DE176141C - - Google Patents

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DE176141C
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Germany
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drum
mixing
mix
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/10Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
    • E01C19/1013Plant characterised by the mode of operation or the construction of the mixing apparatus; Mixing apparatus
    • E01C19/1027Mixing in a rotary receptacle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine drehbare Mischtrommel und bezweckt, eine innige Mischung dadurch zu erzielen, daß das Mischgut beim Drehen der Trommel abwechselnd gegen die Mitte und gegen die beiden Enden der Trommel getrieben wird und dementsprechend nicht bloß in einer auf die Drehachse senkrechten Ebene, sondern auch in der Längsrichtung, also kreuz und
ίο quer gründlich vermengt wird.
Bisher Wurde dies durch im Inneren der Trommel eigenartig angeordnete Schaufeln oder Führungsleisten bewirkt. Da jedoch die Anwendung von Schaufeln oder Führungsleisten im Inneren der Trommel in vielen Fällen, z. B. wenn die Trommel erhitzt werden soll, mit Nachteilen verbunden ist, so sucht die vorliegende Erfindung diese Schaufeln oder Führungsleisten im Innern der Trommel zu vermeiden und die oben erwähnte Wirkung einzig durch eine zweckentsprechende Gestaltung der Trommel zu erreichen.
Wohl versuchte man diese Aufgabe auch dadurch zu lösen, daß man die Trommel schief auf der Drehungswelle befestigte, derart, daß die geometrische Achse der Trommel mit der Drehungswelle einen Winkel bildete. Aber auch bei dieser Anordnung wurde das Mischgut einfach gerollt mit dem Unterschiede, daß das Mischgut keine Kreisbahn, sondern eine schraubenlinienförmige Bahn beschrieb, womit jedoch die innige Durchmischung des Gutes, insbesondere bei klebrigen Stoffen, wie Asphalt, noch nicht gesichert war.
Die innige und vollkommene Durchmischung in verhältnismäßig kurzer Zeit wird nach vorliegender Erfindung dadurch erreicht, daß das Mischgut infolge der eigenartigen Gestaltung der Mischtrommel abwechselnd in zwei Teile getrennt und wieder vereinigt und hierbei die getrennten Teile abwechselnd für sich durchmischt und nach Vereinigung miteinander vermischt werden.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Trommel aus zwei etwa in der Mitte der Trommellänge aneinander stoßenden schiefen Zylindern besteht. Alsdann bilden während" der Drehung der Trommel abwechselnd der mittlere Teil und die beiden Enden der Trommel die tiefsten Stellen, so daß das Mischgut dementsprechend ab-. wechselnd gegen die Mitte und gegen die beiden Enden der Trommel getrieben wird. Dieses Gegeneinander- und Auseinanderrütteln des Mischgutes, erfolgt jedoch nicht nur durch die Schwerkraft, welche den Trommelinhalt stets gegen die jeweils tiefsten Stellen treibt, sondern auch durch die Zentrifugalkraft, welche das Mischgut in der Mitte der Trommellänge zu vereinigen sucht, in dem Falle, wo das Gut auf dem trichterförmigen Teil des Trommelmantels liegt, und es gegen die beiden Enden der Trommel zu zerteilen sucht, in dem Falle, wo es sich auf dem sattelförmigen Trommelteil befindet. Durch dieses fortwährende Vereinigen und Zerteilen
des Mischgutes bei gleichzeitiger Vermischung in Querrichtung wird bereits in kürzester Zeit ein inniges Vermischen selbst schwer vermischbarer Stoffe erzielt.
in der Zeichnung ist die neue Trommel schematisch dargestellt. Wie aus der Figur
■ ersichtlich, besteht die Mischtrommel aus zwei schiefen Zylindern 2 und 2', die sich auf die halbe Trommellänge erstrecken und in der Mitte der Trommellänge zusammenstoßen. Die Trommel kann mittels der Führungskränze k, k auf Rollen o. dgl. drehbar gelagert und in beliebiger bekannter Weise in Drehung versetzt und im Bedarfsfalle erhitzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Mischmaschine mit drehbarer Mischtrommel, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel aus zwei etwa in der Mitte der Trommellänge aneinander stoßenden, geneigt zueinander liegenden Zylindern besteht, so daß während der Drehung der Trommel das Mischgut abwechselnd gegen die Mitte und gegen die beiden Enden der Trommel getrieben wird, zu dem Zwecke, außer einer Vermischung in der Querrichtung noch eine innige Durchmischung in der Längsrichtung der Trommel zu erzielen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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