DE1761861A1 - Einrichtung zur Formatsteuerung einer Druckvorrichtung - Google Patents
Einrichtung zur Formatsteuerung einer DruckvorrichtungInfo
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Description
176 I 8Gl
■ ί'ί i''' Ui ...A\ir_iiiii li\writ,itionni? Ιίι"π·>
Sf.iifunii ί..-..-//nUuj't ηύ,ίί
f.iöbhr:;;on la- .'?. Jk1U.ir 1970
tto fii. ■ rj.i.!t: . 1. ..">·_.·· :.■.;: Machines
oi-ji'-JL-.i' , ..ί, .'■· : :i--- ;i. ,. ti. ί. 10 :>01
Γ i .' 61 ■' '-! , Π
r,cluiL t
ίί' ϊ ι i L i-.i:! ".;:- .VUT F'1 jiTctat":;! Mir; fi.tii ι Wn-"'/ ί ) i'urt v;<
'■ r i .ι.Ί.! ijj
vu cj'if-hl'iL·^, iusbc! SOlid-i i·'' für 1:5'^ !<.·,.;■;, ί '<
ι ν :jiuIh 11:, 1:. t-H:lm\;n {'λ 'ti o^iec derßl«iii;,'^
■ η, i<^;>teheiid liuj o-iiitun Itiu-I.cr mit chinin ;">;.Ju üt- üdt-i1 , tt
> s < im LtL :>
weise .ο.,- [..,1U F'ortnulac· vuf ■ i>ci<:t- riulv.-irt;; zu Ijow* i.oiulfu Druct-ki.'pf
Itxit F -ι.·!-:1 "dar vorschub, !',ϋΐ·1ί·ία:;ΐ-'ΊΙ;π;;.; und odtdJ Hk. i. ■ t- 1\ί.-;ί:.ίΙ'. L t· Mir Dit«üieiii.·
ι !.-■ u'l 5.M-)iidei"f.i ι'! .ti niu-iij \vi. Ί .■Kul-itimi, H iu kv, ι l-C;>^·. iu'il ί »d'-;'
(iurgl'i :ί.-Ί, li.i'in'i1 iiu:; L'iiu-ai Mp..ι ,.ii -■ i: und einer Sjx'nhor/ug r iij;; sjahi" rung.
e, die (-incti KLi-v'\.u:-u;,i(u'<l ru.J-v r t'ih· fliu ^iuisibc vt>ri
Daten und tiir die rirst'··Llung -/i>n Abrcc Lnitngiilx-lc^cn verwemltüi, bunötigon
zur liustiuiinung, r^rl.cnuung luid StciUirung der Posilon cKü.· Druck-
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» C V
elemente bezüglich des Belege« eine besondere Steuereinrichtung. Ein
typisches kleines AbrecJimmgssyetom dieser Art ist in der US-Patentschrift
3 297 992 beschrieben. Dieses System besltst einen Ein./Auagabedrucker
mit einem Einzeleiement-Dnickkopf, welcher vom linken
Rand ab bewegbar ist, in einer Weise, die in den US-Patentschriften
2 919 002 und 3 082 854 näher beschrieben ist. Das System nach der
US-Patentschrift 3 29? 992 gestattet sowohl eine verikale als auch eine
horizontale Steuerung eines Dokumentes, beispielsweise einer Warenrechnung»
wobei die steuerung nut Hilfe von vertikalen und horizonta*
Jaa Bändern und asugehörigea Antriebs- und Abfühtmechaniamen durch-
Es
geführt wird. V sind ferner Mittel für die Prüfung der Position des Druckers bezüglich des Dokumentes und besonder· einer Koordinaten» position vor ge sahen, die durch eine kombinierte Anzeige der horizontalen und der vertikalen Bandeinheit bestimmt ist. Dieses System be. siut ferner Kernspeichor, arithmetische Schaltungen, eine Einheit für die Verarbeitung von mit Magnetepuren beschichteten Karten, verschieden» Taktgeneratoren, Speichersugriffs» und logische Schaltungen, die für die Ausfuhrung eines Iteehenprogrammes benötigt werden. Das System verwendet jedoch kein gespeichertes Programm im konventionellen Sinne, sondern es kann lediglich hierfür angepaßt werden.
geführt wird. V sind ferner Mittel für die Prüfung der Position des Druckers bezüglich des Dokumentes und besonder· einer Koordinaten» position vor ge sahen, die durch eine kombinierte Anzeige der horizontalen und der vertikalen Bandeinheit bestimmt ist. Dieses System be. siut ferner Kernspeichor, arithmetische Schaltungen, eine Einheit für die Verarbeitung von mit Magnetepuren beschichteten Karten, verschieden» Taktgeneratoren, Speichersugriffs» und logische Schaltungen, die für die Ausfuhrung eines Iteehenprogrammes benötigt werden. Das System verwendet jedoch kein gespeichertes Programm im konventionellen Sinne, sondern es kann lediglich hierfür angepaßt werden.
Wie bereite ssuvor erwühnt wurden wird bei dem System nach der US-Patentschrift
3 297 992 die Information über die Lag« des Druckkopfes
BAD ORIGINAL
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über horisontale und vertikale Bandektheiten gewonnen, die mechanisch
mit dsm Abdrucianechanismu· koordiniert eind und Anteigen, entsprechend
d®m Druckve.rlauf des Beleges liefern. Die Bandstrtheitea
dabei thermoplastische Bänder verwenden» die Perforationen ia einer
enthalten
Reihe von KanälenV die mit Hilfe von. Stacheirädern abgefühlt .werden.
Reihe von KanälenV die mit Hilfe von. Stacheirädern abgefühlt .werden.
Ander® bekannte Syeteme verwenden ZäMelarichtungen für die Bahn«
führung 4er Brucklage. Solche Einrichtungen- benötigen j-edoch stts&t
Uche Me«shanismen sehr komplexer Natur, die dem-Drucker Bugeoi'd
uÄt ßiarl, tu» Aaaeigen der genauen phyeikalieclion Lage der Druckmittel
besüglicli des Belege» au liafern. Andere bekannte Systeme
* verwenden, *-^ähleinrichtungen- fttr die Gewinnung einer Aufseichnung
aev Drudcwagembewegu&ge Sie baeltsea TabttlnUonimüglichkeiten» dl©
im beide». Bewcgmgariclitungen des Druckwagens
Im allgeixseinoa sind die bekannten Systeine dadurch gekeaiaseichnet,
daß ate atueätsliche. Einriclitungets und/oder betiäditüdie Abfinde run»
göa der D-ruckapparaturen. b«nötigea, um für- die 'gewünschten. Zwecke
Yei-iügung stehen eu können.
