DE1817334C3 - - Google Patents

Info

Publication number
DE1817334C3
DE1817334C3 DE19681817334 DE1817334A DE1817334C3 DE 1817334 C3 DE1817334 C3 DE 1817334C3 DE 19681817334 DE19681817334 DE 19681817334 DE 1817334 A DE1817334 A DE 1817334A DE 1817334 C3 DE1817334 C3 DE 1817334C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fibers
paper
cellulose
mineral fibers
diameter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681817334
Other languages
English (en)
Other versions
DE1817334A1 (de
DE1817334B2 (de
Inventor
Walter 6736 Hambach Riedesser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAPIERFABRIKEN JULIUS GLATZ 6731 NEIDENFELS
Original Assignee
PAPIERFABRIKEN JULIUS GLATZ 6731 NEIDENFELS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PAPIERFABRIKEN JULIUS GLATZ 6731 NEIDENFELS filed Critical PAPIERFABRIKEN JULIUS GLATZ 6731 NEIDENFELS
Priority to DE19681817334 priority Critical patent/DE1817334B2/de
Publication of DE1817334A1 publication Critical patent/DE1817334A1/de
Publication of DE1817334B2 publication Critical patent/DE1817334B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1817334C3 publication Critical patent/DE1817334C3/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H5/00Special paper or cardboard not otherwise provided for
    • D21H5/12Special paper or cardboard not otherwise provided for characterised by the use of special fibrous materials
    • D21H5/18Special paper or cardboard not otherwise provided for characterised by the use of special fibrous materials of inorganic fibres with or without cellulose fibres
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H13/00Pulp or paper, comprising synthetic cellulose or non-cellulose fibres or web-forming material
    • D21H13/36Inorganic fibres or flakes
    • D21H13/38Inorganic fibres or flakes siliceous
    • D21H13/40Inorganic fibres or flakes siliceous vitreous, e.g. mineral wool, glass fibres

