DE182196C - - Google Patents

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DE182196C
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Germany
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gravel
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DENDAT182196D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/0481Plant for proportioning, supplying or batching

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
M 182196 KLASSE 80 a. GRUPPE
LUDWIG FILD in HAGEN i.Westf.
Vorliegende Betonmischmaschine unterscheidet sich von den bekannten Konstruktionen im wesentlichen dadurch, daß es durch dieselbe ermöglicht ist, stark grobkörniges Kiesmaterial, Stein- und Kleinschlag mischen zu können, wodurch ihre Verwendungsweise gegenüber den bekannten Konstruktionen, bei welchen nur feinkörniges Material gemischt werden kann, bedeutend erhöht wird.
ίο Es wird dies dadurch erreicht, daß der Kiesschieber eine gebrochene Schnittkante erhält, wodurch die Möglichkeit geschaffen ist, daß er grobkörnige Materialschichten durchdringen kann und hierbei sich entgegenstellende größere Kiesbrocken seitlich verschiebt, und daß ferner der Kiessilo an .der Vorderseite mit verschiebbaren Öffnungen versehen ist, durch welche Kiesstücke, welche die vollständige Schließstellung des Schiebers verhindern würden, aus dem Silo durch den Schieber herausbefördert und durch eine Abrutschfläche abgeführt werden.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise in einer Ausführungsform zur Darstellung gebracht, wobei Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch den Kiessilo, Fig. 2 eine wagerechte Schnittansicht durch drei Silos mit den Schiebern in Aufsicht darstellt; Fig. 3 veranschaulicht einen senkrechten Schnitt durch drei nebeneinander angeordnete Silos.
Die Konstruktion ist folgende:
Der Flügelschacht α ist durch Zwischenwände b, bl in drei Silos c, c1, c- abgeteilt, welche in einen gemeinsamen Trichter d münden und mit Einfülltrichtern e versehen sind.
Unter sämtlichen Silos ist ein gemeinsamer Abschlußboden i an Armen k schwingend angeordnet, welcher sich schließend an die Unterkanten der Silowände anlegt und durch eine mit Handhabe versehene Schnur w in die Offenstellung gebracht wird.
Zur Abteilung der Materialien sind in den Silos wagerecht verschiebbare Platten h-h'2 angeordnet, die an Stangen q befestigt sind. Die freien Enden der Stangen q sind zu Zahnstangen ausgebildet, in welche Zahnräder s eingreifen. Letztere sind mit Kettenrädern t verbunden, die ihre Rotation durch Kettenräder u und eine Antriebsscheibe ν erhalten.
Die Stangen q ruhen auf in Lagern ^ gelagerten Rollen r. Die Lager werden an den Trägern T in senkrechter Richtung verschoben und festgestellt, wodurch auch die Platten h-h'2 je nach Bedarf eingestellt werden.
Um auch stark grobkörniges Kiesmaterial verwenden zu können, ist die für den Kiessilo c1 bestimmte Platte ft1 nach vorn mit einer gebrochenen Schneidkante / versehen und die Vorderwand dieses Silo mit Öffnungen 0-d2 versehen, welche mittels wagerecht beweglicher Schieber η verschlossen werden.
An die Öffnungen o-o2 schließen sich Abrutschplatten ρ an, die entweder unverrückbar oder abnehmbar vor diesen angeordnet sind.
Die hierdurch erzielte Wirkungsweise ist folgende:
Die Platte hl schiebt, in die Kiesschicht eindringend, etwa sich entgegenstellende größere Kiesstücke zur Seite und drückt sie
gegen die Schieberplatte η, welche die voider Platte hl stehende Öffnung abschließt. Die größeren Kiesstücke verhindern hierbei, daß die Platte Z?1 anfangs gänzlich in ihre Schlußstellung gelangen kann. Hierauf wird diese durch Zurückziehen der Schieberplatte für einen Augenblick geöffnet, gleichzeitig drängt die Platte hl durch ihren weiteren Vorschub die Kiesstücke aus der Öffnung ίο heraus und diese fallen auf die davor befindliche Abrutschfläche und ermöglichen es der Platte, gänzlich in ihre Schlußstellung zu gelangen.
Nachdem dies geschehen ist, wird unter den Platten h-h2 befindlicher Materialvorrat, indem der Abschlußboden i geöffnet wird, auf bekannte Weise zum Abfall gebracht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Betonmischmaschine für stark grobkörniges Kiesmaterial, Stein- und Kleinschlag, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußplatte (h1) für den Kiessilo (cl) nach vorn mit einer gebrochenen Schneidkante (I) und die Vorderwandung dieses Silo mit Öffnungen (o-o1) versehen ist, welche durch Schieberplatten (n) verschlossen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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