DE1792575U - Vorrichtung zur abmessung der einem baustoffmischer zugefuehrten baustoffkomponenten. - Google Patents

Vorrichtung zur abmessung der einem baustoffmischer zugefuehrten baustoffkomponenten.

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DE1792575U
DE1792575U DEST11105U DEST011105U DE1792575U DE 1792575 U DE1792575 U DE 1792575U DE ST11105 U DEST11105 U DE ST11105U DE ST011105 U DEST011105 U DE ST011105U DE 1792575 U DE1792575 U DE 1792575U
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DE
Germany
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hydraulic cylinder
feeder box
building material
manometer
measuring
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DEST11105U
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English (en)
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Georg Stetter
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G5/00Weighing apparatus wherein the balancing is effected by fluid action

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Abmessung der einem Baustoffmischer zugeführten Eaustoffkomponenteno Die Neuerung betrifft eine Einrichtung zur Abmessung der einem Baustoffmiaeher zugeführten Baustoffkomponenten.
  • Es ist bekannt, die einem Baustoffmischer zuzuführenden Baustoffkomponenten gewichtsmäßig oder auch mengenmäßig zu bestimmen. Zur gewichtsmäßigen Bestimmung sind verschiedene Waagen im Gebrauch, beispielsweise Neigungswaagen oder Federwaagen.
  • Durch die Neuerung soll eine gewichtsmäßige Bestimmung der einem Baustoffmischer zugeführten Baustoffkomponenten ermöglicht werden, wobei die verwendeten Einrichtungen in ihrem Aufbau besonders einfach und dem rauhen Baustellenbetrieb angepaßt sind. Die Einrichtung nach der Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht des gefüllten Meßgefäßes auf einen Hydraulikzylinder einwirkt und der erzeugte Druck im Hydraulikzylinder zu einem Manometer geleitet wird, dessen Skala entsprechend dem Füllgewicht unterteilt ist. Vorzugsweise kann bei der Erfindung als Meßgefäß der Beschickerkasten verwendet werden.
  • Um das Leergewicht des Meßbehälters ausschalten zu könnens sieht die Neuerung am Manometer eine Einstellvorrichtung vor, mittels derer der Manometerzeiger in die Nullstellung einstellbar ist, wenn auf den Hydraulikzylinder nur der vom leeren Meßbehälter erzeugte Druck einwirkt.
  • Der Hydraulikzylinder kann in verschiedener Weise angeordnet werden. Wenn als Meßbehälter der Beschickerkasten verwendet wird, dann ist es vorteilhaft, wenn der Hydrau-
    likzylinder mit der zugeordneten Kolbenstange zwischen
    dem Seilende des Beschickerkastenaufzuges und dem Beschickerkasten angeordnet ist. Da in der Regel die Beschickerkastenbahn gegenüber der Vertikalen geneigt ist, so ist klar, daß dann auf den Hydraulikzylinder nur ein der Neigung der Aufzugsbahn entsprechender Teilbetrag des Besöhiokerkastengewiohtes einwirkt. Dieser Teilbetrag ist jedoch ausreichend genau bestimmbar, ebenso eventuelle Reibungskomponenten und diese Differenzbeträge können durch die entsprechende Skaleneinteilung eliminiert werden.
  • Bei einer abgewandelten Ausführungsform der Neuerung ist am unteren Ende der Beschickerkaatenbahn der Hydraulikzylinder derart angeordnet, daß bei entlastetem Aufzugsseil der Beschickerkasten auf den Hydraulikzylinder einwirkt. Die Neuerung ist auch anwendbar, wenn das untere Ende der Beschickerkastenbahn, wie bei Beschickerkastenwagen an sich bekannt, beweglich gelagert ist. Hier greift der Hydraulikzylinder dann an der beweglichen ., Lagerung an.
  • Für die Anordnung des Manometers sieht die Neuerung verschiedene Varianten vor. Das Manometer kann auf einer Säule neben dem Beschickerkastenaufzug angeordnet oder auch an der Beschickerkastenbahn gelagert sein. Insbesondere in dem Fall, in dem der Hydraulikzylinder zwischen dem unteren Seilende und dem Beschickerkasten eingeschaltet ist, kann es zweCkmäßig sein, wenn das Manometer auf dem Beschickerkasten befestigt ist. Neuerunggemäß ist es ohne weiteres mögliche dem gleichen Hydraulikzylinder eine Mehrzahl von Manometer zuzuordnen, sodaß beispielsweise das Füllgewicht des Meßbehälters, insbesondere des Beschickerkastens einerseits von dem Bedienungsstand am Baustoffmischer und andererseits auch von der Bedienungsperson, die den Meßbehälter füllt, überwacht werden kann.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt, ohne die Neuerung auf diese Ausführungsbeispiele zu beschränken. Es zeigen : Fig. 1 eine schematische Darstellung der neuerungsgemäßen Einrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Neuerung, Fig. 3 eine Seitenansicht einer Variante der Neuerung, Fig. 4 eine Vorderansicht der Anordnung nach der Fig. 3, Fig. 5 die Seitenansicht einer anderen Ausbildungsform der Neuerung und Fig. 6 die Seitenansicht einer weiteren Variante der
