DE1811609U - Gasfeuerzeug. - Google Patents
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- Feeding And Controlling Fuel (AREA)
Description
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fh'dr ; d, AM9,W"r Georkon, Hamburg Ga. teuer. eug G-a-$-$r-$g In Gasfeuerzeugen wird bekanntlich Flissiggas, meist Butan- oder welchen im Behalter unter einem Druck voneinigen Atmoapharen eteht, durch einen druckreduzierenden JE Bfilter verdampft, um als Gas aus der Brennerduae auaUu- treten, wo 8. 4urch eine ZUndTorrichtung entztindet wlrd"D1. Neuerungse. ht von solohen Brennern aus, die aus zwei duroh *i » Staudüse getro=tea Kammern bestehen"von denen die untere Kammer den druckreduzierendeia Preßfilter enthält, der zurR8plieruns der ll.... enatüke u. nter veränderlichen Sc. b. raub- druckgesetzt werden kann. Die obere K&amer enthält einen unteryederdrusk ichenden Ventilkolben, it dem die Stauduee verechleeeen gehalten oder geöffnet werden kenn, wenn G&s a. ue'- strömensoll. Es wurde die Beobachtung gemacht, daß beim Entzünden eine. der bisher bekannten 6aeteuer<euge die Flamme zunächst hoch- flackertt waa darauf zurückgeführt werden muaß, daß zwischen demPreßfilter und dem Brennerventil ein zu groBer Gas- Samaelraum iet. Dieeer Gae-Sammelraum ist praktisch die Stau- düaot die zwischen dex Proßtilter und dem Ventil liegt. Bei bekannten Gasfeuerzeugen iet dieser Raum ao groß, daß sich in t *e GaF3we* amt di ihm eine Gae enge ansammeln kann, die beiß Zünden und öffnen den Brennerventilee zufolge einer gewiaaen Aufladung in Zeiten dee Nichtgebraushea dea Feuerzeugen expandiert und kurxxeitig u größeren Auatrittamengen dea Gasee aus der Brennerdüae fuhrt ale derjenigen, für die die Veraampfungamenge denPreBfiltera je nach der gewünschten Flammenhöhe einge stellt lat. Kommt dann noch der Zündfunke so früh, daß sich diegewarnte, sto&artig ausgetretene Gaewolke entzündet, ao flackertdie Flamme eunächet hoch auf, bevor sie die gewünschte Hbh*einniasst, die dem auf dem Preßtilter lastenden Regulier- druck entspricht. Aber auch nach dem Zilnden flackarn dia Flammensuwailen noch, waa auf aine nicht glaiohmäagige Vorganung bazw. Gaaabgaba daa R Bfiltera zurckgaführt wird. Diasa Nachteile aucht dia Nauarung zu beseitigan, indem aie eich sowohl mit dar Verbesserung des als auch d « Zuw&mmnh&age xwieohen Vntilöftnnng und Zündzit- punktbfawt. W s dit HSiMt d$r 8t&udäs$ und damit die GrSB$ dt « G&e-Sammel- yumww nt< ? dwm Brennervntil angeht, ao ist dis HShe durch den Abste zwi « chen d$m Ventilsitz und der Auflage des PreS'- filtr< bMtiatmt. Diw en Abttand wird man schon aua Gründen der Bauhöhe daa Fauarseugaa ao klein wie möglich halten jedochergibt » ich dabei schon ein zu großer Sammelraum"wenn die der Nauarang zugrundalieganden, vorstehend erlautertan Erkanntniaaa nicht vorliegen. Der Durchmesser der Staudüsa darfja ein bestimmte. Maß nicht unterschreiten, umI die treie, geabg Fläche den Praßfilters nicht zu sahr zu beschrän- kern. GarnäS der Neuerung wird der Gas-Sajamelraum zwiachen PraSfilter und. Brannarvantilaitt, 4. h. das freie Volumen der Staud (ise