DE1791202B2 - Einstellbare elektrische entzerrerschaltung - Google Patents
Einstellbare elektrische entzerrerschaltungInfo
- Publication number
- DE1791202B2 DE1791202B2 DE19681791202 DE1791202A DE1791202B2 DE 1791202 B2 DE1791202 B2 DE 1791202B2 DE 19681791202 DE19681791202 DE 19681791202 DE 1791202 A DE1791202 A DE 1791202A DE 1791202 B2 DE1791202 B2 DE 1791202B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- circuit
- transistor
- adjustable
- attenuation
- series
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/189—High-frequency amplifiers, e.g. radio frequency amplifiers
- H03F3/19—High-frequency amplifiers, e.g. radio frequency amplifiers with semiconductor devices only
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/08—Modifications of amplifiers to reduce detrimental influences of internal impedances of amplifying elements
- H03F1/12—Modifications of amplifiers to reduce detrimental influences of internal impedances of amplifying elements by use of attenuating means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Networks Using Active Elements (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine einstellbare elektrische Entzerrerschaltung mit wenigstens zwei,
vorzugsweise in Basisschaltung betriebenen Transistoren, die über ein Kopplungsnetzwerk miteinander
verbunden sind, das aus einem zweikreisigen Bandfilter besteht, dessen als Parallelresonanzkreis ausgebildeter
Primärkreis am Ausgang des vorgeschalteten Transistors liegt und dessen als Serienresonanzkreis ausgebildeter
und mit dem nachgeschalteten Transistor verbundener Sekundärkreis an den Primärkreis induktiv
angekoppelt ist und in dessen Sekundärkreis ein ohmscher Widerstand in Reihe eingeschaltet ist.
Derartige Verstärker sind durch die italienische Patentschrift 6 82 198 bekannt. Bei diesem Verstärker
ist der Serienresonanzkreis über einen Widerstand mit dem Emitter des in Basisschaltung betriebenen Transistors
verbunden. Die Induktivität des Sekundärkreises des Bandfilters besteht aus der Streuinduktivität eines
fest gekoppelten Übertragers, der vorzugsweise als Sparübertrager ausgebildet ist. Die Kapazität des
Parallelresonanzkreises wird von der Transislorausgangskapazität und den Schaltkapazitäten gebildet,
während im Serienresonanzkreis als veränderbare Abstimmkapazität ein Trimmerkondensator vorgesehen
ist. Dieser Verstärker dient insbesondere der Verstärkung eines zwischenfrequenten Signals mit einer
Frequenz zwischen 50 und 100 MHz in einem Richtfunkgerät.
Bei mit Frequenzmodulation arbeitenden Richtfunksystemen,
die der Übertragung einer größeren Anzahl von Sprechverbindungsinformationen oder von Fernsehprogrammen
(Basisbandsignal) dienen, kommt es darauf an, für die ganze Breite des im Basisbandsignal
begründeten Modulalionsfrequenzbandes die Dämpfungsverzerrunger. möglichst gering zu halten. Besonders
kritisch sind dabei Dämpfungsverzerrungen zweiter und geradzahliger Ordnung, bei denen die
Durchlaßkurve über und unter der Bandmittenfrequenz h eine Verzerrung in gleicher Richtung erfährt (vgl.
hierzu die Gleichung: ν = vo + const, [/bis A]2"; hierbei
ist ν die Verstärkung eines Übertragungsvierpols, vo die
Verstärkung bei der Frequenz /b, const, eine positive
oder negative Konstante und π eine ganze positive Zahl). Dadurch werden nämlich die symmetrisch zur
Bandmittenfrequenz /o liegenden Seitenbänder des FM-Signals gegenüber der Trägeischwingung gleichartig
vergrößert oder verkleinert. Dies verursacht eine entsprechende Verzerrung des bei der cmpfangsscitigen
Demodulation wiedergewonnenen Basisbandsignals. Zumindest bei mehreren Funkfeldern sind die
durch Verstärker, Filter, Umsetzer und andere Baugruppen verursachten Dämpfungsverzerrungen im ZF- und
RF-Weg des Signals so groß, daß zur Einhaltung des zulässigen Maßes der Dämpfungsverzerrungen im
Basisband eine Entzerrung erforderlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung anzugeben, durch die die vorgenannten
Forderungen in einfacher Weise erfüllt werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zur Einstellung der Dämpfung des
Entzerrers der ohmsche Widerstand einstellbar ist.
