DE1753637A1 - Mehrlagiges,mechanisches Band,insbesondere Foerderband - Google Patents

Mehrlagiges,mechanisches Band,insbesondere Foerderband

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DE1753637A1 DE19621753637 DE1753637A DE1753637A1 DE 1753637 A1 DE1753637 A1 DE 1753637A1 DE 19621753637 DE19621753637 DE 19621753637 DE 1753637 A DE1753637 A DE 1753637A DE 1753637 A1 DE1753637 A1 DE 1753637A1
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    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
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Description

DR. F. ZUM8TEIN - DR. E. A8SMANN - DR. R. KOENIGSBERQER
ι ' PATENTANWÄLTE-
TELEFON: 223476 8 MÜNCHEN 2. TELEGRAMME: ZUMPAT BRAUHAUSaTRASSE Alm
POSTeCHECKKONTO: MÜNCHEN 91139 • BANKKONTO:
. BANKHAU3 H.AUFHÄUSER
o/Zw.
/3/1
SB.3539
Ho
2
Dunlop Rubber Company Limited, London/England Mehrlagiges, «se&hanisehes Band,- insbesondere Förderband.
Mehrlagige, mechanische Bänder wurden bisher so hergestellt, daß getrennte, gewebte Textillagen imprägniert wurden, üblicherweise Lagen aus Baumwolleegeltuch, wobei die Imprägnierung mit Kunststoff vorgenommen wurde, z.B« mit nichtvulkanisiertem Kautschuk und die imprägnierten Lagen mit oder ohne Decklagen aus Kunststoff verbunden und auf die Verbundeinheit Wärme und Druck ausgeübt wurde, damit die Lagen aneinander hafteten und eine praktisch ununterbrochene Matrix aua flexiblem Material bildeten·
Solche mechanieehen bänder haben den Nachteil, daß die getrennten Lagen jeweils aue einem Material bestehen müssen, das am Kunststoff haftet und daß Änderungen der
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BAD ORIQiNAt
Größe der zulässigen Bewegung zwischen benachbarten Lagen begrenzt sind.
Bas gemäß der Erfindung hergestellte, mehrlagige, mechanische Band enthält wenigstens zwei benachbarte Lagen, die mit Fäden, die damit verwebt sind, verbunden sind, wobei wenigstens eine dieser verbundenen Lagen an einer daneben angeordneten Kunststofflage haftet, die über den verbundenen Lagen angeordnet ist und wobei die Lagen miteinander praktisch nur durch die Fäden verbunden sind.
Üblicherweise liegen die verbundenen Lagen bei der Oberfläche des Bandes·
Sie verbundenen Lagen können aus getrennten Geweben bestehen, die durch Bestandteile die»er Lagen bildende Süden einer oder mehrerer Lagen verbunden sind, die in eine oder mehrere der anderen Lagen eingewebt sind« Sie Lagen können eine ähnliche oder eine unterschiedliche Struktur aufweisen und aus ähnlichen oder verschiedenen Materialien bestehen, so können beispielsweise beide von zwei -verbundenen Lagen aus Vollgewebe bestehen oder eine kann ein Vollgewebe und die ändert ein Köpergewebe sein, oder die beiden äufieren von drei verbundenen Lagen können aus Baumwolle oder Seide und die mittlere Lage aus Polypropylen bestehen, das nicht leicht an einem Kunststoff anhaftet, der sich but Verwendung in Bändern eignet.
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BAD ORIGINAL
Die verbundenen Lagen können durch die verwebten Fäden unmittelbar in dichter Kombination verbunden sein oder die verwebten Fäden können voneinander Abstand haben, so daß man eine verhältnismäßig lose Kombination der Lagen erhält, wodurch das Ausmaß der zulässigen Bewegung zwischen benachbarten Lagen vergrößert wird.
Förderbänder können mit einer Materiallage versehen sein, die sich nicht leicht mit Kunststoff, z.B. mit Gummi verbindet oder bei der eine solche Verbindung unerwünscht ist. So kann beispielsweise ein wärmebeständiges Förderband eine Decklage aus Asbestgewebe aufweisen, die die Oberfläche des Bandes bildet, das mit einer Unterlagslage aus einem Textilmaterial verwebt ist, die aus gesponnenem Glasgarn gewebt ist, das ein enges Köpergewebe aufweisen kann, wobei die Lagen durch verwebte Glasgarne verbunden sind.
