DE1761818U - Fluessigkeitsmesser. - Google Patents

Fluessigkeitsmesser.

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DE1761818U
DE1761818U DE1957B0031922 DEB0031922U DE1761818U DE 1761818 U DE1761818 U DE 1761818U DE 1957B0031922 DE1957B0031922 DE 1957B0031922 DE B0031922 U DEB0031922 U DE B0031922U DE 1761818 U DE1761818 U DE 1761818U
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magnetic coupling
rotary piston
oval
section
outer part
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Bopp and Reuther GmbH
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Description

  • Flüssigkeitsmesser Es sind Flüssigkeitsmesser bekannt mit zwangsläufig miteinander in Eingriff stehenden, z. B. verzahnten Drehkolben, deren Umlaufbewegung über einen in der Nabe eines der Drehkolben befindlichen Ringmagneten und einen in einem feststehenden Lagern zapfen untergebrachten Weicheisenkern stopfbüchslos auf das Zählwerk übertragen wird. Es hat sich nun gezeigt, daß in bestimmten Fällen die Magnetkupplung nicht die notwendige Kraft zum Antrieb des Zählwerkes aufbringt, weil die übertragungfähigkeit, die durch das zu übertragende Drehmoment, das einerseits von der zur Verfügung stehenden Masse ; andererseits von dem Radius des Magneten als wirksamem Hebelarm abhängt, nicht ausreicht : Die Anwendung dieser Anordnung ist auf Drehkolben beschränkt, die auf im Gehäuse feststehenden Achsen fliegend gelagert sind.
  • Gegenstand der Neuerung ist eine Verbesserung der bekannten Magnetkupplung. Eine solche wird dadurch erreicht, daß der äußere Teil der Magnetkupplung aus mindestens zwei diametral gegenüberliegenden Permanentmagneten besteht, deren Mittelpunkt sich bei Ovalrädern in der größeren Achse des ovalförmigen Querschnittes des sie aufnehmenden Drehkolbens befinden. Torteilhaft wird dabei der äußere Teil der Magnetkupplung durch Stabmagnete gebildet* Die Anordnung des neuernngsgemäßen Magnetsystems erlaubt bei Ovalradern eine Vergrößerung des Durchmessers des inneren Teiles der Magnetkupplung, also des wirksamen Hebelarmes. Mit der Neuerung können auch doppelseitig gelagerte Drehkolben
    betrieben werden.
    Auf der Zeichnung sind zwei A'lsführungsbeispiele der Neuerung
    dargestellt. Bo zeigen
    Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Dyehkolbenzähler im
    mitt nach Linie 1-I der Fig. 2,
    Fig. Z den dazu gehörigen Längsschnitt durch die Achse des Drehkolbens mit doppelseitiger Lagerung, Fig. 3 einen Schnitt durch den mit der Magnetkupplung ausgerüsteten Drehkolben bei fliegender Lagerung nach Linie III-III der Fig. 4 und Fig. 4 einen Längsschnitt dazu.
  • In einem Gehäuse 1 ist unter Zwischenfügung einer Dichtung 2 eine Magnetglooke 3 fest eingesetzt. Diese ist von einer hohlen Achse 4 umschlossen, auf welcher ein Drehkolben 5 befestigt ist. Im Drehkolben 5 befindet sich die aus zwei Teilen 6 und 7 bestehende äußere Hälfte der Magnetkupplung.
  • Die Mittelpunkte dieser beiden sich diametral gegenüberstehenden Magnethälfteteile 6, 7 liegen im vorliegenden Falle auf der größeren Achse des ovalförmigen Querschnitts des Drehkolbens 5 Innerhalb der Magnetglocke 3 ist als andere Hälfte der Magnetkupplung das aus einem Permanentmagneten oder Weicheisenkern bestehende Polrad 8 auf gleicher Höhe liegend angeordnet. Das Polrad 8 ist auf der Welle 9 befestigt, die das Drehmoment auf ein Zahnrad 10 und von dort weiter auf das Zählwerk überträgt. Bei dem Beispiel nach den Figuren 3 und 4 läuft die Magnetplot in ihrem oberen Teil in einen Zapfen 11 aus Auf
    diesem ist Mittels eines Koh2. egleitlagere 12 dew Drehkolben 5
    drehbar gelagert Das olrad 8 ist bei dieser Bauart in der
    gleichenWeise usgehrt sä angeordnet, wie im vorhergehen-
    den Beispiel geschildert.

Claims (1)

  1. S c ..'& 2 : a n.. js. p r'S.. oh e
    le) Flüßsigkeitamesaer, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Teil (Hälfte) der Nagnetpplung aus mindestens wei diametral gegenüberliegenden Permanentmagneten (6, 7)
    besteht, deren Mittelpunkt sich bei Ovalrädern in der größeren Achse des ovalförmigen Querschnittes des sie aufnehmenden Drehkolbens (5) befinden. 2.) asigkeitemeeer nach Anspruch 1 dadurch gekennzeie,
    daß der äußere Teil (6, 7) der magnetischen Kupplung dz Stabmagnete gebildet wird
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