Έβ ißt daher' die Aufgabe der Erfindung» die Haenteile der bekannt
gewordenen. Einrichtungen für dief Formateteuerting von Druckern zu
BAD
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Π 262
Π 262
. Für eine Einrichtung zur Formatsteuerung einer Druckvorrichtung,
insbesondere für Belege, Formulare, Röchnungen oder dergleichen*
bO0tehend aus einem Drucker mit einem «chritt- odor abschnittsweise
vor dem Formular vor- odor rückwärts zu bewegenden Druckkopf, mit Formularvorschub» Rand eins teilung und elektrischer
Tastatur £ttr Dateneingabe und Sonde ^funktionen, wie Tabulation, Rückwärteechritt
oder dergleichen, ferner au« einem Speicher ued einer
Spoichörzugriffsßteutrung, beeteht dia Erfindung darin, d&ß eine arithmetisch«
Schaltung vorgesehen ißt» deren Arbeiteweieö mit der träneplatonischen
Bewegung de« Druddcopfae für dio Ableitung eines numerischen
Poßitiottflwertee, welcher die I^ge dop Druckkopfea relativ bu
dem Formular angibt, derart gekoppalt Ist, daß jodör Stellenschritt,
den der Druckkopf ausführt, den vorherigen Poeitionewort um den
Y/ert +1 oder -1, je nach B β we gun ge richtung (rechte oder linke), vorändert
und daß schließlich für die abechnittewei·« Bewegung dee D nickkopfes
eine Steuerschaltung vorgesehen ist, welche don Zugriff der gespeicherten numerischen Werte der Abechnittepoeitloncn (Tabulafotwort)
eteuert» dieoe Werte mit dem momentanen Positionawört (HPD) vergleicht
und entoprechende Steuoreignale für die weitere Operation
der Vorrichtung erzeugt.
Die Einrichtung cur Formatsteuerung ist in der Weise weiter ausgebildet, daß die arithmetische Schaltung au· einem S-Register tür Auf-
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si&hrn® eines ÄbaehtdttapositionswertÄa {Tabulatorwort) aus dem Speicher,
aus eiaäm A-Re gis te r sur Aufnahme des momentanen Positions\v«rtee
des Druekkopfes und aus einem Aklaimulator beeteht» vielen® r ά&η numeHaehfitt
Wert der momentanen Position bei schrittwelijer Weitet·«·
schaltung des Druckkopfes um den Wert +1 oder Λ verändert tmsi der
ferner b©i absdinittsweisör Weiterechaltung- (Tabul&toropiH'aticm) durch
ein Steuersignal den Wert der Tabulatorposition mit dem momentanen
Positioiiäswert des Drudslcopias vergleicht und entsprechende Ausgangaeraeugt.
Bine weitere Ausgestaltung ist dadurch gekennseichnet» daß die
ßdhaitung auo einer Schreib-KernlogiJcachaltung, au» einer Schreib-Kernlogik-Steuerschaltung,
aus einer spesdellen Adraeeenstöuerung und ferner
aus einer Logikechaltung aur Steuerung der Bnkrementiörung d«s
Äldcumtilatorinhalteej aur Steuerung des Registervergleicb.ee und der
Spetcheradreesierung beeteht.
Hiörau» ergeben eich eine Reihe von Vorteilen, welche die Erfindung
gegenüber den bekannten Einrichtungen ssur Formatsteuerung besitzt.
So erfolgt die überwachung und Steuerung der Druckkopfpoaition im
weeentlichen elektroniach» woraus »ich Vereinfachungen in den Programmetreifen
dee Systeme· ergeben.
Ein weiterer Vorteil let dadurch gegeben» daß di· Poettionaeteuerung
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und überwachung des Druckkopie· im wesentlichen mit Einrichtungen
durchgeführt wird, die ohnedies bereits im System vorhanden ßind,
wobei nur geringfügige Veränderungen vorgenommen werden müssen.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß die Formatsteuerung auf
den Programmierungekriterien des Systeme β beruht, wodurch Kompatibilität mit dem System und Vereinfachung in der Aufrechterhaltung der
Formatanzeigen und in der Durchführung von Prüfungen und Unterprogrammen erzielt werden.
Es ist weiterhin vorteilhaft und für die Erfindung v/eaentlich, daß die
FunkÜonon für die Poeitionsübcrwachung und Modifizierung, d.h. die
Anpassung an die momentane Position des Druckkopf ce mindestens
ebenso schnell wie die übrigen Rechneroperationen durchgeführt werden.
ist ferner von Vorteil, dan in dem System die Lageüberwachung
des Druckkopf es beim Abdruck, die überwachung von Leerschritten
und Rückwärtsschalten, sowie bei Tabulatoroperationen in Vorwärts·
und Rückwärtsrichtung durchgeführt werden.
terten Ausführuagsbeispielea naher beschrieben. £· seigern
.20 9808/1460 BAD 0RiGlNAL
Γ%. Ιί das Blocfcßdialtbild eines Ilcdmersyctemes «ill Kflxn-
ppeicher, Kernspeiclioiadresnierung, Aritli:ncti5schal~
tung, Ein«/Ati8gabfidruckcr und verschiedenen logischen
Sdiallungen, die für die Diirchfühnmg der Lageüberwn«
diung dec DrucVJkopfec beztlglidi de« Formularco verwendet
werdcn,|
ein Diagramm der Zeitsteuerung iilr dao in Fi^-, 1
<largestellie
System,
3; 3ue3tcliche Stcueredialnmgon for die I rüfung dee HoH-
zontn lla 0C byte 0 beattyHch vorgegebener TabuJalniposlflo··
n«n, die im Speicher enthalten »inl,
A\ ein Zei(diagramm für das in fig. 3 dargestellte Sytttem, Λ
clno Aufsichtr.oidmung atif den J::Jit*/Aungaliedruch«r,
eher In dem Syctem verwendet wird,
rig, f>i einen Tabulatormedjauißmu» für die Einstellung und l,tt
ediuftg der Tabulator floppe teilen den D rucher p, der in
Fig. 5 dargestellt ist und
2 O 9 8 O 8 / U 6 O
Fig. 7:
ein Blockschaltbild dee Rechnersysteme· für die Durchführung von Test- und Verzweigungeoporationen.
Zur Erläuterung der in der Beedireibung verwendeten Abkttrzungon wird
im folgenden olne Tabelle angegeben, die den Zunamrnenhang zwischen
den verwendeten Definitionen und deren Abkürzungen hcretell«n soll.
Abkürzung
A-Reg
HPB
A-Register
Kpmmcnuir
Speichert den HFB-Operanden} wird auch für die grundlegen·
den arithmetischen Operationen verwendet.
