DE180967C - - Google Patents

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DE180967C
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paraffin body
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paraffin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H71/00Moistening, sizing, oiling, waxing, colouring or drying filamentary material as additional measures during package formation
    • B65H71/005Oiling, waxing by applying solid wax cake during spooling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 180967 KLASSE 76 d. GRUPPE
Paraffiniervorrichtung für Spulmaschinen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Oktober 1905 ab.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Paraffiniervorrichtung für Spulmaschinen mit einem unmittelbar auf die Spule wirkenden Paraffinkörper, welche sich von den bisher bekannten derartigen Vorrichtungen im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß der Paraffinkörper nicht drehbar, sondern feststehend auf dem bekannten, mit dem Fadenführer entlang der Spule auf- und abbewegten Tragarm angeordnet ist. Durch die hierdurch erzielte Schleifwirkung des Paraffinkörpers, welcher der sich drehenden Spule einen gewissen Widerstand bietet, wird die Reibung zwischen Spule und Paraffinkörper erhöht und somit eine stärkere Materialabgabe des Paraffinkörpers an die Spule, also eine stärkere Einfettung des Garnes als bei Anwendung eines mit der Spule sich drehenden Paraffinkörpers erreicht. Gleichzeitig wird dadurch, daß der Paraffinkörper der Drehrichtung der Spule entgegenwirkt, eine feste Garnwickelung auf der Spule, außerdem aber ein Glätten des auf die Spule laufenden Fadens erzielt, indem die seitlich abstehenden Fäserchen desselben in dessen Längsrichtung und entgegengesetzt der Spulendrehung ausgestrichen werden. Hierbei wird ein Verwirren der aufgespulten . Fadenlagen durch die dem Faden beim Spulen in bekannter Weise. zu gebende Spannung vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der neuen Paraffiniervorrichtung ist in Fig. 1 der Zeichnung für eine Spulmaschine zur Herstellung konischer Spulen dargestellt, und zwar von der Seite gesehen. Fig. 2 ist ein Grundriß zu Fig. i. Fig. 3 verdeutlicht den Paraffinhalter von der Seite gesehen. Fig. 4 ist eine Vorderansicht von Fig. 1, jedoch ohne die Spulen, und Fig. 5 zeigt schematisch die Wirkungsweise der Paraffiniervorrichtung an der Spule.
Der auf dem Wagen k, I angeordnete bekannte Regulator /, g trägt in bekannter Art den Fadenführer h, i, dessen Arm h von der Stange e geleitet und gegen Drehung gesichert wird. Auf diesem Arm h ruht der lose auf die Stange e aufgesteckte, an sich bekannte Tragarm c für den Paraffinkörper b, welcher mittels einer Klaue, zu welcher das freie Ende des genannten Tragarmes c ausgebildet ist, gehalten wird. Eine am Fadenführerarm h angebrachte Feder d legt sich von außen gegen das freie Ende des Tragarmes c und veranlaßt dadurch ein beständiges Andrücken des Paraffinkörpers b an die Spule α während des Arbeitens (Fig. 2 und 5). Der Paraffinkörper wird von seinem Tragarm c zweckmäßig in solcher Höhe gehalten, daß er an derjenigen Stelle des Spulenumfanges seine Wirkung ausübt, an welcher der Faden n, der von der Winde aus den durch Pfeile angedeuteten Weg nimmt, auf die Spule aufläuft (Fig. 1); die beständige Einhaltung dieser Arbeitsstellung des Paraffinkörpers während der Auf- und Abwärtsbewegung des Wagens und entsprechend der zunehmenden Garnwickelung auf der Spule, wird dadurch erreicht, daß der Tragarm c in bekannter Weise mittels des Regulators verstellt und mit dem Wagen entlang der Spule auf- und abgeführt wird.
Um den Wirkungsgrad des Paraffinkörpers

Claims (2)

  1. auf die Spule nach Erfordernis erhöhen oder vermindern zu können, ist die oben genannte Feder d (Fig. 2) derart einstellbar angeordnet, daß sie beim Lösen einer Klemmschraube s, gegenüber dem Tragarm c länger oder kurzer gestellt werden kann und dementsprechend den letzteren mit dem Paraffinkörper mehr oder weniger kräftig an die Spule drückt.
    Paten τ-Ansprüche:
    I. Paraffiniervorrichtung für Spulmaschinen mit einem unmittelbar auf die Spule wirkenden Paraffinkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Paraffinkörper (b) feststehend an seinem mit dem Fadenführer entlang der Spule auf- und abbewegten Tragarm (c) angeordnet ist, so daß er auf den Garnlagen der Spule schleift.
  2. 2. Paraffiniervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die das Andrücken des Paraffinkörpers (b) an die Spule bewirkende Feder (d) derart einstellbar angeordnet ist, daß durch Veränderung ihrer Länge im Verhältnis zu dem den Paraffinkörper tragenden Arm (c) ihre Wirkung erhöht oder verringert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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