DE1778452U - Photographische kamera. - Google Patents

Photographische kamera.

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DE1778452U
DE1778452U DE1957D0014460 DED0014460U DE1778452U DE 1778452 U DE1778452 U DE 1778452U DE 1957D0014460 DE1957D0014460 DE 1957D0014460 DE D0014460 U DED0014460 U DE D0014460U DE 1778452 U DE1778452 U DE 1778452U
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DE
Germany
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shaft
gear
photographic camera
camera according
axially displaceable
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DE1957D0014460
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English (en)
Inventor
Friedrich Wilhelm Dipl Deckel
Hans Dr Ing Deckel
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  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description

  • "Photographische Kamera" Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine photographische
    Kamera, welche mit einem ein Anzeigeoygan aufweieenden Belichtunge-
    messer und einem während der Balichtungewerteinwtellung dem Anzeige-
    j
    organüber/mindweten « ein ineinandergreitendee Zahnradpaar ein-
    schließend.Antriebskette nachatellbaren Naohführorgan ausgerüetet
    ist.
    Man baut häufig in die Antriebskette für das Nachführorgan eine
    Einrichtung zur Filmempfindlichkeitseinstellung ein, um einerseits den Belichtungsmesser von einer solchen Einstellung zu entlasten und ihn somit einfacher gestalten zu können und um andererseits die Mittel zur Filmempfindlichkeitseinstellung nicht nur an eine bestimmte Stelle der Kamera binden zu müssen, wie es beispielsweise bei ihrer Unterbringung im Belichtungsmesser der Fall ist. Es ist nun Aufgabe der Erfindung, bei einer solchen Anordnung Mittel au schaffen, die eine unbeabsichtigte Verstellung der Pilmempfindlichkeitseinstelleinrichtung verhindern, eo daß Pehleinntellungen
    sicher vermieden werden. Eine weitere Aufgabe der Erfindung tot
    es, die Sioherungaeinriohtung 80 zu gestalten, daß eie nur lösbar
    ist durch eine Schaltbewegung, deren Richtung von der Richtung der
    Einetellbewegung verschieden ist. Diese Aufgaben werden erfindung-
    gemäß dadurch gelöst, daß eine mit einem axial verschiebbaren Sohaltglied ausgerüstete Einrichtung zum Entkuppeln des Zahnradeingriffs und eine Einrichtung zum Verstellen des entkuppelten, mit dem Nachführorgan verbundenen Zahnrades gegenüber dem anderen Zahnrad vorgesehen sind. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das entkuppelbare Zahnrad mit einer entgegen Federwirkung axial verschiebbaren Welle fest verbunden, welcher zum Verdrehen dienende Griffmittel zugeordnet sind. Diese Griffmittel können als ein Griffaohlitz am stirnseitigen Ende der Welle oder ale ein mit der Welle kuppelbarer Griffknopf ausgebildet sein, wobei eine Filmempfindlichkeittskala diesen Griffmitteln zugeordnet iat, um die Verdrehung der entkuppelten Welle bei der Filmempfindlichkeitseinstellung bestimmen zu können.
    Weitere Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung
    anhand einiger Ausführunsebeispiele näher erläutert.
    Eszeigen
    Pig. 1 die Belichtungewerteinstellanordnung am Objektiv-
    verschluß,
    Fig. 2 bis 4 ein erstes Ausführungsbeispiel der Filmempfindlichkeitseinstelleinrichtung, und Fig. 5 bis 8 eine zweite und dritte Bauart einer solchen Einrichtung.