Dinar Autgänge de· A-Regietere 1-Z-4-G
| C/D | Übertrag/Borger |
Einor der Ein- oder Ausgan
ge de· Akkumulator· |
| Löich HPB |
Stellt da· HPB auf Null bu·
rück |
|
| CR | Wagenrücklauf |
Rücklauf de· Druckkopfe β sur
Ausgewählten linken Randpo sition |
Speicher-Adressen-Rcgioter
Bereich im Speicher} opeichert die Position de· Druckkopie β
besüglich der Lage dos Dokumentes
Speichert die Adresse des nflchstcn Wortes, welches im
Speicher adressiert werden •oll
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> A
Ö-llog
Definition
Der S-He^isterinhalt
1st größer als der Λ -!logiuto riiihalt
Dor fj-Ua^i:; tor inhalt
lot nicht größer aU der A-Regiöt<srinhalt
S-Register
Kommentar
Logische Odor-L*oh:iltung
Verwendest w.ihren ? dßo Verglelchevor«an{j;ae
doe HPB mit dem Tiibulvttoi'byto
V/ird \v;ihren-l
<lf-;; Vergleiche· vorgangee verwendet
Speichert den Oj-.eran.len dee
Tabulatorbytes} wird auch bei
den normalen arilhniftüßchen
Operatiuuon doe Kyßtom» v*r«
wendet
dos Π-RegUtera
1-^-4-8
ti Adrung
Tl, 4IV, T)
Tl, 4IV, T)
Tab
T*et
"TRl
Zelt 1, Zeit 2, Zelt
Tabulation
Lee« 1 ZaIt
I.aea I Zelt
I.aea I Zelt
ficlu-clb i Zelt
Schreib 2 Zelt
Uitd Logische
20980BM460 Gehört r.ur Lo|dlojchaltung für
dio Adriiäßici-iui·; f>pi:ltller
Worte Im Speicher
Impulse I ta n bei TiU und TW-Zyklen
Tabulatiiropo ration due Drucker α; Μ
Tfbulatorbytü im Mpüicher
Vergleich tnlt ill Fl /ur Ermlttlun/,
üb t.'iji ·■ Vo it.
notwendig ist
LIoβ Ιϊί-*Β au«
Lie« T^.
Lie« T^.
dem
it; d.ui ί abul itorbyt1*
in den tipulche*' r.ur(i«.k
Speldiera tla» IHM) in den
zurück
Λ υ
α tüh
γ Ii chc P e η ch r eilnmπ
!'infchrun^ in A&a Hy stem
Dae System, in welchem die Erfindung enthalten ist, besteht aus einer
Rechenanlage, welche die üblichen Speicher» Speicherzugriffs schaltungen, arithmetische Schaltungen, einen Eingabe-/Ausgabedrucker, und schließlich eine zusätzliche Eingangsschaltung für die Eingabe von Programm-Instruktionen in den Speicher besitzt, um die aufeinanderfolgenden Operationen des Systems zu steuern. Die Erfindung basiert auf einem Kcchnersystem, welches in der US-Patentschrift 3 297 992 beschrieben ist.
Dienes System arbeitet nicht mit einem gespeicherten Programm sondern verwendet statt dessen vorverdrahtete Schalttafeln in Verbindung
mit programmaufsuchenden und Schrittweite fortschaltenden Matrizen.
Im Grunde genommen kann Jedoch jede bekannte Programmier te chnlk
für das System verwendet werden. Die verschiedenen Speicher, logischen Schaltungen und elektronischen Steuerungen sind besonders in den
Fig. 1, 3 und 7 dargestellt. Eine geeignete Drückeranordnung zeigen
die Fig. 5 und 6.
Ein £>y*iem der beschriebenen Art wird im allgemeinen für die Anfertigung von verschiedenen Arten von Abrechnungsbelegen, wie beispielsweise Warenrechnungen (Factura) Lohn- und Gehaltsabrechnung«!! und
dergleichen verwendet. Das System erhalt Daten von verschiedenen
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liefert, numerische und alphanumerische Information an einen Drucker
oder an andere Aussabegerste, um Dokumente ru erstellen, die letztlich von dem System gefordert werden. Im allgemeinen wird auch sowohl eine automatische Ein-/Auigabe, ale auch eine manuelle Eingabe
und manuelle Steuerung des Systeme vorgesehen.
Wie in der TJS-Pa tent schrift 3 ?97 99? ausgeführt let, ist es für eine
typische Abrechmmgsanwendung, wie beispielsweise eine Warenrechnung,
wünschenswert, einen weiten Bereich von Programmsteuerfimktionen, in
Verbindung mit besonderen Bereichen a\if der zu erstellenden Formvorlnge, «uetandft ψλ\ bringen. Eine Warenabrechnung kann ale Aufdruck
verschiedene Zeilenbetr«(«e enthalten. Ebenso haben die meisten Warenrechnun^sformulare Plate für eine Untereumme, welche die Addition
aller EinzelpoBtensummen darstellt. Das Abrechnungeverfahren kann
Berechnung und Druck eines Diskontbetrages, eines Steuerbetrages,
Pin«s Rftchnunflfttotalbetragee und Ähnlicher Beträfe einflchlie?ftn. Da
die Kechnunffs- oder anderen Formulare gewöhnlich mit dem vorgedruckte Namen und der Anschrift der Firma und mit besondere angeordneten Angaben, die von der ^irma «»e^inscht werden, versehen
sind, 1st es notwendig, den Abdruck der Information in eine genaue
Mberßinstimmung; mit dem lay-Out des ^ormulares eu bringen. Aus
di<*p<*m Hrunde let es für ein System der beschriebenen Art wesentlich, · da.'! die T aff«f der für den Drucker verwende·»en Elemente stets
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genau entsprechend der Formvorlage ausgerichtet bleibt, wobei sie
auch während dee Druckvorgangee in geeigneter Weise verändert werden kann. Dieses betrifft nun die Erfindung.
Drucker
Das in den Fig. 1, 3 und 7 dargestellte System enthält einen Drucker
1, welcher eine Tastatur 3 (Fig. 5) besitzt, welche Datentasten für den
Abdruck von Zeichen auf ein Dokument 4 besitzt. Der Druckvorgang wird mit Hilfe eines Druckkopfee 5 für ein einzelnes Druckelement
bewirkt. Die Tastatur besitzt ferner Funktlonstasten zur Auswahl funktioneller Operationen, wie beispielsweise Zwischenraumtaste (Leertaste),
Rücktaste, Wagenrücklauf taste und Tabulator ta ate. Im Rahmen dieser
Erfindung wird ein Drucker verwendet, welcher für die Dateneingabe in da· System verschiedene tjbertragungskontakte betätigt, die eine
codierte Darstellung des Druckzeichens oder der gewünschten Funktion
bewirken. Ferner werden verschiedene Kückiuhrungokontakte des Druckers
betätigt, um Signale für Steuerzwecke tu übertragen. Dei dem im Rahmen der Erfindung verwendeten Drucker werden diese Rückführungskon·
takte mit Cl und C2 bezeichnet. C 3 bezeichnet die Kontakte für Groflschrift, C4 die Kontakte für Kleinschrift, Cb für Tabulatortaste, Leertaste und Rücktaste und C6 die Kontakte für den Wagenrücklauf. Der
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■j® ■
U 262
Drucker besitzt ferner Kontakte für die Wagenrücklauf- und Tnbulatorverriegelung.