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

30
Demgemäß wjrdc des weiteren vorgeschlagen, ein
Die Erfindung betrifft ein dünnes Kondensatorpapier, das entsprechend seinem Verwendungszweck eine Reihe spezieller Eigenschaften aufweisen muß. So muß es z. B. von genügender mechanischer Festigkeit sein, um die bei der Kondensatorherstellung auf es ausgeübten KräUe aufnehmen zu können. Es muß auch eine bestimmte thermische Festigkeit haben, in-Sonderheit dann, wenn es zur Herstellung von Tropenkondensatoren Verwendung finden soll. Am wichtigsten ist schließlich, daß es entsprechend gute elektrische Isoliereigenschaften aufweist und möglichst geringe dielektrische Verluste hervorruft.
Die Fachwelt hat schon längst erkannt, daß Kondensatorpapier, welches in der Regel aus veredelten Holzfaserzellstoffen, vornehmlich aus Kiefersulfatzellstoffen hergestellt wird, hinsichtlich den seiner Verwendung erwünschten bzw. notwendigen Eigenschäften verbessert werden kann. So wurde schon vorgeschlagen, dem Papier Stoffe in feiner Verteilung zuzusetzen, um seine Dielektrizitätskonstante zu erhöhen. Diese Zusatzstoffe sollten insonderheit von der Kugelgestalt abweichende, vorzugsweise Stabchcn- oder lamellcnförmige Gestalt aufweisen. Nach einem anderen Vorschlag sollten diese Stoffe in Gestalt von·Metalloxyden, Metallhydraten oder Metalloxydhydraten als adsorptive Stoffe mit Teilchengrößen von höchstens im Mittel etwa 0,5 μ und darunter zugesetzt werden.
Ein anderer Vorschlag ging dahin, ein Glasfaserflittcrpapicr herzustellen unter Verwendung von Glasflittern an Stelle von Glimmerflittcrn. Derartige Zusätze, wenn sie die Eigenschaft des Papiers überhaupt merkbar beeinflussen sollsn, lassen natürlich nicht die nötigen mechanischen Eigenschaften eines solchen Paniers erreichen.
ken- oder uiaswuui· »m —— -- . . . schwierig gemahlener Cellulose vereinigt wird. H.er vurd aL8schon erkannt, daß sich an sich Mineralwolle zur Verwendung anbietet, aber auch hier vermerkt der ältere Erfinder, daß es unmog ich se, e,n Papier mit befriedigenden mechanischen Werten herzustellen. Er geht also den Weg, praktisch zwe, getrennte Bahnen, nämlich eine, d.e in üblicher Weise als Papierbahn ausgebildet ist und eine zweite aus Mineralfasern zusammenzusetzen. Auf derselben Ebene liegt ei. !ckannter Vorschlag, als Schichtpreßstoff für el, irische Isolierzwecke einen solchen anzuwenden, welcher mit einem Mischgewebe aus Glasfasern verstärkt ist. Beide letztgenannten Vorschläge, insonderheit der letzte, liefern kein Kondensatorpapior, welches, abgesehen von der Dielektnz,-tätskonstante, die Eingenschaften aufweist, die von einem Kondensatorpapier erwartet werden.
Schließlich wurde auch schon vorgeschlagen, Glasfasern und Cellulosefasern miteinander zu mischen und dergestalt ein Isolierpapier mit guten . ,elektrischen Eigenschaften zu erhalten. Entsprechende V er suche bewegten sich aber lediglich im Laboratoriumsstadium, wobei in entsprechenden Berichten ausdrücklich auf die bestehenden Schwierigkeiten gerade bezüglich der Bindung von Cellulose und Glasfasern untereinander hingewiesen wurde.
Die zur Papierherstellung, insonderheit auch zu. Kondensatorpapierherstellung verwendeten CeIIuI.-sefasern werden mit Wasser in periodisch und/oder kontinuierlich arbeitenden Apparaten wie Hollandern Kegelmühlen usw. gemahlen, wobei sie eine wesentliche Veränderung hinsichtlich ihrer Ausmaße, ihrer Stuktur und ihrer Eigenschaften erfahren. Insonderheit tritt eine Quellung ein, die bei der Mahlung der Fasern deren Längsspaltung und Fibnll.erung begünstigt. Die Fasern werden hierdurch geschmeidig und plastisch, was zu einer besseren Formung des Papiers und zu einer Verbesserung des Kontaktes der Fasern untereinander beiträgt. Neben der Verfilzung der Fasern sind bei der feinen Aufspaltung in Fibrillen zusätzliche Zvischenfaserbindungskräfte gegeben, welche dem fertigen Papier im wesentlichen seine Festigkeit verleihen.
Die mit dem Zusatz von Glasfasern durchgeführten Versuche führten zwar zur Ausbildung von Papieren mit wesentlich verbesserten elektrischen Eigenschaften, dafür sank mit steigendem Glasfaserzusatz die mechanische Festigkeit des Papiers ab, die aber gerade bei Kondensatorpapier von ebensolcher Wichtigkeit ist.
Man hielt bei Zusatz mineralischer Fasern es fur notwendig, um die gleiche mechanische Festigkeit wie bei einem reinen Cellulosepapier zu erreichen, dem Papier wieder Bindemittel zuzusetzen, wodurch der Verlustfaktor des Papiers für den speziellen Verwendungszweck als Kondensatorpapier wieder unzulässig vergrößert wurde. Papiere mit Glasfaserzusatz wurden nur als stärkere Papiersorten hergestellt. Dies gilt auch und insbesondere für Isolier- bzw. Kondensatorpapier.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, Mittel und Wege zu finden, wie ein dünnes Kondensatorpapier ausgebildet werden kann, um die
