DE1753610U - Vorbuggmaschine zum einpraegen von markierungslinien in flaechenhafte erzeugnisse. - Google Patents

Vorbuggmaschine zum einpraegen von markierungslinien in flaechenhafte erzeugnisse.

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DE1753610U
DE1753610U DEV7659U DEV0007659U DE1753610U DE 1753610 U DE1753610 U DE 1753610U DE V7659 U DEV7659 U DE V7659U DE V0007659 U DEV0007659 U DE V0007659U DE 1753610 U DE1753610 U DE 1753610U
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DE
Germany
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flat products
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embossing
marked
roller
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DEV7659U
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VER WAESCHEFABRIKEN AUERBACH V
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VER WAESCHEFABRIKEN AUERBACH V
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C51/00Measuring, gauging, indicating, counting, or marking devices specially adapted for use in the production or manipulation of material in accordance with subclasses B21B - B21F
    • B21C51/005Marking devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorbuggmaschine zum Einprägen von Markierungslinien in flächenhafte Erzeugnisse Gegenstand der'Erfindung ist eine Vorbuggmaschine zum Einprägen von Markierungslinien in flächenhafte Erzeugnisse aller Materialarten außer harten metallen und sonstigen besonders harten Materialien, und zwar in beliebigem Abstand zu. der gerade oder geschweift verlaufenden Umrandung solcher flächenhaften Erzeugnisse.
  • Beispielsweise in der Bekleidungs-und Konfektionsindustrie liegt die Notwendigkeit vor, Stoffausschnitte für Taschen und sonstige Teile mit derartigen Markierungslinien an der Umrandung zu versehen, damit beim Nähvorgang der Nahteinschlag stets in gleichbleibendem Abstand zur Umrandung erfolgen kann. Die Arbeit
    des Markieren solcher, längs-der Umrandung oder Schnittkanten
    zu
    verlaufenden Linien wird jetzt mit der Hand ausgeführt, indem
    die dafür eingesetzten Arbeitskräfte nach entsprechend breitem,
    mit der Hand ausgeführten Stoff Umschlag durch kräftiges, mehrfaches Darüberstreichen mit dem Daumen, diese Earkieruhgslinien einprägen.
  • Die Nachteile dieser Handarbeitsweise bestehen darin, dass diese Methode viel Zeit und einen erheblichen Kraftaufwand erforderte und ausserdem, durch die laufende, völlig einseitige körperliche Beanspruchung der Arbeitskräfte oft zu gesundheitlichen Schäden in Form von Sehnenentzündungen am Unterarm führt. Darüber hinaus ist die Arbeitsproduktivität bei dieser BandarbeitiEweise gering, weil jeder Stoffausschnitt einzeln bearbeitet werden muss.
  • Es sind auch elektrisch geheizte'Pressen bekannt, bei denen die zu markierenden Teile unter Verwendung entsprechender Matrizen mit den erforderlichen Markierungslinien versehen werden. Das genaue Einlegen in diese Pressen und das anschliessende Entnehmen der Teile aus. diesen erfordert ebenfalls Zeitaufwand, abgesehen davon, dass stets je nach Form der zu markierenden Teile und je nach Art der gewünschten Markierungslinien jeweils entsprechende, aus Ober-und Unterteil bestehende Matrizen angefertigt werden müssen.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Maschine zu schaffen, die die erwähnten Nachteile, beseitigt.
  • Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass eine Vorbuggmaschine zum Einprägen von Markierungslinien in flächenhafte Erzeugnisse aller Materialarten ausser harten Metallen und sonstigen besonders harten Materialien, und zwar in beliebigem Abstand zu der gerade oder geschweißt verlaufenden Umrandung solcher flächenhaften Erzeugnisse geschaffen wird, bei der unter Verwendung geeigneter Armaturen eine, am Ende einer rotierenden Welle angeordnete Prägescheibe in eine Rille einer, ebenfalls am Ende einer weiteren und durch eine Feder abgestützten und gleichfalls rotierenden Welle, die dadurch in regulierbarem Abstand zur vorgenannten Welle unter dieser läuft, angeordneten Walze eingreift, wobei der jeweils gewünschte Abstand der Markierungslinien zur Umrandung der zu markierenden flächenhaften Erzeugnisse durch eine auf einer Auflage in Schlitzen laufende und horizontal verstellbare Anlageleiate gewährleistet ist und die Auflage zum Heranführen der zu markierenden flächenhaften Erzeugnisse an den Berührungspunkt von Prägescheibe und Walze mit Rille dient.
  • Nachstehend wird ein Ausführungabeispiel der Erfindung an Hand von 3 Abbildungen auf 2 Zeichnungen erläutert. Es zeigen : Abbildung 1 die Vorbuggmaschine in Draufsicht Abbildung 2 die Vorbuggmaschine in Seitenansicht Abbildung 3 die Vorbuggmaschine in Vorderansicht.
  • Dabei bedeuten 1 den Antriebe 2 den Oberarm, 3 die Auflage, 4 die Skala, 5 die As lageleiste, 6 die Verstellschlitze, 7 die Walze mit Rille, 8 die Prägescheibe, 9 die Halteschraube, 10 die Feder und 11 das Fundament der Vorbuggmaschine.
  • Die Wirkungsweise der Vorbuggmaschine ist folgende : Nach Einstellung des gewünschten Abstandes der Markierungslinien zur Umrandung des zu markierenden flächenhaften Erzeugnisses mittels der Skala 4 und der zur Prägescheibe 8 horizental verstellbaren und in den Schlitzen 6 laufenden Anlageleiste 5 werden mehrere flächenhafte Erzeugnisse so aufeinandergelegt, dass deren zu markierende
    Umrandungengleichmässig aufeinandertreffen.
  • Die auf diese Weise vorbereiteten Teile werden nunmehr auf der Auflage 3 an den Berührungspunkt von Prägescheihe 8 und Walze mit Rille 7 herangeführt. Die sich im Berührungspunkt durch entsprechenden Antrieb gegeneinander abwälzenden Maschinenteile 7 und 8 erfassen die ah sie herangefuhrte. n Teile und bringen ihnen im Zusammenwirken die gewünschten Markierungslinien durch Einprägen bei, so dass die Teile hinter der Prägescheibe 8 nunmehr markiert von der Auflage 3 entnommen werden können.
  • Die unter der die walze mit Rille 7 tragenden Welle angeordnete Feder 10 ermöglicht dabei, den Abstand zwischen Prägescheibe 8 und Rille der Walze 7 entsprechend der Materialart der zu markierenden flächenhaften Erzeugnisse zu regulieren und gestattet überhaupt erst, dass lediglich eine Markierung der zu. markierenden
    'Teile und keine Beschädigmg wie Zerschneicen derselben statt-
    findet, da ohne Vorhandensein der Feder 10 die maschinenteile 7 und 8 das zu markierende Material wohl erfassen, es aber infolge der Unbeweglichkeit der die Walze ait Rille 7 tragenden unteren Welle nicht nur markieren, sondern zerschneiden oder erheblich beschädigen würden.
    Schutzanspruch

Claims (1)

  1. Vorbuggmaschine zum Einprägen von Markierungslinien in flächenhafte Erzeugnisse aller Materialarten ausser harten Metallen und sonstigen besonders harten Materialien, und zwar in beliebigem Abstand zu der gerade oder geschweift verlaufenden Umrandung solcherflächenhaften Erzeugnisse, dadurch gekennzeichnet, dasa unter'Verwendung geeigneter Armaturen. eine, am de einer rotie-
    renden elle angeordnete Prägescheibe (8) in eine Rille einer, ebenfalls am Ende einer weiteren und durch eine Feder (10) abgestützten und gleichfalls rotierenden Welle, die dadurch in regulierbarm Abstand zur vorgenannten Welle unter dieser läuft, angeordneten Walze (7) eingreift, wobei der jeweils gewünschte Abstand der Markierungslinien zur Umrandung der zu markierenden flächen- haften Erzeugnisse durch eine au. f einer Auflage (3) in Schlitzen
    (6) laufende und horizontal verstellbare Anlageleiste (5) gewährleistet ist und die Auflage (3) zum Heranfahren der zu markierenden flächenhaften Erzeugnisse an den Berührungspunkt von Prägescheibe (8) und Walze mit Rille (7) dient.
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