DE1761870A1 - Feinstfilteranlage fuer Schwimmbecken - Google Patents
Feinstfilteranlage fuer SchwimmbeckenInfo
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Classifications
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Description
- Beschreibung : Es sind mir herkömmliche Schwimmueckenfilter bekannt, die üserwiegend auf Kieselgur=Anschwemmbasis arbeiten. hieine Feinstfilteranlage für Schwimmbecken unterscheidet sich von den anderen insofern : Filterkessel und Gewicht wurden wesentlich reduziert, Filterfläche um ein mehrfaches vergröBert. Der Zusatz von Kieselgur (Celite) entfällt ganz und die BeigaDe von Algenvernichtungsmitteln ist durch die Feinstfilteranlage wesentlich herabgesetzt.
- Die Anoranung der Stutzen des'Nassereinlaufs und Auslaufs sowie der Reinigungsstutzen sind so verändert, das die Bedienung der Anlage unkompliziert ist.
- Die Pumpe wurde unabhängig vom Filterkessel angeordnet.
- Neu ist die Verwendung der Filterkartuschen sowie deren Befestigung, eoenfalls das Druckleitblech.
- Beschreibung der Zeichnung : Der (1) Wassereinauf vom Schwimmbecken durch die Filter= kartuschen wurde von aussen nach innen und von unten nach open angeordnet, um so den Küokspülvorgang zu Gewährleisten.
- Der (2) Wasserauslauf zum Schwimmbecken wurde so angeDracht, das der im Filterkessel befindliche und anfallende Sauerstoff durch den Pumpendruck und die Durchflußgeschwindigkeit mit= gerissen wird, und so dem Schwimmbecken wieder zugeführt wird.
- Der (3) Reinigungsstutzen wird durch einen Absperrschieber bedient. Beim öffnen wird der an den Filterkartuschen ange= sanunelte Schmutz durch einschalten der Pumpe aus dem Filter= kessel ausgespült.
- Die (4) k'ilterkartuschen sinct aus gefalteter, gebrannter Spezialpappe. Der Filterkessel ist mit 4 Filterkartuschen bestückt, kann aber beliebig, je nach Filterkesselgröße bestückt werden. 1 Filterkartusche hat 2qm Filterflache.
- Beschreibung der Zeichnung : t Der (5) Manometer gibt durch Druckanstieg oder Druckabfall die Verschmutzung der Filterkartuschen bekannt.
- Das (6)'Sicherheitsventil ist zur Ent-Belüftung des Filter= kessels, je nach Ansehlub der Pumpe Truck oder Vakuum.
- Die (7) Flachgummidichtungen dienen zur Abdichtung zwischen Filterkartusche und gefiltertem Wasser.
- Der (8) Deckel+Kesselflansch geuen den Filterkessel staoilität und werden zur Verschraubung und Abdichtung benötigt.
- Die (9) Zarge = Kesselwandung Der (10) Kesselboden wurde so Verstärkt, das dieser ohne Fusse ebenerdig stehen kann.
- Der (11) Flanschring dient zur Abdichtung der Filterkartuschen mit einer Flachgummidichtung.
- Die (12) Muffenstützringe bezwecken den Filterkartuschen einen festen Halt und eine sichere Befestigung zu geoen.
- Durch das (13) Druckleitblech wird der Druck sowie der Wassereinlauf gleichmäßig auf alle Filterkartuschen verteilt.
- Ferner verhindert das (13) Druckleitblech das der Wasserein= lauf gebUndelt in den Filterkessel file#t.
- Titel : Feinstfilteranlag für r Schwimmbecken.
- Anwendungsgebiet: Zur filtration des SchwimmDeckenwassers.
- Zweck : Um das Schwimmbeckenwasser von jeglichen Schmutzteilchen Huszuscheiden, um somit das Wasser Kristallklar und Hygenisch einwandfrei zu erhalten.
- Stana der fechnik : Durch diesen Feinstfilter mit einer Filterfeinheit von 1 bis Mikron und einer sehr groben Filterfläche auf kleinstem Raum, sind diese Eigenschaften gegeben.
- Die Filtereinsatze erzielen einen gleichmäßigen Filtereffekt, aucn wenn die Durchflubleistangen schwanken.
- Aufgabe: Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde : das Kieselgur (Celite) vollkommen entfällt und zu einem großen Teil Algenzusätze durch die Filterfeinheit wesentlich herab= genetzt wurden.
- Lösung: Diese Aufgabe wird ErfindungsgemäB dadurch gelost, daB die Filterkartuschen sehr eng gefaltet und somit auf kleinstem Raum eine grole Filterfläche aufweisen. Eoenfalls die Filter= feinheit von 1 bis 5 Mikron trägt dazu bei.
- Erzielbare Vorteile: Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, kein Kieselgur (Celite), sehr wenig Algenzusätze.
- Kesselgröe sowie Gewicht wurden um ca. 60% reduziert, die Filterfläche wurde um 350% vergrößert.
Claims (1)
- Oberbegriff: Patentansprüche: Feinstfilteranlage für Schwimmbecken sowie Abdichtungen und Befestigungen der Filterkartuschen durch die Mul'i'en= stützringe. Das DrucKleitulech zur gleichmä#igen Verteilung des Wassers auf die einzelnen Filterkartuschen. Ferner die Anordnung des Wassereinlaufs, Wasserauslaufs und des tutzeil.Kennzeichnender Teil : 1.) dadurch gekenzeichnet, daß der Filterkessel mit einer Filterkartusche sowie mit beliebig vielen Filterkartuschen, je nach Kesselgrö#e, bestückt werden kann.Kennzeiemender Teil des Unteranspruches: Zi) dadurch gekennzeichnet, duß die Filterkartuschen oder Filtermo : ien aucn aus anderen Materialien, je nach Stand der Technik, beste@en könncn. Ich möchte mich hier nicht Testlegen.Nur die Beigabe von Kleselgur (Celite) entfällt bei meinen Feinstfilteranlagen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681761870 DE1761870A1 (de) | 1968-07-16 | 1968-07-16 | Feinstfilteranlage fuer Schwimmbecken |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19681761870 DE1761870A1 (de) | 1968-07-16 | 1968-07-16 | Feinstfilteranlage fuer Schwimmbecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1761870A1 true DE1761870A1 (de) | 1971-09-09 |
Family
ID=5696752
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681761870 Pending DE1761870A1 (de) | 1968-07-16 | 1968-07-16 | Feinstfilteranlage fuer Schwimmbecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1761870A1 (de) |
-
1968
- 1968-07-16 DE DE19681761870 patent/DE1761870A1/de active Pending
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