DE174706C - - Google Patents
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- DE174706C DE174706C DENDAT174706D DE174706DA DE174706C DE 174706 C DE174706 C DE 174706C DE NDAT174706 D DENDAT174706 D DE NDAT174706D DE 174706D A DE174706D A DE 174706DA DE 174706 C DE174706 C DE 174706C
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- wheel
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- rim
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B17/00—Wheels characterised by rail-engaging elements
- B60B17/0006—Construction of wheel bodies, e.g. disc wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pulleys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein aus Metallblech hergestelltes Rad, dessen Radscheibe
mit dem Felgenkranz und dem Radflansch aus einem Stück hergestellt ist. Die
Erfindung besteht in der Anordnung einer umlaufenden Verstärkung an den der Abnutzung
am meisten ausgesetzten Teilen des Rades, wodurch einem ' zu schnellen Unbrauchbarwerden
des Rades vorgebeugt werden kann, indem nach Abnutzung des Rades durch Auswalzen der Verstärkung das Rad
zur Verwendung wieder brauchbar gemacht wird.
Die Zeichnung zeigt in Fig. ι das Rad in einem Längsschnitt. Fig. 2 ist ein Längsschnitt
durch ein Rad in etwas abgeänderter Ausführungsform. Fig. 3 zeigt einen Teil
des Rades in einem Schnitt, welcher den Laufkranz des Rades nach seiner Abnutzung
veranschaulicht, während Fig. 4 den Radkranz nach Fig. 3 zur Darstellung bringt,
nachdem derselbe wieder gebrauchsfähig gemacht ist.
Das Rad besitzt in bekannter Weise eine gußeiserne Nabe ι, welche auf die Achse
aufgeschoben wird und mit einem Flansch 2 versehen ist, an den der mittlere Teil 3 der
Radscheibe durch einen Gegenflansch 4 und Niete 5 befestigt wird. Der Teil 6 der Radscheibe
ist zweckmäßig muldenförmig gestaltet, so daß er gegen die äußere Seite des Rades eine konkave Fläche bildet, während
nur der mittlere Teil 3, mit welchem das Rad an der Nabe 1 befestigt wird, eben ist. An
seinem . äußeren Rande geht der muldenförmige Teil 6 mit starker Krümmung 7 in den Felgenkranz 8 über, welcher an dem der
Krümmung 7 gegenüberliegenden Ende mit einem Flansch 10 (Spurkranz) versehen ist,
der den seitlichen Druck aufzunehmen hat und das Rad auf der Schiene führt. Dieser
Flansch (Spurkranz) 10 ist mit dem Felgenkranz 8 durch das gekrümmte Stück 9 verbunden.
Die muldenförmige Scheibe 6 mit dem ebenen Teile 3, der Felgenkranz 8, der Flansch 10 sowie die Übergangsstücke 7
und 9 sind sämtlich aus einem Stück hergestellt. -
Um nun einem zu schnellen Unbrauchbarwerden des Rades infolge Abnutzung des
Felgen- und Spurkranzes vorzubeugen, erhält das Rad gemäß der Erfindung an dem
Flansch (Spurkranz) 10, dem gekrümmten Teil 9 und demjenigen kurzen Stück des
Felgenkranzes 8, das bei der Abnutzung in Mitleidenschaft gezogen ,wird, eine umlaufende
Verstärkung 11.
Das Rad wird ohne die Verstärkung 11 aus einer Metallplatte in bekannter Weise
durch Pressen oder Walzen hergestellt und die Verstärkung 11 an dem Felgenkranz und
dem Radflansch durch Stauchen des Materials bei dem Walzprozeß erzielt.
Unter Umständen braucht die Verstärkung 11 nur an dem Flansch (Spurkranz) 10 und
dem Krümmungsstück 9, nicht aber auf dem
Felgenkranz angebracht zu werden. Ein Rad mit einer solchen Verstärkung ist in
Fig. 2 dargestellt.
Sobald die Lauffläche des Rades bis zu einem bestimmten Grade abgenutzt ist, so
daß sich, wie in Fig. 3 gezeichnet, eine Vertiefung 12 in dem Radkranz gebildet hat,
kann dem Rade an seinem äußeren Umfange die ursprüngliche Form dadurch wiedergegeben
werden, daß die Verstärkung 11 ausgewalzt wird, bis der abgenutzte Teil des
Umfanges die mit 14 (Fig. 4) bezeichnete Form und demnach das Rad die in Fig. 4
dargestellte Querschnittsform erhält. Das Rad kann daher nach dem Wiederauswalzen
nochmals so lange in Gebrauch genommen werden, bis sich von neuem eine Vertiefung
nach Art der Vertiefung 12 in Fig. 3 gebildet hat.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Mit Radscheibe, Felgenkranz und Spurkranz in einem Stück aus Metallblech hergestelltes Rad für Eisenbahnfahrzeuge und dergl., dadurch gekennzeichnet, daß der der Abnutzung am meisten ausgesetzte Teil des Spurkranzes (10) und des Felgenkranzes (8) mit einer Verstärkung (11) versehen ist, so daß nach der Abnutzung der genannten Teile des Rades durch Auswalzen der Verstärkung (n) das Rad zur Verwendung wieder brauchbar gemacht werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE174706T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE174706C true DE174706C (de) |
Family
ID=5691484
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT174706D Active DE174706C (de) |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE174706C (de) |
| FR (1) | FR355628A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE753787C (de) * | 1938-03-31 | 1953-03-09 | Starrbau G M B H | Radsatz mit Hohlachse und hohlen Achszapfen |
-
0
- DE DENDAT174706D patent/DE174706C/de active Active
-
1905
- 1905-06-26 FR FR355628A patent/FR355628A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE753787C (de) * | 1938-03-31 | 1953-03-09 | Starrbau G M B H | Radsatz mit Hohlachse und hohlen Achszapfen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR355628A (fr) | 1905-11-08 |
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