DE1786540U - Zum ein- bzw. anbau bei moebelstuecken bestimmtes schreibpult. - Google Patents

Zum ein- bzw. anbau bei moebelstuecken bestimmtes schreibpult.

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DE1786540U
DE1786540U DE1959H0030719 DEH0030719U DE1786540U DE 1786540 U DE1786540 U DE 1786540U DE 1959H0030719 DE1959H0030719 DE 1959H0030719 DE H0030719 U DEH0030719 U DE H0030719U DE 1786540 U DE1786540 U DE 1786540U
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DE
Germany
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plate
board
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drawer
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Expired
Application number
DE1959H0030719
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English (en)
Inventor
Eleonore Holzmann
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Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Drawers Of Furniture (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Gebrauchsmuster
    "Zas Ein-, bzw. Anbau bei MSbelstüeken bestiambes Schßibpul *
    --=======-=-==-=--=======-==========0===========-==========
    aSe vorliegende Muster bet rift i zum Ein-bsw. ABbau bei Möbel-
    stücken besimmes Sohreibpul und unterscheidet sich von den bisher
    beisaxa&es Ausführungen auf diesem Gebiet in der Weise, 4aB seine
    Schreibanfge ans zsei gelenkig miteinander verbundenen Teilen be-
    steht, imlehe in dee Arbeitastellung zusamm eine durchsehende
    schrägeJl&chebilden*Babeibesist de i e Peildie Fm siar
    Platte und ka= in sehrägen-4 in den 3, eitenwänden einer iadiiüler i-
    nes Fache& VOU hinteu Oben UaCh V0rU UnteU' » rl&U£eU-
    denPährungmmten versahoben und begrenzt nach außen fflogen wemdene
    Der andere Teil besteht aus einem Brett und bi. ldet. 1n el. tkrecht ; er
    Stellung bei eiageschobener Plat&e en vosderea Abschluß der Lade
    oder des Faches, in. heruntergeklappter Stellung bei heranageMgener
    P1att#e jedoch die gk1ohlaufende Verlängerung der schrägen Sehreib-
    auflage. das Brett stützt sich an dem vorderen Ende der Platte ab.
    Zur Begrenzung des Herausziehens der Platte ist an ihrem hinteren
    Ende ein nach unten weisender Ansatz angebracht, welcher in der vor-
    derenStellung der Platte gegn einen auf der Innenseite des Bodens
    der Lade oder des Faches angeordneten Anschlag st5Bt
    DiePlatte und das mit einer Handhabe versehene Brett besitzen zweck-
    mäßig eine Scharnier-Verbindung. Beispielsweise können beiderseits
    Stübzscharniere angeordnet sein, wobei in der untersten Stellung (abt
    beitzstellung) eine Begmnzung der &bwärtsbegang des Breies darh
    Bolzen an den Schamiersohenkeln des Brettes erzielt wird, welche sich auf eine Verlängerung der Scharnierschenkel der Platte auflegen. Außerdem legen sich die abgeschrägten Stoßflächen von Platte und Bret@ gegeneinander. Zum Ablegen von Schreibgeräten kann in der Platte eine entsprechende Vertiefung vorgesehen sein. Um ein Herunterrutschen der auf der schrägen Schreibauflage liegenden Gegenstände zu verhindern, kann an dem freien Ende des Brettes beispielsweise eine nach innen bzw. oben überstehende Leiste vorgesehen sein.
    Zwecks Verbindung, Halterung und Führung der Lade an Möbelstücken
    können Schienen, vorzugsweise auf den Seitenwänden der Lade anseordnet sein, welche in an dem Möbelstück angebrachte Gegenschienen fassen.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des mustergemäBen Schreibpultes schematisch dar, und zwar zeigen Fig. 1 eine Draufsicht bei geschlossener Lade, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht während des öffnens, Fig. 3 eine Seitenansicht in betriebsbereiter Stellung, Fig. 4 eine Draufsicht in betriebsbereiter Stellung und Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 gemäß Fig. 3.
