DE1797435C3 - Lichtstarkes Objektiv vom erweiterten Doppel-Anastigmat-Typus mit Innenblende - Google Patents
Lichtstarkes Objektiv vom erweiterten Doppel-Anastigmat-Typus mit InnenblendeInfo
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- DE1797435C3 DE1797435C3 DE19681797435 DE1797435A DE1797435C3 DE 1797435 C3 DE1797435 C3 DE 1797435C3 DE 19681797435 DE19681797435 DE 19681797435 DE 1797435 A DE1797435 A DE 1797435A DE 1797435 C3 DE1797435 C3 DE 1797435C3
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Description
| gleichzeitig erfüllen: | — Svgl < | 0,833 |
| 0,500 < | -R1 < |
10/ {
h J |
| 2U- f < | Mvgl < | 3,80 · / |
| 1,20 · / < | -ob" < | : 1,80 |
| 1,10 < | IwFI < | ; 0,300 |
| 0 < | ||
Die Erfindung betrifft lichtstarke Objektive vom matischen Flächenbrcchkraft erzeugt werden. Damit
erweiterten Doppel-Anastigmat-Typus mit Innen- erschließen die neuen Objektive eine besonders leichte
blende in einem stark zerstreuenden Luftabstand, Manipulierbarkeit der astigmatischen Bildpunktabwelcher
das der kürzeren Konjugierten benachbarte weichungen im seitlichen Gesichtsfeld, ohne daß eine
Hinterglied positiver Brechkraft von dem auf der 5 störende Vergrößerung bestehender kleiner koma-Seite
der längeren Konjugierten stehenden Vorder- tischcr Bildfehler-Reste in Kauf genommen werden
glied mit ebenfalls positiver Brechkraft trennt, welches müßte.
gegen die längere Konjugierte durch eine vorgeschal- Entgegen der bikonkaven Gestaltung des zentralen
tete Frontlinse erweitert ist. Blendenraums des gaeßschen Doppelovjektivs und
Aufgabe eier Erfindung ist es, ein lichtstarkes io der Ausbildung der Frontlinse als gegen den Blenden-Objektiv
der genannten Art zu schaffen, bei dem ort hohler Meniskus hat der Rac'ius der von der Blende
sphärische, aiitigmatische und komatische Korrektion am weitesten entfernten rrontfiäche beim erfindungsverbessert
sind und dessen Gesichtsfeld vergrößert ist. gemäßen Objektiv ein negatives Vorzeichen, womit
Es wurde gefunden, daß es für die Lösung d;r besonders große seitliche Einfalls- und Brechungszugrunde
liegenden Aufgabe von Vorteil ist, daß die 15 winkel möglich werden.. Die entsprechende Frontlinse
erfindungsgemäßen Objektive folgende Bedingungen ist eine Einzellinse. Im einfachsten Fall ist sie ein
positiver Meniskus, dessen rückseitiger, der Blende zugekehrter Krümmungsradius kleiner ist als der
Frontradius. Sind beide Radien gleich, dann geht 20 diese Form über in die v. Hoeghsche Null-Linse,
deren Wirkung aus der Literatur bekannt ist (vergleiche z.B. A.Gleichen, Lehrbuch der geometrischen
Optik, Verlag B. G. Teubner, Leipzig und
Dabei bedeuten im einzelnen: Berlin. 1902, 19. Kapitel, Abschnitt 314, S. 493 bis
dvgi den absoluten Wert der Gardnerschen Durch- 25 485).
biegungszahl der bikonkaven Frontlinse; R1 den Die Wirkung dieser Null-Linse in den erfindungs-
Radius der den Objektraum begrenzenden hohlen gemäßen Objektiven weicht erheblich von der be-Frontfläche;
MVgi Rk' + Sv,,! den Mittelpunkt- kannten Eigenschaft der v. Hoegschen Null-Linse
abs'and zwischen den KrümmungsTiittelpunkt der ab, und zwar deswegen, weil bei letzterer der Blendenhohlen Frontfiäche und dem KrümmungsmiUelpunkt 30 ort in der Nähe der beiden Krümmungsmittelpunkte
der rückseitig den Blendenraum begrenzenden streu- der Flächen, vorzugsweise zwischen diesen, liegt,
enden Fläche des Vordergliedes, der sich aus der während erfindungsgemäß die Blende in der Licht-Summe
der beiden Krümmungsradien, zuzüg i :h der richtung weit entfernt hinter der Frontlinse liegt, so
Vorderglied-Scheitelhöie ergibt, V' den absoluten daß sich ein vollständig anderer Strahlenverlauf und
Wert der Gardnerschen Durchbiegungszahl dar den 35 eine ganz andere Wirkung auf das Abbildungsver-Blendenraum
rückseitig abschließenden Fläche, die halten, insbesondere der seitlichen Strahlengänge durch
zuglei:h die erste Hohlfläche des Hintergliedes ist, das Objektiv hindurch ergibt.
