DE1791069A1 - Schaltvorrichtung zur automatischen Bildung und Folgesteuerung akustischer Signale fuer die Schiffahrt - Google Patents
Schaltvorrichtung zur automatischen Bildung und Folgesteuerung akustischer Signale fuer die SchiffahrtInfo
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Description
- Schaltvorrichtung zur automatischen Bildung und Folgesteuerurig akustischer Signale die Schrrahrt. Zusatz' zu. Patent :.. (Patentanmoldvn P 16!6 9.8)
Ugenatand des. Patƒntea . . (Patent»-»1&m P 15 66 9: tat ein Schaltvorrichtung .auf Schiffe mr auto»ttsbben Bildung und Polgesteuerumg ebtustisahr äße., dis eli Schallzechen fäbr die- Sehttfshrt diuobet Schallzeiaben< ein aeparatesAuol8ssorgat, wie *tu Dru- kuopfschalter ifordnet ist, durch wechee ein- fort sanier Steuerschalter In Streis *im* lbtoelate, und somit letzteres. Relais: tUr den Antrieb tineKoto eingeschaltet sowie über jeweils ein sfordnetee Arb4itsrelaeeinem jeweiligen Signulachaltkontakt von der das Signal aufnehmenden Person sub,tektiv ab, ob das eine oder andere Zeichen als "kurz" oder "lang" aufgenomren wird. Um dem abzuhelfen wurde in dem Patent ... (Patentanmeldung P 15 66 934.8) eine automati- sche Bildung und Folgesteuerung der akustischen Signale vorgeschlagen, wodurch die vorstehend beschriebenen Schwierigkeiten zu beheben sind.Spannung sugefthrt wird, die Omppe dieser S'it- kontakte irr Relainerregerkreia den akurtisai_ fiebere liegt und diese digsalnehaitkmt,rils durch auf einem von Notƒr angetrieben wie enger Welle sitzende 1Wntaktachlielorgaße mit einer erli Uiefangefläobe wie löeckenacbeiben, fUr dis rrtimte Nacheinander unterbrechbare ?eitles gwscbleind. Wie in den Patent ... (iatemtamlP 15 66 !.) s beschrieben, ist in der Bhum- und ob se@eäett°t eine akwtische Zefobung lileh, um tte zu warnen oder sie auf ein Unet" $»r wie el» iftlrläfderl', hinzuweisen. Die i und die Bedeu- tung der einzelnen duale e4ffleb etraaea irrteali@, fF@ow or*mm und den elfirr 1r an- D4 t. e atbrwetem um rur und lif«big et» 741,1,8,3 1r114. .e dis gus wumm laaw idlmweom e. Mut**. bom die Zone aw eaws: loäe . R= deder fl« . , u @ - Wenn es nun dennoch zu Schiffskollisionen odgr derglei- chen Unfälle kommt, so ist eine Klärung der Unfallursache nicht irrer möglich. Ba lUt sich nämlich in vielen Fällen nachträglich nicht mehr feststellen, »b die erfor- derlichen Signale Uberhaupt und vor allem ob sie auch richtig gegeben worden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugr<mde, eine Schalt- vorrichtung der einleitend genannten Art au schaffen, die eine NachprUtUM darüber aulUt, ob Uberhaupt, wann und welche Signale gegeben worden sind. Das wird erfIn- dungegemä8 In wesentlichen dadurch erreicht, daß zur optischen Aufzeichnung der akustischen Signale ein gleich- förmig bewegter wie ein von einer Uhrwerk angetriebenes Fahrtensohreiberblatt vorgesehen ist, der durch einen relaisbetätigten Schreibstift entsprechend der akustischen Signale zu beschriften ist, Strichen, die zusätzlich noch eine nachträgliche Kontrolle des gegebenen Signals durch die signalisierende Person zuläßt, so daß gegebenenfalls nach einer Pehlaignalisation eine Richtigstellung erfolgen kann.wobei der Schreibstift in Abhängigkeit von der Motor- drehung über ein Getriebe aus seiner Nullstellung heraus zu verschieben ist. Auf diese Weise erreicht man nicht nur eine automatische Bildung und PolgesteueruM der akustischen Signale sondern zusätzlich noch deren Aufzeich- nung, die jederzeit nachprüfbar ist und bei. der Erörterung der Schuldfrage nach irgendwelchen