    Neuerung.
    zu
    In der Darstellung der iigo 1 ist der Hydraulikzylin-
    der 1 bei 19 mit dem Meßgefäß Oder dgl. verbunden und
    die zu messende Kraft wirkt in Richtung des Pfeiles P.
  • Im Hydraulikzylinder 1 ist ein Kolben 2 mit einer Kolbenstange 3 geführt, an der bei 3' die Gegenkraft, beispielsweise das Seil 4 des Beschickerkastenaufzuges angreift. An der Kolbenrückseite entsteht dadurch im Rydrau-
    likzylinder 1 ein Druck, der über die am Anschlußstutzen
    l'angeschlossene ROhrleitung 6 zum Anschlußstutzen 7'
    eines Meßzylinder 7 weitergeleitet wird. Dieser Meß-
    zylinder 7 ist Teil des Manometers 17. Vorteilhaft ist,
    wenn die Querschnittsfläche des Meßzylinders 7 wesentlich kleiner ist als die Querschnittsfläche des Hydraulikzylinders 1, sodaß die im Manometer 17 auftretenden
    Kr,
    Kräfte dmn'speabend geringer sind. Da in dem Maß-
    eing-oleitete Druok txirkt auf den Kolben S
    md bewe en ng 9 mit der Zahnstahgo 10 ent-
    gegen der Witkung dee Poder, 13 und 14. Die Zahnstanee 10
    v » edeeht das Zahnraa 11 und läßt den zeißer 15 vor der
    Skala 16 op : teleng aodaß dort
    dß FUllgew1cht 1m Meßbehälter abgelesen werden kann.
    In der Tzaverso 121 welche die beiden Federn 13 und 14
    'tmM verbindet is eine Einstellschraube 12* v&y
    gehen die i& de Zahntange 10 dhbar, jedoeh &xial
    utiverselaiebbar gelaeert ist und die in eine Gewindeboh-
    x, der TyTepse 12 inet* ittels dieser isell-
    acbe 1f2* kan ey gera. e e eöeyn 15'and 14 auf
    den. olbea 8 $H@3 ? t und somit 6 Saregewiht elimi-
    nierteree 12 yei ell-
    in die Null-Stellung einstellbar ist.
    Der meßzylinder 7t der egebensfalls oh durh ia. e Neß-
    dose odee dgl. eysetst werden ann ist bei 20 mit dem
    Gehause des X=ometere verbundenp welches bei 171 am zu-
    llntetees-toll oder dgl. befeti iett
    n do Ausführelspl na er ig. S ist er Hy&y
    1 derurt angeordnet, daZ er den SellZUg IM Be.
    esMeraeteM-ufmsae-6 m. Bs i la, M fäy en
    Meßvorgang,der Best". hipkerkaoten nioht bis zum untoron An-
    B hn 1 enkt weti
    sehia a, N. deä ? Beehikekastabahn 8 abgesenkt werden
    kann, Aondoet von de-m Seil 4 gehalten sein muß. Das Mano-
    meter 17 ist durch eine bewegliche Leitung 6 mit dem Hydraulikzylinder 1 verbunden. Die Grube für den Beschiokerkasten 5 ist mit 21 bezeichnet.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 entspricht die Anordnung des Hydraulikzylinders 1 derjenigen nach der Fig, 2. Zur Vermeidung einer beweglichen Verbindungsleitung zwischen dem Hydraulikzylinder 1 und demzammeter 17 ; ist hier das Manometer auf einer Konsole 22 des Beschickerkastens befestigt. In der Variante nach der Fig. 5 ist der Hydraulikzylin-
    der 1 a& unteren End'der Beschickerkastenbahn vorge-
    sehen und zwar derart, daß ein Anschlag 24 am Beschickerkasten 5 auf eine Druckplatte 3" der Kolbenstange 3 des Hydraulikzylinders 1 einwirkt. Das Manometer 17 ist auf einer Säule 23 angebracht. Am oberen Ende der Beschicker-
    kasterib. ah-a 18 ist der Baustffmisöher 32 angedeutet.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 6 ist das untere Bahnteil 18'bei 18't von der übrigen Beschickerkastenbahn 18 getrennt und mittels der Lenker 26 beweglich gelagert. Diese Lenker 26 greifen bei 30 am Bahnteil 18'. und bei 31 an dem Lagergestell 27 an. Am unteren Ende des Bahnteils 18' ist ein Anschlag 25 für den Beschickerkasten 5 vorgesehen* Bei lockerem Aufzugsseil 4 drückt das Gewicht des Besohiökerkastens 5 über das Gelenk 28 an dem Lenker 26 auf den Kolben 2 im Hydraulikzylinder 1, der sich bei 29 auf das Gestell 27 abstützt. Der entstehende Druck wird wiederum am Manometer 17 abgelesen.
  • Es ist klar, daß die Neuerung in verschiedener Weise abgewandelt werden kann. Insbesondere ist es beispielsweise möglich, an Stelle einer hydraulischen Einrichtung auch eine pneumatische Einrichtung zu verwenden, wenn auch eine hydraulische Einrichtung wegen der geringeren Kolbenwege zu bevorzugen ist. Die Neuerung beschränkt sich auch nicht auf die Bestimmung des Beschickerkastengewichtes, sondern die Neuerung ist ohne weiteres auch bei anderen Meßbehältern beispielsweise bei Meßtrichtern oder dgl. anwendbar.,

Claims (1)

  1. Sohutzansruohe : 1. Einrichtung zur Abmessung der einem Baustoffmischer zugeführten Baustoffkomponenten, dadurch gekennzeich- nett daß das Gewicht des gefüllten Meßgefäßes ins- besondere des Beschidkerkagtens (5) auf einen Hydrau-
    likzylinder (1) einwirkt und der erzeugte Druck im Hydraulikzylinder zu einem Manometer (17) geleitet wird, dessen Skala (16) entsprechend dem Füllgewicht unterteilt ist* 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Manometer (17) eine Einstellvorrichtung (12') aufweist, mittels derer der Manometerzeiger (15) in die Null-Stellung einstellbar ist, wenn auf den Hydraulikzylinder nur der vom leeren Meßbehälter erzeugte Druck einwirkt. dz Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikzylinder (1) mit der zugeordneten Kolbenstange (3) zwischen dem Seilende (4) des Beschickerkastenaufzuges und dem Beschickerkasten (5) angeordnet ist. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende der Beschickerkastenbahn (18) der Hydraulikzylinder derart angeordnet ist. daß bei entlastetem Aufzugsseil (4') der Beschickerkasten (5) auf den Hydraulikzylinder (1) einwirkt. (Fig. 5) 5. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnett daß das untere Ende (18t) der Bepchickerkastenbahn beweglich gelagert ist und an der beweglichen Lagerung (26) der Hydraulikzylinder angreift. (Fig. 6) 6. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Manometer (17) auf einer Säule (23) neben dem Beschickerkastenaufzug (18) angeordnet ist. 7. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Manometer (17)
    an der Beschickerkastenbahn gelagert ist. (Fig. 2) 8e Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Manometer (17) auf dem Beschickerkasten (5) befestigt ist. (Fig. 3,4) 9. Einrichtung naoh einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnete daß einem Hydraulikzylinder (1) mehrere Manometer (17) zugeordnet sind.
DEST11105U 1959-04-25 1959-04-25 Vorrichtung zur abmessung der einem baustoffmischer zugefuehrten baustoffkomponenten. Expired DE1792575U (de)

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DE (1) DE1792575U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1226018B (de) * 1964-01-14 1966-09-29 Karl Peschke Fa Dosierwaage fuer Zuschlagstoffe an Betonmischmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1226018B (de) * 1964-01-14 1966-09-29 Karl Peschke Fa Dosierwaage fuer Zuschlagstoffe an Betonmischmaschinen

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