Das Dokument 4 möge beispielsweise die in Fig. 5 dargestellten Spalten
und Absätze besitzen. Vor diesem Dokument befindet sich der Druckkopf 5, welcher auf einer Schwinge 80 montiert ist, die ihrerseits auf
einem Träger 81 für die Bewegung von links nach rechts längs des Dokumentes 4 angebracht ist. Eine Randstopp- Verriegeln ng s schaltung 82
ist zur Berührung einer linken Randbegrenzung 83 vorgesehen. Eine rechte Randbegrenzung 85 bestimmt den rechten Druckrand für das
Dokument 4. Der Drucker 1 besitzt ferner auch eine Tabulator zahnstange
86 mit den Tabulatorstoppstellen 67, 87 und 88. Die Tabulatorstoppstelle 87 ist in der zurückgestellten Lage dargestellt, während
die Tabulatorstoppsteilen 67 und 88 in der Einstell-Lage gezeigt sind.
Die Tastatur 3 besitzt eine Tabulatorsetz/Löschtaste 90, die zum Einstellen und Zurückstellen der Stoppstellen an der Zahnstange 86 dient.
Einzelheiten hierzu zeigt die Fig. 6. Eine Tabulatoreinstellung wird dadurch vorgenommen, dass der Druckknopf 5 bis zu der gewünschten
Tabulator stelle bewegt und die Taste 90 auf der Einsfellseite (Setzseite) s betätigt wird. Durch diese Taste wird ein Verbindungshebel 91 und ein
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Setx-/Löscharm 92 bewegt, welcher die Zahnstange 86 entgegen dem
Uhrzeigersinn dreht. Wenn sich die Zahnstange 86 dreht, dann bewegt
die Tabulatorstoppstelle, die der gewünschten Position entspricht» einen
Sperr flügel 93, welcher den entsprechenden Zahn im Uhrzeigersinne
gegen die anderen Zähne auf der Zahnstange 86 dreht. Mit Hilfe eines
besonderen Fingers an dem Kopftrflger 81 wird der Druckkopf 5 bei
seiner Rechtsbewegung an der gewünochten Tabulatoretelle angehalten. Dieses Anhalten erfolgt so lange, als der Tabulatorzahn eingestellt
bleibt.
Zur Rückstellung oder Löschung eines vorher eingestellten Tabulatorzahnee wird der Druckkopf 5 wieder an diejenige Tabulatorposition gebracht,
die gelöscht werden soll. Danach wird die Löschseite L der Taste 90 gedrückt. Hierdurch wird der Einsteil· und Löscharm 92 Jetzt so be.
wegt, da3 er die Zahnstange 86 im Uhrzeigersinne dreht. Der eingestellte Tabulatorzahn wird nun von dem Sperrflttgel 94 betätigt und im
Gegehuhrzeigersinne in seine normale Ruhelag· zurückgestellt, wenn
die Taste 90 wieder losgelassen wird. Danach befindet sich der Tabulator stoppaahn nicht mehr in der Bahn de· Finger· 81, so daß i«r den
Druckkopf 3 nicht mehr anhalten kann.
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,j j- Il UZ
aiii die rewitnachto linke Randpoeition geschoben und danach der
gfstellte Tabula tor ε topp zur Sperrung der Zeilcneinrttckung cingo
F-Ie Linien auf dem Dokument 4 «teilen pedruckte Informationnzeilen dar.
Jede Zolle endet gewöhnlich mit einem einzelnen Wagenrücklaufcode,
mit Ausnahme der letzten Zeile eines jeden Absatzes, die normalerweise
mit FWel aufeinanderfolgenden Wapenrttcklaufcodes endet.
Wie in den verecliiedcnen bereite genannten Patentschriften dargelegt
worden ist, bewirkt Hn einzelner Wn°enrucklaufeode eine Rückkehr dee
Γ >i μ el l.opfos h zum linken Rand und die anschließende Beat3tif?ung dec
rieht darf;<?ntellten Mechanismue, welcher den Pajdcrtranspoil urn eine
Zeile weit r tu ehaltet. Zwei aufeinanderfolgende Wagenrücklaufcodea bewirken
die Rückkehr des DruckkopfOß 5 zu dem linken Rand und einen
r.unaialichrn Zeilenabetand, so daß der Pnpicrtranapori ine$fs3^mt rwei
/f<Hlenab9t3nde »wischen den Absiltaien beträgt.
•her
Der Speicher 10 (Fig. 1, 3, 7) kann als Magnetkernspeicher auegebil·
ej «ein, der eino ausroichcndo Kapazität für die Speicherung "dea iiy-
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1781861
stemprogrammoe und der Daten tür sowohl arithmetische Operationen
als auch -Ein-ZAusgabeopcrationen besitzt. Der Speicher ißt wortorganisiert,
wobei jcJoe Wort aua einer .Anzahl von Bytes aufgebaut ist
und jedee Byte oine Anzahl, beispielsweise 4 oder 8, BitB besitzt.
Beiepielsweise möge ein 4-Bit-Byte die mit 8-4-Z-l bezeichneten Bite
besitzen, die in bekannter Vi'cioe einen numerischen Binärwert darstelien.
Die Information wird gewöhnlich in den Speicher 10 durch die
Steuerung der Schreib-Kemlogikachaltung 11 eingeschrieben. Gelesen
wird die Information aus dem Speicher über die Loee-Verstärker-Schaltungen
12. Vv'ie in Fig. 7 dargcetellt ist, enthalt die Schreib-Kernlogüfechaltung
ein Speichel·-AJreeeregieter 13 für den normalen Zugriff
der im Speicher enthaltenen Daten.
Erfindungcgtimä1-! enthalt der Speicher 10 eine Anzahl epezieller Wort«
bereidie, die mit Hilfe einer speziellen Adreeaeneteuerung 14 adreeeiert
werden. In deni bereits angegebenen AbkUrzun^everzeichnlß ist auch dae
IIorizontallaße-Byte, daß Tabulatorwort, welches eine Anzahl individueller
Tabulatorbyte β besitzt und das Küdkv/irk Tabulatorwort, welche· ebenfalle
individuelle Tabulatorbyte ο beeltr.t, enthalten. Die verschiedenen
Speaialwürter v/erden durch apeaielle Bedingungen, die opüter ausführ«
lieher beschrieben werden, adreesiert. In Verbindung mit der teilweise
in den Fig. 1 und 3 dargestellten arithmetischen Schaltung stellen sie
eine'besondere Art der PositiontiGtouerung des Druckkopfes wihrend
de· Betriebe· dar. Auch die verschiedenen Entscheidungen, die not·
wendig sind und zur Steuerung des Systems dienen, werden auf be«on-
209808/ U60
dere Weise getroffen. BAD 0WQ1NAL
dere Weise getroffen. BAD 0WQ1NAL
Dae Horizontal-fjeby te ill j1 speichert oino binttre Z ahle te llung, die
repräsentativ für dia horizontale Fa;;« dos Pruchkopfes % gemessen
vom linken Rand, ist, welch« lurch die Einstellung de» llnkßn ti andanechlaf-05
fi Ϊ beotirnmt ist. Dieses Byte wird wUhrend dc!ß Druckene
und der Weitert»ehaltung ttbör Γ eerntellen dee Druckkopfes :". o-ler während
Tabulatoroparationrtn auf dam neuesten Stand «ehalten.