dadurch Tarringart, daß dar in der unteren Eammar vor der Staudaa liegende Prtßfilter bis in die Staudili raicht. Ba- aondera aw eckmäaaig hat aich eine Form daa Praßfiltara als flacher kanal arwiaaan, wobai dia Xagalapitze in die Staudüaa hinainragt. Dia Kagalfcrm badingt auch einen Einzug der Ab- etQtafläche für den raßfiltar an dem Teilt das dia Staudüaa aufhält, aodaß auch aMa diaaem Grunde die Höhe dar Staudaa verringert wird. Der Pr*Bfiltor braucht nicht schon im losen Zuntemdee1fo1'8 8U haben. Wenn er genügend elastisch 1st, kann er diaaa Form zufolge der kogeligen Gestaltung seiner Sitz-oder auch erst beim Einbau unter dem auf ihnwirkandaa. RagliarSchraubdruck annahmen. Durch die bechriebanaFormgebungdaaPraBfiltarsimSinbau- zustand wird erreicht, daR eich oberhalb des Proßrilters nur ein.Minimam an @aa anaaameln kann, wenn daa Fauarzeu nicht benutzt wird. Baim ZUndan antwaicht dann auch nur eine Kleinig- keit Gas mahr ala dar Braßfilter laufend verdampfen aoll, $ « B o ht hoehtlackert. Ad di* ßkh SX Segul- epitze dee Filtere hin konzentrierte Gasabgabe ist « auch scdck ÅB di xch dem z shi r- brnnt. Auf der Zeichnung iat der Gegenstand der Neuerung beispiels- weiseAergeellt d&s neuartige Gaafeuerzeug wird nachstehend nach Aufbau und Wirkungeweiee der bereits erwähnten und weitererMerkmale 4er Neuerung näher erláu. ter't. Bs zeigelll Fig. 1 und <S zwwi Auxtührungsformen von Brennern gemäß der Neuerung, die sich durch die Ft weise denVentilkolbenw beim Zünden unterscheiden, ? ig. 3 einen Qu*rschnitt durch ein FeuerBeug mit eingebaut.. 3 f mch Ft yig. 4 einen vom Zündt&eter betätigen Hebel zum öffnen des Ventilkolben nach Fig. 1 imd in Draufaioht. Die Bro=er nach fig, 1 und 2 haben gemeinsam ein Crehäue* lt einda*i& zwckw Regulierung der Flamme veratllb&rM Scnraub- teil2. in 4.. ein. te4erbel. 8teter Ventilkolben 3 mit Vent11- t edert r ben 5 plättehen 4 au » Gwmi od. dergl. geführt ist, einen den Schraub- druck d.. Reguliert. il.. 2 übertragenden Druckk8rper 5 und einen kogel-oder dachförmigen Proßfilter 61 der sich ilber ein Sttzil 7 auf dem Dochtrohr 8 abstützt, das in das Gehäuse 1 hinßinxg und eich <m Q$näas$boden mittels den Bundes 8a abstiltat. Das Druckatück 5 enthili die Staudiise 9, durch die eine untere FilerkaBmt lo und eine obere Brena*rkammer voneinander getrennt sind. Das Teil. 5 bildet : <yfindungsgemä& gleichzeitig wi&t Art TMMndiohtMng num unteren Abschluß der X&Nm$r 10, in- d<m « in $in<t Gummidichtung 12 wint&neht) die zwischen der dz * aux di& zwischen der Wandungden G*bÄuo** 1 und den in diesen hinei=agende Docht- rohr 8 qoolot Damit bel dar plaizsparenden Abstützung da. Preßfilters 6 über Sttetil ? auf der Stirnfläche de« Dochtrohres 8 FlüssiggM indie Pilterk&mor lo gelemgen =d den Pilter erreichen kann, hat das Doahtrohr ertiadungegemiß an dieser Stirnfläche umfange- verteilte Einschnitte 8b, eod&B sowohl stirneeitige Stütz- flächen fNr dae Stutzteil 7 verbleiben als auch der Docht 13 durch die Einschnitte 8b aufgeteilt frei um das Sitzteil herum bis in die Filterkammer 1o geführt werden kann. Bei der d&ygeetellten