Schiffskollisionen oftmals wertvolle und entscheidende Hinweise gibt. Dabei kann als Aufzeichnungsträger ein rundes herkömmliches Fahrtenschreiberblatt dienen. Vorteilhafterweise wird bei jedem akustischen Signal der Schreibstift durch das Schreibrelais in Schreibstellung gebracht. Weiterhin sieht die ErfindunS vor, daß zur Verschiebung des Schreibrelais und des Schreibstiftes aus ihrer Null- stellung ein auf der Antriebswelle sitzendes und an seiner Nullstellung abgeflachtes Ritzel vorgesehen ist, das mit einer das Schreibrelais und den Schreibstift treg'oden Zahnstange kämmt. An der Zahnstange ist dabei eine Mcketellfeder angebracht, dl a die Zahnstange nach erfolgter Verschiebung in ihre Ausgangsstellung rUckatellt. Auf die vorstehend beschriebene Art und Weise erscheint das akustisch gegebene Signal auf dem Fnhrtenaehreiber- blatt als eine Aaeinanderreihung von langen und kurzen - Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß der Antrieb des Ritzels über ein auf der gleichen Welle sitzendes
In der Zeig sind zwei AusfUhrurgsbeIspiele der Erfindung dargestellt. Dabei zeigt Pia. 1 eine erste AusfUhrungsform in der Seitenansicht, Pia. 2 die Draufsicht auf die Ausftghru»asforw nach na* 1, Pia. 3 eine zweite AusfUhrungsform in der Seitenansicht., Fis. die auf die AustührLU«sförn nach Pia: 3, Pia. 5 eine Seitenansicht des Schreibbandes und Fis. 6 die Drauufsiaht auf das 8ohrebband nach Pia. 5.Antriebsrad erfolgt. Gef einem weiteren Merkmal der Erfindung dient als Auf»lohtnnfträaer ein Schreibband, das durch ein Uhrwerk von einer Vorratsrolle abgespult und nach Passieren des Schreibstiftes auf eine Antriebs- rolle aufgespult wird. Dabei kann das Verschieben des Schreibstiftes aus seiner Nullstellung Uber einen Kurbel- trieb erfolgen, wobei das Kurbelgestänge an seinem freien Ende das Schreibrelais mit dem Sohreibetift trägt und an seiner anderen Ende auf einer von einem !Motor ange- triebenen Exzenterscheibe beweglich gelagert ist. Dabei ist dem Schreibstift gegsnVber eine Schreibunterlage angeordnet. Veiterhin kann vor der &*reibunterlage ein federbelasteter 8-e1 vorgesehen sein, wodurch das Schreibband eine irrer gleio»leibeade Spauzaung aufweist. Um das Schreibband durch die Antrieberolle kontinuierlich bewegen zu können, d. h. ein bleiben des Schreib- banden oder ein Durchruteohen der Antriebsrolle zu ver- hindern, ist das Schreibband an seihen neiden Rändern per- fortert. 8ahlieslioh Ist auch noch ein Zeiger zur Binatei- lung der Uhrzeit vorgesehen. Die in der Zeichnung dargestellte Vorriebtung dient zur optischen Aufzeichnung von automatisch gebildeten und folgegesteuerten *«tischen Sisnal.en fUr die 8chiffahrt. Dabei ist ein sleiofrmis er Auf» ftrer wie ein von einem UMr»rlc 10 aftrfebs Fatechrai- berblatt 11 vorgesehen. Der Aufseiebido"trer b. das Fahrtensobreiberblatt 11 ist dsrah einen wpus cSahreibr- relais 12 zu betxtisenden 8chreibstitt 1spod der akustischen Signale sa beschriften. tuet treib- Stift 13 in Abigbgiskeit von der Notord. der Drehung des Antries 14 dber ein Getriebe 15» 16 aus seiner Kullsteilms hersms » veree@iebeu. In den Fis. 1 und 2 ist als Aufzeichnungsträger ein rundes herköamliohes Fährtensahrelberblatt dargestellt. Zur Verschiebung den Schreibrelais 12 und den Schreib- stiften 13 aua ihrer Nullstellung ist ein auf der An- triebswelie 17 sitzendes und an seiner Nullstellung abge- flachtes 18 Ritsel .15 Zvorgesehen, den mit einer das Schreibrelais 12 und den Schreibstift 13 tragenden Zahnstagge 20 käut. An der Zahnstange 20 ist eine Rüokatellfeder 21 angebracht, die die