DE1745542A1 - Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen,kationischen Acrylpolymeren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen,kationischen Acrylpolymeren

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DE1745542A1
DE1745542A1 DE19671745542 DE1745542A DE1745542A1 DE 1745542 A1 DE1745542 A1 DE 1745542A1 DE 19671745542 DE19671745542 DE 19671745542 DE 1745542 A DE1745542 A DE 1745542A DE 1745542 A1 DE1745542 A1 DE 1745542A1
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water
polymerized
quaternized
neutralized
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DE19671745542
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Kurt Dipl-Chem Arnold
Walter Bachmann
Kurt Dipl-Chem Schumann
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FETTCHEMIE
Original Assignee
FETTCHEMIE
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F220/00Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and only one being terminated by only one carboxyl radical or a salt, anhydride ester, amide, imide or nitrile thereof
    • C08F220/02Monocarboxylic acids having less than ten carbon atoms; Derivatives thereof
    • C08F220/10Esters
    • C08F220/34Esters containing nitrogen, e.g. N,N-dimethylaminoethyl (meth)acrylate
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F265/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of unsaturated monocarboxylic acids or derivatives thereof as defined in group C08F20/00
    • C08F265/04Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of unsaturated monocarboxylic acids or derivatives thereof as defined in group C08F20/00 on to polymers of esters

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Description

  • Veriahren zur Herstellung von wasserlöslichen, kationischen Acrylpolymeren Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen, kationischen Acrylpolymeren, die quaterniaierte Dialkylaminoäthylacryl- oder -methacrylsäureester enthalten.
  • 38 kurde bereits vorgeschlagen, diese Verbindungen durch Umsetzung von Dialkylaminoathanol mit Acrylsäurechlorid bzw. mit B-Halogenpropionylhalogeniden oder durch Umesterung von Acryl-bzw. Methacrylaäuremethylester mit Dialkylaminoäthanol herzustellen und die Ester nach erfolgter Quaternisierung dann gegebenenfalls mit weiteren polymeriaierbaren Verbindungen wie z. B. Acrylsäureamid zu wasserlöslichen, kationischen Polymeren zu polymerisieren.
  • -Die bekannten Verfahren weisen insofern Nachteile auf, daß bei der Umsetzung von Acrylsäurechlorid bzw. von ß-Halogenpropionylhalogeniden mit Dialkylaminoäthanol in absolut wasserfreiem Medium gearbeitet werden mu#, die Herstellung Dieser Säurehalogenide selbst einen beträchtlichen Aufwand erfordert und deren Handhabung durch ihre leichte Zersetzlichkeit, durch die za Trknen reizenden Eigenschaften usw., sehr unangenehm ist. Au#erdem mu# für diese Reaktion ein Übersch@# an Dialkylaminoäthanol eingesetzt werden.
  • So sind z. B. nach Angaben das DWP 17 297 mindestens 3 Mol basischer Alkohol mit 1 Mol #-Halogenpropionylchlorid umzusetzen.
  • Bei den bekannten Omeaterungsverfahren,z.B.beiderUmeeteruB von Methacrylsäureester mit Dialkylaminoäthanol wird ebenfalls nicht mit äquimiolaren Mengen gearbeitet. So müssen Überschüsse an Methacrylsäureester eingesetzt werden und en sind au#erdem Zusätze von Natriumalkoholat, dan als Katalysator dient, erforderlich.
  • Die Erfindung stellt eich die Aufgabe, ein neues, verbessertes Verfahren zu schaffen, welches es ermöglicht, die. Auegangsstoffe, sowohl die saure Komponente ale auch die Aminoalkoholkomponente, in praktisch äquimolarem Verhältnis einzusetzen und welches es gestattet, geoebenenfalls auch in Gegenwart von Wasser zu arbeiten.
  • Es tourde gefunden, daB dieser Aufgabenstellung ein Verfahren entspricht, bei welchem ein Gemisch etwa molarer Sengen von gegebenenfalls auch wasserhaltiger Acryl- oder Nethacryleäure und Dialkylaminoäthanol in einem siedenden inerten Lösungemittel, dem Polymerisationsinhibitoren zugesetzt werden, zur Umsetzung gebracht wird, worauf dann das erhaltene Reaktionsprodukt in bekanater , eise quaternisiert und/oder neutralisiert und anschlie#end gemeinsam mit Acrylsäureamid in wä#riger Lösung polymerisiert wird.
  • Es int empfehlenswert, bei der Durchführung des Verfahrens Xylol ale inertes Ldsungsmittel einzusetzen, jedoch ist es selbstverständlich auch möglich, mit anderen Lösungsmitteln, wie z.B.
  • Toluol, zu arbeiten. Mit Hilfe des ziedenden inerten Lösungsmittels läBt sich mit den Aueßangsmaterialien eingebrachtes und bei der Rea@tion sich bildendes Wasser aus dem Reaktionzgemisch durch Destillation entfernen. Das Lösungsmittel ist zweckmä#igerweise nach dem Abrennen des Jaseras wieder den Reaktionsgefä# zuzuführen.
  • Ale Polymerisationsinhibitoren eignen sich vor allem metalliaches Kupfer sowie in Pester Fora einsetzbare Kupferverbindnngen « ¢en bzw. Kupferlegierungen.
  • Es r nicht zu erwarten, da# bei dieser Umsetzung die Ester der dabei verwendeten Säuren entstehen und nicht nur deren Dialkylaminoäthanolsalze. So zeigte die Analyse des pach der Destillation erhaltenen Reaktionsproduktes zum Beispiel für den Acrylsäure-[#-diäthylaminoäthylester](I) and den Acrylsäure-[#-dibuthylaminoäthylester](II) folgende Analysenwerte und Konstanten: VerbindungI Yerbindung Il Verseifungszahl : Gef. 323 Gef. 242 Ber. 328 Ber. 247 Jozahl : Gef. 136 Gef. 113 Ber. 148 Ber. 112 Stickstoff : Gef.8.0.Gef.6.0 Ber. 8. 18 Ber. 6.16 Siedepunkt: Sdp.0.5 45-46°C Sdp.0.3 69-70°C Brechungsindex: nD20 : 1.4450 $nD20 : 1.4465 Das nach der Umsetzung erhaltene, im inerten Lösungsmittel gelste Reaktionsprodukt, wird entweder @ofort oder nach dem Waschen mit Wasser bzw. nach erfolgter Reinigungadestiliation in wä#riger Lösung quaternistert bzw. durch Zusatz von Säure in Wasser gelöst. mit einer technischer wäßrigen Acrylsäureamidlösung, die erhebliche Mengen eines gelösten anorganischen Salzes, wie beispielsweise Natrium- oder Kalium@ulfat enthalten kann, vermischt und mit Hilfe eines Redoxsystems, bestehend aus hydroxymethansulfinsaurem Natrium und Aaliumpersulfat, bei Temperaturen zwischen 10 und 80°C polymerisiert. Durch das im Mischpolymerisat geloste anorganische Salz wird die Ldelichkeit in @asser wesentlich begünstigt.
  • Nach der Erfindung gewinnon die wasserlöslichen, kationischen Acrylpolymeren besonderen Wert, wenn das quaternisierte und/oder neutralisierte Reaktionsprodukt polymerisiert wird oder wenn man das hierdurch entstandene Polymerisa mit einer wäßrigen Acrylsäureamidlösung vermischt und dann erneut polymerisiert.
  • Erfindungsgemä# kann auch so gearbeitet werden, da# man das quaternisierte und/oder neutralisierte Reaktionsprodukt in monomeret oder polymerer form mit einer wäßrigen Acrylsäureamidlosung und/oder anderen monomeren oder polymeren wä#rigen Lösungen von Acrylverbindungen vermischt und enschlie#end dieses Gemisch polymerisiert wird.
  • Sehr wirksam@ Polymere sind solche, deren Anteil an katiohischen Reaktionsprodukt mindestens 10 % beträgt« Die Vorteile, die sich bei der Durchithrung des erfindungsgemä#en Verfa@rens ergeben, sind zusammengefa#t folgende : 1. s wird die direkte Veresterung von Acrylsäure bzw. Methacrylsäure und aminoalkohol ermöglicht.
  • 2. ber Einsatz von Sdure und Aminoalkohol erfolgt in praktisch molarem Verhältnis.
  • 3. Die Ausgangematerialien kRnnen wasserhaltigsein,daeingebrachtes und bei der Reaktion sich bildendes Wasser mit Hilfe des siedenden inerten, Lösungsmittels durch Destillation leicht % as dem Reaktionsgemisch zu entfernen ist.
  • ,., 4. Die Zugabe eines Katalysators ist nicht erforderlich.
  • 5. Acrylsäure bzw. Methacrylsäure lassen sich wesentlich besser handhaben als die leicht zereetzlichen und aggressiven. SäurechlJride, deren Herstellung sehr aufwendig ist.
  • 6. Es kann mit technischen wäßrigen Lösungen von Aerylsäureamid, die erhebliche Mengen an geldsten anorganischen Salzen enthalten, gearbeitet werden.
  • Die Verwendbarkeit d er erfindungsgemä# hergestellten wasserlöslichen, kationischen Acrylpolymeren ist bekannt, sie ist such nicht Gegenstand der Erfindung. Diese Acrylpolymeren können insbeaondere als Flockungsmittels, Sedimentierhilfamittel, Filtrierhilfemittel, Retentionsmittel bei der Papierherstellung sowie al permanentes antistatisches Ausrüstungsmittel für Synthesefasern verwendet perdes..
  • Folgende Beispiele sollen das Verfahren der vorliegenden Erfindung näher erläutern, jedoch nicht einschrdnken.
  • Beispiel l In 145o Teile Xylol werden 8 bis 10 Teile Kupferspäne und Kupferpulver sowie 1400 Teile 85 %ige Acrylsäure unter intensivem Rühren eingetragen und zu dieser Mischung t ? 60 Teile Diäthylaminoäthanol innerhalb von etwa 15 Minuten zugegeben. Das Reaktionegemisch, das sich dabei von Raumtemperatur bis auf ca. 70 oC erwärmt, wird zum Sieden erhitzt. Mit Hilfe eines Wasserabscheiders wird das azeotrop mit dem Xylol übergehende siasser abgetrennt und das Xylol kontinuierlich in das Reaktionsgefä# zurückgeführt. Nachdem das aus der Acrylstiure und aus der Veresterung stammende asser abgeschieden worden ist, wird das Reaktionsgemisch bei vermindertem Druck destilliert. Die Fraktionierkolonne soll mit FUllkdrpern aus Kupfer ge sein. Nach Abtrennen des Xylole werden 1900 Teile einer Esterfraktion von Sdp.1270 bis 90 °C erhalten.
  • 153 Teile dieser Esterfraktion werden zu 744 Teilen Wasser gegeben und mit 101 Teilen Dimethylaulfat innerhalb von 30 Minuten unter Kühlen bei. 20 bis 30 °C umgesetz t. beendeter Reaktion wird das Reationsgemisch neutralistiert, mit 2540 Teilen einer 10 0 %igen technischen wä#rigen Acrylsäureamidlösung, die erhebliche Mengen an gelösten anorganischen Salzen enthalten kann, vermischt und durch Zugabe von 0,6 Teilen Kaliumpersulfat und 0,6 Teilen hydroxymethansulfinsaurem Natrium, gelöst in je 15 Teilen Wasser, die Polymerisation eingeleitet. Die Temperatur steigt während der Polymerisation von anfänglich 20 °C auf ca. 40 °C an. Das Polymerisat wird als hochviskose bis gelartige Substanz erhalten.
  • Beispiel 2 Zu 1000 Teilen der nach Beispiel l hergestellten, mit Dimethylsulfat quaternisierten und neutralisierten wä#rigen Lösung werden ter Rühren bei 40 0C 0, 25 Teile Kaliumpersulfat und 0, 25 Teile hydroxymethansulfinsaures Natrium, gelöst in je 9 Teilen Wasser, zugegeben und das Rührwerk abgestellt. Nach genilgender Polymerisation wird kräftig durchgerührt, um ein homogenes Polymerisat su erhalten.
  • Beispiel 3 1000 Teile des nach Beispiel 2 erhaltenen Polymerisates werden mit 3500 Teilen 8 %iger Aerylsäureamidlösung und 100 Teilen einer 8 %igen Lösung von polyacrylsaurem Natrium vermischt und zu dieser Mischung bei 25 °C 0, 8 Teile Kaliumpersulfat und 0.8 Teile hydroxymethansulfinsaures Natrium, in je 15 ml Nassergelöst,zugegeben. Die Polymerisation setzt nach wenigen Liinaten unter gleichzeitiger Temperaturerhöhung auf etwa 40 °C ein.
  • Beispiel 4 258 Teile Methacrylsäure und 351 Teile Diäthylaminoäthanol werden nacheinander in 290 Teilen Xylol dem ca. 2 Teile feine Kupferspäne und Kupferbronze zugesetzt worden sind, eingerührt, Das Gemisch srwärmt sich auf etwa 65 °C und wird anschlie#end am Wasserabscheider zum Sieden erhitzt. Die Veresterung istin etwa 5 Stunden beendet, Nach Abtrennen der wä#rigen Phase wird die Xylol-Lösung im Wakuum destilliert und 277 Teile Xylol-Vorlauf und 426, Teile Eeter-Hauptlauf erhalten, dessen Hauptmenge bei 14 Torr zwischen 90 und 97 °C destilliert.
  • Von diesem Ester-Hauptlauf werden 370-Teile mit 1860 Teilen Wasser unter Rühren vermischt und bei einer Temperatur von 20 bis 30 °C 228 Teile Dimethyleulfat innerhalb von 15 Minuten zugegeben. Der pH-Wert wird durch Zugabe von Atriumcarbonat auf ca. 7 eingestellt.
  • In die erhaltene Löaung werden bei 40 °C die Lösungen von 0, 6. Teilen hydroxymethansulfinsaurem Natrium und 0,6 Teilen Kaliumpersulfat (in je 20 Teilen Wasser Belöst eingerührt und dann der Rührer abgestellt. Die Polymerisation ist an Temperaturanstieg zu erkennen und wird zur Erzielung eines einheitlichen Produktes durch kräftiges Rühren beendet.
  • Eine Liischung, bestehend aus 1000 Teilen dieses Polymerisates und 25UG Teilen 10 %iger Acrylsäureamidlösung, wird erneut durch Zugabe von 0 6 Teilen Kaliumpersulfat und 0,6 Teilen hydroxymethansulfinsaurem Natrium (gelost in je 20 Teilen Nasser) bei 30 °C polymerisiert.
  • Beispiel 5 66 Teile der Xylol-Lbsung, die entsprechend Beispiel 1 nach der Veresterung ers,. werden, schüttelt man mit 25 Teilen wasser kräftig durch. Es resultieren 58 Teile Xylol-Losuhg g und 33 Teile wäßrige Losung. Nach der Trennun der beiden Schichten, wird die Xylolschicht in 185 Teile Wasser eingerührt,-25, 2 Teile Dimethylsulfat zugetropTt und 1 Teil Natriumcarbonat zur Neutralisation eingetragen. Die sich oben absetzende Xylolschicht wird entfernt und die wäßrige Schicht nach dem Vermischen mit 4000 Tell 10 %iger wä#riger Acrylsäureamidlösung und 100 Teilen einer 8 %igen Lösung von polyacrylsaurem ilatrium entsprechend dem Beiepiel 3 polymerisiert.
  • Beispiel 6 In 95 Teile Toluol werden 0, 6 Teile Bupferpulver, 93 Teile Acrylsaure (85 ig)und173TeileDi-n-butylaminoäthanol eingetragen und dann-sogleich zum Sieden erhitzt. Nach dem Abtrennen von 35 Teilen Destillationswasser wird im Vakuum destilliert und eine Esterfraktion von 156 Teilen (Sdp.13 132-144 °C) erhalten.
  • Zu 373 Teilen Nasser werden 85 Teile dieses Esters und anschließend 49 Teile Dimethylsulfat unter Rühren zugegeben, 1 Stunde nachgerührt und neatralisiert.
  • 500 Teile dieser quaternisierten Lösung, 400 Teile einer 10 %igen Acrylsäureamidlösung und 10 Teile Acrylnitril werden zusammengegeben und zwischen 20 und 40 °C polymerisiert.
  • Als Polymerisationakatalysator dienen 0, 2 Teile Kaliumrersulfat und 0, 2 Teile hydroxymethansulfinsaures Natrium, die in je 10 Teilen Wasser gelöst sind.

Claims (1)

  1. Fatentanaprüche 1. Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen, kationischen Acrylpolymeren, dadurch gekennzeichnet, daB ein Gemisch etwa. molarer Mengen von gegebenenfalls auch wasserhaltiger Acryl- oder Methacrylsäure und Dialkylaminoathanol in einem siedenden inerten Lösungamittel, dem Polymerisationsinhibitoren zugesetzt wurden, -r-Umsetzung gebracht wird, worauf das erhaltene Reaktionsprodukt in bekannter Weise quaternisiert und/oder neutralisiert und anschließend gemeinsam mit Aorylsäureamid in wä#riger Lösung polymerisiert'wird.' 2. VerfahrennachAnspruchl,dadurchgekennzeichnetdaßdas quaternisierte und/oder neutralisierte Reaktionsprodukt polymerisiert wird.
    3. VerfahrennachAnspruchland2,dadurchgekennzeichnet,daßman das quaternisierte und/oder neutralisierte und dann polymerisierte Reaktionsprodukt mit einer wä#rigen Acrylsäureamidlösung vermischt, worauf dieses Gemisch erneut polymerisiert wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da# das quateraisierte und/oder neutralisierte Reaktionsprodukt in monomerer oder polymerer u mit veiner wä#rigen Acrylsäureamidlösung und/oder anderen monomeren oder polymeren wä#rigen Losungen von Acrylverbindungen vermischt und polymerisiert wird.
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