bezogjn auf den Frontradius R ; und y/^den abso- Zur Wirkung der erfindungsgemäßen Anordnung
luten Wert der Linsenbrechkraft der Frontlinse. einer hohlen Frontfläche, daurch die die vom fernen
Im übrigen ist unter / die Äquivalentbrennweite 4° Objekt her kommenden und aberrationslos in dic-
und unter")? die Äquivalentbrechkraft des Gesamt- selbe eintretenden Strahlen ihre erste dioptrischc Beohi^ti
vs zu "verstehen. einflussung erhalten, ist im einzelnen auszuführen,
Die zug unde liegende Aufgabe wird durch Aus- daß durch diese Anordnung im Gegensatz zum Stand
bildung dc Objektivs des erweiterten Doppel-An- der Technik, gemäß welchem die Gauß-Modifikationen
astigmat-Typus mit d :n Konstruktionsdaten gemäß 45 mit einer gegen die lange Konjugierte konvexen Fronteiner
der in den Kennzeichen der Ansprüche 1 bis 5 fläche ausgestattet wurden, die astigmatische Flächenaufgeführten
Datentabellen gelöst. brechkraft für die zugehörigen objektseitigen Haupt-
Bei diesen neuen Objektiven hat das Vorderglied, strahlen — Brechungen an den seitlichen Flächen —
d.h. die vordere Hälfte des Eioppelobjektivs, nicht DurchstoBungspunkten bei der neuen Linsenform
die bisherige Form eines gegen die Blende hohl ge- 50 ganz wesentlich größer wird, als die dieser Fläche
If rü Tarnten Meniskus, sondern die Form einer Bi- zugehörige paraxiale Flächenbrechkraft. Die nachkon ;a\ linse. Dadurch wird erreicht, daß der für die folgende Zahlentafel zeigt diesen durch die Erfindung
Seitliche Abbildung in den auBeraxialen Teilen des erstmals technisch nutzbar gemachten Sachverhalt
Gesichtsfeldes wichtige Ort der Eintrittspupille nicht in augenfälliger Weise auf. In der Tabelle sind für das
mehr in der Nähe des Krümm ungsmittetpunktes der 55 viel verwendete Baryum-Schwerkron SCHOTT SK 16
dem fernen Objekt zugekehrten Frontfläche liegt, (ntf = 1,62040) und für einen Abstand der Eintrittssondern daß sich ein großer Abistand zwischen diesem pupille vom axialen Scheitelpunkt der Frontfläche
Kjümmungsmittelpunkt und dem geometrischen Ort von xbp = +0,550 · / die astigmatische Flächen
der Eintrittspupille ergibt. Dadurch wird erreicht, brechkraft <fa und paraxiale Flächenbrechkraft <rp
daß die schrägen Strahleneinfallswinkel an der zer- 60 (absolut gerechnet) gegeben, sowie der Prozentualwert
streuenden und damit überkorrigierend wirkenden der Größe von φΑ gegenüber qP und schließlich der
Frontfläche der seitlichen Hauptstrahlen größer sind, prozentuale Unterschied selbst (<5 %).