Zahnstange 20 nach erfolgter Verschiebung in ihre @w@aoa@sateilung rtick- stellt. Die Antriebswelle 17, die von den Antriebsrad lt mitgenommen wird, ist in der Lagerbock 22 gelagert und läguft in den ICfllnern 23 und 24. Dem soireibstift 13 gegenüber ist eine Schreibunterlage 25 anseordnet. Mit Eilte den Spannbleches 26 ist das Fahrtenanhreiberblatt 11 kraftsohiUssig rit dein Uhrwerk 10 verbunden. Damit der Schreibstift 13 nach ertLgtsr Aufseides 8lmals 28 durch die FtUokatellfeäer 21 nicht über seine @uspmgsstel - lung hinaus rlloiWstellt worden kam, ist an der Zahmtan- 60 20 der Aaschlas 27 vorgesehm. Die Viriaeise der in den F16. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung ist folgende. sobald der Druckknopf für die autwmatiaohe Bildung und lblgesteuezUW eines bestimm- ten aknatisahen Signale gbräokt ist, setzt sich der Motor zwe Antrieb der die KontaUi*lielorgane, beispielsweise moofensohei#sn trag«dea weile in ei mä nirt das In den Fig. 3 bis 6 ist eine Vorrichtung dargestellt, bei der als Aufzeichnungsträger ein Schreibband 31 dient, das durch ein Uhrwerk 32 von einer Vorratsrolle 33 abge- spult und nach passieren des Schreibstiftes 13 auf eine Antriebsrolle 34 aufgespult wird. Dabei wird das Schreibband 31 unter dem Einfluß des Uhrwerkes 32 zwischen des Spannbügel 35 und der Schreibunterlage 36 in Richtung den Pfeiles d mit konstanter Geschwindigkeit hindurchgezogen, so daß die Vorratsrolle 33 ebenso wie ,die Antriebs- rolle 34 sich ständig in Richtung des Pfeiles e drehen.Antriebsrad 14 mit. Die gleiche DrehbewegM führt huch das starr auf der Antriebewelle 17 sitzende Rietel 15 mit, das mit seinen Zähnen 29 in die Zahnitioken der Zahnstange 20 eingreift und letztere mitssint dem gahreibrelais 12 und dem Schreibstift 13 In Richtung des Pfeiles a ver- schiebt. Sobald ein akustisches Zeichen erttfnt, wird das Schreibrelais 12 erregt, wodurch der Schreibstift 13 auf das Fahrtensehreiberblatt in Richtung des Pfeiles b aufgesetzt wird und einen Strich entsltpreohend der Länge des akustischen Zeichens auf das Fahrtensohreiberblatt 11 aufzeichnet. Nach verklingen des akustischen Zeiöhens wird das Schreibrelais 12 entregt und der Schreibstift 13 von dem Fahrtenschreiberblatt 1i abgehoben. Während dar Zeichenpause wird die Zahns tanne 20 weiterhin in Richtung des Pfeiles a verschöben, so dat bei dem folgenden akustischen Zeichen der Schreibstift 13 wie soeben botichrie- ben einen neuen strich auf das Fahrtenschreiberblatt 11 zeichnen kann. Dieser Vorgang wiederholt sich bei Wen Zeichen bis zurr Ende de's akustischen Signals. Hach nahezu einer Umdrehung des Ritzels 15 gelangt dessen Abflachung 18 auf die Zahnstange 20, wodurch der Eingriff des Ritzeis 15 in die Zahnstange 20 aufgehoben wird und die Zahnstange 20 unter der Wirkung der Rückstellfeder 21 wieder in ihre in den FU. 1 und 2 dargestellte Ausgangsstellung zurückgelangt, um für das nächste Signal wieder auf- zeichnungsbereit zu sein. - Um eine immer gleiche Spannung de4 Schreibbandes 31 sicher- zustellen, ist der Spannbtlgel 35 durch die Feder 3r gleichmäßig belastet. Das gleiche ließe sich auch durch eine entsprechende Bremsung des Vorratsbandes 33 erreichen, wo- durch der Spannbügel 35 mit seiner Feder 3? in Wegfall kommen könnte. Um ein Rutschen der Antriebsrolle 34 bzw. ein Hängenbleiben des Schreibbandes 31 zu verhindern, ist letzteres an seinen beiden Rändern perforiert 38. Desweiteren trägt das Schreibband 31 auch eine Einteilung 40 für die Uhrzeit. DarUberhinaus ist ein Zeiger 39 zur Einstellung der Uhrzeit vorgesehen.
