DE1744634U - Saugeinrichtung fuer jungtiere. - Google Patents

Saugeinrichtung fuer jungtiere.

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DE1744634U
DE1744634U DEH24030U DEH0024030U DE1744634U DE 1744634 U DE1744634 U DE 1744634U DE H24030 U DEH24030 U DE H24030U DE H0024030 U DEH0024030 U DE H0024030U DE 1744634 U DE1744634 U DE 1744634U
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DE
Germany
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cap
suction device
vessel
teat
opening
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Expired
Application number
DEH24030U
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English (en)
Inventor
Georg Hinterkopf
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J5/00Milking machines or devices
    • A01J5/04Milking machines or devices with pneumatic manipulation of teats
    • A01J5/08Teat-cups with two chambers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J11/00Teats
    • A61J11/02Teats with means for supplying air
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J11/00Teats
    • A61J11/04Teats with means for fastening to bottles

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

  • Saugeinrichtung für Jungtiere.
  • Das Gebrauchsmuster betrifft eine Saugeinrichtung für Jungtiere, beispielsweise Kälber, Fohlen o. dergl. Sie besteht aus einer aus einem elastischen Stoff, z. B.
  • Gummi, hergestellten künstlichen Zitze mit einer Saugöffnung am einen Ende und einer Abschlusskappe am anderen Ende, die ein Rückschlagventil und eine Einlauföffnung aufweist und an der die mit einem Flansch versehene Zitze mittels eines Klemmringes o. dergl. befestigt ist.
  • Die bekannten Saugeinrichtungan dieser Art wurden mit Milch gefüllt, dem Kalb in das Maul gegeben, und dann dem Kalb Gelegenheit gegeben, die Saugeinrichtung in einen mit Milch gefüllten Eimer einzutauchen, so dass ein Nachströmen der Milch erfolgte. Dies hatte den Nachteil, dass man das Saufen des Kalbes beobachten mußte, weil es unter Umständen die Saugeinrichtung in den mit Milch gefüllten Eimer fallen ließ, oder den Eimer umstiess.
  • Gegenstand des Gebrauchsmusters ist eine Saugeinrichtung, die diese Nachteile nicht aufweist. Zur Erreichung dieses Ztláes ist die Saugeinrichtung derart ausgebildet, dass die mit einem Flansch versehene Kappe eine neben dem Boden eines transportablen Gefässes in dessen Seitenwand angeordnete Öffnung so durchdringt, dass der Flansch an der Gefässinnenwand anliegt und dass der Klemmring mit dem, aus dem Gefäss herausragenden, die Zitze tragenden Teil mit der Kappe lösbar so verbunden ist, dass 44e Kappe und Zitze fest am Gefäss sitzen. Das Gefäss kann beispielsweise mit geneigtem Boden an eine Wand gehängt werden, so dass das Kalb beim Saugen aus der Saugeinrichtung gemäss der Erfindung dieselbe Haltung einnimmt wie beim Saugen an der Kuh.
  • IN einzelnen kann die Ausbildung so getroffen sein, dass der Klemmring als Überwurfmutter ausgebildet ist, und der aus dem Gefäss herausragende Teil der Kappe ein Gewinde aufweist. Die Einlauföffnung der Kappe ist an dem dem Gefässboden zugekehrten Teil der Kappe angeordnet, damit auch Restmengen aus dem Gefäss entnommen werden können.
  • Die Kappe weist eine zentrale. Bohrung.. auf, in der das, Rück-, schlagventil angeordnet ist. An diese zentrale Bohrung schließt sich ein radial angeordneter Kanal an, der in das Gefäss vorzugsweise sehr nahe am Boden mündet.
    DasRückschlagventilkanndurcheineKugelgebildet
    4 ; 2 ; 2
    werden, die in einem entgegen der Einlaufrichtung sich verjüngenden kegligen Teil der Bohrung der Kappe sitzt und gegen die Zitze hin durch einen die Kappe quer durchdringenden Stift gegen Herausfallen gesichert ist.
  • Es ist jedoch auch möglich, dass das Rückschlagventil durch einen Niet mit keglighm Kopf gebildet wird, der in einem entgegen der Einlaufrichtung sich verjüngenden kegligen Teil der Kappe sitzt und dessen geschlitzter Schaft bei geschlossenem Ventil in den radial angeordneten Kanal der Kappe hineinreicht, wo seine Enden von aussen gespreizt werden können.
  • Die Saugöffnung wird zweckmässig durch einen im Umfang unvollständigen Ringschnitt im Scheitel des freien Zitzenendes gebildet. Der Ringschnitt verläuft vorzugsweise keglig.
  • Diese Ausbildung der Saugöffnung hat den Vorteil, dass die Saugöffnung ebenfalls als Rückschlagventil wirkt. Wenn das Jungtiere die Zitze zusammendrückt, tritt der durch den unvollständigen Ringschlitz gebildete Kegel, der durch die besondere Schnittführung an der Zitze noch angelenkt ist, etwas nach aussen, wodurch die Saugöffnung freigegeben wird.
  • Sobald die Zitze durch Nachlassen des durch das Kalb verursachten Druckes wieder ihre ursprüngliche Gestalt annimmt, tritt der Kegel wieder nach innen und schliesst somit die Saugöffnung. Ein unerwünschtes Auslaufen der Milch aus der Zitze ist daher unmöglich.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand des Gebrauchsmusters beispielsweise dargestellt : Fig. 1 und 2 zeigen Schnitte zweier verschiedener Ausführungsformen der Saugeinrichtung nach der Linie II/II der in Fig. 3 dargestellten, für beide Ausführungsformen gleichen Stirnansicht. Die Saugeinrichtung besteht aus einer Kappe 1, die in eine in der Seitenwand 2 eines Gefässes, nahe an dessen Boden 3 vorgesehene Kreisrunde Öffnung eingesetzt ist und einen Flansch 4 aufweist, der unter Zwischenschaltung einer Dichtung 5 von innen gegen die Ge-
    fässwand 2 gedrückt wird. Der aus dem Gefäss herBs-
    ragende Teil der Kappe weist eine Schulter 6 auf, auf der die künstliche, aus einem elastischen Stoff, beispielsweise Gummi, bestehende Zitze 7 mittels eines kleinen Flansches 8 aufsitzt. Über die Zitze 7 und deren Flansch 6 ist eine Überwurfmutter 8 geschoben, die mittels Gewindes 9 mit der Kappe 1 verbindbar ist, so dass beim Festziehen der Überwurfmutter sowohl Kappe 1 und Zitze 7 dicht miteinander verbunden als auch an der Gefässwand 2 befestigt sind. Die Überwurfmutter 8 weist zur Erleichterung der Handhabung Längsrippen 10 auf. Die am Scheitel der Zitze 7 vorgesehene Saugöffnung 11 wird durch einen im Umfang unvollständigen Ringschnitt 12 (Fig. 3) gebildet.
    Dieser verläuft vorzugsweise keglig, so dass
    ein Kegel vorhanden ist, der mit einer Längs-
    zu
    zone'noch mit der Zitze 7 zusammenhängt und als
    Rückschlagventil wirkt, das beim Zusammendrücken
    der Zitze 7 sich durch Schwenken nach aussen öffnet und beim Nachlassen des Druckes auf die Zitze 7 wieder in seine ursprüngliche Stellung zurückkehrt, wodurch das Saugventil 11 wieder geschlossen ist. Soweit bisher beschrieben, stimmen die Ausführungen (Fig. 1 und 2) miteinander überein.
  • Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1 weist die Kappe 1 eine zentrale Bohrung 14 auf, die in einen radial dazu angeordneten, am Boden des Gefässes mündenden, die Einlauföffnung 15 aufweisenden Kanal 16 mündet. Die zentrale Bohrung weist einen nach dem Kanal 16 hin sich verjüngenden kegelförmigen Sitz 17 für eine Kugel 18 auf, wodurch ein Rückschlagventil gebildet wird. Das Herausfallen der Kugel 18 aus der Kappe 1 wird durch einen
    u
    die Kappe durchdringenden Stift 19 verhindert.
  • Die Ausführungsform (Fig. 2) unterscheidet sich auf der Ausführungsform gemäss Fig. 1 lediglich durch eine andere Ausbildung des Rückschlagventiles der Kappe 1. In diesem Fall weist die zentrale Bohrung der Kappe 1 einen kegligen, sich nach der Zitze 7 hin erweiternden Teil 20 und einen zylindrischen, in den Kanal 16 mündenden Teil 21 auf.
  • In dieser zentralen Bohrung 20,21 sitzt ein Niet mit einem kegligen Kopf 22, der im kegligen Teil 20 der zehtralen Bohrung seinen Sitz findet und als Ventilteller wirkt, während der Schaft 23 des Nietes in den zylindrischen Teil 21 der zentralen Bohrung lose sitzt und mit seinem Ende in den Kanal 16 hineinragt. Der Nietschaft 23 ist an seinem freien Ende geschlitzt, so dass vor dem Einbau der Kappe 1 in der Gefäss-wand 2, die durch die Schlitze entstandenen Schenkel des Schaftes 23 gespreizt werden können, indem man beispielsweise mit einem Schraubenzieher in den Kanal 16 eingeht.
  • Die Spreizung der Schenkel des Nietschaftes 23 verhindert das Herausfallen des Nietes 22,23 in Richtung der Zitze 7.

Claims (8)

Schutzansprüche.
1.) Saugeinrichtung für Jungtiere, bestehend aus einer aus einem elastischen Stoff hergestellten künstlichen Zitze mit einer Saugöffnung am einen Ende und einer Abschlusskappe am anderen Ende, die ein Rückschlag- CD
ventil und eine Einlauföffnung aufweist und an der die mit einem Flansch versehene Zitze mittels eines Klemmringes befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einem Flansch (4) versehene Kappe (1) eine neben dem Boden (3) eines transportablen Gefässes in dessen Seitenwand (2) angeordnete Öffnung so durchdringt, dass der Flansch (4) an der Gefässinnenwand anliegt und dass der Klemmring (8) mit dem aus dem Gefäss herausragenden, die Zitze (7) tragenden Teil mit der Kappe (1) lösbar so verbunden ist, dass Kappe (1) und Zitze (7) fest am Gefäss sitzen.
2.) Saugeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das der Klemmring (8) als Überwurfmutter ausgebildet ist und der aus dem Gefäss herausragende Teil der Kappe (1) ein Gewinde aufweist.
3.) Saugeinrichtung nach Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass die Einlauföffnung (15) der Kappe (1) an dem dem Gefässboden zugekehrten Teil der Kappe (1) angeordnet ist.
4.) Saugeinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (1) eine zentrale Bohrung (14, 17 bzw. 20, 21) aufweist, in der das Rückschlagventil (18 bzw. 22,23) angeordnet ist, und dass sich.. an die zentrale Bohrung (14, 17 bzw. 20,21) ein radial angeordneter Kanal (16) anschliesst, der in das Gefäss mündet.
5.) Saugeinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 47 dadurch gekennzeichnet, dass das Rückschlagventil durch eine Kugel (18) gebildet ist, die in einem entgegen der Einlaufrichtung sich verjüngenden kegligen Teil (17) der Bohrung der Kappe (1) sitzt und gegen die Zitze (7) hin durch einen die Kappe (1) quer durchdringenden Stift (19) gegen Herausfallen gesichert ist.
6.) Saugeinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückschlagventil durch einen Niet (22, 23) mit kegligem Kopf (22) gebildet ist, der in einem entgegen der Einlaufrichtung sich verjüngenden kegligen Teil (20) der Bohrung der Kappe (1) sitzt und geschlitzter dessen/Schaft (23) bei geschlossenem Ventil In den radial angeordneten Kanal (16) der Kappe (1) hineinreicht, wo seine Enden von aussen gespreizt werden können.
7.) Saugeinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugöffnung (11) durch einen im Umfang unvollständigen Ringschnitt (12) im Scheitel des freien Zitzenendes gebildet ist.
8.) Saugeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringschnitt (12) keglig verläuft.
DEH24030U 1957-02-13 1957-02-13 Saugeinrichtung fuer jungtiere. Expired DE1744634U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163076B (de) * 1961-09-30 1964-02-13 Josef Schratt Saugvorrichtung fuer Jungtiere

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163076B (de) * 1961-09-30 1964-02-13 Josef Schratt Saugvorrichtung fuer Jungtiere

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