DE186331C - - Google Patents

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DE186331C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D9/00Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
    • B25D9/06Means for driving the impulse member
    • B25D9/08Means for driving the impulse member comprising a built-in air compressor, i.e. the tool being driven by air pressure

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 186331 KLASSE 876. GRUPPE
INGERSOLL-RAND COMPANY in NEW-YORK.
gesetzte Werkzeuge.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. November 1905 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Antriebsmaschine für durch hin- und herschwingende Luftsäulen in Tätigkeit gesetzte Werkzeuge. Bei diesen Maschinen ist es erforderlich, aus den Leitungen entwichene Druckluft wieder zu ersetzen, was dadurch geschieht, daß das Kurbelgehäuse und der hohle Kolben als Druckluftbehälter ausgebildet werden, in die der Arbeitskolben unter
ίο Vermittelung von Ventilen von außen Druckluft pumpt und daß dieses Gehäuse mit den zum Werkzeug führenden Leitungen in Verbindung gesetzt wird.
Von den bekannten Antriebsmaschinen dieser Art unterscheidet sich die vorliegende dadurch, daß der Antriebskolben selbst die Verbindung mit den Leitungen am Ende jedes Hubes durch Bohrungen in ihm und Kanäle in der Zylinderwandung herstellt.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Längsschnitt durch die Antriebsmaschine mit dem Druckluftwerkzeug
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Teil des Antriebsrnaschinenzylinders, rechtwinklig zur Schnittebene der Fig. 1.
Der an dem einen Auslaßstutzen der Antriebsmaschine befindliche Kanal 8 ist in kurzer Entfernung von dem äußeren Ende des Zylinders 10 angeordnet, so daß er durch den hohlen Kolben 12 geschlossen wird, wenn dieser sich dem Ende seines einen Hubes nähert. Die hierdurch abgeschlossene Luft wird durch das Rückschlagventil 25, das durch eine Feder 26 vorgedrückt wird, in den Raum 22 und von hier durch die Leitung 23, 24 in das wie bekannt als Druckluftbehälter ausgebildete Kurbelgehäuse 15 und den hohlen Kolben 13 gedrückt. Bei der Endlage stellt nun gemäß der Erfindung der Kolben durch die Bohrung 27 und die Ausnehmung 28 eine Verbindung zwischen dem Innern des hohlen Kolbens und der rechten Seite des Zylinders und dadurch auch zwischen der Leitung 9 her, so daß etwa entwichene Druckluft ersetzt wird. Bewegt sich nun der Kolken nach der anderen Seite, so saugt er zunächst, bis die Öffnung 8 freigegeben ist, durch das von der Feder 21 vorgedrückte Rückschlagventil 20 Frischluft an, bewegt sodann durch Ansaugen der Luft aus der Leitung 6 wie bekannt den Antrtebskolben und stellt am Ende seines Hubes durch die Bohrung 29 und die Ausnehmung 30 eine Verbindung zwischen dem hohlen Kolben und der linken Seite des Zylinders und damit auch zwischen der Leitung 6 her.
Dadurch, daß durch den Kolben selbst bei jedem Hube der Druckmittelbehälter mit den Luftleitungen in Verbindung gebracht wird, ist eine dauernde gute Wirksamkeit des Werkzeuges gewährleistet.
65

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Antriebsmaschine für durch hin- und herschwingende Luftsäulen in Tätigkeit gesetzte Werkzeuge, bei der zum Ersatz
    entweichender Luft aus dem als Druckluftbehälter dienenden Kurbelgehäuse und dem hohlen Kolben in die Luftleitungen Druckluft gelassen wird, die unter Vermittelung von Ventilen in das Kurbelgehäuse vom Kolben gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben am Ende jedes Hubes durch in ihm angeordnete Bohrungen und in der Zylinderwandung befindliche Ausnehmungen eine Verbindung zwischen dem Kurbelgehäuse und den Luftleitungen herstellt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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