DE1760315C3 - Einstückige Wäscheklammer o.dgl - Google Patents
Einstückige Wäscheklammer o.dglInfo
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Description
aufzuhängenden Wäschestücken verursachen kann.
Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. In
enden der V-förmigen Blattfeder an den äußeren Griffenden der Klammerhebel angesetzt sind, so daß die
Spitze der Feder nach der gelenkartigen Verbindung zeigt, und daß die geienkartige Verbindung aus einem an
dem einen Hebel angeordneten Zapfen und aus einer an dem anderen Hebel angeordneten Nut od. dgl. besteht,
die sich gegeneinander abstützen und zueinander
Spritzling, F i g. 2 die Klammer nach F i g. 1 in der Schließlage,
F i g. 3 die Klammer mit geöffneten Klemmbacken,
Fig.4a und 4b die Gritfenden der Klammer mit je
F i g. 3 die Klammer mit geöffneten Klemmbacken,
Fig.4a und 4b die Gritfenden der Klammer mit je
einer angesetzten Blattfeder und
Fi g. 5a und 5b den mittleren Bereich einer Klammer
Fi g. 5a und 5b den mittleren Bereich einer Klammer
mit je einer Variante der gelenkartigen Verbindung der
beiden Klammerhebel.
F i g. 1 bis 3 zeigt eine aus Kunststoff bestehende, einstückige Wäscheklammer mit den beiden relativ
starren Klammerhebeln la und 16 und den an den Enden angeordneten Klemmbacken 2. An den gegenüberliegenden
Griffenden der Hebti la und 16 ist eine V-förmige Blattfeder 3 mit ihren Schenkelenden
angesetzt. Die Feder 3 zeigt dabei mit ihrer Spitze nach der gelenkartigen Verbindung der Hebel la. 16. Diese
Verbindung befindet sich in deren Mittelteil und besteht nach Fig. 1 bis 3 aus einem an dem einen Hebel la
angeordneten Zapfen 4a und aus einer an dem anderen Hebel 16 angeordneten Nut 46. Der Zapfen 4a und die
Nut 46 sind zueinander hinterschnitten ausgebildet, so
daß sie ineinander leicht zum Einrasten gebracht werden können und sich gegeneinander abstützen. Wie
F i g. 1 und 2 zeigt, ergibt sich hierdurch eine einfache Montage, da Zapfen 4a und Nut 46 so zueinander liegen,
daß die Gebrauchsstellung der Klammer durch einfaches Einrasten enisteht. In der Stellung nach Fig. 1 ist
die Blattfeder I noch spannungsfrei. Bei der Stellung der
Klammer nach F i g. 2 ist die Blattfeder 3 bei eingerasteter Lage der gelenkartigcn Verbindung etwas
angespannt. Beim Öffnen der Klammer werden die Klammerhebel la. Ιό. wie Fig. 3 /eijn. unter weiterem
Spannen der Feder 3 um die als Scharnier dienende Zapfen-Nutverbindung 4a, 46 im Sinne eines öffncns
der Klemmbacken 2 verschwenkt. Wie F i g. 4a zeigt, ist
de Blattfeder 13 mit einem Zusatzbogen 13a versehen.
so daß eine Vergrößerung der Federkraft bewirkt wird. Bei der in Fig.4b dargestellten Ausführungslomi einer
Wäscheklammer ist die Blattfeder 23 mit einer eingegossenen metallischen Biattiedereinlage 23;; /ur
ίο Erhöhung der Federkraft versehen.
Bei den Ausführungsbeispielen nach F i g. 1 !jis 3
besitzt der Zapfen 4a und die Nut 46 der gelcnkartigen Verbindung eine teilzylindrische Umrißform, wahrend
bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 5a lediglich der Zapfen 14a teilzylindrisch ausgebildet und die Nut 146.
in welche der Zapfen 14a von der Seite her eingeschoben werden kann, schwalbenschwan/lörmig
ausgebildet ist. Bei der in Fig. 5b dargestellten Ausführungsform der gelenkartigen Verbindung ist an
den beiden Klammerhebel l.Yund 16 einstückig je eine
Öse 246 vorgesehen, die durch einen aus Metall oder Kunststoff bestehendem Scharnierslift 24 verbunden
sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Einstückige Wäscheklammer od. dgl. aus Kunststoff,
bestehend aus zwei schwenkbar miteinander verbundenen Klammerhebeln, aus einer mit den
Hebeln einstückig verbundenen im lichten Profil zwischen den Griffenden der Hebel liegenden und
die Klemmbacken in die Schließlage drückenden
hinterschnitten ausgebildet sind.
Nach dem Anklappen der gelenkartigen Verbindungsteile der beiden Klammerhebel erhält die
Blattfeder eine Vorspannung bildende Verformung und drückt die Griffenden der Klammerhebel entsprechend
auch in der Schließlage gegeneinander. Dadurch können dünne Gegenstände, beispielsweise Papier, Folien usw.
gut gehalten werden. Die Wäscheklammer hat zudem
dsn Vorteil, daß das Nachlassen der Federspannung von
V-förmigen Blattfeder, und aus einer die Klammer- io der in Ruhelage der Klammer vorhandenen Vorspanhebel
in der Gebrauchsstellung zusammenhaltenden nung aufgefangen werden kann so daß die Klammerbacken
in dieser Ruhelage nicht druckfrei aneinander
gelenkartigen Verbindung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkelenden der V-förmigen Blattfeder (3,13,23) an den äußeren Griffenden
anliegen.