- In den Figuren 3 und 4 ist der Neehanimus zur Verschiebung des Schreibstittes 13 dargestellt. Irr besteht aus dem Motor 41, der auf seiner Welle befestigten Exzentersoheibe 42 und dem Kurbelgestänge 43, das an seiner freien Ende 44 das 3 hreibrelais 12 mit dem Sohreibdtift 13 trägt und an seinem anderen Ende 45 mittels des Zapfen» 46
stellung heraus bis in seine Kaximalstr,lut4. nursh die Restdrehung des Motors 41 von 180° bis 3f0° wird der Schreibstift 13 wieder in seine Ausgangsstellung zurtickgeführt.auf der Exsenterseheibe 42 beweglich plt tet q Kurbelgestänge ist in den ifrn 47-quer 4eWei 31 getuhrt. Die Wirkungsreise der Vorrichtung nach # 3 1A ist grundsätzlich die gleiübe wie zu den * 1 t0 beschrieben, nämlich folgende: Sobald der epf PUr die automatische Bildung und Folgenbeue; ete bestimmten akustischen Signals godrUakt tote 'aetnt eich der Motor 4l in Bewegung und verschiebt das dcb»ili,ale 12 mit dem Schreibstift 13 mit Hilfe des lpotiffle 43 in Richtung des Pfeiles a. Wenn ein 4tieoeee Zeichen ertönt, wird das 8ahreibrela1o je erregt* Da Rrah wird der Schreibstift 13 in Richtung den -Pfeilen b Auf das Schreibband 31 afgaeaet$t und zeigt ei.lta@.a entsprechend der Länge des akustaeis. Ah Verklingen des akuatiachen Zeichen» widSab"el.ei.s 12 entregt und der Schreibstift 13 440 t31 abgehoben. Während der .Zeichen adre teigt dtbetift weiterhin in Richtung des Pfeiles et Wßrb bei dem fo4snden. akustisch= Zaier . gsriii13 wie vorstehend bsnOrieben eil dtrtob mt 444 S,--hreibbaund 31 »lehnen kann. Dieser M tta*rlb ne h bei jedem akustisch= Zeicatd,a mm MWW dWo dtp,nR Wätnrend der ersten il&edes tet41 0 b 18d° bewegt sieh der Sehreitift 1.1 aOtaAW«#ffl- - Durch die ständige Vorwärtsbewegung des Schreibbandes 31 in Richtung des Pfeilen d ist sichtgestellt, daß nicht zwei verschiedene Signale übereinander gezeichnet werden können.
