DE1825834U - Antrieb, insbesondere fuer eine frequenzanzeigeanordnung. - Google Patents

Antrieb, insbesondere fuer eine frequenzanzeigeanordnung.

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DE1825834U
DE1825834U DET9439U DET0009439U DE1825834U DE 1825834 U DE1825834 U DE 1825834U DE T9439 U DET9439 U DE T9439U DE T0009439 U DET0009439 U DE T0009439U DE 1825834 U DE1825834 U DE 1825834U
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DE
Germany
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frequency
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cam
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DET9439U
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J1/00Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general

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  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Antrieb, insbesondere für eine Frequenzanzeigeanordnung
    Neuerung
    Die tag betrifft einen Antrieb, der insbesondere für eine
    Frequenzanzeigevorrichtung vorgesehen ist.
    In den bisher bekannten Anzeigeanordnungen der Abstimmfrequenz
    frequenzselektiver Mittel benutzte man Vorrichtungen mit verschiedenen Skalen, z. B. mit Kreisskalen, Linearskalen und Trommelskalen. Die Ablesung der Frequenz auf solchen Skalen macht insbesondere dem in solchen Ablesungen nicht geübten Laien einige Schwierigkeiten, besonders dann, wenn eine nichtlineare Teilung der Skala angebracht ist oder auch wenn mehrere Bereiche auf der Anzeigevorrichtung angezeigt werden sollen und entsprechend mehrere dicht beieinanderliegende Skalen angeordnet sind. Aber auch ein geschulter Fachmann hat oft bei Ablesungen einer Frequenzanzeige, bei dem mehrere Bereiche und entsprechend viele Skalen vorgesehen sind, insbesondere bei Bereichsübergängen, einige Schwierigkeiten und auch hier sind Verwechslungen der einzelnen Skalen bei der Ablesung möglich.
    Neuerung
    Zweck der ist es, eine Frequenzanzeigevorrichtung zu
    schaffen, bei der eine einwandfreie ? auch von jedem Laien aus-
    führbare Ablesung der Abstimmfreenz von frequenzselektiven
    Mitteln möglich ist. Für eine solche Frequenzanzeigevorrichtung
    ist ein Antrieb notwendig.
    Neuerung
    Dieser ist gemäß der KfEiESg dadurch gekennzeichnete daß er
    aus mechanischen Übertragungsmitteln besteht, in die eine derart
    ausgebildete Kurvenscheibe (mit einem auf ihr abrollenden Seil-
    zug) eingeschaltet ist, daß die Achse der Anzeigeanordnung pro-
    portional der Änderung der Funktion, insbesondere proportional-
    der Änderung der Abstimmfrequenz eines Schwingkreises, angetrie-
    t
    ben wird, die mit der Einstellung des Einstellorgans geändert
    wird.
    neuerung-
    Das Prinzip des wir ; gemäßen Antriebes soll an dem in d
    Fig. 1 a und 1 b dargestellten Ausführungsbeispiel näher erklärt
    neuerungsge-
    werden. In diesem Ausführungsbeispiel treibt der
    mäße Antrieb ein Zählwerk proportional der Änderung der Abstimm-
    frequenz eines Schwingkreises an. Fig. 1a zeigt die Aufsicht, Fig.
    1b eine Seitenansicht der Anzeigevorrichtung. Bei der Darstel-
    lung sind alle zur Erklärung des Prinzips nicht notwendigen Teile
    nicht eingezeichnet, um eine bessere Übersicht zu gewährleisten.
    So sind z. B. alle Anordnungen, die zur Lagerung der verschiedenen
    Achsen notwendig sind, und alle Befestigungsteile in der Zeich-
    nung nicht dargestellt.
  • Auf einer Welle 1, die aus dem Gerät herausgeführt ist und auf der ein Bedienknopf (nicht eingezeichnet) zur Abstimmung von frequenzselektiven Mitteln von Hand angebracht ist, ist eine Scheibe 2 befestigt. Auf dieser läuft ein Seilzug 3t der die Drehung der Scheibe 2 auf die Scheibe 4 in einem gewünschten Übersetzungsverhältnis überträgt. Die Scheibe 4 ist mit einer Welle 5 fest verbunden. An diese Welle 5 ist ein veränderbares Abstimmittel eines Schwingkreises, z. B. ein Drehkondensator oder ein Spulenvariometer, angekoppelt. Die Änderung der Abstimmfrequenz des Schwingkreises durch die Kapazitätsänderung des ange-
    koppelten Drehkondensators oder durch dieInduktivitätsänderung
    a
    des angekoppelten Variometers läuft aber bei den üblichen Aus-
    führungen der Abstimmittel nicht linear mit der Winkeländerung
    des Bedienknopfes. Um die Änderung der Abstimmfrequenz auf ein Zählwerk zu übertragen ist es daher notwendig, eine entsprechende Kurvenscheibe 6 vorzusehen. Deren Form muß : so gewählt sein, daß der über sie laufende Seilzug 7 die Scheibe 13 proportional der Frequenzänderung des Schwingkreises antreibt. In den meisten Fällen wird die Kurvenscheibe 6 nicht die in der Zeichnung dargestellte Form einerexzentrisch zu der Achse 5 angeordneten Kreisscheibe, sondern einen anderen, gemäß dem gewählten Abstimmittel geformten Verlauf besitzen. Um die Längenänderung des Seilzuges bei der Drehung zu kompensieren, kann man entweder die Kurvenscheibe derart ausbilden, daß die auf der einen Seite ablaufenda Seillänge gerade auf dar Gegenseite wieder aufläuft, cd er wie in der Zeichnung dargestellte eine Zugfeder 8 anordnen, die die Längenunterschiede ausgleicht. Für gleichartige Abstimmittel ist die Form der Kurvenscheibe die gleiche, so daß für ein Abstimmittel nur einmal die Kurvenform festgelegt werden muß.
