DE1782218C - Saugforderrad fur Strangzigaretten maschinen - Google Patents

Saugforderrad fur Strangzigaretten maschinen

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DE1782218C
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Germany
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suction conveyor
conveyor wheel
suction
cigarette
strand
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Johannes χ 8045 Dresden A24c 5 20 Herrmann
Original Assignee
VEB Kombinat Nagema, χ 8045 Dres den
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Description

3 ν 4
erhalten bleibt. Dadurch ist es möglich, aufgetretene ein der Schnittabakförderung dienender Saugförder-Tabakstauungen im Bereich des vor dem Saugförder- kanal 23 mit seiner Übergabeöffnung 24 an die Perirad liegenden Saugförderkanals und im Bereich des pherie des umlaufenden Saugförderrades 1 bzw. an Einlauffingers einer Formateinrichtung durch gute dessen Seitenbegrenzungswände 5 und 6, die der Zugängigkeit schnell zu beseitigen und den am Saug- 5 Führung des am Saugförderrad 1 gebildeten'Tabakförderradmantel haftenden und angestauten Schnitta- stranges 34 bis zur Übergabe an das Zigarcttenpabak in ausgeschwenkter Stellung durch kurzzeitiges pierband 27 dienen, an. Ein Teil der Vorderwand des Einrücken der Maschine außerhalb der Strangachse Saugförderkanals 23 ist im Bereich der Übergabeöffmaschinell herauszufordern und aufzufangen. nu-.g 24 als Klappe 25 ausgebildet, die um ein Schar-
Durch Zurückschwenken des Saugförderrades mit io nier 26 schwenkbar ist. Das Zigarettenpapierband 27
einem einzigen Handgriff ist die Maschine wieder wird von unten her über eine Führungsrolle 28 einem
startbereit. U-förmigen Xanalstück 29 im Bereich des Einlauffin-
Damit wird gewährleistet, daß die Stillstandszeiten gers 30 zugeführt, wobei im Bereich des unteren
verringert werden und die Effektivleistung der Ziga- Scheitelpunktes des Saugförderrades die unteren
rettenherstellungsmaschine erhöht wird. 15 Ränder der seitlichen Begrenzungswände 5; 6 die
Die Erfindung soll nachfolgend an Ausführungs- Führung des Zigarettenpapierbandes 27 übernehmen,
beispielen näher erläutert werden. In der. Zeichnun- Die Seitenbegrenzungswände 5; 6 sowie der Finlauf-
gen zeigt finger 30 einer bekannten Formateinrichtung tauchen
Fig. 1 eine Vorrichtung mit zur °>trangachse par- tief in das U-förmig gefühue Zigarettenpapierband
alleler Schwenkachse in der Seitenansicht, ao 27 ein und haben einen dichten Berührungskontakt
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in der Vor- mit dem Zigarettenpapierband 27. Zjm Ableiten des
deransicht, Tabakstranges 34 auf das Zigarettenpapierband 27
F i g. 3 eine Vorrichtung mit zur Strangachse ist ein Abstreifer 31 angeordnet.
