DE178455C - - Google Patents
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- Publication number
- DE178455C DE178455C DENDAT178455D DE178455DA DE178455C DE 178455 C DE178455 C DE 178455C DE NDAT178455 D DENDAT178455 D DE NDAT178455D DE 178455D A DE178455D A DE 178455DA DE 178455 C DE178455 C DE 178455C
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- Germany
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- telephone
- hook switch
- circuit
- winding
- primary
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/738—Interface circuits for coupling substations to external telephone lines
- H04M1/74—Interface circuits for coupling substations to external telephone lines with means for reducing interference; with means for reducing effects due to line faults
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Telephone Set Structure (AREA)
Description
ahetticfya-H c*!il'cnlamIb
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 178455 KLASSE 21 a. GRUPPE
Teilnehmerstellen von Fernsprechanlagen nach dem Zentralbatteriesystem, bei denen
die Amtsleitung über das Mikrophon, sowie die Primärwicklung einer Induktionsspule
geschlossen wird, während der sekundäre Stromkreis nur das Telephon und die Sekundärwicklung
der Induktionsspule enthält, werden zur Zeit meist in der durch Fig. ι
veranschaulichten Weise geschaltet. Die
ίο beiden Anschlußklemmen a, b sind über die
Primärwicklung c1 der Induktionsspule c und
über das Mikrophon d mit zwei Federn e1, e2
des Hakenschalters e verbunden, welche sich in der Ruhelage des letzteren nicht berühren.
Das Telephon / bildet mit der Sekundärwicklung c2 der Induktionsspule c einen geschlossenen
Stromkreis, der durch den Hakenschalter nicht beeinflußt wird. Der (nicht gezeichnete) Wecker kann mit oder ohne
Benutzung von Kontakten des Hakenschalters geschaltet sein. '
Durch Bewegen des Hakenschalters wird also lediglich der die Wicklung c1 und das
Mikrophon d enthaltende Primärstromkreis geschlossen bezw. geöffnet. Hält nun der
Benutzer das Telephon/ an sein Ohr und bewegt er währenddessen, beispielsweise um
das Amt nochmals anzurufen, den Hakenschalter, so macht sich in dem Telephon ein
äußerst lästiges Knacken bemerkbar, welches durch den beim öffnen des primären Stromkreises
auftretenden Unterbrechungs-Induktionsstrom hervorgerufen wird.
Nach der Erfindung wird das Knacken dadurch verhütet, daß der Hakenschalter
beim Emporgehen (Abnehmen des Fernhörers) zunächst den Primärstromkreis schließt
und erst dann das Telephon wirksam macht, dagegen beim Niedergehen (Anhängen des
Fernhörers) zunächst das Telephon unwirksam macht und dann den Primärstromkreis öffnet. Dieser Zweck kann durch die beiden
in Fig. 2 und 3 dargestellten Schaltungen erreicht werden.
Nach ersterer ist die sekundäre Wicklung c2 der Induktionsspule c einerseits mit dem
Telephon/, andererseits jedoch mit der einen Klemme der Primärwicklung c1 sowie der
Kontaktfeder e1 des Hakenschalters e verbunden,
während das Telephon andererseits an eine dritte Kontaktfeder e3 angeschlossen
ist. Die Federn e1, ea, e3 sind so angeordnet,
daß beim Emporgehen des Hakenschalters e zunächst e1 mit e2 und erst alsdann auch
mit e3 in Berührung kommt. Beim Niedergehen des Hakenschalters e wird dagegen
zunächst die Berührung zwischen e1 und e3
und alsdann diejenige zwischen e1 und e2
aufgehoben.
Aus dem Gesagten ergibt sich ohne weiteres, daß in dem Telephon/ beim Bewegen
des Hakenschalters e kein Knacken
auftreten kann, da in dem Augenblick, wo der primäre Stromkreis geöffnet wird, also
in ihm ein Induktionsstromstoß auftritt, der Sekundärstromkreis bereits unterbrochen ist.
Die gleiche Wirkung wird auch durch die in Fig. 3 veranschaulichte Schaltung erzielt.
Die sekundäre Wicklung c2 der Induktionsspule c ist hier wie nach Fig. ι dauernd mit
dem Telephon/ in Serie geschaltet, zugleich
ίο aber mit den beiden Federn e2 und e* des
Hakenschalters e verbunden. Die Primärwicklung c1 ist außer Verbindung mit der
Sekundärwicklung c2 und an die Feder e1
angeschlossen. Die Federn el, e2, e4 sind derart
angeordnet, daß bei niedergedrücktem Hakenschalter e, e2 nur mit e4, dagegen bei
freigegebenem Hakenschalter e2 nur mit e1 in Berührung steht. Beim Emporgehen des
Hakenschalters folgt die Feder e4 der Feder e2
so lange, bis letztere sich gegen die Feder e\ legt, worauf erst die Berührung zwischen e2
und e4 unterbrochen wird. Bei ruhendem Hakenschalter (angehängtem Fernhörer) ist
also das Telephon kurzgeschlossen und bleibt es, bis der in dieser Hakenschalterlage geöffnete
Primärstromkreis geschlossen wird. Umgekehrt wird beim Niedergehen des Hakenschalters e zunächst das Telephon f
kurzgeschlossen und dann erst der Primärstromkreis geöffnet. Selbstverständlich könnte
die neue Schaltung auch unter Benutzung von zwei zusätzlichen Federn an dem Hakenschalter
ausgeführt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Schaltung für die Teilnehmerstellen von Fernsprechanlagen nach dem Zentralbatteriesystem , bei denen der Primärstromkreis lediglich das Mikrophon und eine Wicklung einer Induktionsspule, dagegen der sekundäre Stromkreis lediglich die zweite Wicklung der letzteren sowie das Telephon enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Hakenschalter (e) beim Emporgehen zunächst den Prrmärstrom- 45 % kreis schließt und erst dann das Telephon ffJ einschaltet, beim Niedergehen dagegen zunächst das Telephon (durch Öffnen des sekundären Stromkreises oder durch Kurzschluß) ausschaltet und erst dann den Primärstromkreis öffnet, zu dem Zweck, beim Bewegen des Hakenschalters in dem Telephon kein Knacken auftreten zu lassen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE178455C true DE178455C (de) |
Family
ID=442851
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT178455D Active DE178455C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE178455C (de) |
-
0
- DE DENDAT178455D patent/DE178455C/de active Active
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