DE175503C - - Google Patents
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- DE175503C DE175503C DENDAT175503D DE175503DA DE175503C DE 175503 C DE175503 C DE 175503C DE NDAT175503 D DENDAT175503 D DE NDAT175503D DE 175503D A DE175503D A DE 175503DA DE 175503 C DE175503 C DE 175503C
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- DE
- Germany
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- resilient
- spokes
- wheel
- rigid
- wheel rim
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B9/00—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
- B60B9/26—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces comprising resilient spokes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein federndes Rad, bei dem die Speichen an den mit der Nabe
vereinigten Enden starr sind und nach dem Felgenkranz zu je in zwei entgegengesetzt
gebogene, federnde, mit letzteren verbundene Enden auslaufen. Die Erfindung besteht in
der Ausbildung eines solchen Rades in der Weise, daß die Federn frei spielen können,
indem die federnden Enden mit den starren
ίο Speichenteilen längsverschiebbar durch Einführen
der ersteren in die hohl ausgebildeten letzteren verbunden und die federnden Speichenteile
in einer Nut des Radkranzes mit tangentialem, ein freies Spielen der Federn
gestattendem Spielraum befestigt sind.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform eines Rades nach der Erfindung dargestellt.
Die vorzugsweise aus Metall bestehenden " Speichen A sind bei A1 gebogen,
und die radialen Speichenenden liegen mit ihren Rücken gegeneinander und ragen in
die starren Stutzen B hinein, welche auf der Nabe C angeordnet sind. Der Radkranz ist
bei D1 genutet, um die Speichenenden aufnehmen zu können, deren Befestigung durch
Schrauben D2 o. dgl. mit tangentialem Spielraum erfolgt. Der Radkranz D kann aus
Holz, Stahl oder Eisen bestehen und ist zur Aufnahme von Gummivollreifen E ausgebildet.
Die Speichen haben in tangentialer Richtung freies Spiel im Kranz D und sind in
den Stutzen in ihrer Längsrichtung verschiebbar. Bei Belastung des Wagens werden
die unmittelbar über den Berührungspunkten von Straße und Rad liegenden
Speichen gedrückt und die Speichenenden auseinander gepreßt, während die denselben
entgegengesetzt liegenden Speichen nach abwärts aus den Stutzen herausgezogen werden,
wobei die zwischenliegenden Speichen eine entsprechende Zwischenlage einnehmen. Die Stutzen B können jede beliebige Gestaltung
haben und zur Anordnung von Bremsvorrichtungen oder Kettentrieben gewählt werden. Ihre Enden, an denen der
Eintritt der Speichen erfolgt, können, wenn sie aus Holz angefertigt sind, durch Stahlreifen
verstärkt sein. An den federnden Speichenenden können Klemmen oder Zwingen F angeordnet sein, durch deren Verschiebung
und Feststellung die Federung geändert bezw. geregelt werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Federndes Rad, bei dem die Speichen an den mit der Nabe vereinigten Enden starr sind und nach dem Radkranz zu je in zwei entgegengesetzt gebogene, federnde, mit letzterem verbundene Enden auslaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Enden mit den starren Speichenteilen längsverschiebbar durch Einführen der ersteren in die hohl ausgebildeten letzteren verbunden und die federnden Speichenteile in einer Nut des Radkranzes mit tangentialem Spielraum befestigt sind, zum Zwecke, den Federn ein freies Spielen zu gestatten.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE175503C true DE175503C (de) |
Family
ID=440140
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT175503D Active DE175503C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE175503C (de) |
-
0
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