als die zugehörigen Hauptstrahlenneigung gegen die Diese absoluten Werte sind in der linken Zahlenoptische Achse. Dadurch wird im Gegensau zu den spalte für einen Frontradius Ä, = 1000 · / und in der
bisher bekannten erweiterten Gauß-Objektiven er- 65 rechten Spalte für den Wert A1 — —1000 · / verzeichreicht, daß nunmehr sehr große Unterschiede zwischen net. was also bedeutet, daß für eine Einheitsbrennder paraxiilen Flächenbrechki-aft und der dem je- weite von / = 100.00 links der Frontflächenradius
weiligen seitlichen Hauptstrahl zugeordneten astig- gleich —100,00 mm und in der rechten Spalte gleich
709 614/96
— 100,00 mm ist. In der oberen Hälfte der Tabelle ist in Übereinstimmung mit der dortigen Angabe der
objektseitige Hauptstiahlen-Neigungswinkel gegen die
optische AChSCw1 = 150O' und in der unteren Hälfte
der Tabelle ist dieser Hauptstrahlen-Neicunsswinkel 5
oh = 22°30'.
1000· /
150O'
0,623 013
0,620 400
0,620 400
- 1000 ■/
0,653 943 0,620 400
Bez.
100,421 18 105,406 67
+ 0,421 18% +5,40667% ö
22=30'
0,626 148
0,620 400
0,620 400
0,702 846 0.620 400
φ ρ
100,92650 113.289 17 + 0,926 50% -rl3,289 17% ό%
Darin bedeutet in bekannter Weise:
und
ψ a = (η1 ■ cos β - η ■ cos χ): R
ψ a = (η1 ■ cos β - η ■ cos χ): R
winkel,
Brechungswinkel des schräeen
:oiasbrKKahi
25
Farbdispersionen gelragen, während bei den vor ■legenden Doppel-Oojektiven die Beseitigung de
seitljchen Bildfehler und insbesondere die Behebun; üer astigmatisdien Einstelldifferenzen für die seit
lichen B1IJWiHkCl sowohl der sagittalen als auch de
mend.onalen Bildschale im wesentlichen von der dei
Blende iraum bildenden stark zerstreuenden zentrale!
Luftlmse herbeigeführt wird. Letztere wird nach de: fcrnndung im Gegensatz: zum Stand der Technil
nunmehr in erster Linie für die Behebung der korn» tischen Bildfehler in den endlich geöffneten seitlicher
Mramungsverläufen, sowie zur Manipulierung dei
auueraxialen Aberration höherer Ordnung verwendet,
wahrend das dem fernen Objekt zugekehrte Frontglied u ,neuen Do.PPelobjektive einschlägig herangezogen
wird zur gewünschten Lagenaestaltüng des Verlaufs
sowohl der sagittalen als auch der meridional«! Bild-,Ii
cn ein ausSedehntes Gesichtsfeld hinweg. In
diesem Falle hilft also die zerstreuende zentrale Luft-
™r I"' s^kundar bei der Erzeugung eines anastigmatischen
Bildschalenverlaufs mit, während sie primär iur d,e Behebung der seitlichen Öffnungsfehler und
Verminderung der Aberrationen höherer Ordnung Rin α 1SL rZU ist diesem zerstreuenden inneren
h iH vraUmr besondes durch die Formsebung des
D idseitigen Teiles dieses Blendenraumes %ine spezinsche
Durchbiegung relativ zur Frontfläche und damit uer Objektraumbegrenzung in der beanspruchten
^ene ; damit wird das Verlaufs-Verhalten der
gehöri
gt der zuandererseits erstmalig in dominie-
BJH,_- des V· KaPiteIs (S. 250 ff.) des Werkes »Die
Rohr !"TV11 °Ptischen Instrumenten« von M.v.
««,.-Ό-· h Pie Theorie der optischen Instru-
opti
von den 2. und
von den 2. und
außer'
unmittelbar zu ent-
, kann bei Landschaftsauf-
p^.frArn'Tle!sfotografieu unendlich groß sein,
ist gegenüber der fotografischen
dil
das
das
stand haben. Bei diesen Triplet-ErWeitenmä^tS"!:
ideT'minder h^hhZh^f56^" Ulaslinse aus mehr
•der minder hochbrechenden Glasarten relativ starker eingeschaltete Prismen. Glas-
l-lussigkeitsküvetten mitzuzählen. Das gilt
beispielsweise vor das Objektiv ein geschaltet ist, um etwa von ein überlagertes gemeinsames
oder von einem Diapositiv mehrere ;r zu entwerfen.
In den F i g. 1 bis 3 sind mehrere erweiterte Doppelobjektive
nach der Eirl'indung dargestellt, deren Bezeichnungen
mit den im Kennzeichen der Ansprüche 1 bis 5 angegebenen Datentabellen übereinstimmen.