erforderlichen Eigenschaften in jeder Richtung sicherzustellen. Ihr liegt die Erkenntnis zugrunde, daß es sehr wohl möglich ist, speziell dünnes Kondensatorpapier aus vermischten Cellulosefasern und synthetischen Mineralfasern, vorzugsweise Glasfasern, herzustellen, wobei das erfindungsgemäße dünne Kondensatorpapier dann alle erwarteten und gewünschten Eigenschaften aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe liegt erfindungsgemäß darin, daß das dünne Kondensatorpapier mit Beimischung von synthetischen Mineralfasern zu den Cellulosefasern dergestalt ausgebildet ist. daß der Durchmesser der synthetischen Mineralfasern im Mittel dem Durchmesser der Fibrillen bzw. Fibrillenverbande des durch den Mahlprozeß der Cellulosefascm entstandenen hochschmierigen Faserstoffes entspricht.
Es wurde schon mehrfach erwähnt, daß unter den synthetischen Mineralfasern die Glasfasern zu bevorzugen sind.
Unter dieser Voraussetzung ergibt sich eine einwandfreie Verfilzungsfähigkeit der beiden Faserarten. Sie können sich gut miteinander verschlingen und aneinander binden und ergeben ein Papier mit befriedigender mechanischer !Festigkeit und genügend geringer Dicke. Das erzielte Papier ist einwandfrei geschlossen und porenfrei.
Vorzugsweise gelangen zur Herstellung des erfindungsgemäßen Kondensatorpapiers Glasfasern und demgemäß aucn Cellulosefibrillen bzw. -verbände mit einem Durchmesser im Mutel von etwa 0,5 Mikron zur Verwendung. Es läßt sich dann ein Papier -mit einer Dicke von 10 Mikron and weniger herstellen.
Ein Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Kondensatorpapiers sieht vorzugsweise vor, daß der Cellulosefaser-Halbstoff in einem an sich bekannten Mahlvorgang zu einem Cellulosefaserfertigstoff hochschmieriger Beschaffenheit aufgeschlossen und diesem Cellulosefaserfertigstoff die synthetischen Mineralfasern kurz vor Einführen in die Papiermaschine beigefügt werden.
Beispiel
662ZaTeUe Zellstoff für die Herstellung von dünnem Kondensatorpapier geeigneter Qualität, vornehmlich ungebleichter Sulfatzellstoff, werden mit Wasser in periodisch und/oder kontinuierlich arbeitenden Aufbereitungsmaschinen wie Holländer. Kegelmühlen od. dgl. cehr weit und fein ausgemahlen. Der Zerfaserurgsgrad der Cellulose wird mikroskopisch überwacht. Selbstverständlich kann die angestrebte Zerfaserung nur in einer gewissen Häufigkeitsverteilung erreicht werden. Die aufbereitete Cellulose wird daneben in geringem Anteil auch noch Fibrillenverbände größeren Durchmessers enthalten. Dagegen kann bei den zuzusetzenden Glasfasern als einem Industrieprodukt davon ausgegangen werden, daß der gewünschte Durchmesser in stärkcrem Umfange den vorausgesetzten Mittelwert aufweist. Dies ändert jedoch6nichts daran, daß auf Grund der zumindest im Mittel gleichen oder angenähert gleichen Durchmesser von Cellulose- und Glasfasern eine wesentliche Verbesserung der Papierqualitäten eintritt.
33'/aTeile Glasfasern von im Mittel 0,5 Mikron Durchmesser werden bei sehr niedriger Stoffkonzentration aufbereitet. Die aufbereiteten Glasfasern werden dem Cellulosefaser-Fertigstoff vor Einführung in die Papiermaschine beigefügt.
Der erfindungsgemäße Mineralfaserzusatz bewirkt eine außerordentlich starke Verminderung der Rohdichte des Papiers, das z. B. mögliche niedrige spezifische Gewicht von 0,5 g/cm:l führt zu einer entsprechenden Verminderung des Verlustfaktors im Vergleich zu den bisher bekannten Papieren.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Dünnes Kondensatorpapier aus einer Mischung von Cellulosefasern und synthetischen Mineralfasern, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der synthetischen Mineralfasern im Mittel dem Durchmesser der Fibrillen bzw. Fibrillenverbände des durch den Mahlprozeß der Cellulosefasern entstandenen hochschmierigen Faserstoffes entspricht.
2. Kondensatorpapier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als synthetische Mineralfasern Glasfasern vorgesehen sind.
3. Kondensatorpapier nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die synthetischen Mineralfasern und die CellulosefibriUcn bzw. -verbände im Mittel einen Durchmesser von etwa 0.5 Mikron aufweisen.
4. Verfahren zur Herstellung des Kondensatorpapiers nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Cellulose-Faser-Halbstoff in einem an sich bekannten Mahlvorgang zu einem Ccllulosefaser-Fertigstoff hochschmieriger Beschaffenheit aufgeschlossen und diesem Cellulosefaser-Fertigstoff die synthetischen Mineralfasern kurz vor Einführen in die Papiermaschine beigefügt werden.
DE19681817334 1968-12-28 1968-12-28 Kondensatorpapier Granted DE1817334B2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681817334 DE1817334B2 (de) 1968-12-28 1968-12-28 Kondensatorpapier

