DE1762005U - Signallaterne zur beleuchtung von fahrzeugen. - Google Patents

Signallaterne zur beleuchtung von fahrzeugen.

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DE1762005U
DE1762005U DE1957R0015425 DER0015425U DE1762005U DE 1762005 U DE1762005 U DE 1762005U DE 1957R0015425 DE1957R0015425 DE 1957R0015425 DE R0015425 U DER0015425 U DE R0015425U DE 1762005 U DE1762005 U DE 1762005U
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DE
Germany
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lantern
marked
vehicles
rne
control device
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English (en)
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Gustav Rubbel K G
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Gustav Rubbel K G
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Publication date
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Sinallaternezur Beleuchtung von
    l'ahrzeugen.
    Zie heuerung betrifft eine wianallaterne zur Beleuohtung Ton
    fahrzeugen aller Art, insbesondere Zugschlaßlaterne mit einen
    ist Querschnitt rechteckigen behause, dessen eine tiraand
    als ledr ausgebildet und und dessen Seitenwände darch einen
    halbkreisförmigen, einen ehcrnstein tragenden Bogen verbau-
    densind.
    s ist bereits bekennt, bei einer ßlinklicheignallaterat, die
    it laschnas gespeist it, die Gasflasche mit der Br~nn-und
    Seelvorricht innerhalb den aternengehäuaes anzuordnen und
    beide cturckl eine erschraubung miteinander zu. verbinden.
    DieseL<annt Verrichtung hat den achteil, da die Gasflaßehe
    zsamenait der renn-und etelirorrichtung au. a dem Laternen-
    enase reuenoen werden muS, wenn die leere Gaafloteoh «
    i fit *seht
    eon eine volle außeetau6cht werde soll. Hierbei kann der
    luhkorper, der auf den Brenner gesetzt ist leicht beschädigt
    werden. Acn ist dae Aus echseln infolge der Schraubverbind&ng
    HNändlich.
    sind ferner wnaila-terneß begannt, bei denei die Gaaflawchw
    nicht innerhalb des es sondern darunter angeordnet jute
    Auch bei dieser bennten Latert it eine Schraubverbindtmg
    zur ßefe$tigun der eaeflauche mit der Regelvorrichtung vorne-
    senden.
    bei den bekannten uecMLtlaternen auf die die Neuerung iM-
    besondere gerichtet it crwtndet man nach wie vor in den
    meiste.' ! *llen Petroleulaternen, die den Nachteil auiweieen,
    da} sie tlich frisc aufgefüllt werden msen und außerdem
    ein'.. esentlicn gerine Leuchtkraft besitzen., ale Flaschengas
    gespeiste fcrnen.
    erj eu. erun< liett die Aufgabe zu Grunde, eine ignallaterne,
    dieinebe2onúere alu Zugschlußlaterne verwenabar ist, mit
    laschenjsbeleuchtn zu schaffen, bei der die Gasflasche
    innerhalb des LatrnneehHse leicht auswechselbar angeordnet
    ist.
    Zu diesem Zweck besteht die ! ieuerung darin, daß eine an eioh
    bekannte Brenn-und ruckregelvorrichtung fr laschengae, z. B.
    Propan Butan Butan dgl. fe-t i sternengehäuu 8o angeordnet ist,
    daJ ifin rhalb de LaerneHehäusos unterhalb der Regelvorrich-
    tun-ein zur i-u : rriahme der Gavflüsete geeigneter Raum verbleibt,
    vogel die Gaflace mit ihre" ; ulaß anter Vermeidung einer
    caraubverbindun mittels einer pannvorrichtung gasdicht gegen
    e. i inl& dr. elvo-. richtun anprebar und nach lösen der
    wp&nnvorrichtun ; t<u. de « atßhäue e. ltfernbar 1at.
    Z.. ecCfßMig diet zur Leftigun dcr egelvorric htung ein da.
    . rneneuue i einen oLer.. : und einn unteran Raum untertei-
    lend.-r JLcnenboden der von einem an der hegelvorrichtung vor.
    j; ehenen, zur Verbindung rit der Gasflaecne geeigneten, in den
    'Llaum rax enden an., Extz durchgriffen ist.
    Vorzu zweien bestem U'-annvorichtunp. fm die Gasflasche aus
    einem im Laterite LèhäuLe.-'lei tend geführten ll-ftSrm1a gebogenen,
    a Boden der Gasflasche anreifnde ügel an deBtten oberen
    cenkelenden stifte befeatiL sind, die im Lbterneagehäu. se
    vor-n Und gelenkig mit den un'toren
    vorgesehene LalScher durc greifen und gelenkig-mit den unteren
    Xade eines an oberen eil des Lrternengehäuses angreifenden
    jaabel verbünde.. ind.
    min eity.. rA'sal üer Ne-rung besteht darin, daß die Gas-
    flache einbn sich bekates, eich beim Löaen der bpannvorrich-
    tlelbttdtig scließendee ugelventil aufseist, deasen Ven-
    mit einer Le, tr*,. ervohrung veree*räen ist, in die der
    Ansatz der ecIvcrrichtun, untr iscuenfgun einwa Dicht-
    ring-esLtr na eanz Ltt.
    Zuee du ; ci N eirz sic i ; ral vom Ansatz der Regel-
    vorrichtun nch unte erstreckender tift die Ventilüffnung
    u rkt das'*f£ » » en kiet itxafLlo 4eam ANiehen der bpannvor-
    rictun. Bei dIeHer sführna Kann es vorkommen, daß beim
    v. ecuseln der jblb&chen Ca austrSmt, wenn die bpameorricht
    langsam betti&t wird, d. n. eni d'. r zwischengefUgte Dithtring
    nich sehr abdictety der tifT jedoch de& Kugelventil noch offen
    h. ll t.
    J3 dies su vreide. i, best ein weiteres Merkmal der Neuerung
    darin., da der n&atz d. r Regeleinrichtung einen konzentrisch
    aeordseR, axial belich fhrten tm aufweiat, der beim
    ineete der Cafl-'scLe eic auf der Ventilkugel abatUtzend
    ünh&b-. % i und dr uurch eine eittels eines Druckelemente,
    z. . j&oner tettite toßel zu. N offnen des Ventils nieder-
    drückbar
    orsüLei greift der pab-el nit einem pnnelement, . B<
    eincr panbcnyanbet in eine Vertiefung einer den Gehäuseschorn-
    s. tei abschließenden appe ein.
    cc ein wbiteres i. 'jaal der eurun beateht darin, d « B d «
    en'je zur . ui'uahae des durc das Rpannelenent ausgeübten Druckes
    mit werstrunSBicken versehen i. t, die vom bereich des Zwischen-
    bedens auc ßic nahe der order-und Rückseite ununterbrochen von
    einer zur anderen eite erstrecxen. Hierbei aind zwecxoäßig an
    der Innenseite des Gehäuses In die nicken eingelegte Verbtrkungs-
    ll% rotile angelieftete die sich auf de Xwischenboden abetUtzen.
    Umein leichtes Einführen der Gasflaschen zu gewährleisten ist
    die feste tirnvnd des Latare. igehäaees mit aellungebestimenden
    nstLen für die Gsflchc vergehen.
    Zur 3etriebsbracnun der I. at, rne owie zur Kontrolle der
    rennzit ist die Cehuetr neuerunsemS mit einer Tasche
    fUr eine versehen.
    Ir-
    Au. sfUhrun
    vi Asfhrunsbeipil jeb Gegenstandes de Neuerung sind in
    aen ei chnunjge dare-æelltß ez ze g, ens
    Fi, l eine seArecte cnitt durc.-die ittc de Laterne nach
    dereuorm
    Fif. 2 eine eitesn&icht der Laterne nach ig. l,
    i. 3 eine vertikalen cnnitt ein r anderen AusfUhrungaform der
    eelvorichtunc sit der darin eingebauten ßetätigunge-
    vorricht. un, zus 'ffnen des lschenventila,
    Fig. 4 die iür des mit darin angeordneter lasche
    fürr die . etriebeüberv. achunjßskarte.
    Die Laterne besteht aus einem Blechehäube 1, das durch einen
    wi&chenbode 2 in zvil kuume geteilt ist. er untere Raum 3 dient
    zur ufnahfae der eflche 4 und der obere haum 5 zur Aufnahme
    uerkomplettem yenneirichtunf 6 einscnlielich dea Druckreglers
    24, der beispielsweise durc üchrauben 7 auf dem Zwischenboden 2
    befetlt it.
    Liüuacflsche 4 ist mit einen beknnten Kugelventil 8 auegeruete
    velcRes eine ctricrusdreun 9 hat, die ßleichzeitig zur Auf-
    tahme feiner htur lo dient. te brenneinrichtung 6 hat unten
    einen llp der durch da-i w'wlsclielboden 2 durch eine
    uiid somit In den 3 hineinragt.
    Jem nun den. <sbehlter 4 unJ die Brenneinrichtung 6 gasdicht zu
    wird der auf den mugel 12 geaetzt, der oben
    sel fMe stifte 13 tr'.'gt, die sich in zv'ei LngLochern 13a,
    s) t sindt Sühren und außen mit dem
    lappbren rabel 14 verbunden sind. Ler gel 14 trägt in der
    oberen erbindu 15 du. uter 16 mini einem spannelement 17,
    das nach de hochklappen des Ugels 14 auf die mit einer werte-
    fs 1 veehen Vrstrkun des Gehäuseschornsteins 19 beim
    eßdrehen druckt. urch d feetdrehen des pannelements 17 wird
    der Jsbehlter 4 en die Irenneinrichtung 6 gedruckt, wobei
    eic b ide ile in de Tunkten 9 und 11 zentrieren und wobei eich
    dieDielitung lo zwischen beide Äeile klemmt. Gleichzeitig druckt
    der tank 20 die urel 21 dE Kugelventile nach unten und
    das 6 ;. & kann durc die Löhrung 22 und Uber ein übliches Abaperr-
    nennt 23 durch,. den 24 in bekannter leise dem
    25 ztir verbrennunr zuj, eführt vierden. Durch ein Kamin-
    rohr 2& werden die entreceden erbrennunßase ohne MSglich-
    zeit zur* ßdenswasserbiluunß in den Schornstein 19 und durch die
    A eiier 27 nach augen ab xt. ver Irues des bpannelements 17
    wird aber d@ni cnoie-Leifi 19 cn 2'Aei r.. Hrkuneprofilen 39 aue-
    nosen, die vorsuiee ans tahlrohr hergestellt und in ent-
    sprechenden icke 4o i atrnengeue angebracht eind, und zwar
    S3, da sie ic auf de ischenboden 2 abstützen können.
    An den zeiten dr Laterne dienen Aufsteckhalter 28 zum befestigen
    der at., rne a hrzeu. Diee könnei durch Anordnung von 3 bzw.
    4 nsteckhaltern sowohl seitlich als auch hinten als bchlußlicht
    erreticrt-, erden. terner kann die Laterne sur Afer-
    strkune der Lichtwirkun it 1 cder 2 efleKtoren 29 in der bekamt
    ten. eise ausgeristet % erde wobei verschiedenfarbige Abdeck-
    scneiben 3o zur Abdecun'if der LichtauetrittBüffnung Verwendung
    finden ennen. welterhin bietet der untere Teil 31 der Gehäusetür
    32 ecwle der untere eil 33 der Uexand Platz für die Anbringung
    von etwa vorgescliriebzneii Zum Wocheeln de, 9
    su rs r lszr 32 das Spannelenaent 17
    durch ; Linsdrehen lst. ßleichen Augenblick schlieSt
    Jie u. fel 21 de. Ivntil un Verhinuert somit daa-nebtroaien
    von c ; üj en des , snnbäg. la 14 kann der Gaebe-
    Iter atänelo ausLewechselt werden.