Die Bereiche des Tabulatorworte« und dee Rückwärts -Tabulatorwartee
im Speicher 10 enthalten jeweil· eine Anzahl voa Dytec, In einem typischen
Beispiel besteht jedes Byte au» 8 Bits. Wird das binttre Zahlensystem
verwendet, so reicht die Kapazität eines Bytes aus, um Zählstellungen von 1 bis 5Π6 und die Rückstell- oder Null-Bedingung
eu speichern. Der Einfachheit halber zeigen aber die Fig. 1 und 3 nur
die vier Bitpositionen, die mit 8-4-?.-l bezeichnet sind.
Zu Beginn eines Buchung eprogr amme β werden die erforderlichen Instruktionen
in den Speicher 10 über eine Kingabevorrichtung 16, die ein
Kart«nlfte*r oder eine ähnliche Einrichtung sein kann, einwiesen (Flg.
7). Gleichzeitig mit dieser Operation werden die Binärwerte der gewünschten Tabulatorpositionen auf dem Drucker 1 ebenfalls In die Spe-
»lalwürter für diese Zwecke, das ist das Tabulatorwort und das Tabulator
rttcl-ctellwort, eingeloucn. Diese Wörter können von jeder gewünschten
Länge Innerhalb der durch das System gegebenen Grenzen' sein. Dl«
209808/U60 BAD °*IGlNAL
Tabulator stoppe teilen an dem Drucker I1 wie beispielsweise die Stopp·
stellen 67, 87 und 83 werden eingestellt oder zurückgestellt, entsprechend den gespeicherten Tabulatorpositionen, die in dem Tabulator·
und Rückwärtstabulatorwort-Speicher 10 geschrieben Bind. Die normalerweise vorgesehenen Tabulatorstoppstellen in dem Drucker 1 dienen
entsprechend für die Vorwärts -Tabulatoroperation. Wenn "ückwärts-
^ Tabulatoroperationen gewünscht werden, müssen zusätzliche Mechaniken
bekannter Art für die Bewegungssteuerung des Druckkopfe β >
von rechte nach links, also in der Rückwärtsrichtung, vorgesehen werden. Diese
Mechaniken enthalten im allgemeinen Mittel für die Einstellung eines variablen linken Randes und sind für die Rückwärtstabulator-Operation
des vorliegenden Systemes verwendbar. Daher muß auch der Druckkopfträger 81 mit zusätzlichen Rastfingern versehen sein, die eine Tabulatorfunktion in der Rückwärtsrichtung ermöglichen.
Zur Erläuterung der Arbeitsweise der Einrichtung nach der Erfindung
wird angenommen, dafl das Tabulatorwort individuelle Bytes besitzt· welche in der folgenden Weise die Tabulatorpositionen speichert: 12-29-43-57.
Darübcrhlnaus wird angenommen, daß das Rückwärts-Tabulatorwort die
gleichen Tabulatorpositionen speichert, Jedoch in der umgekehrten !lieh·
tung: S7-43-29-12.
209808/U60
i.) J Heche das Horieontallage-Byte mit einem Wagenrücklauf.
2.) Addiere 1 zu dem Horizontals pe-Byte HPB für jeden Druckoder
Lese?,yklue. (Hierzu dient der Akkumulator, Er gestattet
die Subtraktion im ^aIIe von Rückwärts schlitten. Gill für manuellen
öler automatischen Betrieb).
3,) Berichtigung de« Horizontallape-Bytes bei TabulatoroperatJon.
(Vergleiche das Horir.ontallage-Byte mit den Tabulatorwerten,
welche In dem Tabulatorwort gespeichert sind, bin eines größer alo dae Horisontallage-Byte ist. Lade Oieoee Byte Jn da»
ITorirontnllage-Byte, Dieeee tritt ein, v.cnn die mechanische
Bewegung stattfindet. Gilt für manuelle oder automatische Operationen).
4, Berichtigung deg Horizontallage-Byteg bei Hückwärtoiabulator-
betrieb. (Vergleiclie da« Horir.ontallage-Byte mit den Rückwärts-Tabulatorwerten,
die in dem Kückwärte-Tabulatorwort geepeichort
rind, bis der Wert um 1 kleiner let al» der im HorixontnlJaf»e-r,yte
gespeicherte. Lade dieses Bytoin daa lioriiso^tal-Ia
no-Byte. Dieses eriolgt, wenn die mechaniBcJie Bewegung etalt-
209808/U60
. ZO
findet. Gilt für manuelle oder automatische Operationen).
5.) Eine Test-Ein^/Ausgabe- und Verzweigungsinstruktion wird rur
te
|
DP
Coda |
7 |
Test-
byte |
Verzweigung·-
adrosse |
Dl |
| 3 | Bl |
Wenn da· Teetbyte gleich grofl ist wie da· Horizontallage «Byte, dann
wird eine Verzweigung zu einer Adreaoe durchgeführt, die durch da·
Feld Bl-Dl spezifiziert ist. Im anderen Falle wird die nächste Folge-Instruktion abgerufen.
FOr die im folgenden gegebenen auefuhrlichen Erläuterungen wird auf
die Fig. 1 und 2 Be»ug genommen. Zu Anfang wird ferner angenommen, daß der Druckkopf 5 sich in der linken Randposition befindet,
die durch den Randsteller 83 in Fig. 5 gegeben ist. Wann immer ein Wagenrücklauf erfolgt, wird, wie in den logischen Regeln Vorsteher«!
angedeutet wurde, da· Horicontallage-ßyte durch die Steuerung de· Io-
209808/U60
gisehen iUeuerblockes 20 in Fig, 1 und de· Horir.ontallapo-TV/te-Lftschblockes
?Λ gelöscht. Unabhängig davon, welche I oultion des I>vuckkopfoe
für atm Unken Rand gewählt wurde, wird für dan Horizontallage-Byte
die Null-Lage eingestellt, Jedesmal wenn der Druckkopf *>
p.Oßea das
Dokument 4 für den Abdruck eine« Zeichen« geschlagen odor Jedosmal,
wenn um eine Leerstelle weitergerückt wird, wird eine Eine zu dem
Wert des HorizontallaßC-Fiytea in dem Speicher 10 hlnsuaddlert. Die·
»es wurde auch in den Ionischen Regeln ausgeführt. Ferner wird Jedenmal,
wenn ein Rückwärtoschritt erfolgt, eine Eine von dem HorizontallaßO-Byte
subtrahiert. Die notwendigen Arithmetischen Operationen hierfür werden von dem S-Regieter 25, dem A-P.egister ?6 und dem
binären Akkumulator 1.1 durchgeführt. Das S-Register 25 wird ebenfalls
noch in den Tabvilatorwort-Prttfoperationen verwendet, die spater im
Zueammenhang mit der Fig. 3 erläutert werden.
Der Akkumulator 27 arbeitet in der üblichen Weise. Er besitzt Eingange
für »wel Zahlenwerte, die in diesem Falle von dem S-Register 25
und dem A-Ra^deter 26 geliefert w«rden. Das Resultat, welches er an
seinem Ausgang bildet, hat binäre Darstellung und wird in den Speicher
10 über die Logikochaltung 11 zurückgeschrieben. Der Akkumulator 27
besitzt ferner Eingänge und Ausgänge (C/D) für f!bertrtt{;e und Borger.
WMhrnnJ der Modifizierung des Horizontaünge-rtyteg wird der tfbertragseinganf»
des Akkumulators ?7 d.ieu verwendet, um eine "ί" in dun
BA Γι
209808/ U60· OfttQfNAL
Akkumulator für die Addition des Wertes "I" zu übertragen, wenn ein
Abdruck oder ein Leerechritt durchgeführt wurde. Der Borgereingang wird verwondet, um den Wert "1" zu subtrahieren, wenn ein ilückwärtsschrltt durchgeführt wurde.
Die Logikafeuerung ?0 erzeugt geeignete Additions - oder Subtraktion··
signale und überträgt diese über die Leitungen 30 und ?1, um die Addition oder Subtraktion durch den Akkumulator 2? zu bewirken.
Die Signale auf den Leitungen 30 und 31 werden in konventioneller Weise
von der Logiksteuerung 20 erzeugt und können beispielsweise zu jeder
Zeit auftreten, wenn die Programmierungelogik die Operation des Ein-/
Auegabedrucke rs 1 erfordert. Das Signal kann auch geliefert werden, wenn der Drucker 1 manuell betätigt wird. Gewöhnlich werden die Signale auf den Leitungen 30 und 31, wenn der Drucker eine elektrische
Tastatur besitzt, auch elektrisch erzeugt, als Ergebnis der Betätigung des Druckers. Wenn der Drucker 1 jedoch ein· mechanische Tastatur
besitzt, kann ein Signal nur von verschiedenen Unterbrechungskontakten Cl - C?. usw., in dem Abschnitt "Drucker" erwähnt, erzeugt werden.
Die nun folgende Beschreibung eines typischen Operationszyklue des
Druckers 1 und einer Modifizierung dee Horizontallage-Bytes HFB
soll die hierfür verwendeten Prinzipien deutlich machen. Das Zeitdia-
209808/U60 bad owginal
grarnm der Fig. L enthält eine Leitung für die Steuerung der Torschaltungen,
welche mit "MOD HFB" bezeichnet ißt. Das I oteniial auf dieser Leitung wird immer dann angehoben, wenn eine .'in Je rung in dem Uorii.ontallage-Byte
HIB erforderlich iat. Die Zeitiblgesteuerung umfa-it
miixdcGtena vier größere Zyklen, die mit TIU, T/l-, TV/2 und TWl
bezeichnet sind. Verschiedene Impulr-e, die mit Tl, T.- und T3 benannt
sind, bewirken die Zeitsteuerung. Zur Vereinfachung, wenn nur ein Tl-Impuls verwendet wird, werden die Impuloe Tl und T3 auf der
gleichen Leitung in Verbindung mit den Zyklu3angaben Till, TWl kombiniert. Wie früher in der Abkttraungatabelle gezeigt wurde, stellen die
TiI-Intervalle JLeseintervalle dar, wenn Daten vom Speicher 10 abgerufen
werden. Die TW-Intervalle zeigen Schreib^eit-Intcrvalle an, wenn
Daten in den Speicher 10 zurückgeschrieben werden.
Zur Till-Tl-Zeit wird dae Begister A 26 von der Und-Schaltung 35 zurückgestellt,
und eur T2-Zcit wird das S-Register ?.$ dann über die
Leitung 36 zurückgestellt. Die Logiksteuerung ZO schaltet den HPB-Modifizierungsblock
37 ein, welcher daraufhin die spezielle Adressensteuerung 14 zum Abruf des Horizontallage-Byteo aus dem Speicher 10
steuert. Zur T;U-T3-Zeit liefert der Leoeveretirker 12 BitmueUr An
das ii-Pv.egister Z;>, welche für den Wert im Horinontallage-Eyte repräsentativ
ainl. Der Inhalt des S-Iiegißtere Z3 wird sofort danach in da«
A-Register 7.U übertragen. Die Steuerung wird von der Und-Schaltung
209808/U60
H
H
bewirkt, wenn die Zciieignale TRl und T3 koinzidieren. Zu dieser
Zeit enthalten die beiden Register 2 3 und 26 (S und A) das Horizontal»
lage-Byte aus dem Speicher 10. Zur TFv.2-TZ-ZeIt wird jedoch das
S-ilegieter 2 5 wieder zurückgestellt und gelö3dx t. Der binäre Akkumulator 27 spricht sowohl au/ Eingänge signale der Register Zj und
26 an als auch auf tfbertrag8-/Borger-£inganf*ßsignale. Da jedoch da·
S-'legistor ?5 zurückgestellt wurde, berücksichtigt der Akkumulator
2 7 nur die Eingangseignale aus dem A-R.egietor "!6 und von dem Übortragß -/Borger-Eingang. Zur TR2-T3-Zeit schaltet die Und-Schaltung
40 (lie Ubertrags-/Eorgereingänge durch und abhängig davon, welche
der Leitungen 30 oder 31 ein Steuersignal führt, wird eine 11I" in
dem Horizontallage-Byte addiert oder subtrahiert. Die Ausgangssignale
des Akkumulators Π werden dann über dio Schrelb-Kernlogik U für
die Rückspeicherung in den Speicher 10 aur Zeit TW1-T3, gesteuert
durch die Und-Schaltung 41, die leitet, übertragen. Während de· TWZ-Zeitintervalles wird keine Modifizierungsoperation für das Horizontallage-Byte durchgeführt. Durchgeführt wird jedoch eine Testoperation
für das Tabulatorwort (siehe Fig. 3).
Modifizierung des Horizontallage-Bytes während Tabulatorvorvvftrt··
und -rückwärtsoperationen
Da· Prinzip der Erfindung gtsuttet di· Verwendung wenig aufwendiger
; 209808/U60
Mechanismen, um Jas IIork-oniallage-Byte entsprechend der wirklichen
Lage des Druckkopfeo ~ relativ zu dem Dokument Λ jederzeit :u veränlern,
selbst wöhren:3 Tabulatoroperationen in Vorwärts- oder I-.üclcwäTtsrichtung,
so daH dieses TTy te stets dao genaue AbOIM der Iiruckkopfstellung
wiedergibt.
Für eine ausführliche P.etrachtung dieser Vorgänge, die die Ve r Und ο-rxTng
des Horizontailage-Bytes wahrend der Tabulatoroperationen betreffen,
dienen die Fig. 3 tind 4.
Vorwärts-Tabulatorone ration
V/a'hreni der Vorwärts-Tabulatoroneratlon wird das HorlzontallagO-ßyte
ΗΓΒ mit den Tabulatorttellenwerten in dem Tabulatorwoit verglichen.