Zwar ist bereits eine aus Kunststoff bestehende
Zwar ist bereits eine aus Kunststoff bestehende
der Klammerhebel (la, \b) angesetzc sind, so daß die 15 Wäscheklammer bekannt die in der Schließstellung
Spitze der Feder (3, 13, 23) nach der gelenkartigen unter Federdruck steht. Hierzu ist jedoch eine in die
- - - - · gelenkartige Verbindung eingearbeitete, zusätzliche
Schließfeder erforderlich.
Verbindung zeigt, und daß die gelenkartige Verbindung
aus einem an dem einen Hebel (la) angeordneten Zapfen (4a, \4a) und aus einer an dem
Bei einer weiteren bekannten Wäscheklammer ist
anderen Hebel (Ib) angeordneten Nut (4b. 146) 20 eine bogenförmige Blattfeder vorgesehen, deren beide
od. dgl. besteht, die sich gegeneinander abstätzen und zueinander hinterschnitten ausgebildet sind.
2. Wäscheklammer od. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkartige
Verbindung aus an den Klammerhebeln (la, 1£>) angeordneten Ösen (24b) und aus einem diese
durchsetzenden Stift (24a) besteht.
3. Wäscheklammer od. dgl. nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß im Scheitel der V-förmigen Blattfeder (13) ein Zusatzbogen (13a)
od. dgl. vorgesehen isi.
4. Wäscheklammer od. dgl. nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bl mfeder (23) mit
einer eingegossenen metallischen Einlage (23a) versehen ist.
Schenkelenden im Bereich der Griffenden der Klammerhebel angreifen und deren bogenförmiger
Mittelteil zum Verbindungsgelenk der Klammer weist. Diese Klammer ist jedoch aus mehreren Teilen
zusammengesetzt, wobei die Blattfeder aus einem besonderen Federwerkstoff besteht. Das Problem, eine
aus gleichem Werkstoff bestehende einstückige Wa scheklammer od. dgl. zu schaffen, deren Klammerhebel
und Federteil federnd elastisch ist, liegt bei dieser
Klammer jedoch nicht vor. Diese Wäscheklammern sind zudem aufwendig in der Herstellung. Außerdem
kann die Feder zu Rostflecken u. dgl. an den zu haltenden Gegenständen fuhren und ihre Festlegung in
den Klammerschenkeln erfordert gegenüber einstückig ausgebildeten Klammern zudem einen zusätzlichen
Herstellungsaufwand.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht die gelenkartige Verbindung aus den
Klammerhebeln angeordneten Ösen und aus einem diese durchsetzenden Stift, so daß eine haltbare
Verbindung der Klammerhebel .mch bei einer weiten und kräftigen öffnung entsteht.
Eine Verstärkung der Federkraft kann dadurch bewirkt werden, daß im Scheite1 der V-förmigen
Die Erfindung betrifft eine einstückige Wäscheklammer od. dgl. aus Kunststoff, bestehend aus zwei
schwenkbar miteinander verbundenen Klammerhebeln,
aus einer mit den Hebeln einstückig verbundenen, im
lichten Profil zwischen den Griffenden der Hebel
liegenden, die Klemmbacken in die Schließlage
drückenden V-förmigen Blattfeder und aus einer die 45 Blattfeder ein Zusatzbogen od. dgl. vorgesehen ist. Bei Klammerhebel in der Gebrauchsstellung zusammenhal- einer bekannten derartigen Ausbildung einer aus Metall tenden, gelenkartigen Verbindung.
schwenkbar miteinander verbundenen Klammerhebeln,
aus einer mit den Hebeln einstückig verbundenen, im
lichten Profil zwischen den Griffenden der Hebel
liegenden, die Klemmbacken in die Schließlage
drückenden V-förmigen Blattfeder und aus einer die 45 Blattfeder ein Zusatzbogen od. dgl. vorgesehen ist. Bei Klammerhebel in der Gebrauchsstellung zusammenhal- einer bekannten derartigen Ausbildung einer aus Metall tenden, gelenkartigen Verbindung.
Bei einer bekannten derartigen Wäscheklammer od. dgl. besteht die gelenkartige Verbindung zwischen
den Klammerhebeln aus einem biegbaren Steg. Dadurch weist die Blattfeder in der Schließlage der
Klammer jedoch keine Vorspannung auf, wodurch eine elastische Einklemmung dünner Gegenstände nicht
möglich ist.
Es besteht daher die Aufgabe, eine aus Kunststoff 55 chen Arbeitsaufwand erfordert oder in der Gebrauchsbestehende Wäscheklammer od. dgl. zu schaffen, die stellung der Klammer Rostflecke od. dgl. auf den
einstückig ausgebildet ist, einfach hergestellt werden
kann und eine kräftige Schließkraft auch auf dünne
Gegenstände in der Gebra.uchsstellung ausüben kann.
kann und eine kräftige Schließkraft auch auf dünne
Gegenstände in der Gebra.uchsstellung ausüben kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die einstückige 60 dieser zeigt Wäscheklammer derart ausgebildet, daß die Schenkel- Fig. 1 die Draufsicht auf eine Wäscheklammer als
bestehenden Blattfeder für Wäscheklammern ist der Zusatzbogen für die Aufnahme eines Aufhängehakens
oder zur Auflage auf der Wäscheleine und nicht zur Verstärkung der Federkraft bestimmt.
Die Blattfeder der Klammer kann auch mit einer eingegossenen metallischen Einlage versehen sein, so
daß die Federkraft erhöht werden kann, ohne daß die Feder beim Zusammenbau der Klammer einen zusätzli-
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH663567 | 1967-05-10 | ||
CH663567A CH448953A (de) | 1967-05-10 | 1967-05-10 | Klammer |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1760315A1 DE1760315A1 (de) | 1971-12-23 |
DE1760315B2 DE1760315B2 (de) | 1976-10-21 |
DE1760315C3 true DE1760315C3 (de) | 1977-06-02 |
Family
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