rechtwinklig angeordneter Schwenkachse in ausge- An dem Saugförderrad 1 kann eine Vorrichtung
schwenkter Lage in der Vorderansicht. 35 32 zum Abtrennen der Tabakoberschicht angeordnet
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ist ein Saugför- sein, die durch eine mit dem Stirnzahnrad 11 verbunderrad 1 mit seiner Nabe 2 auf einer horizontal an- dene Antriebswelle 33 angetrieben wird,
geordneten, mit einem Getriebegehäuse 7 fest ver- Die Wirkungsweise ist die folgende: Tritt während bundenen Hohlachse 3 drehbar und zwischen zwei der Produktion eine der bereits erwähnten Störungen festen seitlichen Begrenzungswänden 5 und 6 beweg- 30 ein, die zu einem Anstauen des Tabaks vor dem Einbar, angeordnet. Die der Saugluftführung in das In- lauffinger 30 ode«· in dem Ende des Saugförderkanals nere des Saugförderrades 1 dienende Hohlachse 3 ist 23 vor dem Saugförderrad 1 bis in dessen oberen, an der einen Seite über ein flexibles Rohr 8 mit bzw. unteren Bereich führen, so kann mit wenigen einem nicht dargestellten Ventilator verbunden. An Handgriffen diese Störung beseitigt werden,
der anderen Seite ist die Hohlachse 3 mit Durchbrü- 35 Nach dem öffnen der Klappe 25 am Saugförderchen 4 versehen und mit der vorderen Begrenzungs- kanal 23 wird der Tabak aus diesem entfernt und das wand 5, die sich i'ber den Umfang des Saugförderra- Saugförderrad 1 mit den Begrenzungswänden 5 und des 1 hinaus erstreckt, fest verbunden. Die sich eben- 6 sowie der Vorrichtung 32 zum Abtrennen der Tafalls über den Umfang des Saugförderrades 1 hinaus bakoberschicht mit einem einzigen Handgriff um die erstreckende hintere Begrenzungswand 6 ist mit dem 40 Schwenkachse 14 nach hinten ausgeschwenkt. Durch Getriebegehäuse 7 fest verbunden. die parallel zur Strangachse SS in einem Abstand von
Die Stirnseite der Nabe 2 ist mit einer Kegelrad- dieser nach hinten verlagerte Schwenkachse 14 wird
verzahnung 9 versehen, die mit einem gleichachsig das Ausheben der unteren Ränder der Begrenzungs-
mit einem Stirnzahnrad 11 verbundenen Kegelrad 10 wände 5 und 6 aus dem U-förmig geführten Zigaret-
in Eingriff steht. Die An^iebsverbindung wird über 45 tenpapierband 27 begünstigt und eii^e Beschädigung
ein Zwischenrad 12 und ein Stirnzahnrad 13 herge- des Zigarettenpapierbandes vermieden. Das stoßfreie
stellt, das an dem einen Ende einer parallel zur Ausschwenken der hinteren Begren^ungswand 6
Strangachse 35 und in einem Abstand von dieser ge- nach hinten wird durch eine Schräge im Bereich der
lagerten Antriebswelle befestigt ist, die gleichzeitig Berührungsstrecke mit der Wand des Saugförderka-
als Schwenkachse 14 für das Ausschwenken des 50 nals 23 unterstützt.
Saugförderrades 1 dient. Da die Antriebsverbindung des Saugförderrades 1
Das Getriebegehäuse 7 ist an seinem unteren Teil sowie die Saugwirkung durch das Abschwenken nicht mit zwei in einem Abstand voneinander befindlichen unterbrochen wird, wird durch ein kurzzeitiges Ein-Schwenkarmen 15 und 16 versehen, die sich auf eine rücken dor Maschine die Tabakstauung am Einlaufdurchgehende Lagerbuchse 17 abstützen und mit die- 55 finger 30 und der Tabak im Saugförderrad 1 durch ser fest verbunden sind. Zwischen den beiden Leerfahren beseitigt.
Schwenkarmen 15; 16 ist die Lagerbüchse 17 in Mit dem Einschwenken des Saugförderrades 1
einem fest angeordneten Lagerbock 18 drehbar gela- durch einen einzigen Handgriff und dem Schließen
gert. Die als Schwenkachse 14 dienende Antriebswel- der Klappp 25 ist die Maschine wieder startbereit.
Ie ist in diese. Lagerbüchse 17 drehbar gelagert und 60 In der F i g. 3 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt,
trägt an ihrem anderen Ende ein Stirnzahnrad 19, das in seinen wesentlichen Teilen denjenigen in den
das mit der nicht dargestellten Hauptantriebsweli Fig. 1 und 2 entspricht. Im Unterschied zu der in
der Maschine in Antriebsverbindung steht. den F i g. 1 und 2 dargesteliten Vorrichtung ist die.