ertindtmgsgemaSen Xegel-oder Dachtorm den Preafiltert 6 orgiht sich ein miaimm an Volumen lur die Staudüns 91, zuml der Sitz tür den J ? ilter am D : ruckkörper 5 $bnfalls kegeIfCrmig eingezogen ist. Das vom Preßfiler 6 verdampfe GM gelangt von der ringfSrmigen Kammer 1, in die es beim Offnen dee Brennerventilee 4 eintritt und die erfin- dungsgem&S Tom Schraubteil 2 and dem im Durchmesser verringer- tenVontilkolben 3 gebildet iatt Uber radiale Bohrungen 3a va in den Qmanl 3, dr durchgehend gebohrt und/Sentil 4 jmeh unten verechloween iet. Die ringförmige Xamn&r 11 nimmt daduroh kag Bfuh8he in Anspruch. Die bmer xch Fig. 1 und 2 unterscheiden sich hauptsächlich dadurohg daß die Vontiltadtr 14 in Fig. 1 schlieSend und in PIS, 2 8. ttaend auf den Vontilkolben 3 » Lawirkt. Ditie bedingtg daß beta za&d<& d$r Veailkolb$& nach Fig gn den Feder- druckctE nghcbn, n&ch yig<2 $in$ di Fdykraf übersteigend* 8aJiließkr*Xt verringert worden &usw. Ferner ist das Sohraubteil 2 in Figol zittele einen geräudelten Stellridchens 2& =d in Fig. 2 mitele ßeeheken 2b xu verstellen. Z elg S#Sit 2 rg Für die nachsteh. beschriebene Zündvorrichtung des Gas- feueregee aind dieae Unterschiede ohne Bedeutung. Zum Steuern desVontilkolbens 3 mit Ventil 4 dient In jedem Palle in be- kannter Weine ein doppel&ymiger Steuerhebel 15 der durch Druck auf den ZQndtaeter 16 betätigt wird. DerHebel ist im Bereich d 7 b rtt it g em inn 1u Ft eswX Ft deß des Zündateijaka=la 17 bei 18 gelagert, greift mit seinem einen Ende 15& am Meenkopf 19 (Fig. 1) bezw. 19& ( ? ig<2) dee Ventilkolbenw an und ist mit seinem anderen t etwa recht- winkeliah gegen den ZundtMter 16 abgewinkelten Arm 15b mittels der Blattfeder r die am Feuerzeugkopf 21 befestigt ist, federnd abgeNtSttt. Durch Druck auf den Zündtaster 16 entgegen dem Druck der Schließfeder 22 wird daa Reibradchen 23 in Be- wegung versetzt, verureacht durch eine Drehung der Verschluß- kappe 24 um ca. 100 Grad. Indem der Zundtaater 16 auf den senkrechten Arm lb dea Steuerhebels 15 auftrifft, wird der Ventilkolben 3 in Fig. 1 und 3 durch Hochziehen geöffnet, wo- gegen nach Fig. 2 der im öffnungasinne unter Federdruok stehende Ventilkolben freigegeben wird, wenn der Arm 15a beim Zünden hoch- seht- Um ein zu plötzlich** Ausströmen =d Zünden einer angesarmel- ten GMHOteage an veraeidenträgt der senkrechte Arm 5b des Stau. rh. bels 15 gemäß der Erfindung eine Ausfleichsfeder 25, die zwischen Ihm und dem Zündtater 16 wirkt, sodaS wie beim Betätigen des Zündtastera eine Vorspannung erhält. bevor der ZUndtamter auf den Ar 15 drdok. Hierdurch wird erreicht, daß das Ventil 4 schon mit dem Viodergehen des Zündtanterst und bevor der zandfanke entstanden ist beginnt, sich leicht zuöffnen, <u& denn völlig geöffnet zu sein, wenn der Zündfunke kommt* Diewe geringe VerSffnung oder nur Vor-E&tlastung dee Ventilen 4 wirkt sich auch dann schon vorteilhaft Im Sinne den Vermeiden# einen Nochflackerne der Plamme beim Zanden aus, wenn der Gas-Sezmelr&um in der Staudee 9 nicht durch die erfindungegem&Se Foragebung dea FreSfilters 6 verkleinert lst, weawegen die Anerdnnng der