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681817334 DE1817334B2 (de) 1968-12-28 1968-12-28 Kondensatorpapier

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1817334A1 DE1817334A1 (de) 1970-06-25
DE1817334B2 DE1817334B2 (de) 1973-03-29
DE1817334C3 true DE1817334C3 (de) 1973-10-25

Family

ID=5717544

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681817334 Granted DE1817334B2 (de) 1968-12-28 1968-12-28 Kondensatorpapier

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1817334B2 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4159224A (en) * 1976-08-12 1979-06-26 Rockwool Aktiebolaget Method for the production of a fiber composite
DE102007062370A1 (de) * 2007-12-22 2009-06-25 S&B Industrial Minerals Gmbh Verfahren zur Herstellung von Papier, Pappe oder dergleichen Produkten sowie zugehöriges Papier- oder Pappeerzeugnis

Also Published As

Publication number Publication date
DE1817334A1 (de) 1970-06-25
DE1817334B2 (de) 1973-03-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE6925092U (de) Zellulosefaserbahn.
DE1817334C3 (de)
DE1619252B2 (de) Kunstleder und verfahren zur herstellung desselben
DE2735371A1 (de) Verfahren zum herstellen von koerpern aus einem fasergemisch
DE1517290A1 (de) Verfahren zur Nutzbarmachung und Veredelung von Tabakstaub und anderem Tabakabfall
EP0246588A1 (de) Verfahren zur Herstellung leichter, bindemittelfreier und umweltfreundlicher Formkörper aus lignozellulosehaltigem Material
DE2108744A1 (de) Verfahren und Maschine zur Desintegra tion bzw Trockenzerfaserung einer blatt förmigen Zellulosemasse
DE2539570C3 (de) Holzschliff mit hoher Absorptionsgeschwindigkeit und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2925630A1 (de) Verfahren zur herstellung von zu formteilen verpressbarem zellfasermaterial
DE1955454C3 (de) Verfahren zur Herstellung von hochabsorbierendem Zellstoff
AT103613B (de) Kabelpapier und Verfahren zu seiner Herstellung.
DE831188C (de) Verfahren zur Herstellung geformter Koerper aus pflanzlichem Faserstoffmaterial
DE594209C (de) Verfahren zur Herstellung von Nitrocellulose
DE851477C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunststeinen
DE1909488C3 (de) Verfahren zur direkten Gewinnung eines hochporösen Papiers hoher Naßfestigkeit
DE449408C (de) Hochspannungskabel mit getraenkter Papierisolation
DE733097C (de) Verfahren zur Herstellung von Phenol-Formaldehydharzpressmassen
DE913082C (de) Kondensatorpapier, dessen Ausgangsstoff weitgehend von Aschebestandteilen befreit ist, und Verfahren zu seiner Herstellung
EP1508638A1 (de) Verfahren zur Behandlung von störende Gefässzellen enthaltendem Zellstoff
DE887003C (de) Verfahren zur Herstellung von Pressspan
DE1617197A1 (de) Feste Reinigungsmassen
DE487237C (de) Hammer
DE2110159C3 (de) Baustoff und Verfahren zu dessen Herstellung
DE549255C (de) Verfahren zur Herstellung von Massen mit Bindemitteln getraenkter oder ueberzogener Fasern
DE836140C (de) Verfahren zum Veredeln von Faserstoffen fuer die Papier-, Karton- und Pappenherstellung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee