DE180571C - - Google Patents
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Description
KAISERLICHES
Sdögohi 4P)C!
PATENTAMT.
KLASSE 43«. GRUPPE
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine zum Sortieren, Zählen und Verpacken
von Münzen oder Marken, in welcher die in einen Behälter geworfenen Münzen aus letzterem
mittels eines mit kegelförmiger Oberfläche versehenen, stetig rotierenden Zylinders
einzeln in ein einen ruckweise gedrehten, mit Radialschlitzen versehenen Zylinder enthaltendes
Gehäuse übergeführt und bei der
ίο Drehung des Zylinders über die in den Gehäuseboden
einmündenden Münzenrinnen bewegt werden, bis jede Münze in die ihrem Durchmesser
entsprechende Münzenrinne fällt. Jede aus dem unteren Ende eines Münzenrohres austretende
Münze bleibt zunächst auf dem Gehäuse eines aus zwei muldenförmigen, schwingend aufgehängten Flügeln bestehenden Empfängers
stehen, bis sie seitlich in einen Schlitz geschoben wird und zwischen die Empfängerflügel
tritt, deren untere Ränder zwecks Entfernung der von zwischen den Empfängerflügeln
arbeitenden Köpfen vollzählig hergestellten Geldrolle auseinander geschwungen werden,
wobei gleichzeitig die Münzenrinne gesperrt wird, bis die Geldrolle in die Wickelvorrichtung
übergetreten ist. . Hierauf kehren alle Teile des Empfängers zur.Herstellung einer
neuen Geldrolle in ihre Anfangsstellung zurück. Die aus dem Empfänger tretende Geldrolle
fällt auf einen eine Mulde kreuzenden Wickelstreifen, wobei sie letzteren nebst der Mulde
niederdrückt und der Wickelstreifen nach seiner Abtrennung von mit Endflanschen versehenen
Walzen um die Seiten und Enden der Geldrolle gewickelt wird, die im gebrauchsfertigen Zustande durch Schrägstellung der Mulde über
eine Gleitbahn aus der Maschine entfernt wird. Die Mulde wird während ihres Überganges in ihre
Anfangsstellung wieder wagerecht eingestellt.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine ohne Sortier- und Verteilungsmechanismus,
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht der Maschine von der anderen Seite gesehen,
Fig. 3 die Vorderansicht und Fig. 4 die Hinteransicht der Maschine,
Fig. 5 eine Hinteransicht der Maschine mit dem oberen Teil derselben im Schnitt nach
Linie 5-5 der Fig. 1,
Fig. 6 eine schaubildliche Ansicht des oberen Teiles eines der Verpackungsmechanismen in
größerem Maßstabe,
Fig. 7 eine Seitenansicht gewisser Teile eines Verpackungsmechanismus in einer gewissen
Stellung und von anderen Maschinenteilen abgesondert,
Fig. 8 eine Seitenansicht der in Fig. 7 dargestellten
Teile in anderer Stellung,
Fig. 9 einen senkrechten Schnitt durch den Münzensortierer und die Verteilungsvorrichtung,
Fig. 10 eine Hinteransicht der in Fig. 9 dargestellten
Teile,
Fig. 11 einen Gründriß der in Fig. 9 gezeigten
Teile ohne Trichter und das Gehäuse im Schnitt dargestellt,
Fig. 12 einen wagerechten Schnitt der Verteilungsvorrichtung
nach Linie 12-12 der Fig. 9,
Fig. 13 einen Grundriß des kreisförmigen Münzenhalters der Verteilungsvorrichtung,
Fig. 14 eine Endansicht und
Fig. 15 eine Seitenansicht einer in einem der von der Verteilungsvorrichtung bis zu
einem der Verpackungs- und Wickelmechanismen reichenden Verteilungsrohre angeordneten
Vorrichtung.
In dem Maschinengestell 2 ist die Antriebswelle α gelagert, die mit Hilfe einer Schnurscheibe
und der Triebschnur b (Fig. 1, 2, 3, 4, 9, 10 und 11) eine dem Sortiermechanismus
angehörige, senkrechte Welle c (Fig. 9 und 11) in Drehung versetzt, deren oberes Ende einen
kurzen, mit kegelförmiger Oberfläche versehenen Zylinder d trägt (Fig. 9).
Dieser Zylinder ist von einem Gehäuse e eng umgeben, jedoch in der Weise, daß der die
konische Oberfläche umgebende Teil des Gehäuses so weit von der letzteren entfernt bleibt,
um einer auf die Spitze dieser Kegelfläche fallenden Münze zu gestatten, zwischen Kegelfläche
und Gehäuse abwärts zu gleiten, in welcher Stellung die Münze bei der Drehung des Zylinders d bis zur geneigten Rinne f gelangt
und in diese hineingleitet. In dieser Rinne ist eine hin und her gehende Gleitplatte g angeordnet
(Fig. 9, 10 und 11).
Ist die Münze in die Rinne eingetreten, so wird sie von der Platte g in die gekrümmte
Führung h hinübergeschoben (Fig. 9 und 10), deren unteres Ende mit der Kopfplatte des
zylindrischen Gehäuses ·/ verbunden ist, in : . welchem. der Verteilungsmechanismus unter- j
gebracht ist. Die Führung h tritt seitlich von
der Mittelachse des Zylinders in letzteren ein. i Über dem eingezogenen Teil des Gehäuses e j
erweitert sich letzteres zu einem für die Aufnahme der zu sortierenden und zu verpackenden
Münzen bestimmten Trichter. Um das Festsetzen der Münzen im Trichter zu verhindern,
ist in kurzer Entfernung über der Spitze der kegelförmigen Oberfläche des Zylinders d ein
Steg e angeordnet (Fig. 9).
Die Mittel zur Bewegung der Gleitplatte g bestehen aus einer Kurbelwelle j, die von einer
mit der Welle c in Verbindung stehenden Schnur k angetrieben wird. Die Verbindung
der Platte mit der Kurbelwelle / geschieht mittels der Pleuelstange m (Fig. 10).