  • Um kleine Streuungen der Abstimmittel und des Antriebes ausgleichen zu können, ist über die Kurvenscheibe ein Band, z. B ; ein Metallband 9, gelegt, dessen Abstand zu der Scheibe 6 durch Stellschrauben 10 verändert werden kann. Auf der Seite der Scheibe, auf der der Seilzug bei der Abstimmung aufläuft, liegen Druckfedern 11 zwischen der Scheibe und dem Band und halten so das Band in dem gewünschten Abstand zur Scheibe. Beide Enden des Bandes. 9 sind an der Scheibe 6 befestigt. Zwischen dem Befestigungsbolzen und dem Band liegt an einem Ende eine Zugfeder 12, die die kleinen Längenunterschiede, die durch die Einstellung des Bandes mittels der Stellschrauben auftreten, ausgleichen kann. Durch dieses Band mit den Stellschrauben kann eine individuelle Eichung des Gerätes vorgenommen werden. Zur Festlegung des Bandes auf der Scheibe in Achsrichtung können Führungsbolzen (nicht eingezeichnet) vorgesehen sein. An den entsprechenden Stellen hat das Band in
    Richtung des Umfanges Langlöcher. In der Fig. lb ist das obere
    Teil der Scheibe 6 geschnitten dargestellt. Hier ist eine der
    nur
    Stellschrauben 10 eingezeichnete die in der Fig. la/ängedeutet
    sind.
  • Die Scheibe 6 ist genau so wie die Scheibe 4 fest mit der Welle 5 verbunden, so daß beim Drehen der Scheibe 4 gleichzeitig eine Drehung der exzentrisch auf der Welle 5 angeordneten Scheibe 6 vor sich geht. Der bei der Drehung ablaufende Seilzug 7 treibt die Scheibe 13 an, die auf der Achse 15 befestigt ist. Auf dieser Achse ist außerdem ein Zahnrad 14 fest angeordnet. Dieses Zahnrad bewirkt mit dem Zahnrad 16 eine gewünschte Übersetzung.
  • Auf der Welle 17, auf der das Zahnrad 16 fest angeordnet ist, befindet sich ein Schneckenrad 18, das wiederum ein Zahnrad 19 antreibt. Dieses Zahnrad dreht schließlich das erste Zählrad 21 des Zählwerkes 22. Die nächstfolgenden Zählräder springen jeweils mit der Übersetzung 10 : 1 weiter. Auf den Zählrädern sind die Ziffern 0 bis 9 angeordnet.
  • Wie bereits oben erwähnt, bewirkt die Form der Kurvenscheibe über den Seilzug eine der Abstimmfrequenz proportionale Drehung der Scheibe 13 und somit aber nach der entsprechenden Übersetzung durch die Zahnräder 14 und 16 und 19 und das Schneckenrad 18 eine richtige Aufzeichnung der Abstimmfrequenz. In dem vorliek genden Ausführungsbeispiel zeigt die Einstellung des Zählwerks
    1, 234 MHz, d. h. die Frequenz wird auf 1kHz genau angezeigt.
    neuerungs-
    Die wiq-iambntgxgemäße Anordnung ist nicht auf die obige Ausfüh-
    rungsform beschränkt. Viele Varianten und Erweiterungen sind
    möglich. So braucht z. B. der Antrieb der Scheibe 5'nicht über
    einen Seiltrieb zu erfolgen. Anstelle des Seilzuges zum Antrieb des Zählwerkes kann auch ein Bandzug verwendet werden. Außerdem kann der Antrieb durch den Bedienknopf mit Grob-oder Feinübersetzung vorgesehen sein. Die Anordnung des Bandes 9 auf der Kurvenscheibe 6 ist nicht notwendig, wenn nur die Mittel zur Abstimmung der Frequenz und die Antriebsfertigung genau genug ausgeführt sind. Anstelle der Zahnräder und des Schneckenrades können zur Erzielung der gewünschten Übersetzung auch Kegelräder vorgesehen sein. Es wäre natürlich auch eine Übertragung ohne den Seilzug möglich, indem mit Hilfe der Form der Kurvenscheibe eine andere Übersetzung in eine proportionale Drehbewegung be-\ wirkt wird. Außerdem ist die Anzeigevorrichtung nicht auf einen Bereich'. beschränkt 1 sondern es kann auch eine Anordnung für mehrere Barequenzbereiche vorgesehen sein. Man kann dabei nur mit einer Kurvenscheibe auskommen wenn man eine Frequenzverdoppelung von Bereich zu Bereich vornimmt und entsprechend der Bereichszahl mehrere Zählwerke vorsieht, die mit einem Übersetzungsverhältnis von 1 : 2 miteinander gekoppelt sind. Die Zählwerke laufen bei jeder Änderung der Abstimmfrequenz der frequenzselektiven Mittel alle mit. Ist der Bereichsschalter in der Stellung"Bereich 1", so wird die Abstimmfrequenz an dem zugehörigen ersten Zählwerk abgelesen. Das Zählwerk für den"Bereich 2"läuft infolge seiner Übersetzung von 1 : 2 gegenüber dem ersten Zählwerk doppelt so schnell. Da aber in jeder Stellung im Bereich 2 die angezeigte Frequenz gegenüber der angezeigten Frequenz im Bereich 1 gerade doppelt so groß ist, ist auch das durch die Drehung des zugehörigen Abstimmittels zu überstreichende Frequenzband doppelt so breit. Entsprechend reihen' ! sich die weiteren Zählwerke für den dritten, vierten usw. Bereich an die Zählwerke für den Bereich 1 und 2 an.
  • Nichtüberall ist aber eine solche Verdoppelung der Frequenz und damit des Frequenzbandes von Bereich zu Bereich erwünscht.
  • Will man eine andere Verteilung auf die einzelnen Bereiche haben, so muß man mehrere Kurvenscheibaa. vorsehen, die die ihnen entsprechenden Zählwerke antreiben, denn zusammen mit zu-oder abgeschalteten Induktivitäten bzw. Kapazitäten ergibt sich eine andere Frequenzkurve für die Abstimmittel und damit auch eine andere Kurvenscheibe. Zur besseren Kenntlichmachung des eingestellten Bereiches und damit des bei der gegebenen Einstellung des Bereichsschalters gültigen angezeigten Frequenzwertes kann eine Bereichsanzeige vorgesehen sein. Man kann neben dem auf dem Zählwerk angezeigten Frequenzwert eine Scheibe aus durchsichtigem Material mit den
    i Pn : Bereichen entsprechenden Ziffern abordnen und je
    durch eine Lam pe anleuchten lassen. Durch den Bereichsschalter
    wird die dem geschalteten Bereich entsprechende Lampe an Spannung gelegt und somit durch die Lichtwirkung der entsprechende
    Bereichgekennzeichnet.
    neuerungs-
    Die Verwendung des SBisdsngsgemäßen Antriebes ist aber nicht
    auf die Verwendung zusammen mit einem Zählwerk bs w. zur Anzeige
    der Abstimmfrequenz beschränkt. Der Antrieb kann immer dort ver-
    wendet werden, wo eine mit einer Drehung nichtlineare Änderung der Ausgangsfunktion eines Teiles in eine der Änderung proportionale Drehbewegung umgesetzt werden soll.

