DE185697C - - Google Patents

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DE185697C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/02Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands
    • A41D25/04Bands; Fastening devices for the bands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 3 b. GRUPPE
ROBERT BECKERS in CREFELD.
Krawattenhalter. Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. April 1906 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Krawattenhalter, der aus einer sich um den Kragen legenden, das Festhalten der Krawatte an dem Kragen bewirkenden Feder besteht, welche in dem Krawattenband untergebracht ist.
Das gegenüber den bekannten Einrichtungen dieser Art neue Merkmal des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß die. Feder
ίο außer in der zum Federblatt rechtwinkligen Ebene auch noch in einer hierzu senkrechten. Ebene federn kann, also in ihrer Höhe verändert werden kann. Hierdurch wird erreicht, . daß die Feder sich den Krawattenbändern verschiedener Breite anpaßt, insbesonders solchen, welche vorn an der Krawattenschleife eine größere Breite als an den am Kragen entlang laufenden Stellen besitzen. Berücksichtigt man, daß die Krawattenbänder,
'20 welche als Umhüllung für die Feder benutzt werden, in ihrer Breite oft voneinander abweichen, und daß für diese verschiedene Krawattenbänder Blattfedern von denselben Dimensionen Verwendung finden können, sofern sie die oben gekennzeichnete Eigenschaft aufweisen, so wird man unbedingt zugeben müssen, daß diese Anordnung wesentliche Vorteile hat.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der beiliegenden Zeichnung zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt Fig. 1 die neue Gestaltung der Feder in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 die Feder in Verbindung mit dem Krawattenband und .der Krawattenschleife.
Die Feder selbst besteht aus den beiden bogenförmigen Teilen 1, 2, welche bei 3 und 4 ineinander übergehen. Damit die Bogen bei 3 und 4 nicht zu groß ausfallen, wird der Übergang zwischen den Teilen 1 und 2 zweckmäßig nicht allein durch jene Bogen, sondern noch durch deren geradlinig ansteigende Schenkel 5, 6 vermittelt.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß man durch entsprechende Abmessung, insbesonders des Abstandes der Teile 1, 2 voneinander und deren Höhe, jede gewünschte Spannkraft in Richtung der Gesamtblattfederhöhe erhalten kann. Durch die Federung in dieser Richtung wird, wie bereits oben bemerkt wurde, die Feder befähigt, sich den verschiedenen Breiten des zu ihrer Umhüllung benutzten Krawattenbandes 7 anzupassen, so daß Federn gleicher Dimension für verschiedene Bandbreiten Verwendung finden können.
Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegen-Standes dürfte auch darin zu erblicken sein, daß infolge der neuen Federung ein Durchschneiden des 'Krawattenbandes weniger leicht eintreten kann als bei Federn unveränderlicher Breite, welche das Krawattenband eng umschließen müssen.
Durch den Abstand der beiden federnden Teile 1, 2 wird es ermöglicht, den zur Aufnahme des Kragenknopfes bestimmten Hohlkörper 8 zwischen denselben anzuordnen.
Natürlich kann die Blattfeder statt aus zwei auch aus mehreren bogenförmigen Teilen bestehen, welche an ihren Enden in ähnlicher Weise — wie die Teile 1, 2 — ineinander übergehen können. An dem Wesen der vorliegenden Erfindung wird hierdurch nichts geändert.
Es ist selbstverständlich, daß die Federn aus jedem beliebigen geeigneten Material, z. B. Stahl, Horn, Zelluloid u. dgl., bestehen, ebenso die Krawattenschleife jede beliebige Gestaltung aufweisen kann.

Claims (1)

  1. Patent-An Sprüche:
    Krawattenhalter, bestehend aus einer an der Krawatte befestigten, zweckmäßig mit Stoff umkleideten bogenförmigen Blattfeder, mittels der die Krawatte am Kragen festgeklemmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder aus einzelnen voneinander abstehenden, aber am Ende (3, 4) vereinigten Teilen (1, 2) besteht, zu dem Zweck, eine Federung des Krawattenhalters auch in Richtung seiner Höhe zu ermöglichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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