DE1762005U - Signallaterne zur beleuchtung von fahrzeugen. - Google Patents
Signallaterne zur beleuchtung von fahrzeugen.Info
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Description
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Sinallaternezur Beleuchtung von l'ahrzeugen. Zie heuerung betrifft eine wianallaterne zur Beleuohtung Ton fahrzeugen aller Art, insbesondere Zugschlaßlaterne mit einen ist Querschnitt rechteckigen behause, dessen eine tiraand als ledr ausgebildet und und dessen Seitenwände darch einen halbkreisförmigen, einen ehcrnstein tragenden Bogen verbau- densind. s ist bereits bekennt, bei einer ßlinklicheignallaterat, die it laschnas gespeist it, die Gasflasche mit der Br~nn-und Seelvorricht innerhalb den aternengehäuaes anzuordnen und beide cturckl eine erschraubung miteinander zu. verbinden. DieseL<annt Verrichtung hat den achteil, da die Gasflaßehe zsamenait der renn-und etelirorrichtung au. a dem Laternen- enase reuenoen werden muS, wenn die leere Gaafloteoh « i fit *seht eon eine volle außeetau6cht werde soll. Hierbei kann der luhkorper, der auf den Brenner gesetzt ist leicht beschädigt werden. Acn ist dae Aus echseln infolge der Schraubverbind&ng HNändlich. sind ferner wnaila-terneß begannt, bei denei die Gaaflawchw nicht innerhalb des es sondern darunter angeordnet jute Auch bei dieser bennten Latert it eine Schraubverbindtmg zur ßefe$tigun der eaeflauche mit der Regelvorrichtung vorne- senden. bei den bekannten uecMLtlaternen auf die die Neuerung iM- besondere gerichtet it crwtndet man nach wie vor in den meiste.' ! *llen Petroleulaternen, die den Nachteil auiweieen, da} sie tlich frisc aufgefüllt werden msen und außerdem ein'.. esentlicn gerine Leuchtkraft besitzen., ale Flaschengas gespeiste fcrnen. erj eu. erun< liett die Aufgabe zu Grunde, eine ignallaterne, dieinebe2onúere alu Zugschlußlaterne verwenabar ist, mit laschenjsbeleuchtn zu schaffen, bei der die Gasflasche innerhalb des LatrnneehHse leicht auswechselbar angeordnet ist. Zu diesem Zweck besteht die ! ieuerung darin, daß eine an eioh bekannte Brenn-und ruckregelvorrichtung fr laschengae, z. B. Propan Butan Butan dgl. fe-t i sternengehäuu 8o angeordnet ist, daJ ifin rhalb de LaerneHehäusos unterhalb der Regelvorrich- tun-ein zur i-u : rriahme der Gavflüsete geeigneter Raum verbleibt, vogel die Gaflace mit ihre" ; ulaß anter Vermeidung einer caraubverbindun mittels einer pannvorrichtung gasdicht gegen e. i inl& dr. elvo-. richtun anprebar und nach lösen der wp&nnvorrichtun ; t<u. de « atßhäue e. ltfernbar 1at. Z.. ecCfßMig diet zur Leftigun dcr egelvorric htung ein da. . rneneuue i einen oLer.. : und einn unteran Raum untertei- lend.-r JLcnenboden der von einem an der hegelvorrichtung vor. j; ehenen, zur Verbindung rit der Gasflaecne geeigneten, in den 'Llaum rax enden an., Extz durchgriffen ist. Vorzu zweien bestem U'-annvorichtunp. fm die Gasflasche aus einem im Laterite LèhäuLe.