Ausgleiehefeder 25 unabhängig von deryormgebu&g dee Filtere als geschützt gilt. Vig. 4 zeigt einen doppelarmigen Steuerhebel 15 in Draufsichtt de : r filr einen Bre=er nach FiSo 1 und 3 e . ; esetaltet Ist, der also mit einer den Ventilkolben 3 im Sinne des SchlieBens des Ven- tal.. 4 belastenden Druckteder 14 vergehen ist, sodaß der Hebel15 den Vontilkobben beim Zündvorgang lüftet. Zu diesem Z » ok zu** der Hobtla= 15a den Diinenkopf 19 an dessen B=d- fläche b ntergreifen kennen. ? a den Hebel 15 leicht in diese Lagebringen zu kennen, hat er erfindfmgegemäS an eeinem den Ventl1kol) e. u J staueraden Arm 158. einen Durchbruch 150 zum DurchlaßB dee Dütenkeptee t, der in eine Öffnung 15d kleineren Darcbmeeeers übergeht, die sich nach dem Durohtritt des Dü. en. kopfesbei der Montage unter die Bundfläche 19b desselben legt, wennman den Hebel eeitlich verschiebt. w 1 8* h t*rschiebt. Fig-4 3418t ferner eine Bohr=e 15o zum Durchlaß den Zundetein- rehree17, einen e. u. egedrückten Haltelappen 15£ zur Lagerung den Hebels bei 18. sowie seitliche Abklappungen 15g sur Führung des Hebel. im reuerzeugkopf 21. -Schutzansprüohe-
Claims (1)
-
Sehnt xaneprüehe 1)Gaateuerxeug mit einem Brenaerjt bestehend aua zwei durch ei e staaduae getreanten Kammern, von denen die untere * gulir¢=tn ffiern, ton denen Kamaer einen druekreduzierenden PreSfilter enthalt, der xur Regulteruffl der Elan » unter ver"derlichen Schraubdruck ge- wtt wwdn) EMA, Mtd diw cber Kammer-inn nnt$r Faardrck eheMaAota. Vwnilkola enthält, mit dona i<t St&udä<$ verchlos- . en o4e1''8 1ft..., wel"4-. o. kaant 4adu. rch g. k. n n. e 1 0 h- a * t t daß der In der unteren K « m*r (lo) vor der Staudü** (9) liwgadw Pxwßfilt$y (6) bis 1a dle Staudü.. reicht. 2)'. uJt.. ug aach A. II. 8pruCh 1, dadurch gek8lU1z8ich. r1et. daß der P » Btiltor (6) die Form eines flach** ilegels hat oder) zu- folge einer ege11ge- Gestaltung der S1tzflächen 4er 4en elasti- schen Rpt fily zwischen sich aufnehmenden Teile (5< ?)) Mnter dem auf ihn wirkenden Schye.aubdruck annimmt. 3) Feuerzeug nach den Ansprüchen und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Staudee (9) tragende Druckkyper (5) den Schraubdyuck auf den P » Bfiltor (6) überträgt und gleichzeitig eine Teeendiohtung anm unteren Abschluß der den Filter enthal- 'enden Xamaer (lo) bildet, indem er in eine Gummidichtung (12) eintauchtt die zwischen der Wxdw des ßremergeha und dem in dieeee hineinragende Dochtrohr (8) angeordnet ist. 4)'euer. e1lg nach aen An8prachen 1 b1.,. dadurch geKennzeich- net, daß das eich von innen über eineo Bund (8e.) &m Gehäuee- boden eet&tzende Doehtrohr (8) an einer der Filterkasaaer (o) augewa4t.. St11lche uafangsverteilte Einscpitt. (Sb) hat, eodaß eewohl etirneeitige Stutzflächen für ein den Preßtilter (6)tragend** Stfitzteil (7) verbleiben *la auch der Docht (13) durch die Einschnitte um das Stützteil herum in die Filterkammer geführt werden kann* 5) Feuerzeug insbesondere nach den Ansprächen 1 bis 4, mit einemden Ventilkolben steuerndent durch Druck auf den Zünd- taeter betätigten doppelaraigen Hebel, der im Bereich dea Zundateinkanalea gelagert ist, mit seinem einen Ende am Duaenkepf dea Ventilkolbena angreift und mit aeinem anderen, am&ade etwa rechtwinklig gegen den Zundtaater abgewinkelten Armãerad abg t$$ istt dadWrch s e k * h- &$ t, daß der abgewinkelte Arm (15b) eine Ausgleichafeder (25) tragt, die zwischen ihm und dem Zündtanter (16) wirkt und betaBetätigen d<a Zündtaerw eine Vorspamnmg erhält, bevor derZUMtanter auf den *= (15b) drüokt. 