  • Die beiden Seitenwände 1 einer aus Boden 2, Rückwand 3 und diesen Seitenwänden 1 bestehenden Lade besitzen auf ihrer Innenseite je eine schräg von hinten oben nach vorn unten verlaufende Pührungsnut 4, in welchen eine Platte 5 verschiebbar angeordnet ist ; sie trägt am hinteren Ende einen nach unten weisenden Ansatz 6, welcher im Zusammenwirken mit einem auf der Innenseite des Bodens 2 der Lade angebrachtten Anschlag 7 das Herausziehen der Platte 5 begrenzt. Sie besitzt im oberen Teil eine Vertiefung 8, in welcher beispielsweise Schreibgeräte griffbereit aufbewahrt werden können. Am unteren Ende der Platte 5 ist mittels beiderseitigen Stützscharnierschenkeln 9,10 ein Brett 11 angelenkt, welches im hochgestellten Zustand bei hineingeschobener Platte 5 die Lade auf der Vorderseite verschließt und im heruntergeklappten Zustand die Flache der Platte 5 entsprechend nach vorn verlänger.
  • Auf der Außenseite des Brettes 11 kann eine Handhabe 12 angebracht sein. Die Platte 5 und das Brett 11 besitzen an ihren zusammenstoßenden Enden derart abgeschrägte Stoßflächen, daß sich die so-flache des Brettes 11 großflächig unter die der Platte 5 legen kann. Hierdurch wird einerseits das Herunterklappen des Brettes 11 begrenzt, andererseits ist eine hinreichend große Auflagefläche geschaffen.
  • Eine weitere Abstützung des Brettes 11 gegenüber der Platte 5 wird durch einen Bolzen 14 erreicht, welcher am Stützscharnierschenkel 10 des Brettes 11 angebracht ist ; und sich im heruntergeklappten Zustand auf die Verlängerung des Stützschamierschenkels 9 der Platte 5 auflegt. Am oberen Ende des Brettes 11 ist eine Leiste 13 angeordnet, welche ein Herunterrutschen der auf ihm und der Platte 5 liegenden Gegenstände bei schräger Lage verhindert. Für den Fall, daß die Lade verschiebbar unterhalb eines Möbelstückes, beispielsweise eines Einbau-Küchenwandschrankes, angeordnet werden soll, sind Schienen 15 oben auf den Seitenwänden 1 vorgesehen, welche in entsprechende an d Möbelstück befindliche gegenschiene fassen.
    Die Anwendunss-und irkunbsweise des mustergemäßen 8chreibpultes
    u
    ist folgende :
    Das Brett 11 wird heruntergeklappt und vorgezogen. Es bildet dann zu-
    sammen mit der mit ihm gelenkig verbundenen, schräg angeordneben Plat'
    eordn-eten rlat
    be 5 das 3c)'Lreibpult. Auf diesem kann ein Notizblock, Kalender oder
    dgl. dauernd angeordnet sein, welche durch die Leiste 12 egen er-
    ZD Z :)
    unterrutschen
    unterracschen geschützt, werden. Aus der in der Platte 5 angebrachten
    Vertiefung kann das erforderliche Schr'-'ibgerb entnommen werden. Der
    Anschlag 7 verhindert das völlige Herausziehen bzw. Herausrutschen
    der Platte 5* Bei weiterem Ziehen wird die gesamte Lade vorgezogen
    wenn sie beispielsweise mittels Schienen 15 unterhalb eines Möbelstückes angeordnet ist, jedoch auch hier nur bis zu einem Anschlag.
  • Der Raum der Lade hinter dem Pult kann dann mitbenutzt werden und
    zurAufnahme von Kassenzetteln, Rabattmarken, Kleingeld usw. dienen.
    L-"egenüber-uen
    DerGebrauchazweck des mustergemäßen Schreibpultes ist 0cgenüber åen
    bekannten Ausführungen dadurch erhöhte daß es in einer Lade oder in einem Fach untergebracht ist und ohne Schwierigkeiten beispielsweise unter vorhandenen Hänge-Wandschränken zusätzlich angeordnet oder auch in einer Schubladenreihe vorgesehen werden kann. Man hatte zwar in einer modernen Küche an alle möglichen Hilfsmittel für die Hausfrau gedacht ; ein Schreibpult hatte man aber bisher vergessen. Da das mustergemäße Sohreibpult mit ein paar Handgriffen in einer Lade oder in einem Fach verschwinden kann, so sieht der betreffende Raum stets aufgeräumt aus. Ebenso schnell ist das mustergemäße Schreibpult wieder betriebsbereit, wenn es benötigt wird. Wenn das mustergemäße
    Schreibpult beispielsweise in der Küche angebracht ist, dann braucht
    . 7, ebracht istg dann braucht
    die Hausfrau während ihrer Küchenarbeit nicht ins Wohnzimmer zu gehen
    um Notizen zu machen.
    Das sustergemaße Schreibpult kann auch oberhalb oder seitlich an
    Möbelstücken angebracht werden, wobei es zwec-bnaBigerweise durch ei-
    nen Deckel abzudecken ist*

Claims (1)

  1. S c h u. t z a n a p r u je, h e
    1. Zum Ein-bzw. Anbau bei Mobelstücken bestimmtes Schreibpultt da- durch gekennzeichnet, daß seine Schreibauflage aus zwei gelenkig
    miteinander verbundenen Teilen (5,11) besteht, von denen der eine Teil die Form einer Platte (5) besitzt und in schrägen, in den Seitenwinde (1) einer Lade oder eines Faches angeordneten, von hinten oben nach vorn unten verlaufenden Führungsnuten (4) verschiebbar angeordnet ist und begrenzt nach außen gezogen werden kann, und daß der andere Teil aus einem Brett (11) besteht, welches in senkrechter Stellung bei eingeschobener Platte (5) den vorderen Abschluß der Lade oder des Faches, in heruntergeklappter Stellung bei herausgezogener Platte (5) jedoch die gleichlaufende Verlängerung der schrägen Schreibauflage bildet und sich an dem vorderen iSnde der Platte (5) abstutzt.
    2. Schreibpult nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet :, daB an dem hinteren Ende der Platte (5) ein nach unten weisender Ansatz (6) angebracht ist, welcher im Zusammenwirken mit ; einem auf der Innen- seite des Bodens (2) der Lade oder des Faches angeordneten, nach oben weisenden Anschlag (7) das Herausziehen der Platte (5) be- grenzt,
    3. Schreibpult nach den A An. sprü. chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da. B die Platte (5) und das mit einer Handhabe (12) versehene Brett (11) eine Scharnierverbindung besitzen.
    4. Sci-ireibpult nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da.die platte (5) und das Brett (11) an ihren zusnmenstoßenden Snden derart abgeschrägte Stoßflachen haben, daß sich die Stoß- 1 x li el flache des Brettes (11) unter die u. er Platte (5) legen kann, und
    daß sie beiderseits durch ein Stützscharnier (910) miteinander gelenkig verbunden sind, 3 wobei in der untersten Stellung eine Begrenzung der Abwärtsbewegung des Brettes (11) dtircJa. Bdsen (14) ; an den Stutzscharnierschenkeln (10) des Brettes (11) erzielt wird, welche sich auf eine Verlängerung dr Stütsehanierschsnkel (9) der Platte (5) auflegen.
    5. Schrelbpult nach den Ansprüchen 1 bla 31 dadu-röu gekennzeichnete daß die Platte (5) eine Vertiefung (8) zum Ablagen von Sohreib- geratenbe$ikstv
    6. schreibpult nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß das Brett (11) an seinem freien Ende mit einer. nach innen bzw. oben überstehenden Leiste (13) versehen ist, welche ein Herunter- raechen der auf der schrägen Schreibauflage liegenden Gegenstände verhindert.
    7, Schreibpult nach den Ansprüchen 1 bi dadurch gekennzeichnet, daßan der Lade, vorzugsweise anf dn Seieswanden (1) Schienen verschiebbaren (15) zur HalteruBg und Führung dar/Lade an einem mit GegenschieneIl versehenenMöbelstück angerdnet stad
DE1959H0030719 1959-01-26 1959-01-26 Zum ein- bzw. anbau bei moebelstuecken bestimmtes schreibpult. Expired DE1786540U (de)

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