-'lei tend geführten ll-ftSrm1a gebogenen, a Boden der Gasflasche anreifnde ügel an deBtten oberen cenkelenden stifte befeatiL sind, die im Lbterneagehäu. se vor-n Und gelenkig mit den un'toren vorgesehene LalScher durc greifen und gelenkig-mit den unteren Xade eines an oberen eil des Lrternengehäuses angreifenden jaabel verbünde.. ind. min eity.. rA'sal üer Ne-rung besteht darin, daß die Gas- flache einbn sich bekates, eich beim Löaen der bpannvorrich- tlelbttdtig scließendee ugelventil aufseist, deasen Ven- mit einer Le, tr*,. ervohrung veree*räen ist, in die der Ansatz der ecIvcrrichtun, untr iscuenfgun einwa Dicht- ring-esLtr na eanz Ltt. Zuee du ; ci N eirz sic i ; ral vom Ansatz der Regel- vorrichtun nch unte erstreckender tift die Ventilüffnung u rkt das'*f£ » » en kiet itxafLlo 4eam ANiehen der bpannvor- rictun. Bei dIeHer sführna Kann es vorkommen, daß beim v. ecuseln der jblb&chen Ca austrSmt, wenn die bpameorricht langsam betti&t wird, d. n. eni d'. r zwischengefUgte Dithtring nich sehr abdictety der tifT jedoch de& Kugelventil noch offen h. ll t. J3 dies su vreide. i, best ein weiteres Merkmal der Neuerung darin., da der n&atz d. r Regeleinrichtung einen konzentrisch aeordseR, axial belich fhrten tm aufweiat, der beim ineete der Cafl-'scLe eic auf der Ventilkugel abatUtzend ünh&b-. % i und dr uurch eine eittels eines Druckelemente, z. . j&oner tettite toßel zu. N offnen des Ventils nieder- drückbar orsüLei greift der pab-el nit einem pnnelement, . B< eincr panbcnyanbet in eine Vertiefung einer den Gehäuseschorn- s. tei abschließenden appe ein. cc ein wbiteres i. 'jaal der eurun beateht darin, d « B d « en'je zur . ui'uahae des durc das Rpannelenent ausgeübten Druckes mit werstrunSBicken versehen i. t, die vom bereich des Zwischen- bedens auc ßic nahe der order-und Rückseite ununterbrochen von einer zur anderen eite erstrecxen. Hierbei aind zwecxoäßig an der Innenseite des Gehäuses In die nicken eingelegte Verbtrkungs- ll% rotile angelieftete die sich auf de Xwischenboden abetUtzen. Umein leichtes Einführen der Gasflaschen zu gewährleisten ist die feste tirnvnd des Latare. igehäaees mit aellungebestimenden nstLen für die Gsflchc vergehen. Zur 3etriebsbracnun der I. at, rne owie zur Kontrolle der rennzit ist die Cehuetr neuerunsemS mit einer Tasche fUr eine versehen. Ir- Au. sfUhrun vi Asfhrunsbeipil jeb Gegenstandes de Neuerung sind in aen ei chnunjge dare-æelltß ez ze g, ens Fi, l eine seArecte cnitt durc.-die ittc de Laterne nach dereuorm Fif. 2 eine eitesn&icht der Laterne nach ig. l, i. 3 eine vertikalen cnnitt ein r anderen AusfUhrungaform der eelvorichtunc sit der darin eingebauten ßetätigunge- vorricht. un, zus 'ffnen des lschenventila, Fig. 4 die iür des mit darin angeordneter lasche fürr die . etriebeüberv. achunjßskarte. Die Laterne besteht aus einem Blechehäube 1, das durch einen wi&chenbode 2 in zvil kuume geteilt ist. er untere Raum 3 dient zur ufnahfae der eflche 4 und der obere haum 5 zur Aufnahme uerkomplettem yenneirichtunf 6 einscnlielich dea Druckreglers 24, der beispielsweise durc üchrauben 7 auf dem Zwischenboden 2 befetlt it. Liüuacflsche 4 ist mit einen beknnten Kugelventil 8 auegeruete velcRes eine ctricrusdreun 9 hat, die ßleichzeitig zur Auf- tahme feiner htur lo dient. te brenneinrichtung 6 hat unten einen llp der durch da-i w'wlsclielboden 2 durch eine uiid somit In den 3 hineinragt. Jem nun den. <sbehlter 4 unJ die Brenneinrichtung 6 gasdicht zu wird der auf den mugel 12 geaetzt, der oben sel fMe stifte 13 tr'.'gt, die sich in zv'ei LngLochern 13a, s) t sindt Sühren und außen mit dem lappbren rabel 14 verbunden sind. Ler gel 14 trägt in der oberen erbindu 15 du. uter 16 mini einem spannelement 17, das nach de hochklappen des Ugels 14 auf die mit einer werte- fs 1 veehen Vrstrkun des Gehäuseschornsteins 19 beim eßdrehen druckt. urch d feetdrehen des pannelements 17 wird der Jsbehlter 4 en die Irenneinrichtung 6 gedruckt, wobei eic b ide ile in de Tunkten 9 und 11 zentrieren und wobei eich dieDielitung lo zwischen beide Äeile klemmt. Gleichzeitig druckt der tank 20 die urel 21 dE Kugelventile nach unten und das 6 ;. & kann durc die Löhrung 22 und Uber ein übliches Abaperr- nennt 23 durch,. den 24 in bekannter leise dem 25 ztir verbrennunr zuj, eführt vierden. Durch ein Kamin- rohr 2& werden die entreceden erbrennunßase ohne MSglich- zeit zur* ßdenswasserbiluunß in den Schornstein 19 und durch die A eiier 27 nach augen ab xt. ver Irues des bpannelements 17 wird aber d@ni cnoie-Leifi 19 cn 2'Aei r.. Hrkuneprofilen 39 aue- nosen, die vorsuiee ans tahlrohr hergestellt und in ent- sprechenden icke 4o i atrnengeue angebracht eind, und zwar S3, da sie ic auf de ischenboden 2 abstützen können. An den zeiten dr Laterne dienen Aufsteckhalter 28 zum befestigen der at., rne a hrzeu. Diee könnei durch Anordnung von 3 bzw. 4 nsteckhaltern sowohl seitlich als auch hinten als bchlußlicht erreticrt-, erden. terner kann die Laterne sur Afer- strkune der Lichtwirkun it 1 cder 2 efleKtoren 29 in der bekamt ten. eise ausgeristet % erde wobei verschiedenfarbige Abdeck- scneiben 3o zur Abdecun'if der LichtauetrittBüffnung Verwendung finden ennen. welterhin bietet der untere Teil 31 der Gehäusetür 32 ecwle der untere eil 33 der Uexand Platz für die Anbringung von etwa vorgescliriebzneii Zum Wocheeln de, 9 su rs r lszr 32 das Spannelenaent 17 durch ; Linsdrehen lst. ßleichen Augenblick schlieSt Jie u. fel 21 de. Ivntil un Verhinuert somit daa-nebtroaien von c ; üj en des , snnbäg. la 14 kann der Gaebe- Iter atänelo ausLewechselt werden. ine andere ÄufUhrun der reMein.'ichtung sieht vor, da3, wie in ir. 3 dargestellt, der. tift 34 in der Brenneinrichtung in stief, McntuHt-b<... elich ausefhrt und mit einem Ansatz v-l-rserien get-, ezi--esichert Ist. Ler ibtift 34 setzt nich smi nach intsen des celtis, dhß enau. ao wie oben be- acricben erfcl, rjt lo&e auf de A ei Jea u-gel-ventila auf ud p. ird rst, nchd reeinrichtun und asbehäl, er gasdicht... verbunn sind, durc ein. xzenterebel 35 oder ein anderes Druck e':'ent, z. . cnraube, be die Drucstange 36 und Drucka'tück'7 sie untr r.' u'' ein. bekennten Dhnunskrpera 38 nach unte t-edrc-t. r Sfihet hierbei x.'.-nt'. eise dsa Kugelventil 8. JF. ei dieer u&f" u. n. wird vrninuert, Ja bei Orndem Löeen oder nziet des pnnneleent 17 rin :' Cenren ausströmen können, evor renneinii htuh, nn. : &behlter unter Zwisohenachaltung der lo amdirii-t : vybne &inJ. Jh ein ontrolle Ubei . i& rnnziten d&r atcrnen. zu haben, , j"i e ir ist die CehäuetSr 32 a er Inneieite mit einer Tasche 41 zur Aafnhme ein, r ontrollKrte 42-vrien. Um die Gasflasche 4 bein) ipttn"ei bei' peBtTe'j. e die eßelvorrichtung 24 in der richtigen etrlcrstelluncsu.l. Cf sin an der festen Stirnwand 33 d<w e-sl Änsätze 43 vorgesehen, die die Jü'fAcche in 'aaeretc-r bene teilweise um reifen. Die euerun soll keieegs auf die in den lieichnungen darge- stellten efhrebeispit. l beser. kt sein. Anderungen sind ohne YO ; m eibzuweicheai möglich. Die In den cichnunfen uareatell LHtrne zeit eine Zugachlußlaterne, .. e komn aby au. c bunsußt a. deie Lst. ren, die auch andere cforat o@in kue,'vr.-e.-Jet werden.
Claims (1)
-
! T I, 1 l. inallat&rne zur Deleucntung von Fahrzeugen aller Art, insbesondere uschluSlaterne mit einem im Quersohnitt recht- eizie utiravand alu eUr ausgebildet Ist unddessen eitcmn-'e d-cn einen, halbkreisförmigen, einen . jCRoj-. ntein traeden. & ; ei verbunden aincL, dadurch gekennzeich- t uaj ei an s ; allrlre srenn-unå Druckregelsorrichtuw 6)iu.rla&nenstz... roan, utan od. dgl. fest im Le- tyngehnse (l) so necrdnet iut, da innerhalb des Later- Un ht Xs etelvorriclltung (6) ein zur Auf- nahme der uaileohe (4) ge&ineter Raum (3) verbleibt, wobei die(cta ; nit ihre ua unter Wf rmeidung einer chr-dubverbindun. littls einr snnvorrichtung (12, 14) gae- dicht eeren den ila (11) er eelvorrichtung (24) anpreßbar undn nech Lun Jr"anivorilchtun (14) aus de Laternengehäu- se (l) etfrnbpr ie-t. e 2tarn-'. nac.. nprucn l, dadurch gekennzeichnet, daß zur ef'biHQ der eelvon-ictmi (24) ein das Laternengehäuse (1) in eined oberem und einen unteren Raum (5 bzw. 3) unter- teilehr iscenbdon (2) dLet, der von eine'n an der Regeln Vorrichtung vcrebien, zur erbindun mit der Gasflasche (4)eißeten, in e. utere R& ratenden Ansatz (11) duroh- riffen i&t. 3. L8t., rne nac Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die pannvcrrichti. n (12, 14) fr die Gaaflawche (4) au. a ein ii tcy. oneh. u. be (l) gleitend gefUhrten, U-förmig ge- bctene. i, ax BoJ. en der Casflsche angreifenden Ltgel (12) be- sot, a'-t dessen obere : chenkelenden stifte (13) befestigt 8ind, die is steyneeäe (l)-vuresentn ; anlcher (l3a) drohrsiiej n. lei it de iteren nJe eines am obrc. eil Je Larneä&e reifedan pannbJls (14) verbunden &lnJ. dadurch k rU04 ! elm 4.ii-r : 3e nsc. cino er Kprcnc l-3 dadurch $kenn- 1.44 seichnet, daS die Gji'lace (4) ein sn sich bekanntee, aich bei"'ben Jer emorritMn (14) elbtig achlieBndea roJçx ; LL'einer entrier- einer Zen mi to b tmO) vjr. ee ist) 1 die der n. atx (11) der gel- zentr(24) nt. r 7-lcLeiJß, eines ichtrings (lo) z ri. erenx et 49 dadurch geke=- 5.Larne nac einen er &n&. pru. che 1-4, dadurch gekwnn- seichnet da< ? ei ic-2. trai vN Ansatz (11) der ehe vcrrichtus (24) ac u. n. te erstreckender tift (2o) <ie <n- til : 'r. (22) durchfreif anJ ds finen des Ventils (8) beia. Aniehe dr palvorrichtu. nß (14) bewirbt. 4 kl, , (14) bewirkt. 6.. Latre nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß er Äm. at (11) der regeleinrichtung (24) einenionsentri angeordneten, axial beweglich geführten der (4) tit () afei&t, Jer bei"inreten der Casflnschw (4) sieLsf dr etilkMel (21) cbettzpnd aehcben wird, ond dert rue entt, z xzogter (55), bett tcn toSl su' en des tila (8) niederdrückbar iQt. ei"4, e4 rrr (, Ä-Z £"4. u-neiell"", t."uche 1 bie 6, dadurch ge- % t t'1- v v e. mse'ebnet, Jf. ?' pMiel (1) it cinm pannelement, Z rvfr v W ; eizicz Õ X ur, etaer denU&hseacnornstei (l'") abschließenden Kappe angreift. p a.Laterne nach einem dr-nspruche 1-7, dadurch gekenn- ze-lclmet, a d eu. c (l) ur nufnahme des durch das ranneleent (12, 14) aebten Lrcks mit erstärkungeeicken (4)vci-sencn it, die vo'i Bereich des Zwi&chenbod ena (2) au. a icu e. hc der Vorder-unn c eite ununterbrochen von einer zur a Ltt C. ? 1). tbrne n&c einen der nprdche 1-8, dadurch gekenn- seicnsüt, da a : t dr Innenseite den endu-sea (1) in die ickwn (4ohreinelue erst. runsprofile (39) angeheftet sind, die fJicÜ zur f e wicenboden () abttzen. lo.. at'. rae ßa&L ein sr Ansprache l-9, dadurch ekenn- seimett da die feste tlinwand (33) des LaternenwhHe<N (1) mit ; Ina, ; i. tzen (43) für die Gaeflnachw (4) - versehen it, w'irend die Mr (32) mit einer Tasche (41) für eine ".., d2) versehen ist. Anspruchllt Laterne nach einem der Ansprüche dadech gekem- zelcllnete da2 kOnZefttrieell km vehornttein (19) ein Absaugrohr (26) fUr die ybrennuSfe vorgesehen it, das mit seinem unteren Dnde in den oberem Raum (5) der Laterne bis dicht Uber den G1Uh- rer (25) hineinregt und mit seinem oberen » ndo 1m btand ton der uohorneteinkspe endetJ wobei a oberen Ende des Schornsteine (19)Abzuglöcher (27) a UmfanL verteilt angeordnet alnd.
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|---|---|---|---|
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