Claims (4)

  1. S c h u t z- Tsans p r üche 1.0
    1) Antrieb für eine mit einem Einstellorgan gekuppelte Anzeige--
    vorrichtung, z. B. ein Zählwerk, insbesondere für eine Frequenzanzeigeanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb aus mechanischen Übertragungsmitteln besteht, in die eine derart ausgebildete Kurvenscheibe (mit einem auf ihr abrollenden Seilzug) eingeschaltet ist, daß die Achse der Anzeigeanordnung proportional der Änderung der Funktion, insbesondere porportional der Änderung der Abstimmfrequenz eines Schwingkreises angetrieben wird, die mit der Einstellung des Einstellorgans geändert wird.
  2. 2) Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entweder die Kurvenscheibe derart ausgebildet ist, daß der ablaufende Seilzug gerade auf der Gegenseite wieder aufläuft oder daß an Ginen Ende des Seiluges eine Feder angebracht ist, die die Längenänderung des Seilzuges bei. der Drehung ausgleicht.
  3. 3) Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnete daß auf der Kurvenscheibe zur individuellen Anpassung der Form der Kurvensdheibe an das durch die Drehbewegung veränderbare Teil, sonderte an das Abstimmittel ein Band vorgesehen ist, dessen Abstand zu der Kurvenscheibe durch Stellschrauben verändert werden kann.
  4. 4) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3y dadurch gekenn-' zeichnet, daß mehrere Kurvenscheiben zusammen mit mehreren Zählwerken zur Anzeige beliebiger Frequenzbereiche vorgesehen sind 5) Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine Kurvenscheibe aber mehrere Zählwerke vorgesehen sind, die in einem Übersetzungsverhältnis 1 : 2 gekoppelt sind, wobei jeweils in dem folgenden Zählwerk die doppelte Frequenz angezeigt wird.
DET9439U 1958-04-30 1958-04-30 Antrieb, insbesondere fuer eine frequenzanzeigeanordnung. Expired DE1825834U (de)

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