Dieaee Tabulatorwort wurde vorher per Programm in der Reihenfolge
von der niedrigsten zu der hocheten Ordnung gespeichert, biß einer
der Tabulatoretellomverte größer als dao IIorhontallafje-F.yte Ist. Dana
wird es in das HorlzontaHage-P.yte hineingeschrieben. VvMihrenJ dor Modifizifrunfiaoperatlcn
für da« Horizontallage-Hyte nach den Flg. 1 und
7. wird dae Horizontailaje-Ryte durch Inkrementierung verändert. Inkrementierung
bedeutet im vorliegenden Falle'die jeweilige Addition
öler Subtraktion do» v/ertes "1" bu oder von dem Inhalt des Horiion-
209808/U60
lab/J-Bytöe. Im Gegensatz hierau erfordert die Toetoperntion für daß
Tabulatorwort entsprechend der rig. 3 und 4 einen Vergleich dee Horizontallage-Bytes mit verschiedenen Tabulatorpositions werten und eine
nicht sequentielle Inkrementierung des Horizontallage-Bytes anstelle
einer Inkrementierung oder Dekrementierung um Jeweils den Wert "1".
Eine Tabulatoroperation wird durch ein Signal der Loglksteuerung 20
an den Eln-ZAusgabedrucker 1 eingeleitet. WSh,rend die mechanische
Tabulierung stattfindet, arbeitet der elektronische Teil, welcher in Flg. 1 dargestellt ist, zur Modifizierung des Horizontallage-fly tee,
um die Tabulatorpooition de· Druckkopfe β 5 im Horizontallage-Byte
auf den Jeweiligen neuen Stand zu bringen.
Die Logiksteuerung ?0 erzeugt ferner Signale auf den Leitungen 4>
und 46, um eine Steuerschaltung 47 wahrend de· Rück*chreibvorgange· von
Informationen in den Speicher IO und die spezielle Adressensteuerung
14 aufzusehalten. Da· 5-Regieter 2 5 und da· A-Regietor ?6 werden zu
solchen Zeiten zurückgestellt, die vergleichbar sind mit jenen, die be.
reite im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2 beschrieben wurden. Zur
Zeit TTIl-T? schaltet die Und-Schaltung 50 über die O Jer-Schaltung 51
den Leseverstärker M an, um da· Horizontallage-Byte au· dem Spei·
eher 10 in da· 3-Register ZS und gleichzeitig auch In das A-Register
26 zu übertragen. Zur T!U-T2-Zelt wird dann da· S-Register i!5 »u-
20S808/US0 BAO
rückgestellt. Zur TFv?-T3-Zcit überträft lic T!nä-Schaltung "C über die
Cd or-Schaltun β rl den niedrigctelligen Tabulatorwert oder das Tabula·
S-torbyte oder das Tabulatorwort im Tpcicher 10 in das'Tegister 2 3.
Da die Und-Schaltung 38 rur TlU-T3-Zeit durchgeaehaltet ist, wird tier
Inhalt des S-^egicters ?.~ nicht, wie zuvor, in da« A-Tcgister 26 übertragen.
Zu dieser Zeit enthält daher das S-Pegieter ?" den Wert der
ersten Tabulatorpoeition und das A-Reglster ?(>
das Horizontallage-T5yte.
Ein "TaV-iTirinal auf der Leitung 54 aktiviert den Subtraktionacingang
des Akkumulators 27, um eo den Inhalt de* S-Regiotera von dem Inhalt
des A-Rögißters abzuziehen. Die Ausgänge des Akkumulators in
Verbindung mit dem Dorgerausgang wei-den von der Logikstcuerung ί'Ο
dazu verwendet, um zwei Anzeigen, die als S">~A oder Γ)">Ά , wie in
Tig. 5 gezeigt, bezeichnet sind, zu liefern. Die weiteren Cperationen
des Systeme hängen dann davon ab, welche dieser Anzeigen auftreten.
Eine S >-A -Anzeige bedeutet, daß das Tabulatorwort-Byte nicht gröfler
ala das Horizontallage-Byte ist. Bei einer Tabulatorwort speicherung
von 17-29-4?-Γ7 würde dieses beispielsweise auftreten bei einem Vergleich
der "1*"· des Tabula tor Wortes mit einem Horizontallage-Byte
von "17". Daher muß d.ae System mit der Such« de« Tabulatorworte«
für das nächste Tabulatorbyte fortfahren, um einen anschließenden Vergleich
mit dem. Ilorisontallage-tüyte durchführen zu können.
209808/U60 Bad
wahrend de* TWZ-Intervalle* arbeiten die Oder-Schaltung 60h die
Und-Schaltung 61 und die Oder-Schaltung 62 zusammen,. um den Inhalt
de» S-Registers über seine Ausgange Sn und die Schreib-Kernlogik
In die gleiche Jtyteposition fm Speicher 10 zurückzuschreiben» aus nmr
das Byte Euvor gelesen worden ist. Die Und-Schaltung 63 bewirkt,
während des Zeitintervalle TWl und bei Vorliegen des Anjteigeeignales S>A durch übertragung des Inhaltes des A-Registers 26 mit
Hilfe der Ausgänge An über die Oder-Schaltung 6?, die ROckspeicherung des Horizontallage-Bytes an dessen Position im Speicher 10.
Das System ist nun in der Lage, einen weiteren Zyklus einsuleiten,
indem die Position des Tabulatorwort-Bytes im Speicher 10 erhöht und
der Inhalt mit dem Hori»ontallage-Byte in der vorher beschriebenen
Weise verglichen wird. Die Eingangssignal TWl und S >-A bewirken
gemeinsam mit der Und-Schaltung 64 die Weiterschaltung der speziellen
Adressensteuerung 14, tun da· nächste Tabulator-Byte aussuleeen. Während dieses Zyklus wird da« Horisontallage-Bvte in da· Ä-Register
übertragen. Das ausgewählte Tabulator-Byte gelangt dannfttr den anschließenden Vergleich in da· S-Register 25. Nun kann es passieren,
dal während der Zyklus welter ausgeführt wird, «In Punkt erreicht
wird, an dem von der !.ogiksteuerung 20 ein Ausgangssignal S
>Ά an· stelle/tm s>A geliefert wird. Dieses tritt beispielsweise dann auf,
wenn das Tabulator-Bvte "29*<
mit demvHöriuontallage.Byte "IT* ver-
209808/U60
glichen wird. Wenn dieses eintritt, dann schaltet daß Signal 5 :=>
A während dea TWl-Intervalleβ und die Schaltung 6" durch. Mit Hilfe
der Oder-Schaltung 60 und der nachges ehalte ten Uni-Schaltung 61 wird
dann der InhaU des S-Hcgistere wieder über die Oder-schaltung Gl und
die Schreib-Kernlogik 11 in diejenigen Positionen dee Horizontallage-Bytes
zurückgeschrieben, die von der speziellen Adreesensteuerung
angesteuert wurde.
Falls zwei Tabulatoroperationen erforderlich sind, folgt ein auf den
neuesten Stand au bringendes Horizontallage-Byte wie e» zuvor beschrieben
wurde, für jede einzelne Tabula tor operation. Dieses 1st deshalb möglich, weil der elektronische Teil dee Systeme inr*wesentlich
höherer Geschwinttgkeit arbeitet, als der mechanische Tabulatorteil
des Druckers 1. So ist der Modifizie rungs vor gang für das Horizontallage-Byte
bereits abgeschlossen» bevor die mechanische Fhase
beendet ist.
