DE1792019C - Verfahren zur Herstellung von Rifamycin-SV - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Rifamycin-SVInfo
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Description
In einer früheren Veröffentlichung (Antibiotics Annual, 1959/1960, S.262) beschreibt Sensi et
al. die Herstellung des Antibiotikums Rifamycin, das aus einem Gemisch vieler Substanzen mit ähnlicher
Struktur besteht, durch Fermentation eines Streptomyces-mediterranei-Stammes. Als Interessanteste unter
diesen Substanzen erwies sich Rifamycin B; deswegen versuchte man, die Ausbeute zu verbessern. In »Appl.
Microbiol«, S. 325 (1961), wird von Margalith
et al. eines der Forschungsergebnisse beschrieben; dort heißt es, daß sich die Ausbeute und die Reinheit
von Rifamycin B durch Zusatz von Natriumdiäthylbarbiturat zu der Fermentationsbrühe verbessern
läßt. Eine weitere Veröffentlichung (Sensi et al.,
Il Farmaco, Ed. Sei., 16, S. 165) betrifft die Herstellung von Rifamycin SV, das eine der Komponenten der Rifamycin-Gattung darstellt, eine höhere
antibakterielle Wirksamkeit besitzt und ein wichtiges Zwischenglied zur Synthese anderer Rifamycin-Derivate darstellt. Allgemein ausgedrückt, besteht das
Verfahren darin, daß man Rifamycin B einer Reihe
und von Streptomyces mediterranei ATCC 21 271 auf mehreren
hese ist onensicmum ^ ~*—— °-
m den verschiedenen Stufen ziemhch schwer zu losende
Praktische Probleme mit sich, verbunden mit wahrsSich häufig vorkommenden Verlusten desselben
AitiSo?kl,gAus wirtschaftlichen Uberiegungen
ίο heraus suchte man nach einem einfacheren Verfahren
zur Herstellung von Rifamycin SV.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung
von Rifamycin SV ist dadurch gekennzeichnet daß man Streptomyces mideterranei ATCC 21271 m
X5 einem wäßrigen Nährmedium, das assimilierbare
Kohlenstoff- und Stickstoffquellen und Mineralsalze enthält, unter aeroben submersen Bedingungen züchtet
und die Fermentationslösung in üblicher Weise auf-
ao "sieptomyces mediterranei ATCC 21271 wird erhalten; wenn man Streptomyces mediterrane, der
Wirkung physikalischer (z. B. UV-Strahlen), chemischer (Senfgas, N-raethyl-N'-nitrosoguamdm) oder
biologischer (z. B. Actinophage) Mutationsmittel aus-
aS Se Streptomyces mediterranei ATCC 21 271 behält die
ursprüngliche Taxonomie des Streptomyces mediterranei bei, und die seine Kultur betreffenden Eigenschaften sind praktisch die gleichen. Nur bei der
Bildung des Luftmyzeliums und in der Farbe der löslichen Pigmente wurden einige Unterschiede beobachtet, nachdem Streptomyces mediterranei ATCC
21 271 auf entsprechenden Nährboden gewachsen war. In der folgenden Tabelle werden die Eigenschaften
des Streptomyces mediterranei ATCC 13 685 mit
denen des Streptomyces mediterranei ATCC 21 27i verglichen.
Nährboden
Vegetatives Myzelium
ATCC 13 685
Luftmyzeliuni
Lösliches Pigment
Vegetatives
Myzelium
ATCC 21 271
Luftmyzelium
Lösliches Pigment
Ca-Malat-Glukose-Agar
Ca-Malat-Glycerin-Agar
glasklar
bis hellbraun
glasklar
bis hellbraun
glasklar
bis hellorange
glasklar bis
orangegelb
rosa weiß
rosa weiß
weiß hellorange
rosa weiß
grüngelb bis hellbraun
hellgelb
wenig schwachorange
sehr helles gelbbraun
glasklar bis
orangebraun
bis dunkelbraun
glasklar bis
orangegelb
glasklar bis
orangegelb bis
orangebraun
glasklar bis
orangegelb
bis dunkles
rotbraun
fehlt
fehlt
fehlt
fehlt
helles grüngelb bis braun grüngelb
helles grüngelb bis braun grüngelb
sehr helles braun grüngelb
braungelb bis braunrot
Die in der vorstehenden Tabelle genannten Nähr- ZnSO4-7H1O, 20 g Agar Difco, mit destilliertem
boden hatten folgende Z^.-"-"mensetzung: 65 Wasser auf 1000 ml aufgefüllt. Nach 20minutiger
, Stärke Agar: 10 g lösliche Stärke, Ig K-HPO4, Sterilisation bei 12O0C lag der pH-Wert bei 6,7 bis 7,8.
Ig MgSOWH1O, Ig NaCL, 2g (NH4J1SO4, Ca-Malat-Glukose-Agar: 20g Glukose, 10g Ca-
2 g CaCO1, je 0,001 g FeSO4 · 7H1O, MnCI1 · 4H1O, Malat, 0,5 g NH4Cl, 0,5 g K1HPO4, 15 g Agar Difco,
mit destilliertem Wasser auf 1000 ml aufgefüllt. Nach Wenn die Hauptmenge der antibiotisch wirksamen
15minutiger Sterilisation bei 115° C lag der pH-Wert Substanz in das Lösungsmittel überführt worden'ist;
bei 6,5. wird vorzugsweise bei einer Temperatur von unter
Ca-MalatTGlycerin-Agar: 10 g Glycerin, 10 g Ca- 300C im Vakuum bis zur TrocKene destilliert.
Malate, 0,5 g NH4Cl, 0,5 g K1HPO4,15 g Agar Difco, 5 Die Reinigung des Rifamycin SV wird chromatomit destilliertem Wasser auf 1000 ml aufgefüllt. Nach graphisch an einer mit einem geeigneten Adsorptions-15minutiger Sterilisation bei 115°C lag der pH-Wert material, wie Silikagel, präparierten Säule durchbei 6,5 bis 6,6. ' geführt. Die Rifamycine werden in einem geeigneten
Bennet-Agar: 10 g Glukose, 1 g Hefeextrakt, 1 g organischen Lösungsmittel wie Aceton gelöst, auf die
Fleischextrakt, 2gN-Z-AminA, 15 g Agar, mit io Säule gebracht und mit einem geeigneten Lösungsdestilliertem Wasser auf 1000 ml aufgefüllt Nach mittelgemisch wie Aceton und Benzol eluiert. Im
Sterilisation lag der pH-Wert bei 6,7 bis 6,8. allgemeinen ist die Abtrennung von Rifamycin SV
Das Fermentations? und Extraktionsverfahren aus anderen Rifamycinen ziemlich scharf, da es eine
kommt im wesentlichen dem zur Herstellung von wesentlich höhere Beweglichkeit besitzt und auf
Rifamycin B beschriebenen Verfahren gleich und be- 15 Grund des charakteristischen orangegelben Farbsteht in der Züchtigung von Streptomyces mediterranei ringes innerhalb der Säule leicht verfolgt werden kann.
ATCC 21 271 in einem eine assimilierbare Kohlen- Das das Rifamycin SV enthaltende Eluat wird dann
stoff- und Stickstoffquelle und wichtige Mineralsalze im Vakuum zur Trockne konzentriert und ein kristalenthaltenden Nähnnedium, bis dieses Nähnnedium liner, orangegelber Rückstand erhalten,
eine beträchtliche antibiotiscbe Wirksamkeit besitzt, ao Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung,
und in- der Extraktion von Rifamycin SV aus dem
unter belüfteten submersen Bedingungen bei einer
bei 28°C gezüchtet. Als Kohlenstoffquelle können die as mediterranei ATCC 13 685 wurde mit N-methylf olgenden Kohlenhydrate und Kohlenstoff derivate ver- N'-nitro-N-nitrosoguanidin behandelt und auf Bennetwendet werden: Glukose, Galactose, Lactose, Saccha- Agar okuliert. Die Kolonien, die die mutagene Berose, Maltose, Glycerin, Mannit. Brauchbare Stick- handlung überlebten, wurden isoliert und auf ihre
stoffquellen sind z. B. Aminosäuren und deren Ge- Fähigkeit, das Wachstum von Pseudomonas reptilimische, Peptide, Proteine und deren Spaltprodukte 30 vora NRRL-B6, die auf Penassay-Samenagar bei
wie Pepton, Hefeextrakt, Sojabohnenmehl, Mais- einem pH-Wert von pH 7,2 gezüchtet wurden, zu
wasser, lösliche Fischrückstände, Fleischextrakte, wäß- hemmen, geprüft. Rifamycin B ist unter diesen Berige Teile der Getreidesamen. Die Fermentation kann dingungen mikrobiologisch inaktiv, und Rifamycin SV
über 96 bis 180 Stunden hinweg durchgeführt werden. bildendes Streptomyces mediterranei ATCC 21 271
Der Anfangs-pH-Wert, der im allgemeinen bei etwa 35 wurde ausgewählt.
