DE180180C - - Google Patents
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- DE180180C DE180180C DENDAT180180D DE180180DA DE180180C DE 180180 C DE180180 C DE 180180C DE NDAT180180 D DENDAT180180 D DE NDAT180180D DE 180180D A DE180180D A DE 180180DA DE 180180 C DE180180 C DE 180180C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tabs
- flap
- box
- cardboard
- main wall
- Prior art date
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- Active
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/02—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body
- B65D5/0254—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body with end closures formed by inward folding of flaps and securing them by means of a tongue integral with one of the flaps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 180180 KLASSE 81 c. GRUPPE
Faltschachtel. Patentiert im Deutschen Reiche vom !.Oktober 1905 ab.
Man hat bereits Faltschachteln aus Karton durch Umschlagen und Einfalten der Kartonseiten
in mancherlei Weise hergestellt, bei denen einer der Endlappen so eingefaltet ist,
daß er eine Lagertasche zur Aufnahme des gegenüberliegenden Endlappens bildet. Gemäß
der vorliegenden Erfindung wird eine derartige Schachtel von größerer Haltbarkeit bei
sicherem Verschluß dadurch erreicht, daß der
ίο letztgenannte Endlappen verlängert und nochmals
abgebogen wird, so daß er unter dem anderen Lappen liegt und ihn stützt, während
dieser stützende Lappenteil seinerseits von rechtwinklig zu jenem liegenden Lappen gehalten
wird.
In der Zeichnung ist die Kartonschachtel in Fig. ι in einem Schnittmuster dargestellt, und
Fig. 2 stellt eine Schachtel im Schnitt und in vergrößertem Maßstabe dar.
Die Stirnenden der Schachtel, sind durch Lappen an den Hauptwänden ι und 2 gebildet;
der eine der Lappen, 3, wird bei 4 und 5 parallel zur Endkante gekerbt und derart eingefaltet, daß er das Faltlager für
das eingeschlagene Ende 7 des Lappens 8 der Gegenwand 2 bildet, der nur nach Linie 9
gekerbt ist. Die der Linie 9 entsprechende Faltkante kommt gegen die Kante 6 der
Hauptwand I zu liegen, während der Teil 15 neben dem Lappen 8 liegt und ihn stützt.
Die Ecken der Lappen kann man der leichteren Zusammenfügung der Teile wegen abrunden.
Die Herstellung der Schachtel aus einem Stück Karton erfolgt mit geringster Abfallmenge,
indem man ein Kartonblatt von der Breite der Hauptwand zusätzlich der Teile 10, I, .11 und 12 und von der Länge gleich
der einer Hauptwand mit ihren beiden Lappen verwendet. Der schmale Lappen 12 wird
mit 11 durch Klammern oder einen Klebstoff verbunden. Die Lappen des einen Endes
bilden die obere Stirnfläche, die des anderen Endes die untere Stirnfläche; es bilden dann
die Lappen 3 die Lagertaschen zur Aufnähme der Lappen 7 und die Lappen 13, 14
an den Seitenstücken 10, 11 dienen zur Versteifung
und können nach innen neben den Teil 15 des Vorderlappens eingelegt werden.
Vorteilhaft wird man auch diese Lappen 13, 14 durch Ausschneiden so gestalten, daß
sie übereinander greifen. Im oberen Teile der Fig. 1 ist zu dem Zwecke der Lappen 13
mit zwei Zungen ausgestattet, während der Lappen 14 eine Mittelzunge besitzt; man
kann aber auch, wie im unteren Teile der Fig. ι dargestellt, jeden der Lappen mit nur
einer seitlichen Zunge versehen.
Die Lappen 8 der Hauptwand 2 müssen natürlich breiter sein als die Seitenteile 10, II,
und man wird das ganze Kartonstück zweckmäßig rechtwinklig zuschneiden, so daß die
Lappen 3, so lang wie die Lappen 8 ausfallen. Die fertige Schachtel läßt sich für
Versandzwecke flach zusammenlegen, und zwar nach den Linien 16, 17 zwischen der
Hauptwand 2 und Seite 10 und zwischen der Hauptwand 1 und Seite 11.
Claims (1)
- ■Patent-Anspruch:
Faltenschachtel mit von Endlappen der einen breiten Längsseite gebildeter Tasche zur Aufnahme des Endlappens der gegenüberliegenden Längsseite, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschenwand mit einem Fortsatze (15) versehen ist, der an der Stirnseite anliegend, diese versteift und selbst durch Zwischenlappen (13 und 14) der schmalen Längsseiten abgestützt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE180180C true DE180180C (de) |
Family
ID=444453
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT180180D Active DE180180C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE180180C (de) |
-
0
- DE DENDAT180180D patent/DE180180C/de active Active
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