Neben der Welle j ist eine zweite Kurbelwelle η angeordnet, die ihre Bewegung mittels
Zahnräder o,p erhält (Fig. 9 und 11). Der Zweck dieser Welle η wird im nachstehenden
noch eingehender erläutert werden. '
Im Zylinder i, der das Gehäuse der Verteilungsvorrichtung bildet, ist ein dicker metallischer
Zylinder q mit radialen Schlitzen r vorgesehen, die sich vom Umfange bis fast zum
Mittelpunkte desselben erstrecken und tief genug sind, um die größten Münzen aufnehmen j
zu können, welche die Maschine handhaben soll (Fig. 13). Die Höhe des Zylinders ist größer j
als der Durchmesser der größten Münze. Der ,
Zylinder q ist am unteren Ende der senkrechten ! Welle s befestigt, deren oberes Ende ein Sperr- j
rad t trägt, welches seine Bewegung von der oben erwähnten Welle η unter Vermittlung
der Stange u und der am unteren Ende der letzteren angebrachten, in das Sperrad t eingreifenden
Sperrklinke w erhält, um gleichzeitig mit der Bewegung der Gleitplatte g,
durch welche eine Münze in die Führung h geschoben wird, einen der Schlitze r des Zylinders
q der Verteilungsvorrichtung unter dem unteren Ende der Führung h einzustellen. Die
Münze tritt alsdann in den unter der Führung h befindlichen Schlitz r, und wird hierauf die
Platte g zurückgezogen, so wird der Zylinder q wieder verdreht, damit sich ein anderer Schlitz
unter der Führung h einstellt.
Die Oberfläche des Bodens des Gehäuses i ist am höchsten in der Mitte (Fig. 9), damit
die in den Schlitzen r auf hoher Kante stehenden Münzen abwärts rollen und sich gegen die Innenseite
des Gehäuses i legen. Der Boden des letzteren ist in Fig. 12 dargestellt und besteht
aus dem Mittelstück x, welches den erhöhten Teil des Bodens bildet; an der einen Seite dieses
Mittelstückes ist eine Brücke y vorgesehen, die sich bis zur Innenwand des Gehäuses i erstreckt
und damit verbunden ist.
Wie aus Fig. 12 ersichtlich, besitzt der Bodenteil χ einen gezahnten Umfang, dessen mit dem
größten Radius geschlagener Zahn der Brücke y am nächsten liegt, wobei eine öffnung ζ gebildet
wird, deren Weite so groß bemessen ist, daß die kleinste der von der Maschine gehandhabten
Münzen hindurchfallen kann, wenn bei der Rotation des Zylinders q die Münze sich
über dieser Öffnung einstellt. Wie durch einen Vergleich der Fig. 12 und 13 festgestellt werden
kann, muß, wenn sich eine Münze über der kürzesten öffnung ζ befindet, die in dem nachfolgenden
Schlitz r befindliche Münze über der Brücke y liegen;
Die nächste öffnung ζ ist um so viel verlängert,
wie bei 3 der Durchmesser des Mittelstückes χ verringert ist. Durch die
schrittweise Verlängerung der öffnungen ζ und die entsprechende Verringerung des
Durchmessers des Mittelstückes χ werden so viele öffnungen von verschiedenen Längen
erhalten, wie die Maschine Geldsorten handhaben soll. Durch diese Anordnung der no
öffnungen wird erzielt, daß nach eintretender Bewegung des Zylinders q zuerst
die kleinste Münze nach dem Verlassen der Brücke y durch die kürzeste Öffnung ζ fällt,
und dann die größeren Münzen, ihren Durchmessern entsprechend, durch die nachfolgenden
Öffnungen fallen, bis zuletzt die größte Münze durch die längste Öffnung fällt.
Unter jeder öffnung ζ ist ein Rohr 4 angebracht,
dessen lichte Weite dem Durchmesser des von ihm aufzunehmenden Geldstückes entspricht. Diese Rohre erweitern sich
an ihrem oberen Ende, wie aus Fig. 9 und 10 ersichtlich, und reichen bis zu einem Verpackungs-
und Einwickelmechanismus. Diese Rohre sind an passender Stelle mit einem
Schlitz 5 versehen, damit man die Münze durch das Rohr treten sehen.kann. Auf der Schmalseite
des Rohres ist eine Tür 6 angebracht, die in Fig. 9 im geöffneten Zustande punktiert angedeutet
ist, und dazu dient, nötigenfalls eine Münze aus dem Rohr entfernen zu können.
In dieser Weise werden die in dem Trichter vermischt liegenden Münzen unabhängig von
ihrer Art durch die regelmäßigen Bewegungen der Platte g in die Führung h übergeführt, in
welcher sie während ihres Niederganges auf hohe Kante gestellt werden, um bequem in
die radialen Schlitze r des rotierenden Zylinders q der Verteilungsvorrichtung eingeführt
zu werden, durch dessen Tätigkeit die Münzen jeder Geldsorte in die betreffenden Verpackungs-
und Einwickelmechanismen übergeführt werden, die wie folgt angeordnet und eingerichtet sind:
Am oberen Ende des Maschinengestelles 2 ist ein Gußkörper 7 angebracht (Fig. 1, 2, 3,
5 und 6), auf welchem der zur Aufnahme und Anordnung der Münzen zu einer zum Einwickeln
fertigen Rolle dienende Mechanismus angeordnet ist, und der ferner Vorrichtungen
trägt, welche die Anzahl der Münzen in jeder Rolle feststellen.
Der zu beschreibende Mechanismus besteht aus den Vorrichtungen zur Aufnahme der durch
eines der Rohre der Verteilungsvorrichtung abgegebenen Geldstücke und zur Anordnung der
Münzen in einem geeigneten Behälter zu einer Rolle, die eine bestimmte Anzahl von Münzen
enthält, welche Rolle später an einen Einwickelmechanismus weitergegeben und eingewickelt
wird. Dieser Mechanismus wird später noch eingehender beschrieben werden.
Die Vorrichtungen für das Anordnen der
Münzen in Rollenform bestehen hauptsächlich aus den Mechanismen, die Münzen durch den
Schlitz 8 des Gußkörpers 7 (Fig. 5) hindurchzuführen, sobald sie aus der Verteilungsvorrichtung
zwischen die beiden Flügel 9 (Fig. 2 und 3) gelangen. Diese Flügel bilden den Empfänger und sind so angeordnet, daß sie
gegeneinander geschwungen werden können, und sind außerdem mit nach innen gerichteten
unteren Rändern versehen. Sie bilden somit einen trogförmigen Behälter, welcher in der
Längsrichtung geöffnet werden kann, um der darin enthaltenen Geldrolle zu gestatten, nach
ihrer Vollendung auf einen Papierstreifen zu fallen, in welchen sie nachher eingewickelt wird.
Die Flügel 9 werden mittels der Feder ga geschlossen
(Fig. 2).
In diesem trogförmigen Behälter sind zwei in der Längsrichtung des letzteren verschiebbare
Köpfe 10 und 12 angeordnet (Fig. 5), von welchen die innere Seite des Kopfes 10 im
wesentlichen mit der äußeren Wand des Schlitzes 8 parallel verläuft, und von dieser
Stellung aus eine Bewegung nach dem Kopfe 12 zu ausführen kann, welche der Dicke einer
Münze entspricht.
Am Rande des Kopfes 10 sind zwei kleine senkrechte Rippen ioa (Fig. 5) angebracht,
wodurch die diesem Kopfe zunächst liegende Münze von letzterem etwas entfernt gehalten
wird. Dies ist jedoch nur eine Vorsichtsmaßregel, da so die Münze weniger Neigung zeigt,
an dem Kopfe 10 kleben zu bleiben, als wenn keine Rippen vorhanden sind. Das Festkleben
der Münzen ist hauptsächlich dann zu befürchten, wenn sie schmutzig oder klebrig sind,
sie trennen sich naturgemäß leichter von dem Kopfe 10, wenn sie nur mit zwei Rippen anstatt
mit der ganzen Kopffläche in Berührung treten; Auch verhindert die Anwesenheit der
Rippen ι οΛ, daß die Münze beim Austritt aus
dem Schlitz 8 gegen den Rand des Kopfes 10 stößt'.
Der Kopf 12 wird dem Kopfe 10 mittels
einer Feder 13 genähert. Beide Köpfe sind jeder für sich auf einer besonderen Stange 14
bezw. 15 angeordnet, die durch die Wände des Gußstückes 7 treten. Über den Stangen 14
und 15 sind die Gleitstangen 16 und 17 gelagert.
Zwischen, den äußeren Enden der Stangen 16
und 14 ist ein bei 19 am Gußkörper 7 gelagertes
Zwischenglied 18 vorgesehen, dessen oberes Ende mit der Kurbel 20 verbunden ist (Fig. 1,
3 und 6), die am Ende einer das Kegelrad 21 tragenden Welle, sitzt und ihre drehende Bewegung
durch die Vermittlung der Zwischenwelle 23 von der Welle 22 erhält (Fig. 1).
Dieser Antrieb veranlaßt alle positiven Bewegungen der auf dem Gußkörper 7 angeordneten
Mechanismen.
' Die Rotation des Rades 21 (Fig. 4) veranlaßt
die hin und her gehenden Bewegungen der Stangen 14 und 16 in entgegengesetzten Riehtungen,
wodurch das Ende der Stange 16 abwechselnd bewegt wird, um eine Münze aus der
in Fig. 5 angedeuteten Lage in den Schlitz 8 zu schieben. Wird dann, die Stange 16 zurückgezogen,
so wird die Münze mittels des Kopfes 10 no dem Kopfe 12 zugeschoben, der vermöge der
Feder 13 nachgibt und in seiner zurückgeschobenen Stellung von der Sperrklinke 24
gehalten wird, die in die auf der Oberseite der Stange 15 angebrachten Zähne eingreift und
so die Rückwärtsbewegung der Stange 15 verbindert.
Im passenden Augenblick, nachdem die hergestellte Geldrolle an den Einwickelmechanismus
weitergegeben wurde, wird die Klinke 24 ausgelöst und der Kopf 12 in die Nähe des Kopfes 10
zurückgebracht, um die erste Münze der nächsten
Geldrolle zwischen beiden Köpfen aufnehmen zu können.
Die aus dem Ende des Rohres 4 austretende Münze fällt auf hoher Kante in einen senkrechten,
durch die Platten 26 und 27 (Fig. 3 und 5) gebildeten Schlitz und bleibt auf der
Oberfläche des Gußkörpers 7 stehen. Beide Platten bilden einen Block, der mit Hilfe der
Stange 16 derart seitlich verschoben werden kann, daß der in ihm enthaltene Schlitz nicht
mit dem Schlitz 8 übereinstimmt, damit die Münze am Rande des letzteren stehen bleibt.
Die Stange 16 hat einen toten Gang in der Platte 26, der etwa der Stärke einer Münze
entspricht, damit, wenn keine Münze in dem Blockschlitz enthalten ist, die Längsbewegung
der Stange 16 dem Block keine Bewegung mitteilt. Hierdurch wird erreicht, daß, wenn keine
Münze in dem Block 26, 27 vorhanden ist, die Stange 16 nicht nur den Block nicht über den
Schlitz 8 bewegen kann, sondern die Stange 14 sich auch einfach von dem vorhandenen Geldrollenteil
entfernt und sich bei ihrer Rückwärtsbewegung in ihre Anfangsstellung zurückbegibt,
da zwischen dem Geldrollenteil und dem Kopfe 10 keine Münze eintrat, folglich der
Geldrollenteil keine Längsverschiebung ausführen konnte, da hierzu eine zwischen dem
Geldrollenteil 25 und dem Kopfe 10 eingeführte Münze nötig ist.
Zwischen den Stangenpaaren 17 und 15 bezw. 16 und 14 ist eine mit Zähnen versehene
Gleitstange 29 angeordnet, die ihre Bewegung durch die an der Platte 27 befestigte Sperr klinke
30 erhält.
In dem Maße wie die Gleitstange 29 bewegt wird, wird das Gewicht 31 angehoben und
zur geeigneten Zeit löst ein Anschlag an dem Rade 32 die Klinke 30 aus und gestattet so
dem Gewicht 31 die Stange 29 wieder zurückzuführen. Die Arbeitsweise des Rades 32 wird
im nachstehenden noch eingehender erläutert werden.
Wenn die Stange 29 den äußersten Punkt ihrer Bewegung erreicht, so tritt sie mit dem
oberen Ende des gekrümmten, bei 34 drehbar gelagerten Armes 33 in Berührung und drückt
das untere Ende des letzteren nach innen. Wird das untere Ende des Armes 33 in dieser
Weise bewegt, so tritt er mit der Gleitstange 35 in Berührung, deren inneres Ende einen horizontal
angeordneten Keil trägt, welcher alsdann zwischen zwei Reibungsrollen 36 tritt, die an
der Unterseite der Flügel 9 drehbar gelagert sind (Fig: 1 und 6).
Das Eindringen dieses Keiles zwischen die Flügel 9 gestattet es der Geldrolle, zwischen
letzteren herauszutreten und auf einen Papierstreifen 38 zu fallen.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß zwischen der Klinke 24 und dem gekrümmten Arm 33 ein
kurzer Arm 40 angeordnet und mit letzterem über dessen Drehpunkt 34 verbunden ist,
damit, wenn die Gleitstange 29 den Arm 33 zur Auseinanderschiebung der Flügel 9 bewegt,
die Klinke 24 außer Eingriff mit den Sperrzähnen der Stange 15 gebracht wird und so
der Feder 13 gestattet, den Kopf 12 wieder dem Kopfe 10 zuzuführen.
Wie schon oben erwähnt, bewerkstelligt das Rad 32 das Auslösen der Gleitstange 29, nachdem
letztere ihre Endstellung erreicht hat. Dies wird mit Hilfe des Vorsprunges oder Anschlages
41 erzielt (Fig. 6 und 3), der .im geeigneten Augenblick an den Arm 42 anschlägt,
der drehbar am Gußkörper 7 gelagert und mit einem Stift der Sperrklinke 30 in Berührung
steht, um letztere aus den Sperrzähnen der Stange 29 herausheben zu können. Dieses
Rad 32 mit dem Anschlage 41 arbeitet durch die Einwirkung des Sperrades. 43, welches mit
dem Rade 32 auf derselben Welle befestigt ist, absatzweise, da das Sperrad seine Bewegung
durch die am Ende der Stange 17 angeordnete Klinke 44 erhält, so daß bei jeder Bewegung
der Stange 16 das Rad 43 um einen Zahn verdreht wird, vorausgesetzt natürlich, daß eine
Münze zwischen die Stangen 16 und 17 trat. In dieser Weise geben die Zähne des Rades 43
genau die Anzahl der zwischen, die Flügel 9 getretenen Münzen an, ehe die Flügel geöffnet
werden, um der so hergestellten Geldrolle den Zutritt zum Einwickelmechanismus zu gestatten.
Außer dieser Anzahl von Zähnen besitzt das Rad noch überzählige Zähne, um den hierbei beteiligten Teilen die Weiterbewegung
während der Zeit zu gestatten, die zum Übertritt der geformten Geldrolle in den Einwickelmechanismus
nötig ist.
Es ist deshalb nicht wichtig, ob die Zufuhr der Münzen regelmäßig oder aussetzend erfolgt,
denn, wenn die Anzahl der zwischen die Flügel 9 eingeführten Münzen gleich einer gewissen Anzahl
der Zähne des Rades 43 ist, so wird die den Keil tragende Stange 35 in der erwähnten
Weise bewegt, um die Flügel 9 voneinander zu entfernen und so der Rolle 25 zu gestatten,
auf den Papierstreifen 38 zu fallen. Ist dieser Vorgang beendet, so hat auch der Anschlag 40
des Rades 32 die Verbindung der Klinke 30 no mit der Gleitstange 29 aufgehoben, damit die
Rückkehr der letzteren in ihre Anfangsstellung unter der Einwirkung des Gewichtes 31 und die
Rückkehr des Kopfes 12 in seine Anfangsstellung gleichzeitig stattfinden. Inzwischen
setzt das' Rad 43 seine Bewegung in der beschriebenen Weise fort, wobei alle Teile ihre
richtige Arbeitsweise zu Beginn der Herstellung einer neuen Geldrolle wieder aufnehmen
können.
Es ist einleuchtend, daß, während die Entfernung der geformten Geldrolle 25 aus den
Flügeln 9 vor sich geht, der Austritt von Münzen aus dem Rohre 4 unterbrochen werden
muß, was mit Hilfe des Rades 32 und des Absperrschiebers 45 (Fig. 6) ausgeführt wird.
Letzterer besteht aus dem L-förmigen Blechteil, der von der Gleitstange 46 unterstützt
wird, die an ihrem äußeren Ende eine Rolle trägt, welche in der Bewegungsrichtung des
Anschlages 47 liegt, der die Stange 46 kurz vorher, ehe die Berührung des Anschlages 41
mit dem oben erwähnten Klinkenauslösemechanismus stattfindet, gegen das Rohr 4 vorschiebt.
Wenn genügend Zeit verflossen ist, um das öffnen und Schließen der Flügel 9 zu gestatten,
so tritt der dritte Anschlag 48 des Rades 32 mit dem Ende der Stange 46 in Berührung und
zieht den Absperrschieber 45 zurück, so daß die Maschine ihre Tätigkeit von neuem beginnen
kann. Eine geeignete Feder 45s ist
vorgesehen, um die Stange 46 nach beiden Richtungen vorschnellen zu lassen, wenn sie
von dem Rade 32 bewegt wird.
Es ist ersichtlich, daß dem Rade 32 keine Bewegung erteilt werden kann, wenn nicht
irgend etwas zwischen die Stangen 16 und 17 geschoben wird, welches als Ersatz für eine
Münze dienen könnte. Um einer derartigen Möglichkeit vorzubeugen, ist ein Winkelhebel 49
an dem Rohre 4 vorgesehen, dessen oberer Arm mittels der Stange 50 mit dem Schieber 45,
und dessen anderer Aim mit Hilfe einer anderen Stange 51 mit einem gekrümmten Arm 52 verbunden
ist, der bei 53 drehbar in der Platte 26 des Gleitblockes gelagert ist, in dessen Schlitz
die Münze bei ihrem Austritt aus dem Rohr 4 eintritt.
Wenn demnach der Absperrschieber 45 nach dem Rohre hin verschoben wird, so schiebt
sich das freie Ende des Armes 52 zwischen die Enden der Stangen 16 und 17, und da dieser
Arm die Stärke einer Münze besitzt, so wird das Rad 32 ebenso in Bewegung erhalten, als
ob eine Münze zwischen die Platten 26 und 27 geschoben worden wäre, und damit diese Bewegung
des Rades 32 möglich ist, ist das Sperrrad 43 mit einer Überzahl von Zähnen versehen,
damit das Arbeiten der Maschine auch während der Zeit gewährleistet ist, wenn die
vollendete 'Geldrolle nach dem Einwickelmechanismus übergeführt wird.
Der Teil 4* einer Seite des flachen Rohres 4
ist am unteren Ende des letzteren bei 4* drehbar gelagert und kann in die durch punktierte
■ Linien in Fig. 6 angedeutete Lage gebracht werden. Hierdurch soll verhindert werden,
daß das Rohr 4 aufreißt, falls jemals eine Münze von dem Gleitblock 26, 27 erfaßt werden sollte,
wenn sie nur etwa bis zur Hälfte in letzteren in der erwähnten Weise eingetreten sein sollte.
Diese Münze kann unter Umständen von dem ', Sperrschieber 45 erfaßt werden. Sollte dieser
Fall eintreten, so bewegt sich der Seitenteil 4a
Seitwärts, damit die Stange 16 ihre Bewegung unbehindert ausführen kann. Der Seitenteil 4a
wird bei normalem Arbeitsgange der Maschine mittels Federdruck gegen das Rohr 4 gedrückt.
Das Papier wird auf der Rückseite der Maschine von Rollen unterstützt (Fig. 1 und 2). Die Rollen
60 und 61 stellen Druck- bezw. Farbwalzen dar, mit deren Hilfe Angaben über den Inhalt
der herzustellenden Geldrollen in gewissen Abständen beim Abwickeln des Papieres auf letzterem
angebracht werden können. Das sich abwickelnde Papier läuft zwischen den auf den
Wellen 62 und 63 sitzenden Rollen hindurch (Fig. i, 2, 7 und 8). Von der Welle 63 werden.
Arme 64 unterstützt, welche ein Zahnrad 65 zwischen sich tragen (Fig. 4), welches mit
einem Rade 66 der Welle 63, und dieses wiederum mit dem Rade 67 der Welle 62 in Eingriff steht.
Die abwärts gerichteten Arme 64 können mit Hilfe noch näher zu beschreibender Mittel hin
und her geschwungen werden, um das Rad mit einem auf der Welle 22 sitzenden Rade 68
in oder außer Eingriff zu bringen. Die Welle 22 wird unter Vermittlung der Räder 69 und 70
von der Antriebswelle α stetig angetrieben. Auf der Welle 62 sind die beiden Daumenscheiben
71 und 72 angeordnet (Fig. 2 und 4). Auf der Daumenscheibe 71 läuft der Arm 73
und auf der Daumenscheibe 72 der Arm 74. Der Arm 73 trägt ein Messer 76, welches zur
geeigneten Zeit niederfällt und ein genügend langes Stück von dem Rollenpapier abschneidet,
um darin die Geldrolle einzuwickeln.
Eine nur in punktierten Linien angedeutete Gummiervorrichtung yy wird von dem Arm 74
getragen und ist so angeordnet, daß das Ende und ein Teil beider Seitenränder des Papieres
mit dem Klebmittel versehen werden. Die beiden Arme 73 und 74 reichen bis dicht in
die Nähe der Oberseite des Papieres und sind bei 78 am Maschinengestell befestigt.
Die besondere Konstruktion der Gummiervorrichtung bildet keinen Teil dieser Erfindung.
Sie besteht aus einem engen Troge, dessen Boden in einem Schlitze ein Stück absorbierenden
Materials aufweist, das durch das im Troge enthaltene Klebmittel feucht erhalten wird.
Irgend eine andere Gummiervorrichtung, welche den gestellten Bedingungen entspricht, kann
ebenfalls Verwendung finden.
Das Abschneiden des Papieres ist so geregelt, daß es dann stattfindet, sobald die Geldrolle
auf den Papierstreifen 38 gefallen ist, dessen freies Ende, wie aus Fig. 1 ersichtlich, etwas
über die Vorderseite des Maschinengestelles hervorragt. Da der Papierstreifen nicht straff
gespannt ist, zieht sich das freie Ende des letzteren beim Fall der Geldrolle einwärts,
um von einem jetzt zu beschreibenden Mecha-
nismus über die Geldrolle gelegt zu werden, wie deutlich in Fig. 8 angedeutet.
Das Abschneiden des Papierstreifens geschieht in dem Augenblick, wenn sein freies Ende die
in Fig. 8 dargestellte Lage eingenommen hat, in welchem Augenblick auch der Antrieb der
in Fig. 7 und 8 gezeigten Vorrichtungen stattfindet, der wie folgt ausgeführt wird:
Es sei zunächst erwähnt, daß die Geldrolle
ίο zwischen die mit Endflanschen versehenen
Walzen 8o und 8i fällt, die sich in entgegengesetzten Richtungen drehen und durch das
auf der Welle 22 der Walze 80 sitzende Rad 68 sowie das auf der Welle 87 der Walze 81 sitzende
Rad 82 angetrieben werden. Beide Räder stehen mit dem Rade 70 in Eingriff, welches
seinen Antrieb von der Antriebswelle α erhält. Die Walzen 80 und 81 drehen sich ununterbrochen
und wickeln eine Geldrolle wie folgt ein:
Die kurzen Wellen 84 und 85 (Fig. 3 und 4) sind in den Seitenteilen der Maschine in geeigneten
Lagern derart gelagert, daß ihre Längsachsen zusammenfallen, und sind je mit einem
schwingenden Arm 86 versehen (Fig. 1, 7 und 8), welcher im Verein mit der die Walze 81 und
das Rad 82 tragenden Welle 87 einen schwingenden Rahmen für diese Walze bilden, um
von der Walze 80 entfernt werden zu können, wobei der Zwischenraum zwischen den Walzen
vergrößert werden kann, damit die Geldrolle 25 zwischen ihnen hindurch fallen kann. Hierauf
wird die Walze 81 aufwärts gegen die GeIdfolle
geschwungen, um diese zwischen beiden Walzen in Drehung zu versetzen und so das Papier um dieselbe zu wickeln. Der Drehsinn
der hierbei in Frage kommenden Teile ist in Fig. ι durch Pfeile angedeutet.
Da die Walze 81 in einem um die Welle des
treibenden Rades 70 schwingenden Rahmen gelagert ist, so setzt sie ihre Drehung ganz unabhängig
von der Stellung des letzteren fort. Der Rahmen wird mit Hilfe eines Hebelpaares
88 (Fig. 7 und 8) gehoben oder gesenkt, welches um die an dem Rahmen sitzenden Zapfen 90 schwingt, wie aus Fig. 5, 7 und 8
ersichtlich.