pH 6,2 bis pH 6,4 lag, sank während der Fermentation Dieser Stamm wurde 6 bis 8 Tage lang auf dem
auf pH 5,5 bis 6,0. Im allgemeinen wurden die besten Bennet-Agar vermehrt und bei 28° C inkubiert. Mit der
Ergebnisse bei 180stündiger Fermentation beobachtet. Kultur, die aus der schräg im Reagenzglas angelegten
Nach dieser Zeit erhielt man eine ausgezeichnete Aus- Agarlcultur erhalten wurde, wurden zwei 500-mlbeute des Antibiotikums. 40 Erienmeyerkolben unter sterilen Bedingungen oku-
Nach Ablauf der Fermentation konnte das Rifa- liert. Die Kolben enthielten 100ml des vegetativen
mycin SV durch folgendes Verfahren isoliert werden: Mediums der folgenden Zusammensetzung:
Das Fermentationsmedium wird bei dem End-pH-
wird das Filtrat auf einen pH-Wert, der vorzugsweise Pepton 5 g
unter pH 5 liegt, angesäuert. Die wirksame Substanz Caseinhydrolysat 3 g
wird mit Wasser nichtmischbaren Lösungsmitteln, Glukose 20 g
wie Chloroform, Butanol, Äthyl-, Propyl-, Butyl- NaCl 1,5 g
oder Amylacetat, extrahiert. Das Volumenverhältnis 5° mit H1O auf 1 Liter aufgefüllt.
zwischen dem Medium und dem Lösungsmittel ändert
sich je nach dem gewählten Lösungsmittel; im allge- Der pH-Wert wurde mit NaOH auf pH 7,3 einmeinen wird ein Verhältnis von 2:1 bis zu 10:1 ver- gestellt,
wendet. Die auf diese Weise okulierten Kolben wurden
Das Myzelium behält weiterhin eine mikrobiolo- 55 72 Stunden bei 28°C auf irgendeinen Schüttelapparat
gische Wirksamkeit, d« bemerkenswert höher ist als untergebracht. Der Inhalt der beiden Erlenmeyerdie bei der Fermentation von Rifamycin B beob- kolben wurde als Impfstoff benutzt, indem man ihn
achtete. Mit einem mit Wasser nichtmischbaren in einen 10 Liter fassenden Vorfermenter, der 4 Liter
Lösungsmittel wird die wirksame Substanz aus dem des vorstehend erwähnten vegetativen Mediums entMyzelium extrahiert und dann mit der organischen 60 hielt, eingoß.
enthält. Die wirksame Substanz kann aus dem Myze- 750 U/min und unter Belüftung mit 1 V/V/min durehlium auch mit einem mit Wasser mischbaren Lösungs- geführt. Nach 30stündigem Wachstum wurde ein
mittel wie Aceton extrahiert werden. In diesem Falle 7- bis lO°/oiges Volumen gepackter Zellen erhalten,
wird die Flüssigkeit filtriert, das Aceton im Vakuum 65 Im nächsten Stadium wurde ein 10 Liter fassender,
abgedampft, das Rifamycin mit einem mit Wasser aas Glas bestehender Fermenter verwendet, der
nichtmischbaren Lösungsmittel extrahiert und das 4 Liter des nachstehend erwähnten Fermentations-Verfahren, wie vorstehend beschrieben, durchgeführt. mediums enthielt:
1/9
Erdnußmehl 25 g
Sojabohnenmehl 5 g
(NH4)JSO4 9,5g
MgSO4-7H1O 0,85g
Glukose : 95 g
Glycerin 40 g
KH1PO4 Ig
Propylenglykol 5 g
CaCOs 8,5 g
Na-Diäthylbarbiturat 1,7 c
CuSO4 -5H,O 2,8 mg
FeSO4 · 7HjO 8,5 mg
ZnSO4 · 7HjO 42,5 mg
MnSO4-4HjO 3,4 mg
CaOj · 6HjO 1,7 mg
(NH4^Mo7Ot4 · 4HSO ... 0,85 mg
mit HjO auf 1 Liter aufgefüllt
Der pH-Wert wurde mit NaOH auf pH 7,8 eingestellt Die Sterilisation wurde 60 Meuten bei 1200C
durchgeführt. Nach der Sterilisation lag der pH-Wert bei 6,4. (Ein Teil des Inhalts des Vorfermenters
gleich 5% des Inhaltes des Fermenters wurde als Impfstoff verwendet).
Die Fermentation wurde bei 28° C unter Rühren mit 750 U/min und unter Belüftung mit 1 V/V/min
durchgeführt. Silikon A wurde als Antischaummittel verwendet. Während der Fermentation erhielt die
Kulturbrühe eine charakteristische rotbraune Farbe. Nach 120stündigem Wachstum wurde ein 20- bis
25°/oiges Volumen gepackter Zellen erhalten. Der pH-Wert der Brühe war pH 6,0. Nach 180 Stunden
wurde die höchste antibiotische Wirksamkeit (2000 γ\ ml Rifamycin SV) erzielt. Die Brühe wurde zu diesem
Zeitpunkt isoliert.