Zum Fixieren d;r Arbeitsstellung des Saugförder- Schwenkachse 14 rechtwinklig zur Strangachse un-
rades 1 gegen einen Anschlag 20 am Lagerbock 18 65 terhalb des Saugförderrades 1 angeordnet. Bei dieser
ist in einer an dem Schwenkarm 15 befindlichen Ausführung sitzt auf der Hohlachse 3 an Stelle einer
Nabe 21 eine Anschlagschraube 22 angebracht. Kegelradverzahnung ein Stirnradkranz 36, der über
Im oberen Bereich des Saugförderrades 1 grenzt die Stirnzahnräder 11; 12; 13 mit der als Schwenk-
achse 14 dienenden Antriebswelle in Antriebsverbindung steht. Das ganze Antriebssystem ist einschließlich der Schwenkarme 15 und 16, der Lagerbüchse 17 und dem Lagerbock 18 um 90° gegenüber der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung versetzt angeordnet. Das Saugförderrad wird in die sem Falle in seiner Umlaufebene um die SchwenJ' achse 14 aus seiner Arbeitsstellung ausgeschwenk und bleibt in dieser ausgeschwenkten Stellung eben falls mit dem Antrieb verbunden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Saugförderrades, auftreten. Es ist oftmals ein relativ Patentansprüche· hoher Zeitaufwand erforderlich, um den angestauten Schnittabak mit primitiven Hilfsmitteln und durch umständliches Freilegen mit teilweiser Demontage.
1. Saugförderrad für eine Strangzigarettenma- 5 aus den verstopften Kanälen herauszubringen. Dieser schine, dadurchgekennzeichnet, daß es Sachverhalt ist eine wesentliche Ursache für die Veraus seiner Umlaufbahn ausschwenkbar ist. minderung der Effektivleistung an Strang^igaretten-
2. Saugförderrad nach Anspruch 1, dadurch maschinen, die durch Stillstandszeiten entsteht und gekennzeichnet, daß es um eine strangparallele gewinnt umso mehr an Bedeutung bei dem Bestre-Achse (14) ausschwenkbar ist. io ben, die Leistung solcher Maschinen bedeutend zui
3. Saugförderrad nach Anspruch 1, dadurch erhöhen. Die mit der Leistungserhöhung verbundene gekennzeichnet, daß es um eine senkrecht zum Vergrößerung der Fördergeschwindigkeit des Schnitt-Strang liegende Achse ausschwenkbar ist. iabaks vergrößert naturgemäß die Gefahr und das
4. Saugförderrad nach den Ansprüchen 2 oder Ausmaß solcher Verstopfungen.
3, dadurch gekennzeichnet, daß es in ausge- 15 Der Zweck der Erfindung besteht darin, an
schwenktem Zustand mit seinem Antrieb (9; 10; Strangzigarettenmaschinen mit pneumatischer
11; 12) verbunden bleibt. Schnittabakförderung und Saugförderrad die durch
5. Saugförderrad nach Anspruch 1 oder folgen- Schnittabakstauungen entstehenden Stillstandszeiten den, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenk- zu verringern und dadurch die Effektivleistung zu erachse (14) gleichachsig zu einer Antriebswelle ao höhen sowie eine gute Zugängigkeit zu den an das für das Saugförderrad ist. Saugförderrad angrenzenden Organen, wie Einlauf-
6. Saugförderrad nach Anspruch 1 oder folgen- finger und Abstreifer, zu deren genauen Justierung den, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugluftlei- zu schaffen.