Es wird hierbei von der Erkenntnis ausgegangen, daß die in den Funkgeräten entstehenden Dämpfungsverzerrungen
nicht in den Modemgeräten kompensiert werden dürfen, da eine Zuordnung von Modemgerät
und Funkgeräten in der Praxis im allgemeinen nicht erwünscht ist; sie ist mit großem Aufwand und
erheblichen Schwierigkeiten verbunden Zugleich sind an die Entzerrung mehrere Anforderungen zu stellen,
wie eine möglichst breitbandige Kompensation der auftretenden Fehler, möglichst kleine Änderungen der
Gruppenlaufzeit bei Verändern des Entzerrers sowie ein möglichst großer Variationsbereich des Entzerrers
und eine stetige Variation von einer eingesattelten bis zu einer abgerundeten Durchlaßkurve.
Diesen Schwierigkeiten begegnete man bisher durch besondere Entzerrerschaltungen unter Verwendung
gedämpfter Einzelkreise als Dämpfungsentzerrer, die in die Verbindungsleitung angeschaltet wurden. Mit
diesem Entzerrer war bislang nur eine relativ unvollkommene Erfüllung der Forderungen möglich. Zusätzlich
traten Schwierigkeiten durch an den Entzerrern auftretende Reflexionen ein.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltung läßt sich durch Einstellung des erwähnten variablen Widerstandes die
Dämpfungskurve in erforderlichem Maße entzerren. Bei entsprechender Einstellung entstehen hauptsächlich
Verzerrungen geradzahliger Ordnung, jedoch mit entgegengesetztem Verlauf wie die Dämpfungsverzerrungen;
hierbei eignen sich die Verzerrungskurven zweikreisiger Dänipfungsentzerrer besonders gut zur
Kompensation der vorhandenen Dämpfungsverzerrungen. Weiterhin ist sehr von Vorteil, daß die bei Variation
des Entzerrers auftretenden Änderungen der Gruppenlaufzeit sehr gering sind. Ein derartiger Dämpfungsentzerrer
läßt sich in vorteilhafter Weise innerhalb eines vorhandenen Verstärkers, der wenigstens eine Bandpaßstufe
der eingangs beschriebenen Art enthält, ohne größeren zusätzlichen Aufwand in einfacher Weise
realisieren. Bei Variation des Dämpfungsentzerrers treten keine Reflexionsfehler auf, da der Entzerrer
durch die Transistorstufen am Eingang und Ausgang von anderen Baugruppen, z. B. ZF-Filter und Laufzeitentzerrer,
entkoppelt ist.
Mit dem Dämpfungsentzerrer gemäß der Erfindung lassen sich auch auf einfache Weise Dämpfungsverzerrungen
erster Ordnung, das sind Dämpfungsverzerrungen, bei denen die Durchlaßkurve ansteigt oder abfällt
(z. B. ν = ve + const, [f bis &]), entzerren. Durch
Variation der Serienkapazität im Serienresonanzkreis,
für die vorzugsweise ein Trimmerkondensator verwende!
wird, lassen sich schrägliegende Durchlaßkurven erzeugen, mit denen Dünipfungsverzerrungen erster
Ordnung gut ausgeglichen werden können. Auch bei dieser Art der Entzerrung treten abhängig von der
Finstellung des Dämpfungsver/errers nur sehr kleine
Änderungen der Gruppenlaufzeit auf. so daß also der Dämpfungsentzerrer zum Ausgleich von gekrümmten
und schrägliegenden Durchlaßkurven in gleicher Weise gut geeignet ist. Es lassen sich auch Durchla^kurven
ausgleichen, die gleichzeitig schräg und gekrümmt sind.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand des in der Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiels und des hierfür
in der F i g. 2 gezeigten Ersatzschaltbildes erläutert.
Um der Frequenzabhängigkeit der Transistorparameter zu begegnen, werden, wie in der F i g. 1 gezeigt
ist. die Transistoren 7i 1, 7s 2 in der an sich bekannten Basisschaltung betrieben. Bei dieser Schaltung ist die
Stromverstärkung ungefähr gleich 1, d. h. die Transformation zwischen Transistorausgang und Eingang des
nachfolgenden Transistors bestimmt die Verstärkung. In der Basisschaltung hat der Transistor einen relativ
niedrigen Eingangswiderstand und einen demgegenüber hohen Ausgangswidersland.
Das erfindungsgemäße Kopplungsnetzwerk besteht aus einem Übertrager Ü mit einer Anzapfung, einer
Induktivität Z, einem Trimmerkondensator C<
und einem einstellbaren ohmschen Widerstand R. Die Schaltelemente R 1 bis R 6 und CV dienen in üblicher
Weise zur Verblockung der Speisespannung bzw. zur Zuführung und Siebung des Speisestrumes.
Uh ist die Versorgungsspannung. Ferner sind am Eingang und Ausgang der Schaltung die Koppelkondensatoren
Ck vorgesehen.