6) : reuer. eug nach A. napnch 5 mit einer den Ventilkolhen im Sinne desSChli. S. ne da. Brennerventiles belastenden Druokf. der 1. Brennerkopf,. t, i nodaß der doppelarzige Hebel den Ventilkolben beim ZUndvorg*M lüa » tt dadurch g e k a n n z a i o h a t t daß der doppelr&ige Steuerhebel (15) an seinem den Ventil- kolben(3) « feuernden Arm (15&) einen Durchbruch (15c) zum Durchlaß den Düee&kopfe « (t9) det Ventilkolbens (3) h&t und derDurnbrun in eine kleinere Öffnung (15d) übergeht, die eich nach dem Durchtritt den Düzenkopfea (19) bei der Montage unter eine Buadtl&che (19b) desselben legt. 7)Feuerzeug nach Anspruch 5 mi einer den Ventilkolben im Sinne den Offaem dee Brenaerventilea belastenden Druokteder im Breanerkepft dadurch g e k e n n z e i <s h n e t, daß der doppelarmigeHebel (15) an einer äu8seren Bundtläohe d.. Daenkopfea (la) des Ventilkolbena (3) angreift und in Ruhe- atellang dea Zundtaatere (16) die Offnungsteder (14) des Ventil- kolbejM überwindet. (Fig. 2). 8) Peuerzeug nach den Anaprüchen 6 und 7"wobei der Ventilkolben indem Schraubtetl gefuhrt ist, das auf den die Stauduce ent- haltenden DruckkSrper einwirkt, dadurch g e k e n n z e i c hnet, daß der Ventilkolben (3) mit seinem dem Brennerventil y zu- gewandten Rade eine den durchgehenden Gaskanal (3b) yerschliea- aende Dichtung (4) fragte und von der oberen, ringförmigen aamer (11) jdie vom Schraubteil ($2) und dem im Durchmesser verringerten Ventilkolben gebildet wird, radiale Bohrungen (3a) zUK Gaakanal ( ? b) fahren.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959G0021225 DE1811609U (de) | 1959-12-22 | 1959-12-22 | Gasfeuerzeug. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1959G0021225 DE1811609U (de) | 1959-12-22 | 1959-12-22 | Gasfeuerzeug. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1811609U true DE1811609U (de) | 1960-05-19 |
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ID=32936270
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1959G0021225 Expired DE1811609U (de) | 1959-12-22 | 1959-12-22 | Gasfeuerzeug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1811609U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1153562B (de) * | 1961-03-11 | 1963-08-29 | Wieden & Co Ges Mit Beschraenk | Gasfeuerzeugbrenner |
| DE1209787B (de) * | 1960-05-23 | 1966-01-27 | Huck Fa H | Gasfeuerzeug |
-
1959
- 1959-12-22 DE DE1959G0021225 patent/DE1811609U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1209787B (de) * | 1960-05-23 | 1966-01-27 | Huck Fa H | Gasfeuerzeug |
| DE1153562B (de) * | 1961-03-11 | 1963-08-29 | Wieden & Co Ges Mit Beschraenk | Gasfeuerzeugbrenner |
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