Eine gemäß Beispiel 1 erhaltene Kultur von Streptomyces mediterranei ATCC 21 271 wurde unter Rühren
gemäß Beispiel 1 in einem Kolben präpariert. Zur Vorzüchtung wurde sie in einen 10 Liter fassenden,
aus Glas bestehenden Fermeater gegossen, der 4 Liter des folgenden Mediums enthielt:
Glukose 5 g
Erdnußmehl 7,5 g
CaCO3 1,65 g
MgSO4-7H8O 0,33 g
KH51PO4 0,33 g
FeSO4-7H2O 3,3 mg
ZnSO4 -7H2O 16,5 mg
MnSO4-4HjO 1,3 mg
mit H2O auf 1 Litrx aufgefüllt
υ ι a
Der pH-Wert wurde auf pH 7,5 eingestellt. Die Sterilisation wurde 5G Minuten bei 1200C durchgeführt.
Nach der Sterilisation betrug der pH-Wert 6,4. Nach 38stündigem Wachstum betrug das Volumen
der gepackten Zellen 6 bis 8% des Gesamtvolumens. Ein Impfstoff gleich 10% wurde für einen 20 Liter
fassenden, aus Glas bestehenden Fennenter, der
10 Liter des folgenden Fermentationsmediums enthielt, verwendet:
Maiswasser 20 g
Sojabohnenmehl 15 g
(NH4)JSO4 6 g
MgSO4 -7HjO 0,85 g
Glukose 100g
KH1PO4 Ig
CaCO, 6 g
FeSO4-7HjO 8,5 mg
ao ZnSO4-7HjO 42,5 mg
MnSO4-4HjO 3,4mg
CuSO4 · 5HjO 2,8 mg
COCl1 · 6HjO 1,7 mg
mit H3O auf 1 Liter aufgefüllt
Der pH-Wert wurde mit Natrium auf pH 7,8 eingestellt. Die Sterilisation wurde 50 Minuten bei 12O0C
durchgeführt. Nach der Sterilisation betrug der
pH-Wert 6,4. Die Fermentation wurde 150 Stunden bei 28° C durchgeführt. Bei der Isolierung betrug der
pH-Wert der Fermentationsbriihe pH 6,0. Die antibiotische Endaktivität betrug 1600 y/ml Rifamycin SV.
Das Produkt wurde extrahiert, auf. chromatographischem Wege gereinigt und dann kristallisiert,
wie vorstehend beschrieben wurde. Die Chromatographie wurde mit SUikagel (Merck 0,05 bis 0,20 mm)
durchgeführt. Das rohe Rifamycin wurde in Aceton gelöst und dann mit einem Benzol-Aceton-Gemisch
im Verhältnis 1:1 cluiert. Das auf diese Weise gereinigte
Produkt zeigte die chemisch-physikalischen Eigenschaften von Rifamycin SV.
Schmelzpunkt: Zersetzungsbeginn bei 1400C. [λ]ο°
= -3,90C (c = 1 °/o in Methanol).
Das IR-Spektrum zeigte folgende Absorptionsbanden:
3440, 2920 (Nujol), 2850 (Nujol), 1700, 1658, 1605, 1545, 1464 (Nujol), 1415, 1375 (Nujol), 1325,
1290, 1260, 1218, 1197, 1164, 1125, 1115, 1102, 1083, 1050, 1020, 976, 962, 950, 930, 915, 898, 871, 845,
830, 801, 785, 772, 760, 750, 717, 703 cm-1.
Das sichtbare und das UV-Spektrum wurden mit Phosphatpuffer pH = 7,3 durchgeführt und zeigten
Absorptionsmaxima bei 223,314 und 445 ταμ.
Claims (1)
- I 792019unterwirft, währendder es zuerstPatentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Rifamycin SV, dadurch gekennzeichnet, daß man StreptGmyces mediterranei ATCC 21 271 in einem wäßrigen Nährmedium, das assimilierbare Kohlenstoff- und Stickstoffquellen und Mineralsalze enthält, unter aeroben submersen Bedingungen züchtet und die Fermentationslösung in üblicher Weise aufarbeitet
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT1834367 | 1967-07-13 | ||
| IT1834367 | 1967-07-13 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1792019A1 DE1792019A1 (de) | 1971-05-13 |
| DE1792019C true DE1792019C (de) | 1973-03-01 |
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