tung flexibel ist und bei ausgeschwenktem Saug- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
förderrad mit diesem dichtend verbunden 35 Anordnung eines Saugförderrades so zu gestalten,
bleibt. daß es mit wenigen Handgriffen schnell aus seiner
7. Saugfcrderrad nach den Ansprüchen 1,2 Arbeitsstellung und wieder in die Arbeitsstellung ge- und 4 oder fönenden, dadurch gekennzeichnet, bracht werden kann, der Antrieb und die Saugwirdaß ein Teil der an die vorderr Begrenzungswand kung im Saugförderrad in der aus der Arbeitsstellung (5) angrenzende Wand des Saugförderkanals (23) 30 gebrachten Lage erhalten bleibt, die verstopfungsgeabnehmbar oder als Klappe (2ίΓ über ein Schar- fährdeten Stellen in dieser Lage gut zugängig sind nier (26) abschwenkbar ausgeführt ist. und der im Saugförderrad befindliche Schnittabak in
8. Saugförderrad nach den Ansprüchen 1,2 dieser Lage maschinell herausgefahren werden und 4 bis 7 oder den Ansprüchen 1 und 3 bis 6, kann.
dadurch ^kennzeichnet, daß die der Papierband- 35 Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch geführung dienenden unteren Ränder der Begren- löst, daß das an einer Strangzigarettenmaschine mit zungswände (5; 6) des Saugförderiradsystems sich pneumatischer Schnittabakzuführung befindliche von der Führungsrolle (28) des Papiereinlaufes Saugförderrad aus seiner Umlaufbahn ausschwenkbis zum Einlauffinger (30) erstrecken und die Be- bar ist.
grenzungswände (5; 6) an dem Zigarettenpapier- 40 Die Schwenkachse des Saugförderrades liegt paral-
band (27) in der Arbeitsstellung dicht anliegen. IeI zur Strangachse, kann aber auch als zum Strang
9. Saugförderrad nach Anspruch 1 oder folgen- senkrecht liegende Achse schwenkbar ausgeführt den, dadurch gekennzeichnet, daß die Begren- werden.
zungswände (5; 6) mit der Hohlachse (3) fest ver- Das Saugförderrad bleibt im ausgeschwenkten Zu-
bunden und mit dem Saugförderrad (1) ab- 45 stand mit seinem Antrieb verbunden,
schwenkbar angeordnet sind. Die Schwenkachse des Saugförderrades ist gleich ■
achsig zu einer Antriebswelle des Saugförderrades.
Die Saugluftleitung für das Saugförderrad ist flexibel und bleibt mit diesem im ausgeschwen! tem Zu-
50 stand dichtend verbunden.
Ein Teil der an die vordere Begrenzungswand angrenzende Wand des Saugförderrades irt abnehmbar oder über ein Scharnier abschwenkbar ausgeführt.
Die der Papierbandführung dienenden unteren
Die Erfindung betrifft ein Saugförderrad für 55 Ränder der Begrenzungswände des Saugförderradsy-Strangzigarettenmaschinen. stems erstrecken sich von der Führungsrolle des Pa-
Es ist eine in der Praxis allgemein bekannte Tatsa- piereinlaufes bis zum Einlauffinger und die Begrenche, daß auf Grund verschiedener Ursachen, z.B. zungswände liegen in der Arbeitsstellung dicht an Verschleiß des Formatbandes, Reißen des Zigaret- dem Zigarettenpapierband an.
tenpapierbandes, Verklemmen von Tabakrippen, 60 Die Begrenzungswände sind mit der Hohlachse schadhafte Messer für die Oberschichtabtrennung fest verbunden und mit dem Saugförderrad abu. ä., plötzlich auftretender Mangel während der Pro- schwenkbar.
duktion, Störungen entstehen können, die zu einem Die offenbarte Vorrichtung gewährleistet, daß bei
Anstauen des Schnittabaks auf seinem Wege von den erwähnten Störungen, die während der Produkder Verteilereinrichtung bis zur Formateinrichtung 65 tion auftreten können, das Saugförderrad mit weniführen. Die Beseitigung derartiger Störungen wird gen Handgriffen schnell aus seiner Arbeitsstellung besonders dann problematisch, wenn sie in schwer ausgeschwenkt werden kann, wobei die Antriebsverzugantjiichen Kanälen, z. B. in der Strangnut eines bindung des Saugförderrades und die Saugwirkung

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