DE180341C - - Google Patents

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DE180341C
DE180341C DENDAT180341D DE180341DA DE180341C DE 180341 C DE180341 C DE 180341C DE NDAT180341 D DENDAT180341 D DE NDAT180341D DE 180341D A DE180341D A DE 180341DA DE 180341 C DE180341 C DE 180341C
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sheet metal
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/02Punching blanks or articles with or without obtaining scrap; Notching
    • B21D28/04Centering the work; Positioning the tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 7c. GRUPPE
EDUARD STRAUBENMÜLLER in PFORZHEIM.
eine bestimmte sein soll, unter Anwendung von Spiegeln.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. März 1905 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Maschinen zum Ausstanzen von Werkstücken aus Blech mit vorgeprägten oder vorgezeichneten Teilen, deren Lage zu der auszustanzenden Kontur des Werkstücks eine bestimmte sein soll, unter Anwendung von Spiegeln, derart, daß unterhalb einer Stanzmatrize ein Spiegel schräg gelagert wird, worin die wirksame Kontur der Stanzmatrize
ίο als Spiegelbild erscheint, so daß die Blechplatte, woraus das Werkstück auszustanzen ist, derart auf die Matrize gelegt werden kann, daß das Spiegelbild der auf der Blechplatte befindlichen Prägung oder Zeichnung vor dem Ausstanzen des Blechwerkstücks in der richtigen Lage zum Spiegelbild der Kontur sich befindet.
Auf der Zeichnung zeigen Fig. 1 die Gesamtanordnung, Fig. 2, 3 und 4 Einzelheiten der Vorrichtung, während Fig. 5 ein mit Prägung ausgestanztes Werkstück darstellt.
In der Grundplatte α (Fig. 4) der Stanzmaschine ist ein Spiegel £>' in schiefer Anordnung gelagert. Auf zwei Unterlagen d ruht eine Stanzmatrize e, welche mittels Spannschrauben o. dgl. in üblicher Weise festgepreßt wird, nachdem der der Stanzmatrize e entsprechende Stempel i der Stanzmaschine (Fig. 1) passend eingestellt ist.
Die Blechplatte/, woraus das Werkstück/1 auszustanzen ist, wird nun derart auf die Matrize gelegt, daß die "auf der Blechplatte befindliche Prägung g oder Zeichnung nach unten zu liegen kommt bezw. in die Matrize hineinschaut. Durch den Lauf der Lichtstrahlen, welche in Richtung des Pfeiles A (Fig. 4) von der Prägung g des Werkstücks j ausgehen,' erscheint die Kontur der Stanzmatrize als auch die Prägung in dem Spiegel bl als Spiegelbild und gelangt in Richtung des Pfeiles B in das Auge des Arbeiters, welcher es nun in der Hand hat, die Blechplatte / jedesmal derart auf die Stanzmatrize zu legen, daß die Prägung g stets in die richtige Lage zur Kontur kommt.
Um bei der Arbeit eine bessere Belichtung zu erzielen, können noch Spiegel c und b angeordnet werden, derart, daß Spiegel c in senkrechter Stellung hinter dem Spiegel bl in der Platte α und Spiegel b in schräger Lage ähnlich wie Spiegel b1 gelagert ist. Der Weg der Lichtstrahlen, die zur allgemeinen Belichtung bezw. zur besonderen des Werkstücks dienen, ist aus der Pfeilrichtung (Fig. 3 und 4) ersichtlich.
Die aus der Stanzmatrize ausgesparte Kontur kann natürlich beliebige Form haben, ebenso kann die auf der Blechplatte befindliche Prägung oder Zeichnung verschieden sein.

Claims (1)

  1. Patent-An SPRU ch:
    Vorrichtung für Maschinen zum Ausstanzen von Werkstücken aus Blech mit vorgeprägten oder vorgezeichneten Teilen, deren Lage zu der auszustanzenden Kontur
    des Werkstücks eine bestimmte sein soll, unter Anwendung von Spiegeln, dadurch, gekennzeichnet, daß unterhalb der Stanzmatrize (e) ein Spiegel (b1) schräg gelagert ist, worin die wirksame Kontur der Stanzmatrize als Spiegelbild erscheint, so daß die Blechplatte (J),- woraus das Werkstück auszustanzen ist, derart auf die Matrize gelegt werden kann, daß das Spiegelbild der auf der Blechplatte befindlichen Prägung (g) oder Zeichnung vor dem Ausstanzen des Blechwerkstücks (f1) in der richtigen Lage zum Spiegelbild der Kontur sich befindet. ■
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.-
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