DE179108C - - Google Patents
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- Publication number
- DE179108C DE179108C DENDAT179108D DE179108DA DE179108C DE 179108 C DE179108 C DE 179108C DE NDAT179108 D DENDAT179108 D DE NDAT179108D DE 179108D A DE179108D A DE 179108DA DE 179108 C DE179108 C DE 179108C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- eyelet
- bottle
- closure
- hook
- striker
- Prior art date
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Links
- 235000015250 liver sausages Nutrition 0.000 claims 1
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D45/00—Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
- B65D45/02—Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
- B65D45/04—Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface comprising U-shaped or bifurcated members coacting with containers these members remaining connected with the closure and with the container when the container is open, e.g. pivoted bails
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bekannten Drahthebel-Flaschenverschlüssen geschieht das Anziehen und
Festhalten des Verschlußbügels bezw. des Verschlußstopfens durch einen in Längsrichtung
des Flaschenhalses und drehbar an diesem befestigten Schließhebel, der an den Verschlußbügel bezw. den Verschlußstopfen
angreift und in senkrechter Richtung gegen den Flaschenhals bis über die Totpunktlage
ίο des Schließhebels hinaus angeklappt wird, um dadurch den Verschluß der Flasche und die
Sicherung der Verschlußteile in der Schließlage herbeizuführen.
Bei diesen bekannten Verschlüssen macht 15. sich des öfteren der Ubelstand bemerkbar,
daß die Schließhebel sich sehr schwer öffnen (bezw. schließen) lassen, d. h. .daß der Verschluß
für schwächliche Personen zu schwer geht.
Diese Nachteile sollen nun durch den, den Gegenstand der Erfindung bildenden
Flaschenverschluß beseitigt werden.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des neuen Flaschenverschlusses dargestellt.
Fig. ι zeigt den oberen Teil einer Flasche
mit dem daran befestigten neuen Verschluß in der Stellung zu Beginn des Verschließen.
Fig. 2 ist eine Ansicht von Fig. 1 unter einem rechten Winkel gedreht.
Fig. 3 zeigt eine ähnliche. Ansicht wie Fig. 2, nur daß die Verschlußteile sich in der
Schließstellung befinden.
Das eine Ende des den Verschlußknopf a tragenden Drahtbügels b ist in eine öse c
eines um den Flaschenhals bezw. Flaschenkopf gelegten Drahtringes d angelenkt. Das
andere Ende des Bügels b ist als schraubenförmiger und geneigt zur wagerechten Ebene
stehender Haken e ausgebildet.
Der öse c gegenüberstehend besitzt der Ring d eine Öse f, welche ebenfalls zur
wagerechten Ebene geneigt und schraubenförmig gestaltet ist, jedoch läuft die Neigung
bezw. die schraubenförmige Steigung zu derjenigen des Hakens f in entgegengesetzter
Richtung.
In die Öse f ist ein z. B. in Form einer Platte gehaltenes Verbindungsstück g eingelenkt,
das für die Öse f und den Haken e je eine Öffnung besitzt.
Zum Schließen . des Verschlusses klappt man den Bügel b mit dem Verschluß α auf
die Flaschenmündung, drückt den Haken e mit dem linken Zeigefinger nieder, indem
man ihn dem Verbindungsstück g entgegenhält, und schiebt die freie Öffnung des
letzteren auf den Haken e auf (Fig. 1 und 2). Alsdann schwingt man das Verbindungsstück g
in wagerechter Richtung weiter, bis es gegen die Flasche anklappt und die auf der Öse
sitzende Öffnung in eine Rast h dieser Öse einspringt (Fig. 3). Beim Umlegen des Verbindungsstückes
g wird dadurch, daß seine Öffnungen auf entgegengesetzt gerichteten bezw. auseinander laufenden Flächen des
Hakens e und der öse / laufen, der Bügel b
gegen die feststehende Öse bezw. die Flasche angezogen und der Verschluß α angedrückt;
ein Zurückspringen des Teiles g oder unbe-
absichtigtes Aufgehen des Verschlusses ist durch Einspringen in die Rast h verhindert.
Auch der Haken e kann mit einer solchen Rast ausgerüstet sein.
Das Öffnen des Verschlusses geschieht durch einfaches Zurück- oder Aufschwingen
des Teiles g, was sich mit verhältnismäßig leichtem Druck oder Kraftaufwand bewerkstelligen
läßt.
Falls das Verbindungsstück g als Platte ausgebildet ist, kann es auch noch zur Anbringung
von Firmen- oder Reklameinschriften, Aufdrucken usw. benutzt werden.
Claims (1)
- Pate nt-An s PRυ CH:
Drahthebel-Flaschenverschluß mit Halsring und um diesen drehbaren, den Verschlußstopfen tragenden Schließbügel, gekennzeichnet durch am Schließbügel und Halsring befindlichen Haken bezw. öse mit geneigt zueinander liegenden Gleitbahnen für ein Verbindungsstück, welches, gegen die Steigung der öse und des Hakens unter Drehung gegen den Flaschenhals bewegt, den Verschlußkopf gegen seinen Sitz anzieht und in der Schließstellung in Rasten gesichert wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE179108C true DE179108C (de) |
Family
ID=443448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT179108D Active DE179108C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE179108C (de) |
-
0
- DE DENDAT179108D patent/DE179108C/de active Active
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