lach einer anderen Ausführungsform kann die Unterlagsschicht aus Baumwolle oder einem Seidengewebe bestehen, das durch Asbestfaden mit der Decklage verbunden ist· In beiden Fällen sind die verbundenen Lagen üblicherweise vermittels Kunststoff an die benachbarte Lage des Bandes, z.B. an die aus Baumwollsegeltuch bestehende Lage angeklebt. Da die wärmebeständige Deckschicht nicht direkt durch haftende Mittel am Band befestigt ist, so wird sie nicht leicht locker, abgenützt und bröckelt nicht leicht infolge einer thermischen
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Zerstörung der anheftenden Kautschukschicht oder der Kunststoffschicht ab. c'.
Bei einem weiteren Aueführungsbeispielf einem Förderband für Nahrungsmittel, beispielsweise zur Förderung von klebrigem Gebäck, ist das Band mit einer Deckfläche aus einem Polyäthylen· gewebe -versehen, die mit einer darunterliegenden Lage aus ßeidengewebe verwebt ist. Die Decklage kann eng gewebt sein und Wärme und Druck ausgesetzt werden, so daß die Oberflächenfäden erweicht und geglättet werden und die Zwischenräume des Gewebes können beispielsweise durch Erwärmen der Decklage und vermittels eines Durchganges der verbundenen Lagen durch den Walzenspalt von zwei Druckwalzen oder durch Erwärmen der Druckwalzen bei der Deoklage vor dem Durchgang der verbundenen Lagen durch den Walzenspalt ausgefüllt werden. Nach -einer anderen AusfUhrungsform kann eine Decklage aus einem offen gewebten Polyäthylengewebe gewebt werden und ein Polyäthylenfilm kann darauf gegeben werden, bevor Wärme und Druck angewendet werden, damit die Oberfläche des Bandes versiegelt wird.
Die Erfindung wird weiterhin an einem Ausführungsbeispiel beschrieben, wobei auf die Zeichnung Bezug genommen wird, in der:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Förderband darstellt, dae mit verwebten Lagen verstärkt ist, die eine relative Bewegung zulassen·
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Jig. 2 ist ein Längsschnitt durch ein wärmebeständiges Förderband, das mit einem Asbestgewebe verkleidet ist, und
Pigβ 3 ist ein Längsschnitt durch ein für Nahrungsmitteltransport dienendes Förderband, das mit Polyäthylen verkleidet ist.
Die Verstärkung des Bandes der Pig. 1 umfaßt eine' vordere und rückwärtige Lage aus vollgewebtem Leinentuch ähnlicher Struktur, die durch einen der Oberflächenkettenfäden 1 verbunden sind, die mit einem rückwärtigen Schußfäden 4 verschlungen sind und durch einen der rückwärtigen Kettenfäden 3» der mit einem vorderen Schußfaden 2 verschlungen ist. Das Y/ebmuster wiederholt sich über vier Kettenfäden und sechzehn Schußfäden. Die vordere und rückwärtige der beiden Verstärkungsgewebelagen wurden mit einer Kautschuklösung besprüht und in bekannter Weise mit Folien 5, 6 aus einer Kautschukzusammensetzung überdeckt, die dann in das Gewebe kalandert und vulkanisiert wurden. Das gebildete Band hatte eine größere Biegsamkeit als ein übliches Band, was auf die begrenzte Relativbewegung zurückzuführen ist, die zwischen den beiden Lagen des Verstärkungsgewebes zulässig ist.
Das wärmebeständige Förderband der Fig. 2 hat eine Verstärkung mit einer Decklage, die mit Asbestschußfäden 12 und Kettenfäden 11 gewebt ist, wobei einer der letzteren mit ' den Schußfäden 14 einer rückwärtigen Lage aus Baumwolle verschlungen ist und wobei keiner der Kettenfäden 13 in die
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Asbestlage reicht. DaB Webmuster wiederholt sich nach jeweils vier Kettenfäden und acht Schußfäden. Die Rückseite der Baumwollage des Verstärkungegewebes wurde mit einer Kautschuklösung besprüht und in bekannter Weise mit einer Folie 16 aus einer Kautschukzusammensetzung überdeckt, die dann auf das Gewebe kalandert und vulkanisiert wurde. Das so gebildete Band war fest an einer wärmefesten Lage aus Asbesttuch befestigt, ohne Imprägnierung der Kautschukzusammensetzung.
Die Verstärkung des für Nahrungsmittel dienenden Förderbandes der Fig. 3 umfaßt eine Decklage aus Polyäthylenkettenfäden 21 und Schußfäden 22, die in einem 2/2 Köpergewebe gewebt sind. Einer der Kettenfäden 23 einer voll gewebten, schwarzen Baumwollage ist mit den vorderen Schußfäden 22 verschlungen. Das Webmuster wiederholt sich jeweils nach acht Kettenfäden und acht Schußfäden, jedoch sind in der Zeichnung aus Gründen der einfacheren Darstellung nur vier Kettenfäden dargestellt. Die Rückseite der Baumwollage wurde mit einer Kautschukzusammensetzung besprüht und mit einer Folie 26 aus einer Kautschukzusammensetzung in bekannter Weise bedeckt. Eine Polyäthylenfolie 25 wurde über die Deckschicht aus Polyäthylengewebe gebracht und die Anordnung dann mit Wärme und Druok behandelt· Die Folien wurden gegen die benachbarten Lagen gedrückt, die Polyäthylenfolie 25 wurde an den
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Polyäthylenfäden 21 und 22 befestigt und die Gummilage 26
wurde vulkanisiert. Uie Polyäthylenfläche des so entstandenen Bandes wurde fest an der eine Basis bildenden Gummilage befestigt·
In jedem Pail kann das Band eine oder mehrere weitere Verstärkungslagen aufweisen, die bei den rückwärtigen Lagen 6, 16 und 26 angeordnet und durch Y/ärme und Druck zusammen mit der vorderen und rückwärtigen Lage verbunden werden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    tfeürlägiges,mechanis ches Band, gekennzeichnet durch wenigstens zwei benachbarte Lagen, die durch laden miteinander verbunden sind, die damit verwebt Bind, wobei wenigstens eine dieser verbundenen Lagen an einer benachbarten Kunststofflage haftet, die über den verbundenen Lagen liegt und wobei die Lagen praktisch nur duroh Fäden miteinander verbunden sind·
    2. Mehrlagiges, mechanisches Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die verbundenen Lagen neben der Oberfläche des Bandes angeordnet sind·
    3· Mehrlagiges, mechanisches Band nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Bandes eine Kunststofflage enthält.
    4· Mehrlagiges, mechanisches Band.nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verbundenen Lagen getrennte Gewebe sind, die durch Fäden des Gewebes einer oder mehrerer dieser Lagen verbunden sind, die in eine oder mehrere der anderen Lagen hineingewebt sind·
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    BAD ORIGINAL.
    5» Mehrlagiges, mechanisches Band nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebe der verbundenen Lagen durch I"äden einer dieser Lagen verbunden sind, wobei diese Päden in die andere oder die anderen Lagen hineingewebt sind,
    6. Mehrlagiges, mechanisches Band nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Decklage aus wärmebeständigem Gewebe die Oberfläche des Bandes bildet·
    7. Mehrlagiges, mechanisches Band nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Textilverstärkung vorgesehen ist, in dey'verbundene Lagen an weiteren Textillagen vermittels Kunststoff anhaften·
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    BAD ORIGiNAU
    Leerseite
DE19621753637 1961-11-22 1962-11-22 Forderband mit Gewebelagen und einer Kunststoffschicht Expired DE1753637C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4171261 1961-11-22
GB41712/61A GB1049373A (en) 1961-11-22 1961-11-22 Multi-ply mechanical belting
DED0040337 1962-11-22

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1753637A1 true DE1753637A1 (de) 1972-03-16
DE1753637B2 DE1753637B2 (de) 1972-10-05
DE1753637C DE1753637C (de) 1973-05-03

Family

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106628829A (zh) * 2016-10-21 2017-05-10 成都朵猫文化传播有限公司 物流耐磨传输带

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN106628829A (zh) * 2016-10-21 2017-05-10 成都朵猫文化传播有限公司 物流耐磨传输带

Also Published As

Publication number Publication date
GB1049373A (en) 1966-11-23
DE1753637B2 (de) 1972-10-05

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