In der F i g. 2 sind die erfindungsgemäßen Objektive
gemäß den Ansprüchen 1, 2, 4 und 5 dargestellt, denen auf der Seite der längeren Konjugierten ein
Strahlenteilungs-System vorgeschaltet worden ist. so daß also sowohl Strahlen zur Abbildung dienen,
welche in der Objektrichtung 0', als auch in der Richtung 0" des der längeren Konjugierten zugeordneten
Raumes verlaufen. Hierbei ist der Einfachheit halber der angulare Unterschied zwischen den beiden
Objektrichtungen mit 90; dargestellt und der Strahlenteilungs-Körper
selbst aus zwei Teilprismen zusammengesetzt worden. Von der bekannten Ausbildung solcher
Strahlenteilungs-Körper zur Vermittlung von Abbildungen, bei denen für jede Objektrichtung ein nach
Farbe oder Phasenzustand verschiedenartiges Licht zur Verwendung gelangt, kann dabei auch im Falle
der vorliegenden Erfindung Gebrauch gemacht werden.
F i g. 3 zeigt ein Schnittbild des Objektivs gemäß Anspruch 3. Bei diesem Objektiv ist in dem stark zerstreuenden
inneren Blendenraum von bikonvexer Gestalt an Stelle einer körperlichen Blende nunmehr
ein Strahlenteilungs-System angeordnet, welchem in jeder seiner beiden Strahlenrichtungen zur kürzeren
Konjugierten hin je ein Hinterglied nachgeschaltct ist, welches im Sinne der fotocrafischen Aufnahme als
»bildseitiges« Hinterplied gilt. Auch bei diesem
speziellen Objektiv kann dem Strahlenteilungs-System eine der bekannten Diefferenzierungen nach Farbe
oder Phase zugeordnet sein.
In den in den Kennzeichen der Patentansprüche aufgeführten
Datentabellen sind von der längeren Konjugierten zur Seite der kürzeren Konjugierten hin der
Reihe nach Krümmungsradien (R) sowie die längs der optischen Achse gemessenen Linsendicken und Luftabstünde
aufgeführt. Weiterhin ist der sogenannte hintere Blendcnabstand als der Abstand vom geometrischen
Ort der Blende auf der optischen Achse bis zum Flächenscheitel der vorderen Hohlfläche des
Hintcrglicdes mit b" bezeichnet, während die verwendeten Gläser durch die auf das gelbe Licht der d-\ inie
des Heüum-Spektrums und für die allfällige chromatische Korrektion noch durch die abbesche Zahl
Nv (v) charakterisiert sind. In den Datentabellen ist weiterhin die Äquivalentbrennweite des Gesamtobjektivs
mit fund die bildseiüge Schnittweite für das
ferne Objekt, gemessen entlang der optischen Achse, mit s' bezeichnet. Außerdem ist dir relative Öffnung
für jedes Objektiv angegeben.
Die in den Datentabellen enthaltenen Beispiele erweitcrter
Doppelanastigmate mit Innenblende beziehen sich in Übereinstimmung mit den obigen Ausführungen
einheitlich auf die erweiterte Ausgestaltuni: des bekannten und bewährten gaußischen Objektiv
Typus.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Lichtstarkes Objektiv vom erweiterten Doppel-Anasügmat-Typus mit Innenblende m
einem stark zerstreuenden Luftabstand, welcher das der kürzeren Konjugierten benachbarte Hinterglied
positiver Brechkraft von dem auf der Seite der längeren Konjugierten stehenden Vorderglied
mit ebenfalls positiver Brechkraft trennt, welches -eeen die längere Konjugierte dun.h eine vorleschaltete
Frontlinse erweitert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bemessung in
Übereinstimmung mit den nachfolgenden Tabeuenwerten für die Radien, Scheitelabstände und
Brechzahlen erfolgt:
/ = 1.0
Radien
Radien
relative öffnung 1 : 2,0 Dicken und Abstände
A1 = -1,740·/
-1,740 +0,615 + 1,740 +0,435 +0,988 +0,851
Rn' = +0,276 Rb" = -0,262
+0,768 +0,768 -0,369 +2,928 -0,768
0,0855 ■/
0,0061
0,0591
0,0041
0,0631
0,0713
0,0499
0,1812
0,0214
0,0957
0,0020
0,0815
1,6667
1,6203
1,6667
Blendenraum b" = 0,0916
1,5815
verkittet
1,6385
1,6667
2. Lichtstarkes Objektiv vom erweiterten Doppel-Anastigmat-Typus
mit Innenblende in einem stark zerstreuenden Luftabstand, welcher das der kürzeren
Konjugierten benachbarte Hinterglied positiver Brechkraft von dem auf der Seite der längeren
Konjugierten stehenden Vorderglied mit ebenfalls positiver Brechkraft trennt, welches gegen die
längere Konjugierte durch eine vorgeschaltete Frontlinse erweitert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bemessung in Übereinstimmung mit den nachfolgenden Tabellenwerten für die Radien,
Scheitelabstände und Brechzahlen erfolgt:
/ - 1,0
Radien
Radien
,= -1,60·; -1,76
t 3,50 1-0,45
ι o,yu
r 1,30
relative öffnung 1:2,0 Dicken und Abstände
s' = 0,737 · /
0,045 · /
0,010
0,090
0,002
U,07U
0,070
0.023
Luft
Luft
Luft 1,6138
1,6910
1,6138
1,7174
56,3
53,3
56,3
29,5
(Fortsetzung vorstehender Tabelle)
/ = 1,0 relative Öffnung 1:2,0
Radien Dicken und Abstände
s' = 0,737·/
3. Lichtstarkes Objektiv vom erweiterten Doppel-Anastigmat-Typus
mit Innenblende in einem stark zerstreuenden Luftabstand, welcher das der kürzeren Konjugierten benachbarte Hinterglied
positiver Brechkraft von dem auf der Seite der längeren Konjugierten stehenden Vorderglied mit
ebenfalls positiver Brechkraft trennt, welclies 38,0
54,8
51,0
gegen die längere Konjugierte durch eine vor geschaltete Frontlinse erweitert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bemessung in Übereinstimmung mit den nachfolgenden Tabellenwerten für die Radien, Scheitelabstände und Brechzahlen
erfolgt:
4. Lichtstarkes Objektiv vom erweiterten Doppel-Anastigmat-Typus
mit Innenblende in einem stark zerstreuenden Luftabstand, welcher das der kürzeren Konjugierten benachbarte Hinterglied
positiver Brechkraft von dem auf der Seite der längeren Konjugierten stehenden Vorderglied mit
60,3
60,3
47,2
33,8
60,3
36,6
47,2
60,3
ebenfalls positiver Brechkraft trennt, welches gegen die längere Konjugierte durch eine vorgeschaltete
Frontlinse erweitert ist, dadurch gekernzeichnet, daß die Bemessung in Übereinstimmung
mit den nachfolgenden Tabellenwerten für die Radien, Scheitelabstände und Brechzahlen erfolgt:
-0,752
5. Lichtstarkes Objektiv vom erweiterten Doppel-Anastigmat-Typus
mit Innenblende in einem stark zerstreuenden Luftabstand, welcher das der
kürzeren Konjugierten benachbarte Hinterglied positiver Brechkraft von dem auf der Seite der
längeren Konjugierten stehenden Vorderglied mit
35 ebenfalls positiver Brechkraft trennt, welches gegen die längere Konjugierte durch eine vorgeschaltete
Frontlinse erweitert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bemessung in Übereinstimmung mit der
nchfolgenden Tabellenwerten für die Radien Scheitelabstände und Brechzahlen erfolgt:
/ = 1,0 relative öffnung 1 : 1,9
Radien Dicken und Abstände
s' = 0,72 · /
56,4
53,3
49,8
28,6
37,0
55,4
44,8
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH889468A CH486708A (de) | 1968-06-14 | 1968-06-14 | Lichtstarkes Objektiv vom erweiterten Doppel-Anastigmat-Typus mit Innenblende |
| CH889468 | 1968-06-14 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1797435A1 DE1797435A1 (de) | 1971-09-09 |
| DE1797435B2 DE1797435B2 (de) | 1976-08-12 |
| DE1797435C3 true DE1797435C3 (de) | 1977-04-07 |
Family
ID=
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