    ine andere ÄufUhrun der reMein.'ichtung sieht vor, da3, wie
    in ir. 3 dargestellt, der. tift 34 in der Brenneinrichtung in
    stief, McntuHt-b<... elich ausefhrt und mit einem Ansatz
    v-l-rserien get-, ezi--esichert Ist. Ler ibtift 34 setzt nich
    smi nach intsen des celtis, dhß enau. ao wie oben be-
    acricben erfcl, rjt lo&e auf de A ei Jea u-gel-ventila auf
    ud p. ird rst, nchd reeinrichtun und asbehäl, er gasdicht...
    verbunn sind, durc ein. xzenterebel 35 oder ein anderes Druck
    e':'ent, z. . cnraube, be die Drucstange 36 und Drucka'tück'7
    sie untr r.' u'' ein. bekennten Dhnunskrpera 38 nach
    unte t-edrc-t. r Sfihet hierbei x.'.-nt'. eise dsa Kugelventil 8.
    JF. ei dieer u&f" u. n. wird vrninuert, Ja bei Orndem Löeen oder
    nziet des pnnneleent 17 rin :' Cenren ausströmen können,
    evor renneinii htuh, nn. : &behlter unter Zwisohenachaltung der
    lo amdirii-t : vybne &inJ.
    Jh ein ontrolle Ubei . i& rnnziten d&r atcrnen. zu haben,
    , j"i e ir
    ist die CehäuetSr 32 a er Inneieite mit einer Tasche 41 zur
    Aafnhme ein, r ontrollKrte 42-vrien. Um die Gasflasche 4
    bein) ipttn"ei
    bei' peBtTe'j. e die eßelvorrichtung 24 in der richtigen
    etrlcrstelluncsu.l. Cf sin an der festen Stirnwand 33 d<w
    e-sl Änsätze 43 vorgesehen, die
    die Jü'fAcche in 'aaeretc-r bene teilweise um reifen.
    Die euerun soll keieegs auf die in den lieichnungen darge-
    stellten efhrebeispit. l beser. kt sein. Anderungen sind
    ohne YO ; m eibzuweicheai möglich. Die In den
    cichnunfen uareatell LHtrne zeit eine Zugachlußlaterne,
    .. e komn aby au. c bunsußt a. deie Lst. ren, die auch andere
    cforat o@in kue,'vr.-e.-Jet werden.

Claims (1)

  1. ! T I, 1
    l. inallat&rne zur Deleucntung von Fahrzeugen aller Art, insbesondere uschluSlaterne mit einem im Quersohnitt recht- eizie utiravand alu eUr ausgebildet Ist unddessen eitcmn-'e d-cn einen, halbkreisförmigen, einen . jCRoj-. ntein traeden. & ; ei verbunden aincL, dadurch gekennzeich- t uaj ei an s ; allrlre srenn-unå Druckregelsorrichtuw 6)iu.rla&nenstz... roan, utan od. dgl. fest im Le- tyngehnse (l) so necrdnet iut, da innerhalb des Later- Un ht Xs etelvorriclltung (6) ein zur Auf- nahme der uaileohe (4) ge&ineter Raum (3) verbleibt, wobei die(cta ; nit ihre ua unter Wf rmeidung einer chr-dubverbindun. littls einr snnvorrichtung (12, 14) gae- dicht eeren den ila (11) er eelvorrichtung (24) anpreßbar undn nech Lun Jr"anivorilchtun (14) aus de Laternengehäu- se (l) etfrnbpr ie-t.
    e 2tarn-'. nac.. nprucn l, dadurch gekennzeichnet, daß zur ef'biHQ der eelvon-ictmi (24) ein das Laternengehäuse (1) in eined oberem und einen unteren Raum (5 bzw. 3) unter- teilehr iscenbdon (2) dLet, der von eine'n an der Regeln Vorrichtung vcrebien, zur erbindun mit der Gasflasche (4)eißeten, in e. utere R& ratenden Ansatz (11) duroh- riffen i&t.
    3. L8t., rne nac Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die pannvcrrichti. n (12, 14) fr die Gaaflawche (4) au. a ein ii tcy. oneh. u. be (l) gleitend gefUhrten, U-förmig ge- bctene. i, ax BoJ. en der Casflsche angreifenden Ltgel (12) be- sot, a'-t dessen obere : chenkelenden stifte (13) befestigt 8ind,
    die is steyneeäe (l)-vuresentn ; anlcher (l3a) drohrsiiej n. lei it de iteren nJe eines am obrc. eil Je Larneä&e reifedan pannbJls (14) verbunden &lnJ.
    dadurch k rU04 ! elm 4.ii-r : 3e nsc. cino er Kprcnc l-3 dadurch $kenn- 1.44 seichnet, daS die Gji'lace (4) ein sn sich bekanntee, aich bei"'ben Jer emorritMn (14) elbtig achlieBndea roJçx ; LL'einer entrier- einer Zen mi to b tmO) vjr. ee ist) 1 die der n. atx (11) der gel- zentr(24) nt. r 7-lcLeiJß, eines ichtrings (lo) z ri. erenx et
    49 dadurch geke=- 5.Larne nac einen er &n&. pru. che 1-4, dadurch gekwnn- seichnet da< ? ei ic-2. trai vN Ansatz (11) der ehe vcrrichtus (24) ac u. n. te erstreckender tift (2o) <ie <n- til : 'r. (22) durchfreif anJ ds finen des Ventils (8) beia. Aniehe dr palvorrichtu. nß (14) bewirbt. 4 kl, , (14) bewirkt.
    6.. Latre nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß er Äm. at (11) der regeleinrichtung (24) einenionsentri angeordneten, axial beweglich geführten der (4) tit () afei&t, Jer bei"inreten der Casflnschw (4) sieLsf dr etilkMel (21) cbettzpnd aehcben wird, ond dert rue entt, z xzogter (55), bett tcn toSl su' en des tila (8) niederdrückbar iQt.
    ei"4, e4 rrr (, Ä-Z £"4. u-neiell"", t."uche 1 bie 6, dadurch ge- % t t'1- v v e. mse'ebnet, Jf. ?' pMiel (1) it cinm pannelement, Z rvfr v W ; eizicz Õ X ur, etaer denU&hseacnornstei (l'") abschließenden Kappe angreift. p
    a.Laterne nach einem dr-nspruche 1-7, dadurch gekenn- ze-lclmet, a d eu. c (l) ur nufnahme des durch das ranneleent (12, 14) aebten Lrcks mit erstärkungeeicken (4)vci-sencn it, die vo'i Bereich des Zwi&chenbod ena (2) au. a icu e. hc der Vorder-unn c eite ununterbrochen von einer zur a Ltt C. ?
    1). tbrne n&c einen der nprdche 1-8, dadurch gekenn- seicnsüt, da a : t dr Innenseite den endu-sea (1) in die ickwn (4ohreinelue erst. runsprofile (39) angeheftet sind, die fJicÜ zur f e wicenboden () abttzen.
    lo.. at'. rae ßa&L ein sr Ansprache l-9, dadurch ekenn- seimett da die feste tlinwand (33) des LaternenwhHe<N (1) mit ; Ina, ; i. tzen (43) für die Gaeflnachw (4) - versehen it, w'irend die Mr (32) mit einer Tasche (41) für eine ".., d2) versehen ist.
    Anspruchllt
    Laterne nach einem der Ansprüche dadech gekem- zelcllnete da2 kOnZefttrieell km vehornttein (19) ein Absaugrohr (26) fUr die ybrennuSfe vorgesehen it, das mit seinem unteren Dnde in den oberem Raum (5) der Laterne bis dicht Uber den G1Uh- rer (25) hineinregt und mit seinem oberen » ndo 1m btand ton der uohorneteinkspe endetJ wobei a oberen Ende des Schornsteine (19)Abzuglöcher (27) a UmfanL verteilt angeordnet alnd.
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