Wenn diese Teile die in Fig. 7 angedeutete Stellung einnehmen, so befindet sich die Geldrolle
25 kurz vor ihrem Fall auf den Papierstreifen 38. Unter dem Papier ist eine Art Mulde 91 vorgesehen, in welche die Geldrolle
hineinfallt.
Das Papier wird über die Rollen 92 und 93 geführt, die seitlich von der Mulde angeordnet
sind, über welche das lose Vorderende des Papier es durch das Gewicht der Geldrolle gezogen
wird, und nachdem es im passenden Augenblick in der beschriebenen Weise abgeschritten
ist, wird es um die Geldrolle gewickelt.
Hierbei nimmt das eine Ende des mit dem j Gewicht 94 ausgerüsteten Hebels 88. seine
höchste Stellung ein, während das andere Ende desselben Hebels unter eine Klinke 95 tritt.
Der die Walze 81 tragende Rahmen wurde gleichzeitig abwärts geschwungen, um den
Zwischenraum zwischen dem Umfange dieser Walze und dem der Walze 80 zu vergrößern
(Fig. 7).
An dem stationären Arm 96 ist ein Winkelhebel 97 vorgesehen, dessen kurzer Arm mit
der Welle der Walze 81 verbunden ist. Der längere Arm dieses Winkelhebels 97 wird,
wie aus Fig. 8 ersichtlich, abwärts geschwungen, wenn die Walze 81 gegen die Geldrolle gedrückt
wird, wobei er das äußere Ende des um die Geldrolle zu wickelnden Papierstreifens niederbiegt
und gleichzeitig über den anderen Seitenrand des Papieres schiebt, so daß, wenn die
Walzen 80 und 81 gegen die Geldrolle zu drücken beginnen, letztere schnell in den für sie abgeschnittenen
Papierstreifen eingewickelt wird.
Die verschiedenen Bewegungen der betreffenden Teile, welche nötig sind, um letztere aus
den in Fig. 7 gezeigten Stellungen in die in Fig. 8 gezeigten überzuführen, werden wie
folgt ausgeführt:
■Die Mulde 91, welche die Geldrolle aufnimmt,
sobald sich die Flügel 9 öffnen, wird in ihrer in, Fig. 7 dargestellten Lage mittels des gewichtsbelasteten
"Hebels 99 erhalten, der an die die Mulde 91 tragende Stange 110 angreift.
Das Gewicht 111 wird durch das Gewicht
der Geldrolle und der Mulde 91 überwunden und hat den Zweck, ein zu plötzliches Niedersinken
der Geldrolle zu verhindern, wenn diese in die Mulde fällt, und die Mulde wieder in die
in Fig. 7 gezeigte Stellung zurückzuführen, wenn die Geldrolle aus ihr entfernt ist. Fällt
die Geldrolle in die Mulde, so bewegt sich die Stange 110 abwärts, und das belastete Ende des
bei 112 drehbar gelagerten Hebels 99 steigt an, während die an dieses Ende angeschlossene
Stange 113 durch die Einwirkung der Abwärtsbewegung der Geldrolle angehoben wird und
dabei die Klinke 95 auslöst, welche die Hebel 88 in ihrer höchsten Lage festhält. Hierauf treten
die an den freien Enden der Hebel 88 angeordneten Gewichte 94 in Tätigkeit und führen die
Walze 81 der Walze 80 in dem Augenblick zu, wo die Geldrolle 25 die in Fig. 8 dargestellte
Lage einnimmt.
Während die Geldrolle unter der Einwirkung der rotierenden Walzen 80 und 81 eingewickelt
wird, hat der auf der Welle 84 lose sitzende Daumen 115 angefangen, eine Drehung auszuführen,
um die Geldrolle aus der Mulde 91 zu entfernen, welches wie folgt ausgeführt
wird:
Auf der Welle 84 ist ein Rad 114 befestigt,
neben welchem der Daumen 115 sitzt, der mit einer Sperrklinke 116 ausgerüstet ist, deren
Ende ii8 schwerer als das sperrende Ende derselben
ist. Mit Hilfe eines Gegengewichts 115" wird der Daumen 115 gewöhnlich in der in
Fig. 7 gezeigten Stellung erhalten. Wenn die belasteten Enden der Hebel 88 sinken, so stößt
ein an einem dieser Hebel sitzender Finger 117 auf die Klinke 116 und bringt letztere zum
Eingriff mit dem Rade 114, worauf der Daumen 115 seine Umdrehung ausführt, während
welcher Zeit die Mulde 91 und die darin liegende Geldrolle niedersinken. Wenn der Daumen 115.
seine Drehung fast beendet hat, ist das Einwickeln der Geldrolle beendet und ein Stift 121
■ hat sich gegen das untere Ende des zusammengesetzten Hebels 122 (Fig. 7) gelegt und diesen
• geknickt, so daß der vordere Rand der Mulde gesenkt wird, wodurch der jetzt vollständig
eingewickelten und verschlossenen Geldrolle die Gelegenheit gegeben wird, die in Fig. 1
und 2 gezeigte Gleitbahn herabzurollen.
Sobald der Stift 121 nach der Knickung der
Muldenstütze sich weiter bewegt hat, schlägt das belastete Ende 118 der Klinke 116 gegen
einen Stift 119 am oberen Ende des Ständers 120,
wodurch der Daumen 115 von dem Rade 114
abgekuppelt wird.
Nachdem die Mulde, von dem Gewicht der Geldrolle befreit wurde, hebt das Gewicht in
des Hebels 99 die Stange 110 nebst Mulde wieder empor, während inzwischen die Feder 126
dazu diente, den zusammengesetzten Hebel wieder zu strecken und so die Mulde wieder
in die in Fig. 7 angedeutete Stellung zur Aufnahme einer anderen Geldrolle zurückzuführen.
Während dieser Vorgang stattfindet, löst die abwärts gehende Bewegung des belasteten
Endes eines der Hebel' 88 das Rad 65 aus, welches die das Papier verschiebenden Walzen
127 und 128 antreibt, und läßt es mit dem
Rade 68 in Eingriff treten (Fig. 8), um einen . neuen Teil des Papierstreifens über die Rollen 92
und 93 treten zu lassen. Bei der Aufwärtsbewegung der belasteten Enden der Hebel 88
wird das Rad 65 zur richtigen Zeit wieder außer' Eingriff mit dem Rade 68 gebracht.
Dieser Vorgang wird mit Hilfe des an einem der Arme 88 befestigten Anschlages 129 (Fig. 4,
7 und 8) während des Ansteigens des letzteren erzielt, welcher Anschlag gegen den im Innern
des Rahmens 64 angebrachten und mit der das Rad 65 unterstützenden Welle 131 verbundenen
Arm 130 anschlägt. Der letztere schwingt hierbei um die Welle. 63. als Mittelpunkt. Die
Feder 132 ist vorgesehen, um den Arm 130 stets gegen das Rad 68 zu drücken.
Aus Fig. 3 und 4 ist ersichtlich, ■ daß die Klinken 95 (Fig. 7 und 8), welche die Hebel 88
in der in Fig. 7 gezeigten Stellung erhalten, längere Blöcke darstellen, die sich um eine
senkrechte Achse 133 drehen. Diese Klinken werden' auf ihren Innenenden von den Enden
der Hebel 88 berührt, wodurch eine leichte Bewegung der Klinken zur Auslösung der. Hebel 88 '
erzielt wird.
Die Feder 134 dient dazu, die Klinken in die in Fig. 7 gezeigte Stellung zurückzuführen,
nachdem sie von den Hebeln 88 gedreht wurden.
Der kurze Arm 135 am oberen Ende der Stange 113, welcher die Klinke 95 auslöst, ist
derart an der Stange 113 befestigt, daß er
während seiner Aufwärtsbewegung starr ist, beim Niedergange der Stange 113 aber um
seinen Stützpunkt schwingt und über die Klinke 95 gleitet.
Am äußeren Ende des einen Hebels 99 ist ein Finger 136 vorgesehen, .tier bei seiner Aufwärtsbewegung
mit einem Sperrad 137 in Eingriff tritt, welches mit einer geeigneten Registriervorrichtung
in Verbindung stellt, so daß die fertigen Geldrollen gezählt werden können (Fig. 7 und 8).-
Der Verschluß der Geldrollenenden wird wie folgt erzielt: Zunächst wird die Seite des Papieres
etwas größer als die Länge der Geldrolle bemessen und diese vorspringenden Enden mit
Hilfe der abgeschrägten Vorsprünge 139 (Fig. 1
und 2) eingeschlagen, die in gewissen Abständen an den Enden der Walzen 80 und 81
angeordnet sind. Beide Walzen sind mit Flanschen versehen, damit die Geldrolle in
der richtigen Stellung auf den Walzen erhalten wird.
Die abgeschrägten Vorsprünge 139 sind unten am breitesten und verjüngen sich nach dem
Umfange der Flanschen zu (Fig. 3).
Die Flanschen der Walzen 80 und 81 sind nur in Fig. 3 und 5 mit 140 bezeichnet, damit keine
Verwechselung zwischen ihnen und den Walzen 80 und 81 entsteht.
In Fig. 14 Und 15 ist eine Vorrichtung gezeigt,
damit, wenn zwei Münzen zugleich aus der Verteilungsvorrichtung in irgend eines der
Rohre 4 eintreten sollten, welches zu einem der Einwickelmechanismen führt, nur eine der
Münzen zu letzterem gelangt, während die andere ausgeschieden wird.
Diese Vorrichtung kann an den Rohren 4 angebracht werden oder nicht. . Wird sie verwendet,
so wird das Rohr 4 mit einem abwärts gerichteten Ansatz 150 versehen. Das Rohr 4
hat an der Verbindungsstelle des Ansatzes 150 einen Knick, d. h. der Teil des Rohres 4, der
nach dem Ansätze 150 zu abfällt und mit letzterem zusammentrifft, liegt niedriger als derjenige,
an welchen die Fortsetzung des Rohres 4 sich anschließt. Der Zweck dieser Einrichtung
ist der, jede Münze in den Rohransatz 150 eintreten zu lassen und dann mittels eines hin
und her gehenden Schiebers 151 anzuheben, damit sie in die Fortsetzung des Rohres 4
eintreten kann. Dieser Vorgang ist aus Fig. 15 ersichtlich.
Der Schieber 151 bewegt sich senkrecht in
Berührung mit einer Wand des Ansatzes 150 und wird mit Hilfe der Pleuelstange 152 bewegt,
welche an die eine Seite des Rades 153 angeschlossen und mit einem an dem Schieber 151
befestigten und durch die eine Wand des Ansatzes 150 tretenden Block drehbar verbunden
ist.
Dem Schlitz zum Durchtritt dieses Blockes gegenüber, ist in der anderen Wand dieses
Ansatzes 150 eine öffnung angebracht, die sich etwas über dem Schieber 151 befindet, wenn
er seine unterste Stellung einnimmt. Durch diese öffnung tritt eine mit Gummi überzogene
Rolle 154, die in der Weise an dem Rohransatz 150 befestigt ist, daß ihre Oberfläche etwas in
die Innenseite des letzteren hineinragt. Die Rolle 154 erhält ihren Antrieb durch das mit
dem Rade 153 in Eingriff stehende Rad 155.
Gleitet eine einzelne Münze das Rohr 4 hinab, so fällt sie. in den Rohransatz 150 und wird
beim nächsten Ansteigen des Schiebers 151 angehoben, bis sie die in Fig. 15 in punktierten
Linien angedeutete Stellung erreicht hat, worauf sie die Rohrverlängerung hinunterlaufen
kann. Zwischen dem Umfange der Rolle 154 und der" gegenüberliegenden Wand
des Rohransatzes 150 ist genügend Raum vorhanden, um eine Münze passieren zu lassen.
Da das obere Ende des Schiebers 151 dicht
unter der Rolle 154 liegt, so wird jede Münze die in diesen Rohransatz fällt, mit Sicherheit
festgehalten. Die Ausscheidung einer Münze wird nur in dem Falle nötig, wenn entweder
zwei dünne Münzen oder eine Münze von normaler Stärke und eine dünne gleichzeitig in
das Rohr gelangen, damit die Anzahl der Münzen in jeder Geldrolle dieselbe ist. Sollten
zufällig zwei Münzen gleichzeitig in den Rohransatz eintreten, so würde die Rotation der
Rolle 154 dieselben niederziehen, bis eine der Münzen durch Berührung mit der hohen Kante
des Schiebers festgehalten und die andere durch die Einwirkung der Rolle 154 an dem Schieber
vorbeigeschoben wird, da die Bewegungsrichtung der Rolle in diesem Sinne verläuft. Die so
abwärts beförderte Münze fällt alsdann aus dem Rohransatz heraus, während die auf dem
Schieber 151 ruhende Münze aufwärts bewegt wird, um ihren Gang zum Einwickelmechanismus
anzutreten.
Die Räder 153 und 155 können in irgend einer
passenden Weise angetrieben werden, wie z. B. durch einen Riemen oder eine Schnur 156,
die über eine Schnurscheibe 157 läuft, wie in Fig. 2 angedeutet.
Claims (5)
- Patent-Ansprüche:i. Maschine zum Sortieren, Zählen und Verpacken von Münzen oder Marken, dadurch gekennzeichnet, daß die in einen Behälter (e) geworfenen Münzen oder.Marken aus diesem mittels eines mit kegelförmiger Oberfläche versehenen, stetig rotierenden Zylinders (d) einzeln in ein einen ruckweise gedrehten, mit Radialschlitzen (r) versehenen Zylinder (q)' enthaltendes Gehäuse (i) übergeführt und bei der Drehung des Zylinders (q) über die in den Gehäuseboden (x) mündenden Münzenrinnen (4) bewegt werden, bis jede Münze in die ihrem Durchmesser entsprechende Münzenrinne (4) fällt und dann vor Eintritt in einen aus zwei muldenförmigen, schwingend aufgehängten Flügeln (9) bestehenden Empfänger auf dessen Gehäuse (7) stehen bleibt, worauf sie seitlich in einen Schlitz (8) geschoben wird und zwischen die Empfängerflügel (9) tritt, deren untere Ränder zwecks Entfernung der von den zwischen den Empfängerflügeln (9) arbeitenden Köpfen (10, 12) vollzählig hergestellten Geldrolle (25) auseinander geschwungen werden, wobei gleichzeitig die Münzenrinne (4) gesperrt wird, bis die Geldrolle (25) in die. Wickelvorrichtung übergetreten ist und auf einen eine Mulde (91) kreuzenden Wickelstreifen (38) fällt und diesen nebst der Mulde (91) niederdrückt, worauf der Wickelstreifen (38) nach seiner Abtrennung durch. mit Endflanschen versehene Walzen (80, 81) um die Seiten und Enden der Geldrolle (25) gewickelt wird, welche im fertigen Zustande durch Schrägstellung der Mulde (91) über eine Gleitbahn (124) aus der Maschine entfernt wird, worauf die Mulde (91) bei ihrem Übergange in ihre Anfangsstellung wieder wagerecht eingestellt wird.
- 2. Ausführungsform der Maschine nach too Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Behälter (e) geworfenen Münzen durch den in diesem rotierenden Zylinder(d) einzeln in eine geneigte Rinne (f) übergeführt werden, aus der sie mittels eines Schiebers (g) durch eine Führung (h) einzeln in den Sortierer (i, q, x) geschoben werden, dessen Zylinder (q) mittels eines Schaltwerkes (t, w) schrittweise so gedreht wird, daß seine Schlitze (r) sich nacheinander zur Aufnahme neuer Münzen zeitweilig unter der Führung (h) einstellen und den schon aufgenommenen Münzen ermöglichen, in die im Boden (x) des Gehäuses (i) außerhalb einer nach außen abfallenden, zentralen Bodenerhöhung an· geordneten Mündungen der Münzenrinnen (4) einzutreten.
- 3. Ausführungsform' der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem Münzenrohr (4) austretenden Münzen durch eine hin und her gehendeStange (i6) in den Schlitz (8) des Empfängergehäuses (7) und zwischen zwei Köpfe (io, 12) geschoben werden, von denen der eine (io) zwecks Aufnahme einer Münze zurück- und zwecks Verschiebung der sich bildenden Geldrolle (25) und des gegen diese drückenden anderen Kopfes (12) vorgeschoben wird, während der andere durch eine in seine gezahnte Führungsstange (15) eingreifende Sperrklinke (24) nach jedem Vorschub festgestellt wird, bis nach Vollendung der Geldrolle (25) die Empfängerflügel (9) zwecks Austretens der Geldrolle (25) auseinander geschoben werden, worauf nach Auslösung der Sperrklinke (24) der auf eine mehr als die Länge der GeIdrolle (25) betragende Entfernung seitlich vom Eintrittsschlitz (8) verschobene Kopf (12) in seine Anfangsstellung zurückgeführt wird.
- 4. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß kurz vor dem öffnen der Empfängerflügel (9) ein Anschlag (47) eines beim Eintritt einer jeden Münze in den Empfänger eine bestimmte Drehung ausführenden Rades (32) einen Absperrschieber (45) vorschiebt, der die Münzenrinne (4) absperrt, damit während des Austritts der Geldrolle (25) keine Münzen aus der Münzenrinne austreten können, und gleichzeitig einen Arm (52) zwischen die sonst die Münzen in den Schlitz (8) des Empfängers schiebenden Stangen (16,17) schiebt, damit das Rad (32) den Absperrschieber (45) vor Beginn der Herstellung einer neuen Geldrolle (25) zurückziehen kann.
- 5. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der zwischen den schwingend angeordneten Empfängerflügeln (9) austretenden Geldrolle (25) dienende Mulde (91) seitlich mit einer gelenkigen Stütze (122) versehen ist und zwecks Abrollens der gebrauchsfertigen Geldrolle (25) durch Knickung der Stütze (122) schräg, nach Entfernung der Geldrolle durch die Einwirkung einer Feder (126) auf die Stütze (122) jedoch wieder wagerecht eingestellt wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE180571T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE180571C true DE180571C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT180571D Active DE180571C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE180571C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2581223A1 (fr) * | 1985-04-26 | 1986-10-31 | Monec Sa | Procede et installation pour l'encartouchage de piles de pieces de monnaie |
| EP0205357A1 (de) * | 1985-04-26 | 1986-12-17 | Amiel Electronique | Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Münzenstapeln |
-
0
- DE DENDAT180571D patent/DE180571C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2581223A1 (fr) * | 1985-04-26 | 1986-10-31 | Monec Sa | Procede et installation pour l'encartouchage de piles de pieces de monnaie |
| EP0205357A1 (de) * | 1985-04-26 | 1986-12-17 | Amiel Electronique | Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Münzenstapeln |
| FR2597237A2 (fr) * | 1985-04-26 | 1987-10-16 | Monec Sa | Procede et installation pour l'encartouchage de piles de pieces de monnaie |
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