Pückwärts-Tabuiatoroperattpn
Wenn in dem System eine llttckwart·-Tabulatoroperation stattfindet»
wird die Io $ echo Funktion der Logiket«u«rung 20 in Fig. 3 bezüglich
der euvor beschriebenen Arbeitsweise timgekehrt. Wie vorher'alt Bei«
209808/U60
spiel erwähnt wurde, könnte las Pvückwärts-Tabulatorwort 'lie Werte
57-43-?.9-12 in der angegebenen Tleihen/olge im Speicher 10 enthalten.
Zu Beginn einer Rttckwärts-Tabulatoroperation wird zuerst die " '.711
aus dem Speicheyduegelesen und mit dem Horizontallage-Byte verglichen; dann folgt die "43", dann die "29" uew. Diese Anordnung vereinfacht daa Vergleichsnetzwerk und die Operation. In diesem Falle jedoch erwartet das System eine S >· A -Bedingung von der Logikschaltung
20 anstelle einer S Α-Bedingung, wie es bei der Vorwärts-tabulatoroperation der Fall war. Wenn die sHH>A.Bedingung auftritt» wird der
im S-Register 25 gespeicherte Tabulatorwert an dem Speicherplatz für
da· Horizontallage-Byte im Speicher 10 gespeichert.
j, ■
HSufig ist es während des Ablaufes eines Zählprogramme· wünschenswert, die horizontale Lage des Druckkopfe· "5 besflglich des Dokumentes
4 zu prüfen, um zu bestimmen, ob ein besonderes Unterprogramm eingeleitet oder eine andere Handlung vorgenommen werden eoll. Diese·
wird von dem Programmierer besorgt» welcher Test- und Versweigungsoperationen an geeigneten Stellen In der Frogrammfolge einbaut·
Ein derartiger Test kann automatisch wahrend des Ablaufe· eines programme· durchgeführt werden, oder er kann nach Vervollstlndigumg
209808/1A60 bad original
eine» manuellen Schreibvorgang·· von der schreibenden Pereon durchgeführt werden. Die Test- und Versweigungsinstruktion gestattet dem
System die Prüfung der genauen Lage des Druckkopfes 5, die Einleitung einer Vorwärts- oder Rückwärts tabulation, die gefordert wird«
oder, falls nötig» dbn Einlauf in ein elektronisches Rechenunterprogramm.
Wie. die Logikregeln andeuten, besitzt eine solche Instruktion ihr eigenes epesielles Inatruktionsform&t, welches einen Operations code» ein
Testbyte und eine Sprungadresee umfaßt. Bei einem solchen Punkt in
der Programmfolge wird die Testine tr uktion in den Block 70 (Fig. 7)
übertragen und von der Logikschaltung 71 mit dem Inhalt des Horisontallago-Bytes HPW, welches über den Leseverstärker 12 angeliefert
wird, verglichen.
Eine "Nicht gleich*1-Aussage der Vergleichsschaltung führt zur Einleitung des Abrufes einer nächsten Instruktion durch die Logikschaltung 72,
die den Programmfolge-Steuer block 73 steuert. Eine "Gleich"-Aus aage
der Vergleichsschaltung 71 startet das Laden einer Testadresse aus der Testinstruktion im Block 70 in das Adressenregieter 13 des Speichere 10,
wodurch das System in die Lage versetst wird, diese besondere Position
im Speicher 10 abzufragen, die bu dieser Zeit gefordert wird. Dieses
BAD ORIGINAL 209808/U60
kann cur Einleitung einer gänzlich neuen Instruktiontfolge führen, bei·
•pieleweiee bu einem Unterprogramm. Die Vergleichtoperation sollte
su Auttagen führen wie "Gleich» kleiner ale oder größer al·11.
209808/1460 BAD OBlGiNAL
Claims (2)
1. Einrichtung zur Formatsteuerung einer Druckvorrichtung, insbesondere für Beiego, Formulare, Rechnungen oder dergleichen,
bestehend aus einem Drucker mit einem schritt- oder abschnittsweise vor dein Formular vor· oder rückwärts zu bewegenden
Druckkopf, mit Formularvorschub, Randeine teilung und elektrischer Tastatur für die Dateneingabe und Sonderfunktionen, wie
Tabulation, Rückwärtsschii tt oder dergleichen, ferner aus einein
Speichor und einer Speiche raugrlffssteuorung, dadurch gekenneelehnet, daß eine arithmetische Schaltung (li>, It und 27j FIg,
1, 3) vorgesehen ist, deren Arbeitsweise mit der translatoriochen
Bewegung das Dmckkopfes (üj Flg. 4) für die Ableitung eines
numerischen Foeitionswertoe (HPB), welcher die Lage des Druck*
kopfes relativ zn dem Formular angibt, derart gekoppelt ist, dafl
jeder Stollenschrltt, den der Druckkopf ausfahrt, den vorherigen
Positionswert um den Wert + 1 oder -I, Je nach Bewegungsrichtung (rechte oder links), verändert und daß schließlich luv die
abschnittsweise Bewegung des Druckkopfes (Tabulation) eine Steuerschaltung (11, 14, 20, 47; Fig. 1, 3) vorgesehen iat, welche
den Zugriff der gespeicherten numerischen Werte der Abschnitt«-·
209808/1460
rt.;UQ Unterlagen (Art 7 % 1 Ab·. 2 Nr. Ι Satz 3 de· Änd«rung«flee. ν. 4. 9. Τ9*Π?
BAD ORIGINAL
Positionen (Tab) steuert, diese Werte mit dem momentanen Foeitionswert (HPB) vergleicht und entsprechende Steuereignale (S >~A
S ^-A) für die weitere Operation der Vorrichtung erzeugt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
arithmetische Schaltung aus einem S-Register (2v; Fig. 1, 3)
zur Aufnahme eines Abschnitt»-Positionewertes (Tab-Wort) aus
dem Speicher, aus einem A-Register (26) zur Aufnahme des momentanen Positionswertes (HPB) des Druckkopfe β und aus einem
Akkumulator besteht, welcher den numerischen Wert der momentanen Position bei schrittweiser Weiterschaltung des Druckkopie β
um den Wert 4-1 oder -1 verändert und der ferner bei abschnitte -weiser Weiterschaltung (Tabulatoroperation) durch oin Steuersignal
(auf Leitung 54; Fig. 3) den Wert der Tabulatorposition mit dem momentanen Positionswert des Druckkopfe ο vergleicht und entsprechende Ausgangs-Steuersignale erzeugt.
3» Einrichtung nach Anspruch 1 und /oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerschaltung aus einer Schreib-Kernlogikochalrung (11;
Fig. 1, 3), aus einer Schreib-Kernlogiksteuerschaltung (47), au»
einer speziellen Adressenateuerung (14) und ferner aus einer Logikschaltung (20) sur Erzeugung der Jnkrementierung des Akkumulatorinaaltes, sur Steuerung des Registervergleiche· (S-REG gegen
A-REG) und der Speicheradressierung besteht.
209808/U60 1^0 original
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |