DE1746977U - Maschine zum ein- bzw. auspacken von gruppen von leeren oder gefuellten flaschen. - Google Patents

Maschine zum ein- bzw. auspacken von gruppen von leeren oder gefuellten flaschen.

Info

Publication number
DE1746977U
DE1746977U DE1957B0028909 DEB0028909U DE1746977U DE 1746977 U DE1746977 U DE 1746977U DE 1957B0028909 DE1957B0028909 DE 1957B0028909 DE B0028909 U DEB0028909 U DE B0028909U DE 1746977 U DE1746977 U DE 1746977U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
lifting device
axis
bottles
electromagnet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957B0028909
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Berliner Kindl Brauerei AG
Original Assignee
Berliner Kindl Brauerei AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Berliner Kindl Brauerei AG filed Critical Berliner Kindl Brauerei AG
Priority to DE1957B0028909 priority Critical patent/DE1746977U/de
Publication of DE1746977U publication Critical patent/DE1746977U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Maschine zum Ein-bezw. Auspacken von Gruppen von leeren oder gefüllten Flaschen Die vorliegende Neuerung betrifft eine Maschine zum Ein-bezw.
  • Auspacken von leeren oder gefällten Gruppen von Flaschen in oder aus Transportkästen.
  • In der Getränkeindustrie ergibt sich die Aufgabe, eine bestimmte Anzahl von Flaschen in Transpartkästen einzupacken bezw. leere Flaschen aus diesen Transportkästen wieder auszupacken, um sie beispielsweise an sich bekannten Reinigungsmaschinen wieder zuzuführen. Für diese Zwecke sind Maschinen bekannt, die um eine senkrechte Achse drehbar angeordnet sind und die mit zwei meist gegenüberliegenden Greifervor richtungen ausgestattet sind, die die Flaschen erfassen. Diese bekannten Maschinen arbeiten mit Druck-bezw. Saugluft, wobei durch manuelle oder automatische Steuerung der Kolben ein Absenken oder eine Aufwärtsbewegung der Vorrichtung stattfindet, die die Flaschen festhält.
  • Zum Festhalten der Flaschen werden beispielsweise hebelartige Vorrichtungen verwendet, die unter die obere Verdickung der Flaschenhälse geschoben werden oder es sind auch fingerähnliche Schlauchstücke bekannt, die in die Flaschenhälse eingeführt werden, und die sich alsdann unter der Wirkung von Luftdruck auseinanderspreizen und die Flasche festhalten. Die zuletzt genannten Vorrichtungen sind allerdings nur für leere bezw. nicht geschlossene Flaschen brauchbar. ! Diese mit Luftdruck bezw. Saugluft und Kolben arbeitenden Maschinen haben, verschiedene Nachteile, die insbesondere darin be- ! stehen, dass sie, wenn keine Pressluft vorhanden ist, zu ihrem Betriebe eines besonderen Kompressors bedürfen, der die benötigteDruckluft erzeugt. Des weiteren treten unter Umständen leicht Störungen durch Kleben der Ventile und dergl. auf. Auch bedürfen die Kolbenmanschetten einer gewissen Wartung. Des weiteren wird bei den bekannten Maschinen die Schwenkung um die Mittelachse manuell vollzogen.
  • Die Maschine zum Ein-bezw. Auspacken wn Flaschengruppen in oder aus Transportkästai nach der Neuerung benutzt ebenfalls eine senkrecht angeordnete Achse mit daran angebrachten Ausleger armen, an denen heb- und senkbare Greifervorrichtungen angebracht sind. Sie unterscheidet sich von den bekannten Maschinen jedoch dadurch, dass die Achse mit den Auslegerarmen über ein beliebiges, an sich bekanntes Getriebe bewegt, absatzweise Teildrehungen dergestalt ausführt, dass die Drehungen nur stattfinden, wenn mindestens zwei der an den Auslegerarmen angebrachten Hub-
    , forrichtung
    vorrichtungen angehoben haben, wobei dieses Anheben durch Ein-
    wirkung eines oder mehrerer hydraulisch oder pneumatisch gedämpfter Elektromagnete geschieht, deren Eontaktgebung in Abhängigkeit zur jeweilig n Stellung der Achse steht und dass an diesen Hubvorrichtungen eine Gruppe von Greifern angeordnet
    ist und zwar derart, dass eine Anzahl der einzobien Greifer ge-
    meinsam elektromagnetisch betätigt wird, wobei die Kontaktgebung dieser Elektromagnete ebenfalls in Abhängigkeit von der jeweiligen Stellung der Achse erfolgt. Hierbei kann als Impulsgeber zur Einschaltung der Elektromagneten eine photo elektrisehe Zelle oder ein mechanischer Kontakt Verwendung finden oder es können die einzelnen Bewegungsvorgänge durch eine an sich bekannte Schaltwalze bewirkt werden. Die Drehung der Achse geschieht mittels eines Elektromotors über ein beliebiges, an sich bekanntes Getriebe. Das Heben und Senken der Grei : rvorrichtungen wird durch öl- oder luftgedämpfte Elektromagnete vorgenommen. Die einzelnen Bewegungsvorgänge werden durch an den Hubvorrichtungen bezw. an den Greifervorrichtungen angebrachte Kontakte oder Relais eingeleitet und durch an der Achse befindliche Schaltscheibe aufrechterhalten oder aufgehoben, sofern für diese Zwecke nicht eine Schaltwalze Verwendung findet.
  • Die Neuerung sieht noch einen heb-und senkbaren, unter der Wirkung von Fedem stehenden Rahmen vor, der an den einzelnen Hubvorrichtungen angebracht ist und die die jeweilige Flaschengruppe aussen umschliesst, um sie zu einem richtigen, für den Transportkosten passenden Mass zusammenzufassen. Dieser Rahmen besteht nach der Neuerung zweckmässig aus mit einem elastischen Werkstoff umkleideten Walzen, die leicht an den äusseren Flaschen der Flaschengruppe abrollen.
  • In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel der Maschine nach der Neuerung dargestellt. und zwar zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht in schematischer Darstellung, Abb. 2 eine Ansicht von oben, ebenfalls in schematischer Darstellung. Abb. 3 zeigt eine Seitenansicht der elektromagnetischen Greiferrvorrichtung in schema, tischer Darstellung und Abb. 4 eine Ansieht von benz dieser Greifervorrichtung gleichfalls in schematischer Darstellung.
  • In einem Sockel 1 befindet sich ein von einem Elektromotor angetriebenes Getriebe, das die senkrecht angeordnete Achse 2
    bewegt. An dieser Achse 2 sind Auslegerarme 356, 7, , 910
    angebracht, an deren äusseren Ende sich elektromagnetische Hub-
    vorriohtungen 11, 12, 1 ;, 14, 15, 16, 17, 18 betinden. Diese Hubyorricb
    tungen sind gemäss der Neuerung hydraulisch oder pneumatisch gedämpft, um ein ruckartiges Arbeiten zu verhindern. Unterhalb der Hubvorrichtungen sind die elektromagnetisch betätigten Flaschen-Greifvorrichtungen angebracht. Sie bestehen
    aus den Grundplatten 1g, 20t2l, 22, 23,, 225, 26. An diesen Grund-
    platten 19 bis 26 sind eine Anzahl von Greiferzangen 27 an mehreren Wellen angeordnet, die durch ein Hebelsystem 28 gemeinsam bewegt, d. h. auseinandergespreizt werden. Dieses Hebelsystem wird durch einen Elektromagneten 29 betätigt und steht ausserdem unter der Wirkung einer Rückholfeder 30t An den vier Bokoi der Grundplatten 19 bis 26 sind verschiebbare Stangen 31 angeordnete um die Schr, aubenfedern 32 gelegt sind. Unterhalb der Schraubenfedern 32 befindet sich ein Rahmen von der Grosse des Transportkastens, der mit abgeschrägten Kanten versehen ist An Stelle dieses Rahmens können zweckmäßig auch Malzen 33 treten. Unterhalb des Rahmens bewegen sich die Transportkästen 34 auf einer Rollenbahn 35. Diese Rollenbahn 35 ist mit zwei elektromagnetisch betriebenen Hemmvorrichtungen 36 und 37 ausgestattet und besitzt an der Seite eine ebenfalls elektromag-
    netisch betriebene Andruckvorrichtun 38* Die ZufH-hrung der
    Flaschen 39 geschieht mittels eines an sich bekannten Transportbandes 40, das auf einer in den Abbildungen nicht dargestellten, an sich bekannten Flaschen-Sortierplatte endet, die den Zweck hat, eine bestimmte Flaschengruppe von bestimmter Plaschenanzahl nebeneinander aufzustellen und die nicht Gegenstand der Neuerung ist.
  • Die Maschine gemäss der Neuerung kann beispielsweise mit vier, sechs oder acht Auslegerarmen ausgestattet seine Be ist zweckmäßig, stets eine gerade Anzahl von Auslegerarmen zu verwenden.
  • Bei der in den Abbildungen dargestellten Maschine sind vier Auslegerarme vollständig ausgezeichnet, während die anderen vier nur angedeutet sind. Die nun folgende Wirkungsweise der Maschine soll an einem Beispiel, mit vier Auslegerarmen erläutert werden.
  • Zunächst sei das einpacken von gefülltem und verschlossenen Flaschen in Transportkästen beschrieben. Die fertigen und verschlossenen Flaschen gelangen von der Etikettiermaschine mittels eines bekannten Transportbandes auf einen in der Abbildung nicht dargestellten Sortiertisch, wo sie zu einer Gruppe von beispielsweise 30 Flaschen geordnet werden. Ist diese Flaschengruppe vollzählig, so wird beispielsweise über eine photoelektrische Zelle oder einem sonstigen Kontaktgeber der Elektromagnet 13 eingeschaltet und zwar so, dass die Grundplatte 21 abwärts bewegt wird und die geöffneten Greiferzangen 27 über die Hälse der Flaschen 39 schiebt. Nach Erreichung des unteren Totpunktes wird der Elektromagnet 29 eingeschaltete der über das Hebelsystem 28 die Greiferzangen 27 schließt und die Feder 30 spannt. Hierdurch wird wiederum der Elektromagnet 13 auf Abwärtsbewegung eingeschaltet, so dass er die Grundplatte 21 nach oben hebt, an der an den Greiferzangen 27 nunmehr die Flaschen 39 hängen. Bei Erreichen des oberen Totpunktes der Grundplatte 21 bezw. des Elektromagneten 13 wird der in dem Sockel 1 befindliche Elektromotor eingeschaltet, der nunmehr die Achse 2 in pfeilrichtung zum Drehen bringt. Über den Auslegerarm 3 wird nun die Grundplatte 21 samt den an ihr hängenden Flaschen um 900 gedrehte bis sich die Grundplatte'21 über der Rollbahn 35 befindet. Auf dieser Rollbahn 35 ist ein Transportkasten 34 inzwischen bis an eine elektromagnetisch betätigte Hemmvorrich-
    tung gelangt. Dieser Bransportdsten 34 wird in : Lh3 ? cr Lage durch
    die elektromagnetisch betätigte AndrH.ckvorrichtung 38 seitlich
    fixiert. Die Grundplatte 21 befindet sich nunmehr an der Stelle,
    an der sich vorher die Grundplatte 23 befunden hat. Der Elektromagnet 13 der Hubevorrichtung wird nunmehr auf Abwärsbewegung geschaltet und senk diese mitsamt den an ihr hängenden Flaschen 39 in den Transportkasten 34 ab. Bei Erreichung des unteren Totpunkts wird ein ontakte geöffnet, der den Elektromagneten 29, die die Greifervorrichtung betätigt, stromlos macht. Hierdurch kann die vorher gespannte Feder 30 in Wirksamkeit treten und die Greif erzangen 27 öffnen, sod ass die Flaschen 39 freigegeben werden. Damit die Flaschen 39 gerade in den Transportkasten gelangen, sind sie aussen von einem Rahmen umfaßt, der sich beim Absenken der Grundplatte 21 gegen die Wirkung der Schraubenfedern 32 nach oben drückt. Nah i nung der Greiferzangen bezw, Stromloswerden des Elektromagneten 29 tritt wieder der auf Aufwärtsbewegung geschaltete Zlektromagnet in Tätigkeit und hebt die Grundplatte 21 nach oben.
  • In dieser angehobenen Stellung verbleibt die Grundplatte 21 bis sie wieder auf ihren ersten Ausgangspunkt über der Sortier-
    platte nach weiteren drei Drehungenvonje90 zurückgekehrt
    ist. In der oben beschriebenen Weise treten nacheinander auch
    die anderen Grundplatten mit ihren Greifer- und Hubvorrichtunggen in Wirksamkeit. Es ist ohne Belange welche Anzahl von Auslegerarmen und Greiferrvorrichtungen verwendet werden, wesentlich ist nur, dass die Greifermagnete und die Hubvorriohtungen solange unter Strom bleiben, bis der Teil einer ganzen Drehung ausgeführt ist, der notwendig ist, um die Flaschengruppe vom
    Sortiertisch bis über das Förderband zu beeen. Ist ein Trans-
    portkasten 34 gefüllt, tritt der Elektromagnet der Hemmvorrichtung 36 in Tätigkeit und löst diese Hemmvorrichtung, so dass der Transportkasten 34 nunmehr auf der Rollenvorrichtung 35 weiterrollen kann und seiner Verwendung zugeführt werden kann. Der nächste Transportkasten ist inzwischen bis an die Hemmvorrich tung 37 herangekommen. Nach Abrollung des ersten Transportkaatens wird der Elektromagnet der Hemmvorrichtung 36 wieder stromlos und diese tritt wieder in Tätigkeit. Nunmehr wird der Elektromagnet der Hemmvorrichtung 37 eingeschaltet und öffnet diese, so dass ein neuer Transportkosten bis zur Hemmvorrichtung 36 heranrollen kann. Hat er diese Hemmvorrichtung 36 erreicht, wird der Elektromagnet der Hemmvorrichtung 57 wieder stromlos und diese schliesst sich, um den nächsten heranrollenden Transportkasten aufzuhalten. Die Verschiedenen Elektromagnete der Maschine können gemäss der Neuerung entweder durch mechanische Kontakte, die an ihnen selbst oder an den von ihnen gesteuerten Teilen der Vorrichtung angebracht sind ein-und ausgeschaltet werden, wobei es ausserdem erforderlich ist, die Achse 2 noch mit Sehr scheiben die je nach Drehungsstand ein-oder ausschalten, zu versehen, oder sie können mittels einer an sich bekannten Soholtwelze, bei der auf einer Welle mehrere Schaltscheiben sich befinden, betätigt werden. Die Anzahl dieser Schaltscheiben ist von der Anzahl der verschiedenen Aggregate abhängig d. h., bei einer achtarmigen Maschine werden selbstverständlich die doppelte Anzahl von Schaltseheiben benötigte als beispielsweise bei einer vierarmigen maschine. Gegebenenfalls ist es zweckmässig, falls Schaltscheiben von der Achse 2 betätigt werden, diese nicht direkt auf der Achse, sondern auf einer beispielsweise mit Zahnrädern angetriebenen Nebenwelle anzuordnen. Bei Vornahme von Schaltungen mittels einer Schaltwalze können die Schaltscheibe direkt auf der Schaltwalaenwelle oder gegebenenfalls auch teilweise auf einer Nebenwelle, die eine andere Umdrehungszahl aufweist, angebracht sein. Zweck- # mässigerweise werden die einzelnen Schaltvorgänge über ein an sich bekanntes Relais bezw. Verzögerungsrelais geschaltet.
  • Das Auspacken von Flaschen aus Transportkästen geschieht in ähnlicher Weise, nur dass der Vorgang in etwa umgekehrt verläuft. Die Greiferzangen senken sich über den auf einer Rollbahn angekommenen, in seiner Stellung fixierten Sransportkasten, umfassen die Flaschenhälse und ziehen die Flaschen ans dem Transportkasten heraus, um sie dann nach Drehung der Achse 2 an einer beliebigen Stelle oder auf ein Transportband, das beispielsweise zur Flaschen-Reinigungsmaschine führt, abzusetzen. Auch hierbei wird eine Hemmvorrichtung und Freigabevorrichtung für die Transportkästen benötigt.
  • Die Vorteile der Flaschein- bezw. Auspackmaschine gemäss der Neuerung liegen vor allem darin, dass sich alle Bewegungsovrgänge auf einfachste Art elektrisch steuern lassen. Hierdurch vereinfacht sich gegenüber bekannten Maschinen der ganze Aufbau und es kommen alle leicht Störungen unterliegenden Teile, wie Kolben, Ventile und dergl. in Fortfall. Des weiteren erübrigt sich eine besondere Kompressoranlage zur Erzeugung von Druck-
    luft. Die steußxung der einzelnen BewegUngsyorgänge kann den
    Bedürfnissen der Praxis entsprechend durch die elektrische Schaf tung leicht variiert werden, insbesondere ist es auch moglioh, die Maschine entsprechend den jeweiligen Betriebsbedingungen langsamer oder schneller laufen zu lassen. Ebenso kann die Drehrichtung den örtlichen Verhältnissen angepaßt werden und es ist auch möglich, die Lage der Transportbänder so anzuordnen, wie es für die betrieblichen Bedingungen am vorteilhaftesten ist.
  • Es sind hier an der Maschine selbst keinerlei Umbauten erforderlich, sondern es ist lediglich die Schaltung der einzelnen Elektromagnete bezwe. des Motors entsprechend zu ändern. Die Maschine ist unabhängig von der verwendeten Flaschenform und - Anzahl, da die Greiterzangen so ausgelegt sein können dass sie jeden Flaschenhals umfassen. Gegebenenfalls ist es bei Flaschen sehr. abweichenden Halsdurchmessers möglich, die Greifervorrichtung, die mit den Grundplatten durch leicht bare mittel verbunden ist, gegen eine andere auszuwechseln. Auch ist eine Auswechslung gegen eine Platte mit einer anderen Anzahl von Greiferzangen möglich.
    ,

Claims (1)

  1. Schutzansprüche : 1) Maschine zum Ein-bezwvAuspacken von leeren oder gefüllten Flaschen-Gruppen in oder aus Transportkästene bei der diese Flaschen und die Transportkästen mittels an sich bekannter Bänder oder Rollenbahnen zu-bezw. abgeführt werden, mit an einer vertikal angeordneten Achse angebrachten Auslegerarmen, an deren Ende sich Greifervorrichtungen befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (2) mit den Auslegerarmen (3-10) über ein beliebiges, an sich bekanntes Getriebe bewegte absatzweise Teildrehungen dergestalt ausführt, daß diese Drehungen nur stattfinden, wenn mindestens zwei der an Auslegerarmen (3-10) angebrachten elektromagnetischen Hubvorrichtungen (11-18) angehoben haben, wobei dieses Anheben durch Einwirkung eines oder mehrerer hydraulisch oder pneumatisch gedämpfter Elektromagneten (11-18) geschieht, deren Kontaktgebung in Abhängigkeit zur jeweiligen Stellung der Achse (2) steht, und daß an diesen Hubvorrichtung (eine Gruppe von Greiferzangen (27) angeordnet ist und zwar derart, daß eine Anzahl der einzelnen Greifer gemeinsam elektromagnetisch betätigt wird, wobei die Kontaktgebung dieser Elektromagneten (29) ebenfalls in Abhängigkeit von der jeweiligen Stellung der Achse (2) erfolgt.
    2) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Impulsgeber zur Einschaltung eines Elektromagneten einer Hubvorrichtung eine photoelektrische Zelle derart an dem Zuführungs-Transportband (40) für die Flaschen (39) angeordnet ist, daß nach Durchlauf einer bestimmten Flaschenanzahl ein Hubmagnet eine Hubvorrichtung (11-18) abwärts bis zum Erreichen ihres unteren Totpunktes bewegt.
    3) Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Erreichung des unteren Totpunktes der Hubvorrichtung (11-18) ein Kontakt, gegebenenfalls über ein Verzögerungsrelais, geschlossen wird, der den Stromkreis eines Greiferelektromagneten (29) schließt.
    4) Maschine nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß als Impulsgeber zur Einschaltung eines Elektromagneten dieHubvorrichtung (ll-18) ein Relais in den Stromkreis
    des Elektromagneten (29) der Greifervorrichtung eingeschaltet ist.
    5) Maschine nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß als Impulsgeber zur Einschaltung eines Elektromagneten der Hubvorrichtung(11-18) ein durch die Greifervorrichtung mechanisch betätigter Kontakt geschlossen wird.
    6) Maschine nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß nach Erreichung das oberen Totpunktes der Hubvorrichtung (11-18) ein Kontakt betätigt wird, der als Impulsgeber für den Motor des Getriebes der Achse (2) dient.
    7) Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnete daß eine Sromzuführung zu dem Motor des Getriebes solange stattfindet, bis die Achse (2) eine Teildrehung von mindestens 450 und höchstens 1800 ausgeführt hat.
    8) Maschine nach den Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse (2), oder angetrieben von dieser, eine oder mehrere Kontaktscheiben angeordnet sind, die die durch die Impulsgeher eingeleiteten Vorgänge aufrechterhalten oder aufheben.
    9) Maschine nach den Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet. daß mach Beendigung einer Teildrehung der Achse (2) ein Kontakt betätigt wird, der einen Impuls zur Abwärtsbewegung der Hubvorrichtung(11-18) gibt, wobei-diese, bei Erreichung des unteren Totpunktes, einen weiteren Kontakt öffnet, der den Stromkreis des Elektromagneten(29) der Greifervorrichtung un terbricht und wobei ferner diese Stromkreis-Unterbrechung ein Relais betätigt, das den Stromkreis für den Blektromagneten, der die Aufwärtsbewegung der Hubvorrichtung(11-18) bewirkt, schließt. ' ! ö) SasshiBLe na. eh einem. odey ehiEn venrgecäon upy- ehe,dadurch eennaseichnet da8 alstnisea"ur <lie einsolnea. Llctremagnte o& in sz&hl esIea. nd den Soty dee etyiebes fr ie ebe () eia sn sich. be- kannte caltaalze verwendet nird, die über ein Seduzior- getriebe von eisern Elektromotor angetrieben id, wobei dieser lektrostör eeiaY ersten Impuls Se in& pt<" le-ietrsehe elle oder einen mechanischen Kontakt erMl und obei fernem diese Schaltpause mit mehreren &nf einer ßemoimssmQn ell9 oST auf sei ait Tmtssiedlicher Ge' schwlndia-keit lwx : tendoxi sehindigkit laafaden'. Tell-an angeordneten Sdäsitsaben versehen ist, cvon eine so-ausgebildet st B er Elek- moto <sr cheltälse sac. einar mayhu r Sehalt- schibea-Hauptwelle styostlos ird. Impulsr ei-nes Zlek- Impulsehy sny inschaitu der AbNärtsbwesHg eia. es le& tromaneten der TIubvokrichtung (11-18) ains photoelQkt1- sehe 2ell aM dem RGlleu&hnf8derr (35) fy die Trasrt- sche Zelle ati dem 434) alseordnut iZt- r"c"oii dadurch aa den--, Ltomr ; - Wid 37') Zur KeLimu-ng delr ästH. 34 aneordna ist, 12). Us5iJhine l'u ; oh Ansvrtohll : t daduroh gekennzeichnet, dQ an huneigkeit zuoi : nender stehene daß vorriehtungen (36 un& 3) sr Seamssg der Vöai"&a. bee ; m der Tyaaspartast& (34) angebsoht sind a eat, In b hflneigkeit zueinander stehßn daß jewaiJ. s wSchSG1. uéiti, e nur eine gelöst ist, wobei die Kontaktßebunß tür die Elektxo- magnete dieser Hsßmvorrichtung (36 d 37) 0ntwoder durch dee hioll e. x rderer xwe et beiyt i. t3) aschin.'e nach n&pQch l, dadurch ge&enneihnet da3 es, dervertikal gelagerten ehse () vorsuseie vier sechs oder eloht sintl-
    14) Maschine nach den Ansprüchen 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromagnetischen Greifervorrichtungen durch lösbare Mittel mit den Hubvorrichtung(11-18) verbunden sind.
    15) Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Hubvorrichtungen elf-18) ein unter der Wirkung von Schraubenfedern (32) stehender, vertikal beweglicher Rahmen angeordnet ist, der die zu transportierende Flaschen-Gruppe umschließt.
    16) Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten dieses Rahmens mit einer Abschrägung versehen sind.
    17) Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus an den Ecken gelagerten Walzen(33) gebildet wird, die vorzugsweise mit einem elastischen werkstoff überzogen sind.
DE1957B0028909 1957-03-14 1957-03-14 Maschine zum ein- bzw. auspacken von gruppen von leeren oder gefuellten flaschen. Expired DE1746977U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957B0028909 DE1746977U (de) 1957-03-14 1957-03-14 Maschine zum ein- bzw. auspacken von gruppen von leeren oder gefuellten flaschen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957B0028909 DE1746977U (de) 1957-03-14 1957-03-14 Maschine zum ein- bzw. auspacken von gruppen von leeren oder gefuellten flaschen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1746977U true DE1746977U (de) 1957-06-13

Family

ID=32740383

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957B0028909 Expired DE1746977U (de) 1957-03-14 1957-03-14 Maschine zum ein- bzw. auspacken von gruppen von leeren oder gefuellten flaschen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1746977U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137671B (de) * 1958-04-21 1962-10-04 Borden Co Vorrichtung zum Einlegen von Gegenstaenden in Behaelter, Buechsen usw.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137671B (de) * 1958-04-21 1962-10-04 Borden Co Vorrichtung zum Einlegen von Gegenstaenden in Behaelter, Buechsen usw.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3506360C2 (de)
DE2124984C3 (de) Vorrichtung zum automatischen Verpacken von jeweils mehreren Behältern in einen Kasten
DE1524522C3 (de) Lochkartenmaschine
DE1220769B (de) Automatische Spulmaschine mit umlaufenden Spulstellen
DE1292583B (de) Einrichtung zum Stapeln von Gegenstaenden in mehreren Lagen uebereinander
DE1756420A1 (de) Vorrichtung zum schrittweisen Ausladen aus hinteremander herbewegten Behaeltern
DE1746977U (de) Maschine zum ein- bzw. auspacken von gruppen von leeren oder gefuellten flaschen.
DE1095735B (de) Maschine zum Ein- bzw. Auspacken von Gruppen von leeren oder gefuellten Flaschen
DE805995C (de) Einrichtung zur Herstellung eines Stapels aus Platten o. dgl.
DE1215591B (de) Einrichtung zum Zentrieren einer Ladeschicht auf einer Palette in einer Palettiermaschine
DE2408797B2 (de) Vorrichtung zum lagenweise Stapeln von Kisten o.dgl
DE68912608T2 (de) Polyvalente vorrichtung zum schnellen abheben von glasscheiben.
DE1080457B (de) Vorrichtung zum Foerdern und Stapeln von Presslingen von einer Steinpresse
DE670978C (de) Vorrichtung zum Abbrechen und Umlegen des angeritzten oberen Endes eines in senkrechter Lage ausgehobenen endlosen Glasbandes
DE1258792B (de) Verfahren und Vorrichtung zum seitlichen Auseinanderruecken und Aussondern von langgestreckten vierkantigen Gegenstaenden
DE1556238C3 (de) Vorrichtung zum Vereinzeln für schwere Stangen
DE4026865A1 (de) Vorrichtung und zugehoerige verbesserungen fuer die auswahl und die bewegung von metallischen staeben jeglichen querschnittes und gewichtes, geeignet fuer maschinen, die diese staebe einzeln zu den bearbeitungsmaschinen befoerdern, damit sie dort geschnitten oder umgeformt werden
DE1198283B (de) Einrichtung zur dosierten Abgabe von flachen Gegenstaenden, wie insbesondere Postsendungen
DE1511666B1 (de) UEbergabevorrichtung an einer Verpackungsmaschine
DE2234659C3 (de) Vorrichtung zum Fördern von Werkstücken
DE947071C (de) Steuer- und Sicherungseinrichtungen an kontinuierlich gesteuerten Bogenanlegern
DE1294881B (de) Vorrichtung zum Stapeln von flexiblen Flaechengebilden
DE4419764C1 (de) Stapelvorrichtung, insbesondere für Kapseln zum Brennen keramischer Artikel
DE1136938B (de) Einrichtung zum Stapeln von Stueckgut
DE2039640C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen und Entleeren von Brennkapselstapeln