuse 21 erhebt;
diese Aushöhlung ist durch ein Rohr mit einem Ölbehälter mit konstantem Niveau verbunden. Das Rohr 24 ist seitlich mit
mehreren kleineren Löchern 25 versehen, welche in die Düse 2 auf der Austrittsseite
münden und dazu dienen, das öl unter der durch die Maschine erzeugten Saugwirkung
in diese Düse spritzen zu lassen.
Im Innern des Rohres 24 ist eine Stange 26 verschiebbar, die einen Kolben bildet und
mittels ihres Kopfes 27 an der Scheibe 22 aufgehängt ist, um den Bewegungen der letzteren und somit denjenigen des Schwimmers
20 zu folgen, damit die Löcher 25 versperrt oder bloßgelegt werden.
Die Öffnungen 5 können mehr oder weniger mittels eines Kolbens 28 versperrt werden,
der beliebig oder selbsttätig bewegt wird. Der durchlöcherte Boden dieses Kolbens ist
vor der Düse 2 angeordnet, um den Strom der aus dieser austretenden karburierten Luft
zu brechen und die innige Mischung der Luft und des Öles zu begünstigen.
Bei dem jedesmaligen Ansaugen der Maschine wird durch die in der Düse 2 verursachte
Depression eine gewisse Menge Öl durch diejenigen Öffnungen 25 gespritzt, welche bloßgelegt sind, und zugleich der
Schwimmer 20 mit der Scheibe 22 und dem Kolben 26 mehr oder weniger gehoben, so
daß der Durchgangsquerschnitt der Löcher 25 geregelt wird. Demgemäß findet die Regelung
des ölaustrittes im Verhältnis zu . der durch die Maschine ausgeübten Saugkraft
statt.
Das Rohr 24 besteht zweckmäßig aus zwei Teilen, von denen sich der obere, welcher die
Löcher 25 besitzt, leicht entfernen läßt und ebenso der Kolben 26, so daß der untere
Teil des Rohres 24 dann als gewöhnliche
Spritzvorrichtung ohne selbsttätige Regelung arbeiten kann. Der untere Teil des Rohres
ist mit einem Loch 29 von geringem Durchmesser versehen, welches verhütet, daß der
Ölaustritt eine vorher bestimmte Grenze überschreitet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Karburiervorrichtung für Explosionskraftmaschinen nach Patent 148613, bei welcher die Regelung des Brennstoffzutrittes mittels eines Schwimmerventiles und eines in kommunizierenden Behältern der Saugwirkung der Maschine ausgesetzten Quecksilberspiegels erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (26), welcher in bekannter Weise die seitlichen Löcher (25) des Öleinspritzrohres regelt, durch die Stange des Schwimmers (20) bewegt wird, während der diesen Schwimmer enthaltende Quecksilberbehälter mit der Hauptröhre für den Eintritt der Luft durch ein Rohr (13) an einer Stelle, die dem öleinspritzrohr unmittelbar benachbart ist, kommuniziert, zum Zweck, die Regelung der Löcher des öleinspritzrohres mit dem bei letzterem herrschenden Druck direkt in Übereinstimmung zu bringen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE186909C true DE186909C (de) |
Family
ID=450643
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE186909C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0062053A4 (de) * | 1980-10-09 | 1983-02-09 | Novex Foreign Trade Co Ltd | Einrichtung für die verdampfung von flüssigem brennstoff und mischung mit luft, insbesondere für benzin-(otto)-motoren. |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0062053A4 (de) * | 1980-10-09 | 1983-02-09 | Novex Foreign Trade Co Ltd | Einrichtung für die verdampfung von flüssigem brennstoff und mischung mit luft, insbesondere für benzin-(otto)-motoren. |
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