DE1865012U - Befestigungsstreifen fuer zierleisten. - Google Patents

Befestigungsstreifen fuer zierleisten.

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DE1865012U DE1962R0024779 DER0024779U DE1865012U DE 1865012 U DE1865012 U DE 1865012U DE 1962R0024779 DE1962R0024779 DE 1962R0024779 DE R0024779 U DER0024779 U DE R0024779U DE 1865012 U DE1865012 U DE 1865012U
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Verbesserte Befestigungsstreifen für Zierleisten
In dem Gebrauchsmuster 1.669.077 sind 3efestigungsstreifen für Zierleisten beschrieben worden, die vornehmlich zur Anbringung schmaler hohler Zierleisten, insbesondere an Türfüllungen und im Innern von Karosserien vorgesehen sind. Zur Befestigung dieser Streifen ist es erforderlich, daß die Kanten der Zierleiste nach innen umgebogen sind, um die Befestigungsstreifen in die Zierleiste einschieben zu können. Wegen ihrer Vorzüge haben solche Befestigungsstreifen für Zierleisten eine verbreitete Anwendung gefunden.
Die vorerwähnte Verbindung zwischen Befestigungsstreifen und Zierleisten schließt jedoch nicht gewisse Mangel aus. Die konstruktive Gestaltung von Zierleiste und Befestigungsstreifen läßt ein Spiel im Abstand zu, welches durch ungünstige Umstände noch vergrößert werden kann. Auf diese Art besteht die Gefahr störender Geräuschbildung am fahrenden Kraftfahrzeug, wenn die Befestigungsstreifen oder die Zierleisten zu Schwingungen angefacht werden und dadurch zum Klappern kommen. Auch die erhöhten Anforderungen hinsichtlich des Komforts erfordern sorgfältig die Ausschaltung solcher Geräuschquellen.
Die Beseitigung jeglichen Spieles im Abstand zwischen Befestigungsstreifen und Zierleiste bedingt jedoch ein er-
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Schwertes Einschieben, weil die Reibung dabei hoch an steigt. Es ist also als wesentlich zu beachten, daß das Einschieben des Befestigungsstreifens in die Zierleiste nicht merklich erhöht werden darf. Auch soll sich die Herstellung der Befestigungsstreifen nicht oder nicht merklich verteuern.
Zur Erreichung dieses Zieles einer geräuschverhütenden Gestaltung würde es schon genügen, wenn der Befestigungsstreifen schwach wellig geformt würde oder entsprechende Ausbuchtungen über die Länge desselben verteilt angeordnet wurden. Jedoch ist auch bei solchen Streifen die zu überwindende Reibungskraft beim Einschieben noch hoch und andererseits wird die Steifigkeit der Streifen nachteilig beeinflußt, was an die Geschicklichkeit der Arbeiter höhere Anforderungen stellen würde.
Die Neuerung sieht zur Vermeidung jeglicher Schwingungen und Geräusche sowie zur einfachen Handhabung vor, jeweils zwischen zwei oder mehreren der ausgestanzten und rechtwinklig abgebogenen Zungen der Befestigungsstreifen in regelmäßiger oder auch unregelmäßiger Anordnung höckerartige Prägungen oder hervorgebogene zuvor durch parallele Stanzschnitte erhaltene Stege vor, die nach dem Einschieben der Befestigungsstreifen in die Zierleisten für eine federnde Klemmung und ständigen Kontakt Sorge tragen, ohne daß das Einführen der Befestigungsstreifen merklich erschwert wird.
In der beiliegenden Zeichnung wird die Neuerung näher erläutert:
Figur 1 zeigt im Grundriß einen Abschnitt eines Befestigungsstreifens mit einem höckerartigen runden Eindruck.
Jan. 1953
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Figur 2 zeigt den Abschnitt nach Figur i im Aufriß.
Figur 3 zeigt im Querschnitt den in eine Zierleiste ein geschobenen Befestigungsstreifen ähnlich den Figuren 1 und 2.
Figur 4 zeigt im Grundriß einen Abschnitt eines Befestigungsstreifens mit einem durch parallele Stanz_ schnitte erhaltenen und dann durch Streckung hervorgebogenen Steg.
Figur 5 zeigt den Abschnitt nach Figur 3 im AufriS.
Figur 6 zeigt die Ausführung des Befestigungsstreifens nach den Figuren 4 und 5 im Querschnitt, fertig montiert.
Die Figuren 1 bis 6 zeigen jeweils einen entsprechenden Abschnitt eines Befestigungsstreifens, der eine ausgestanzte und rechtwinklig nach oben abgebogene Zunge 1 enthält, die sich über die Länge des ganzen Streifens stetig wiederholt. Zwischen jeweils zwei benachbarten Zungen 1 ist in den Figuren 1 und 2 ein höckerartiger runder Eindruck 2 geprägt, der den Zweck hat, sich an die Zierleiste federnd anzuschmiegen, um dadurch jegliches Spiel zwischen Streifen und Zierleiste zu verhüten. Dieser Höckereindruck kann in Abweichung von der Darstellung auch länglich geprägt werden.
Die federnde Klemmung läßt sich auch dadurch herbeiführen, daß, wie in den Figuren 4 bis 6 gezeigt, ein von zwei parallelen Stanzschnitten begrenzter Steg 3 unter Streckung bauchig hervorgebogen wird. Diese Ausbildung erlaubt eine noch bessere Anpassung des erforderlichen Federdruckes an die jeweiligen Anforderungen. Es zeigt sich auch, daß die zu überwindende Reibungskraft beim Einschieben dieses Streifens noch geringer gehalten werden kann durch entsprechende Bemessung und Formgebung des Steges 3.
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Es versteht sich, daß die zur Verhütung von Schwingungen und Geräuschen vorbeschriebenen Ausführungsformen weiter abgewandelt werden können und auch ohne regelmäßige Anordnung zwischen zwei oder mehreren Zungen 1 beliebig über den Streifen verteilt angeordnet werden können. Die Herstellung sowohl des vorbeschriebenen Eindruckes 2 wie auch des Pedersteges 3 ist überaus einfach und läßt sich leicht in den Fertigungsablauf der Befestigungsstreifen eingliedern.
Durch die vorbeschriebene Neuerung wird ein Mangel in der bisherigen Ausführung beseitigt und ein zuverlässiges Mittel zur Ausschaltung von möglichen Schwingungen und Geräuschen geschaffen.
- Schutzansprüche -

Claims (2)

1. Verbesserter Befestigungsstreifen für hohle Zierleisten insbesondere an Karosserien zur Schwingungsund Geräuschverhiitung, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd und zwischen den eingestanzten und rechtwinklig abgebogenen Zungen (1) höckerartige Prägungen (2) angeordnet sind.
2. Verbesserter Befestigungsstreifen für hohle Zierleisten insbesondere an Karosserien zur Schwingungs- und Geräuschverhütung, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd und zwischen den ausgestanzten und rechtwinklig angeordneten Zungen (1) durch zwei parallele Stanzschnitte begrenzte Stege (3) unter Streckung gewölbt hervorgebogen sind.
Verbesserter Befestigungsstreifen für hohle Zierleisten insbesondere an Karosserien zur Schwingungs- und Geräuschverhütung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindrücke (2) oder Pederstege (3) zwischen zwei oder mehreren Klammerzungen (1) unabhängig von der Lage derselben vorgesehen sind.
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