  • Das Kameragehäuse ist mit 10 bezeichnet und besitzt eine Objektivöffnung 12 und ein Bildfenster 14. An der Vorderseite der Kamera 10 ist ein Objektivverachluß 16 bekannter Art und Arbeitsweise befestigt Im Innern des Objektivverschlusses ist neben dem eigentlichen Verschlußmechanismus noch eine Blendeneinrichtung eingebaut. Zum Einstellen der gewünschten Belichtungszeit dient ein Zeiteinstellring 18 und zum Einstellen der Blendenöffnung ein Blendeneinstellring 20.
  • Der Zeiteinsteller 18 kann mittels einer an eich bekannten, lösbaren Kupplungseinrichtung mit dem Blendeneineteller 20 zwecks gemeinsamer Bewegung gekuppelt sein, so daß beim Verstellen des einen Bittstellers der andere auch mitverstellt wird. Jeder Einsteller ist mit einem Steuerring 22 bzw. 24 mit Steuerkurven 22a bzw. 24a fest gekuppelt.
  • Diese im Verschlußgehäuse untergebrachten Steuerkurven bewirken, wie beispielsweise im Gebrauchsmuster Nr. 1 748 053 im einzelnen erläutert ist, über eine Schwinge 26 und einen Schwenkhebel 28 die Verdrehung einer aus dem Verschlußgehäuse herausragenden Welle 30.
  • Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß beim gemeinsamen Verstellen des Zeiteinstellgliedes 18 und des Blendeneinstellgliedes 20 zur Auswahl einer Zeit- und Blendenwertpaarung die Schwinge 26 nur eine Relativdrehung um ihren Lagerzapfen 26a erfährt. Der Schwenkhebel 28 wird hierbei jedoch nicht bewegungsmäßig beeinflußt. Eine Verstellung des Schwenkhebels 28 und somit auch eine Verdrehung der Welle 30 erfolgt erst dann, wenn bei der Belichtungswerteinstellung nur einer der Einsteller gegenüber dem anderen Einstellen verstellt wird.
  • Von der aus dem Objektivvereohluß 16 herausragenden und durch die Frontwand der Kamera hindurchragenden Nachführwelle 30 ist gemäß Fig. 2 bis 4 ein verzahntes Segment 32 aufgesetzt, welches mit einem Zahnritzel 34 kämmt. Dasselbe sitzt fest auf einer Welle 36, welche sich parallel zur optischen Achse erstreckt. Diese Welle ist im Gehäuse 38 eines an die Kamera ansetzbaren photoelektrischen Beliohtungsmessers bekannter Art und Arbeitsweise gelagert. Parallel zu dieser Welle ist eine zweite Welle 40 ebenfalls im Gehäuse 38 des Belichtungsmessers gelagert, auf welcher eine Steuernocke 42 testsitzt, die einen Betätigungsstift 44 für den Nachführzeiger 46 betätigt. Derselbe ist lose drehbar gelagert auf der Achse 48 des Spuleninatrumentes 50 und liegt unterhalb des auf der gleichen Achse festsitzenden Zeigers 52 des Belichtungsmesser. Beide Zeiger sind sichtbar in einer durchsichtigen Öffnung 54 des Belichtungsmessers.
  • Die Antriebsverbindung zwischen der Welle 36 und Welle 40 ist hergestellt durch ein breites Zahnrad 56 der Welle 36 und durch ein Zahnritzel 58 an der Welle 40.
  • Die Welle 36 ist entgegen Wirkung einer Feder 60 in Richtung der optischen Achse verschiebbar, und zwar soweit, bis der Eingriff des Zahnradpaares 32, 34 unterbrochen wird. Das Zahnrad 56 ist dabei so breit, daß bei der zur Entkupplung der Zahnräder 32, 34 nötigen Axialverstellung der Welle 36 die Getriebeverbindung zwischen den Wellen 36 und 40 nicht unterbrochen wird. Nach dem Entkuppeln der Zahnräder 32 und 34 kann man also die Wellen 36 und 40 unabhängig von der zum Objektivversohluß führenden Getriebekette 32 und 30 verstellen.
  • Diese Einrichtung zum Edkuppeln des Sahnradpaares 32 und 34 und zum selbständigen Verdrehen der Wellen 36 und 4o wird dazu benutzt, die Pilmempfindlichkeit in der Getriebekette zwischen der Nachführwelle und dem Nachführzeiger einzudrehen. Zu diesem Zweck ist an der Stirnseite der Welle 36 ein Griffschlitz 62 ausgebildet, in welchen beispielsweise ein Geldstück o. dgl. einführbar ist. Wenn bei Verwendung eines neuen Filme die Pilmempfindlichkeit neu eingestellt werden muß, so wird vom Bedienenden die Welle so weit in axialer Richtung verschoben, daß der Eingriff zwischen den Zahnrädern 32 und 34 unterbrochen ist. Nun wird die Welle 36 in dieser entkuppelten Stellung verdreht, biß eine Marke 63 neben dem Schlitz 62 auf den der verwendeten Filmempfindlichkeit entsprechenden Wert einer am KamerageMuse angebrachten Filmempfindlichkeitsskala 64 hinweist. Bei dieser Relativverdrehung der Welle 36 verdreht sich auch die Welle 40 mit der Antriebanocke 42, so daß der Nachführzeiger 46 eine der neuen Filmempfindlichkeit entsprechende Ausgangsstellung einnimmt. Damit ist der Filmempfindlichkeitsfaktor in die Antriebskette eingedreht. Beim Auslässen der Welle 36 wird durch die Feder 60 der Eingriff der Zahnräder 32 und 34 wieder hergestellt und das Nachführen des Zeigers 46 dem Ausschlag des Belichtungsmesserzeigers 52 kann durch Verdrehen entweder des Zeiteinstellringes 18 oder des Blendenstellringes 20 soweit erfolgen, bis die beiden Zeiger in Deckung gebracht sind. Damit ist der Belichtungswert eingestellt.
  • Da sich die Marke 63 in gekuppelter Stellung der Welle 36 gegenüber der Skala 64 bei der Belichtungswerteinstellung verdreht, ist es erforderlich, vor Beginn der Filmempfindlichkeitseinstellung eine Basisstellung der Antriebskette herzustellen, indem man beispielsweise das Zahnsegment 32 gegen einen Anschlagstift 66 in Anschlagstellung, also auf bestimmte Belichtungswerteinstellung bringt.
  • In Fig. 5 und 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Bei dieser Bauart liegt die axial verstellbare Welle 36a oberhalb der Welle 40a und trägt die Steuernocke 42a zur Beeinflussung des Nachführzeigers 46. Die untere Welle 40a trägt das Zahnritzel 58a, welches aber im Gegensatz zu dem ersten Auaführungebeispiel nicht im ständigen Eingriff mit dem Zahnrad 56a an der Welle 36a steht, sondern mit demselben erst nach Entkupplung des Eingriffs der Zahnräder 32, 34 Verbindung tritt. An dem aus dem Gehäuse herausragenden Ende der Welle 40a ist ein Griffknopf 68 aufgesetzte welcher am Umfang mehrere Ausnehmungen 70 aufweist, in deren eine das ebenfalls aus dem Gehäuse herausragende Ende 36b der Welle 36a eingreift. Den Ausnehmungen 70 ist eine Filmempfindlichkeitsskala 72 zugeordnet, wobei das Ende 36b als Marke für diese Skala dient. Wenn bei dieser Bauart die Fildempfindliohkeit eingestellt werden
    aoll, so wird das Ende 36b der Welle 36a axial in das Gehäuse so
    weit eingedrückt, daß es aus dem Bereich des Stellknopfes 68 herauskommt. Der Bedienende kann nun diesen Stellknopf verdrehen und damit (da in entkuppelter Stellung der Welle 36a die Zahnräder 56a und 58a in Eingriff stehen) die Wellen 40a und 36a durch Betätigung des Griffknopfes 70 verdrehen und somit über die Steuernocke 42a den Nachführzeiger in neue Ausgangsstellung bringen. Im übrigen arbeitet diese Einrichtung genauso wie die erstbeschriebene Bauart.
  • Ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 7 und 8 dargestellt. Bei dieser Bauart sitzt auf der Nachführwelle 30 des Objektiweraohlussea ein Schwenkhebel 80, der durch Reibungsschluß auf ein Rad 82 einwirkt. Dasselbe ist mit einem weiteren Rad 82a fest verbunden, welches im Gehäuse 38 des Belichtungsmessers drehbar und axial unverschiebbar gelagert ist. An der Stirnseite des Rades 82a sind Kupplungsklauen 82b vorgesehen, welche mit ebenfalls stirnseitigen Kupplungsklauen 84a eines Rades 84 in Eingriff stehen. Das Rad 84 ist auch an seiner anderen Stirnseite verzahnt und seine dortigen Kupplungaklauen 84b können nach Axialverschiebung dieses Rades in Eingriff gebracht werden mit entsprechenden stirnseitigen Kupplungeklauen 86a eines Stellknopfes 86. Derselbe ist im Gehäuse 38 des Belichtungsmeesera drehbar und axial unverschiebbar gelagert und besitzt an seiner anderen Stirnseite auch noch Kupplungsklauen 86b, welche mit entsprechenden stirnseitigen Kupplungsklauen 88a einer Scheibe 88 in Eingriff stehen. Die Scheibe 88 ist mittels eines Gehäusevorsprunges 38a, welcher in einen entsprechenden Schlitz der Scheibe 88 eingreift, gegen Verdrehung gesichert. Zwei Tellerfedern 90 stützen sich an einer Querwand des Belichtungsmessergehäuses 38 ab und drücken die Scheibe 88 in Eingriff mit dem Stellknopf 869 so daß er in Normalstellung nicht verdreht werden kann.
  • Das Rad 84 mit doppelter atirnaeitiger Verzahnung besitzt eine durch das Rad 82a hindurchgehende Nabe 84c, welche aus dem Kameragehäuse herausragt und als Drücker zum Verschieben des Rades 84 von Hand dient.
  • Auf der anderen Seite besitzt das Rad 84 eine achsmittig Mehrkantbohrung 84d, in welche ein entsprechend geformtes Ende einer Welle 92 eingreift. Auf dieser Welle sitzt, wie bei den übrigen Ausführungsbeispielen, die @ Steuernocke zum Betätigen des Nachführzeigers.
  • In der in Fig. 7 dargestellten Stellung wird die Verdrehung der Nachführwelle 30 über den Schwenkhebel 80 und die Räder 82 und 84 auf die Welle 92 übertragen und somit der Nachführzeiger betätigt.
  • Wenn die Filmempfindlichkeit neu eingestellt werden soll, so ist durch Druck auf den Knopf 84e der Zahnradeingriff bei 82 und 84a durch Axialverschieben des Rades 84 zu unterbrechen und dieses Rad 84 soweit zu verstellen, daß es mit dem Stellknopf 86 über seine stirnseitigen Kupplungsklauen 86a in Eingriff kommt. Dadurch, daß beim Axialverschieben des Rades 84 die Scheibe 88 ebenfalls axial verschoben wurde, ist der Stellknopf 86 nun frei, so daß durch seine Verdrehung das mit ihm jetzt gekuppelte Rad 84 und somit auch die Welle 92 relativ zu den übrigen Gliedern 82, 80 und 30 der übertragungskette verstellt wird. Eine Filmempfindlichkeitsskala 92 am Umfang des Stellknopfes 86 und eine Marke 84 am Gehäuse 38 bestimmen die Verdrehung des Stellknopfes 86 bei dieser Filmempfindlichkeitseinstellung.
  • Die vorstehend beschriebenen Einrichtungen zur Filmempfindlichkeitseinstellung ergeben verschiedene Vorteile. Zunächst einmal wird dadurch, daß das Griffmittel zur Filmempfindlichkeitseinstellung (Schlitz 62, Knopf 68, Drücker 64o) nur nach entsprechender Schaltbewegung betätigt werden kann, der Vorteil erreicht, daß dieses Mittel nicht unbeabsichtigt verstellt werden kann. Man kann die Filmempfindlichkeit nur einstellen, wenn durch eine beabsichtigte, axial gerichtete Schaltbewegung der Eingriff des Zahnradpaares 32,34 bzw. 82, 84 unterbrochen und die nach Entkupplung lose Getriebekette zum Nachführzeiger verstellt wird. Es ergibt sich somit eine narrensichere Vorkehrung gegen unbeabsichtigte Verstellung des die Filmempfindlichkeit einstellenden Gliedes. Ferner kann man dadurch, daß die Filmempfindlichkeit in der Getriebekette zwischen Nachführwelle am Verschluß und Naohführzeiger am Beliohtungsmesser eingeschaltet ist, die Elemente dieser Einrichtung und besonders ihr Schaltglied, an eine unauffällige Stelle der Kamera verlegen, beispielsweise an die Kamerarückseite o. dgl.. Damit verschwindet in Bereitschaftstellunß der Kamera die Pilmempfindliohkeitsskala aus dem Blickfeld des Bedienenden.

Claims (1)

  1. S c hut z a na p rüo h e 1. Photographische Kamera mit einem ein Anzeigeorgan aufweisenden
    Belichtungsmesser und einem während der Belichtungswerteinstellung . eW. t dem Anzeigeorgan über/mindestens ein ineinandergreifendes Zahnrad-
    paar einschließende Antriebskette nachstellbaren NaohfUhrorgan,
    dadurch gekennzeichnet, daß eine mit einem axial verschiebbaren Schaltglied ausgerüstete Einrichtung zum Entkuppeln des Zahnradeingriffe und eine Einrichtung zum Verstellen des entkuppelten, mit dem Nachführorgan verbundenen Zahnrades gegenüber dem anderen Zahnrad vorgesehen sind.
    2. Photographische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das entkuppelbare Zahnrad mit einer entgegen Federwirkung axial verschiebbaren Welle fest verbunden ist, welcher zum Verdrehen dienende Griffmittel (Schlitz, Knopf o. dgl.) zugeordnet sind.' 3. Photographische Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehung der Wolle mittels einer FilmempfindlioMceite-
    skala und einer Marke einstellbar ist. J/ 4. Photographische Kamera nach einem der vorhergehenden Batestansprü-
    ehe, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der axial verschieb- baren ersten Welle eine zweite Welle vorgesehen ißty welche über
    Getriebeglieder mit der ersten Welle in Eingriff steht und eine Antriebsnocke für den Nachfolgezeiger trägt. 5. Photographische Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebemittel als ein auf der ersten Welle sitzendes, breites Zahnrad und ein mit ihm kämmendes, auf der zweiten Welle sitzendes Zahnritzel ausgebildet sind.
    r/.- 6. Photographische Kamera nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, da-
    durch gekennzeichnet, daß parallel zu der axial verschiebbaren er- sten Welle eine zweite Welle vorgesehen ist, welche Getriebemittel
    zum Verdrehen der ersten Welle im entkuppelten Zustand und einen Griffknopf trägt.
    7. Photographische Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffknopf am Umfang mehrere Rasten aufweist, in deren eine das Ende der ersten Welle in gekuppelter Stellung des Zahnradpaare eingreift.
    8. Photographische Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das entkuppelbare Zahnrad als mit stirnseitigen Doppelklauen versehenes, axial verschiebbares Schaltrad ausgebildet ist, welches einerseits mit dem anderen Zahnrad und andererseits mit dem Griffknopf kuppelbar ist.
DE1957D0014460 1957-07-03 1957-07-03 Photographische kamera. Expired DE1778452U (de)

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DE1957D0014460 DE1778452U (de) 1957-07-03 1957-07-03 Photographische kamera.

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DE1778452U true DE1778452U (de) 1958-11-27

Family

ID=29262370

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DE1957D0014460 Expired DE1778452U (de) 1957-07-03 1957-07-03 Photographische kamera.

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DE (1) DE1778452U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102318965B (zh) * 2007-04-30 2014-03-26 格拉斯有限公司 家具和用于推出家具部件的装置

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN102318965B (zh) * 2007-04-30 2014-03-26 格拉斯有限公司 家具和用于推出家具部件的装置

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