In Fig. 2 ist eine Ersatzschaltung für das Koppelnetzwerk
dargestellt. Demnach besitzt das Koppelnetzwerk als Primärkreis einen Parallelresonanzkreis, der
parallel zum Kollektor des vorangehenden Transistors,
,o z. B. dem Transistor Ts 1, liegt. Dieser Kreis besieht aus
der Kapazität Cp, die die Kapazität von Transistor und Übertrager enthält, und der Induktivität Lp, gebildet von
der Hauptinduktivität des Übertragers. Der Sekundärkreis, der als Serienkreis in Reihe zum Emitter des
nachfolgenden Transistors Ts 2 liegt, besteht aus der Induktivität L·, die bei breitbandigen Verstärkern mit
Vorteil bei einem entsprechenden Aufbau des Übertragers Ü durch dessen Streuinduktivität dargestellt wird,
der Trimmerkapazität Cs und dem einstellbaren ohmsehen
Widerstand R. Die Schwingkreise sind im Gegensatz zum üblichen Bandfilter nicht durch die
Gegeninduktivität eines schwach gekoppelten Übertragers oder durch einen zusätzlichen Blindwiderstand
gekoppelt, sondern durch einen Übertrager mit fester Kopplung verbunden. Dies kommt im Ersatzschaltbild
durch die Einfügung des idealen Übertragers mit dem Übersetzungsverhältnis primär : sekundär = Ü : 1 zum
Ausdruck. Der Übertrager ist vorzugsweise als Sparübertrager ausgeführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Einstellbare elektrische Entzerrerschaliung mit wenigstens zwei, vorzugsweise in Basisschaltung
betriebenen Transistoren, die über ein Kopplungsnetzwerk miteinander verbunden sind, das aus einem
zweikreisigen Bandfilter besteht, dessen als Parallelresonanzkreis ausgebildeter Primärkreis am Ausgang
des vorgeschalteten Transistors liegt und dessen als Serienresonanzkreis ausgebildeter und
mit dem nachgeschalteten Transistor verbundener Sekundärkreis an den Primärkreis induktiv angekoppelt
ist, und in dessen Sekundärkreis ein ohmscher Widerstand in Reihe eingeschaltet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Dämpfung des Entzerrers der oiimsche
Widerstand ^einstellbar ist.
2. Einstellbare elektrische Entzerrerschaltung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß im
Serienresonanzkreis eine einstellbare Abstimmkapazität vorgesehen ist.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681791202 DE1791202C3 (de) | 1968-09-30 | 1968-09-30 | Einstellbare elektrische Entzerrerschaltung |
| NL6914055A NL145419B (nl) | 1968-09-30 | 1969-09-16 | Elektrische schakeling voor dempingsontstoring. |
| FR6932920A FR2019182A1 (de) | 1968-09-30 | 1969-09-26 | |
| AT919869A AT294917B (de) | 1968-09-30 | 1969-09-29 | Elektrische Schaltung zur Dämpfungsentzerrung |
| SE1335469A SE360233B (de) | 1968-09-30 | 1969-09-29 | |
| GB4775969A GB1274270A (en) | 1968-09-30 | 1969-09-29 | Improvements in or relating to electrical attenuation equalizer circuits |
| BE739600D BE739600A (de) | 1968-09-30 | 1969-09-30 | |
| JP7773569A JPS4936147B1 (de) | 1968-09-30 | 1969-09-30 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681791202 DE1791202C3 (de) | 1968-09-30 | 1968-09-30 | Einstellbare elektrische Entzerrerschaltung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1791202A1 DE1791202A1 (de) | 1971-11-25 |
| DE1791202B2 true DE1791202B2 (de) | 1976-01-22 |
| DE1791202C3 DE1791202C3 (de) | 1979-07-05 |
Family
ID=5707130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681791202 Expired DE1791202C3 (de) | 1968-09-30 | 1968-09-30 | Einstellbare elektrische Entzerrerschaltung |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS4936147B1 (de) |
| AT (1) | AT294917B (de) |
| BE (1) | BE739600A (de) |
| DE (1) | DE1791202C3 (de) |
| FR (1) | FR2019182A1 (de) |
| GB (1) | GB1274270A (de) |
| NL (1) | NL145419B (de) |
| SE (1) | SE360233B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0087107A1 (de) * | 1982-02-18 | 1983-08-31 | Siemens Aktiengesellschaft | Einstellbare Entzerrerschaltung |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19501113C1 (de) * | 1995-01-17 | 1996-04-18 | Spaun Electronic Gmbh | Leitungsentzerrer |