Claims (1)
- A n a p r ü c h e 1. Schaltvorrichtung auf Schiffen zur automatischen Bildung und Folgesteuerung akustischer Signale, die als Schallzeichen für die Schiffahrt dienen, wobei jedem Schallzeichan ein separaten Aualöseorgan wie ein Druckknopfschalter zugeordnet ist, durch welches ein gemeinsamer Steuerschalter im Stromkreis eines Motorrelais und somit letzteres Reisig für den Antrieb eines Notors'eingeschaltet sowie Uber'jeweils ein zugeordnetes Arbeitsrelais einen jeweiligen Signalschaltkontakt Spannung zugeführt wird, die Gruppe dieser Signslachaltkontakte im Relaiserregerkreia des akustischen Signalgebers liegt und diese 8ignalaehaltkontakte jeweils durch auf einem uom Rotor angetriebenen Aggregat wie einer Welle sitzende Kontaktaehließorgane mit einer veränderlichen Umfangsfläche wie Nockenscheiben, für jeweils vorbestimte nacheinander unterbrechbare Zeitlängen geschlossen sind, nach Patent ... (Patentaareldung P 15 66 934.8), d a d u r o h g e k e n n sei c h n e t , da& zur optischen Aufzeichnung der akustischen Signale ein gleichförmig bewegter Aufzeichnungsträger wie ein von einem Uhrwerk (10, 32) angetriebenes Fahrtensehreiberblatt (11, 31) vorgesehen ist, der durch einer relaisbetätigten Schreib- atift (13)-entsprechend der akustischen Signale zu beaehriften ist, wobei der 8ahreibetift (13) in Abhxngigkeit von der lbtordrrehung über ein Getriebe (15, 20; 42, 43) aus seiner Nullstellung heraus :u versahisben bt. 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 , d a d u r o h g e k e n n s e i o h n e t , daß als Aufzeichnungsträger ein runden herkömlichea Fahrtensehreiberblatt (11) dient. 3. Schaltvorrichtung nach den AnsprUohen 1 und 2, d a d u r a h g e k e n n s e i o h n e t , dat bei jedes akustischen Signal der Sohreibetift (13) durch das Schreibrelais (12) in Schreibstellung gebraoht wird. 4. Schaltvorrichtung nach den Anaprüahen 1 bis j, dadurch gekennseiohnet, daßsur Verschiebung des Schreibrelais (12) und des Schreibstiften (13) aus ihrer Nullstellung ein auf der Antriebe- welle (17) sitzendes und an seiner Kullstellung abgeflachtes Eitael (15) vorgesehen ist, das mit einer dau Schrflibrelais (12) und den Schreibstift (13) tragenden Zchnstaige (20) kämt. 5. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r o h g e k e n n : e i o h n e t , daß an der Zahnstange (2o) eine Rüokstellfeder (21) angebracht ist, die die Zahnstange (2o) nach erfolgter Verschiebung In Ihre Ausgangsstellung rUakstellt.
1p. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und ? bis g, d a d u r c h g e k e n n a e i c b a e t , da8 vor der Schreibuniarlage (25, 36) ein federbelasteter Spannbügel (35) vorgesehen tat. 11. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7 bis10, d a d u r c h g e k e n n z e i o h n e t , daß das Schreibband (31) an seinen beiden RBndeh perforiert (38) ist. 12. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, d a d u r c h g e k e n n sei o b n e t , da9 ein Zeiger (39) zur Einstellung der Uhrzeit vorgeshen ist.6. Schaltvorrichtung nach den AnsgrOe1 bte s dadurch gßkenasetohnet äaA der Antrieb den Ritzels (15) Ober ein a« der gleichen welle (1@ ) sitzendes Antriebsrad (lt) erst, T. Schaltvorrichtung nach Ans 1# 4 a d u r o b g e k e n n s e i o h n e t , 4a8 als Autt*obmmptrer ein Schreibband (31) dient, das dUrM etb, UbM(,) von einer Vorratsrolle (33) ab«espult nach Wie, den Schreibstiftes (13) auf eine Antrieb"-olle (,} aufgespult wird. B. Sahaltvor.ichtung nach den Ansprüa1 7" d adu.r ah gekonaZe1 0b00 t, dir Verschieben des Oclib4tittes (13) aus soiner l- Stellung Ober einen Kurbeltrieb, (42, 4) epto1gt" wobei du Kurtselgeestih>ge (t3) an *einem- freien * (43) den 9chreibrelate (12) mit den Ockreibetl(13) t an seinem - anderen finde (44) aV einer , ehe fior (4l) trieebenen Mmq#toroolueibIe (40) Uli selA,gert tote 9. $chaltvorri.btwden Ansi4 d a 4 u r o b, g e i@ e n n x e i o k n 0 t je d44 e Scbreibetitt (13) gegeiter einet aobmblterlr (23s 36) ameordaet lest,
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