DE181972C - - Google Patents

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DE181972C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/14Hinges for safes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung, bildet eine neue Türbandkonstruktion für Kassenschränke u. dgl., die es ermöglicht, die Schränke außenvollständig glatt, d. h. ohne ein sichtbares Zapfenlager auszuführen und zugleich ein unbehindertes weites öffnen der Tür bei Benutzung des Schrankes zuläßt. Von anderen bekannten Türbandkonstruktionen mit durchgehender Drehsäule unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß das Manteleckstück gleichfalls drehbar ist und beim Öffnen und Schließen der Tür mitgedreht wird; dadurch wird ein größerer Öffnungswinkel für die Tür erreicht, als wenn die Mantelecke unbeweglich ist.
Fig. ι zeigt die Neuerung im Horizontalschnitt der geschlossenen Tür; Fig. 2 gibt den gleichen Schnitt bei offenstehender Tür, während Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Zapfen e der Fig. 1 darstellt.
Für die Beschreibung der Neuerung sei zunächst erwähnt, daß es sich um Schränke mit gebogenem Mantel, d. h. mit aus einem Stück bestehenden Seitenflächen und Rückwand handelt, wobei der Abschluß für die Tür am Mantel durch einen auf den beiden offenen Längsseiten umgebogenen Fries ge-' bildet wird. Für die neue Türbandkonstruktion ist nun dieser Fries, wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, mit einem seiner Länge entsprechenden Stück α der Mantelseitenwand auf der einen Seite in der ganzen Türhöhe aus dem Mantel ausgeschnitten und mittels eines durchgehenden Bandes b, das im Rahmen oben und unten durch Zapfen c geführt ist, drehbar gelagert. Das Türband d ist gleichfalls durchgehend und mittels Zapfen e in den Rahmenteilen f des Schrankes gelagert, und zwar ist es, wie aus Fig. 1 bis 3 ersichtlich, auf eine kurze Strecke in den Winkel g der Tür eingelassen und auf der einen Seite abgeschrägt. Wird nun die Tür geöffnet, so stößt die an dem Band d gebildete schräge Fläche gegen eine an dem Band b des drehbaren Manteleckstückes sitzende Schiene h und verursacht eine Drehung der letzteren nach außen, derart, daß die Tür in die durch Fig. 2 veranschaulichte Offenstellung gebracht werden kann. Beim Schließen der Tür faßt das Band d wieder das .Eckstück α und die Schiene h und bewirkt so zugleich den völligen Abschluß der Kassenschrankecke.
Um einen Eingriff in das Innere des Schrankes durch die bei dieser Konstruktion auf der Seite gebildete Längsfuge zu verhindern, ist der Winkel i des Rahmens so angeordnet, daß er diese Fuge verdeckt, wie überhaupt der ganze Türrahmen derart eingesetzt ist, daß nur gerade der für die Drehung der verschiedenen Teile notwendige freie Raum gebildet ist.

Claims (1)

  1. Pate ν τ-Anspruch:
    Türband mit an der Innenseite der Tür liegender Drehsäule für Kassenschränke u. dgl. mit gebogenem Mantel, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer inneren Abschrägung versehene Drehsäule mit einem gleichfalls als Drehsäule ausgebildeten Manteleckstück (a) derartig in Eingriff steht, daß bei der Türbewegung das Manteleckstück mitgedreht wird, zum Zweck, die Tür möglichst weit öffnen zu können. :
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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