| JP3164151B2 (ja) * | 1998-07-06 | 2001-05-08 | 日本電気株式会社 | 電力増幅器 |
| JP2001352222A (ja) * | 2000-06-08 | 2001-12-21 | Sumitomo Electric Ind Ltd | マイクロ波増幅回路、マイクロ波増幅装置、歪み補償回路 |
-
1968
- 1968-09-30 DE DE19681791202 patent/DE1791202C3/de not_active Expired
-
1969
- 1969-09-16 NL NL6914055A patent/NL145419B/xx not_active IP Right Cessation
- 1969-09-26 FR FR6932920A patent/FR2019182A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-09-29 GB GB4775969A patent/GB1274270A/en not_active Expired
- 1969-09-29 SE SE1335469A patent/SE360233B/xx unknown
- 1969-09-29 AT AT919869A patent/AT294917B/de not_active IP Right Cessation
- 1969-09-30 JP JP7773569A patent/JPS4936147B1/ja active Pending
- 1969-09-30 BE BE739600D patent/BE739600A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0087107A1 (de) * | 1982-02-18 | 1983-08-31 | Siemens Aktiengesellschaft | Einstellbare Entzerrerschaltung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1791202A1 (de) | 1971-11-25 |
| BE739600A (de) | 1970-03-31 |
| NL6914055A (de) | 1970-04-01 |
| GB1274270A (en) | 1972-05-17 |
| SE360233B (de) | 1973-09-17 |
| AT294917B (de) | 1971-12-10 |
| FR2019182A1 (de) | 1970-06-26 |
| JPS4936147B1 (de) | 1974-09-27 |
| DE1791202C3 (de) | 1979-07-05 |
| NL145419B (nl) | 1975-03-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2706364C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von impulsartigen Störungen in einem FM-Stereo-Rundfunkempfänger | |
| DE2725719A1 (de) | Mikrowellensignalverstaerker | |
| DE2210664A1 (de) | Symmetrisches kerbfilter | |
| CH648165A5 (de) | Entzerrungsnetzwerk, insbesondere fuer koaxialkabel. | |
| DE1791202B2 (de) | Einstellbare elektrische entzerrerschaltung | |
| EP0087107B1 (de) | Einstellbare Entzerrerschaltung | |
| DE2354630A1 (de) | Hf-verstaerker | |
| DE1537987B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Unterdrückung des Tonträgers im Zwischenfrequenzteil eines Fernsehempfängers | |
| DE698646C (de) | Hochfrequenzverstaerker mit einer Rueckkopplung von einem Schwingungskreis aus auf einen in einer vorhergehenden Roehrenstufe liegenden gleichabgestimmten Schwingungskreis | |
| DE2321462C3 (de) | Bandpaßfilter für den Rundfunk- und Fernsehbereich | |
| DE1002048B (de) | Verstaerker mit fehlangepassten Zwischenstufen-Netzwerken | |
| DE1766076B2 (de) | Mehrstufiger gegengekoppelter breitband transistorver staerker | |
| DE2545725C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Reduzierung der Interkanalmodulation | |
| DE888565C (de) | Gegengekoppelter Verstaerker, dessen Verstaerkung in einem Randgebiet des UEbertragungsbereiches durch Veraendern der Gegenkopplung frequenzabhaengig geaendert wird | |
| DE866055C (de) | Trockengleichrichtermodulator | |
| DE2137293C2 (de) | Echoentzerrer mit einer oder mehreren Laufzeitketten | |
| DE3000054C2 (de) | Eingangsschaltung für einen Hochfrequenzverstärker | |
| DE1516824B2 (de) | Verteilerschaltung zum Aufteilen von Hochfrequenzenergie | |
| DE1591005C2 (de) | Filteranordnung mit einem Transformations-mnd Symmetrierglied für den VHF-Bereich | |
| AT338893B (de) | Einrichtung zur kompensation von gruppenlaufzeitschwankungen | |
| DE857405C (de) | Nachrichtenuebertragungssystem | |
| DE2457522C2 (de) | Vorrichtung zum Aufteilen von Hochfrequenzsignalenergie | |
| DE1929996C3 (de) | Filter für elektrische Schwingungen | |
| EP1759453B1 (de) | Verfahren und schaltungsanordnung zur vermeidung von störimpulsen im zwischen-frequenzsignal sowie am-empfänger; enthaltend ein solches verfahren bzw: eine solche schaltungsanordnung | |
| DE681701C (de) | UEber einen Frequenzbereich abstimmbares elektrisches Koppelsystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EI | Miscellaneous see part 3 | ||
| XX | Miscellaneous: |
Free format text: PAT.ANSPR.1 LETZTE ZEILE RICHTIG: WIDERSTAND (R) EINSTELLBAR IST.PAT.ANSPR. 2 LETZTE ZEILE RICHTIG:...PAZITAET(CS) VORGESEHEN IST. |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |