DE1739734U - Bandschreiber-transportwerk mit selbsttaetiger rueckspulvorrichtung. - Google Patents
Bandschreiber-transportwerk mit selbsttaetiger rueckspulvorrichtung.Info
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Description
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SoBaeuerle & Söhne '-".^V 1^ St»Georgen/Schwarzwald, (/ /
"' _!:^- —"den Ho Juni 1955 Je/hB ^'
Bandschreiber~!Eransp ortwerk
mit selbsttätiger Rückspulvorrichtung
für Hegistrier-Geräte mit fortlaufendem Meß streif ©ii kommen
Bandschreib er-Sransportwerke zur Verwendungs die vielfach
eine Aufwickele or rieht mag für den Meßstreifen besitzen«, Es
sind sowohl Ausführungen bekannt., deren Aufwickelvorrichtung
als gesondertes Bauteil mit besonderem lederaufzuwerk ausgerüstet ist, als auch solche mit selbsttätiger Aufwickelvorr
richtung ρ deren Antrieb über eine Rutschkupplung durch das d©n Torschub des MeßStreifens bewirkende Antriebs-Aggregat
erfolgte Normalerweise transportiert eine Stiftenwalze den gelochten Meßstreifsns der über eine tischartige Unterlage
geführt und von der Aufwickelwalze wieder aufgespult wird.
Der mit dem Diagramm beschriebene Meßstreifen sollte air laufenden
Eontroll© der aufgezeichneten Meßwerte mögliehst lange sichtbar sein» Dies würde aber eine große Baulänge der
Geräte erfordern= Im Gegensatz hierzu steht jedoch für die
Siehtfront dar Meßgeräte auf den Schalttafeln nur beschränkter
Haum zu Terfügungo
Di© vorliegende Erfindung betrifft ein Bandschreiber-Trans portwerk
mit selbsttätiger Aufwickelvorrichtung, bei dem die Besichtigung eines feiles des bereits wieder aufgespulten
und beschriebenen Diagrammstreifens bei einfachster Bedienungsweise möglich ist. Der aufgespulte Meßstreifen kann durch das
Aufsichtspersonal jederzeit ein Stück von der Aufwickelwalze
abgezogen werden. Mach der Besichtigung des Diagramms erfolgt dann wieder selbsttätig die Hückspulung des Streifens <
> Zu diesem Zweck besitzt der Erfindungs-Gegenstand eine Rückspulvor richtung
mit vorgespannter (Triebfeder die beim Abziehen des
Meßstreifens noch weiter aufgewunden wird und bewirkt, daß das abgezogene Streifenstück nach seiner Freigabe fiieder vollständig
durch die Aufwiekelwalze aufgenommen wird» Dabei ist es gleichgültig,
ob nur wenige T/indungen des Meßstreifens aufgerollt sind oder ob der Wickeldurchmesser der aufgespulten Streifenrolle bereits stark angewachsen ist«
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Die vollständige Rückspülung des abgezogenen Streifenstückes
in jedem lalle wird erfindungsgemäß gewährleistet durch, entsprechende
Einstellung des von der Rutschkupplung übertrag baren
Drehmoments, welches so bemessen ist, daß es das Vor spannmoment der [Triebfeder der Rückspulvorrichtung anfänglich
überwindet. Dadurch wird zu Beginn des Aufwickelvorganges, währens die Aufwickelwalze die ersten Umdrehungen ausführt, diese
Triebfeder einige findungen weiter vorgespannt, bis Kräftegleichgewicht
herrscht. Hierdurch ergibt sich, eine Dreh.zah.lreserve
für die Rückspülung. Erforderlich, wird diese Drehzahlreserve
für den Jail, daß mehrfach die Rückspulvorrichtung beansprucht wird, bei bereits stark angewachsenem Wiekeldurchmesser
der Streifenrolle, weil dann bei dem Abziehen des Meßstreifens von der Aufwickelwalze die verbleibendenPapVerwicklungen satter
gepreßt werden. Der dabei kleiner werdende Außendurchmesser des aufgespulten Bapieres bedingt für die Rückspülung des abgezogenen
Streifenstückes mehr Umdrehungen, als sich beim Abziehen ergeben haben, bzw. als die Triebfeder beim Abziehen aufgewunden
wurde,
nachstehend wird eine Ausführungsarirt als Beispiel der Erfin - ι
dung beschrieben. Die Abbildungen stellen dar:
Figur 1 Das Schema eines Bandschreiber-Transportwerkes mit
selbsttätiger Aufwickelvorrichtung, Rücklaufsperre und Rückspuleinrichtung.
ffigur 2 Schnitt durch eine Aufwickelwalze mit eingebauter
Rückspul-Vorrichtung.
ffigur 3 Beispiel einer Rücklaufsperre mit Streifenhalter.
Das Antriebs-Aggregat 1 treibt über die Räder 2, 3, 4 die Transporttrommel
5 in bekannter Weise an. Gleichzeitig wird in bekannter Art auch die Aufwickelwalze 6 über die Rutschkupplung 7 und
die Räder 8, 9 angetrieben. Das Rad 9 ist mit der Achse 10 fest verbunden, welches ein Gewinde 11 hat, auf dem eine Wandermutter
12 angeordnet ist. Auf Ihren Stirnseiten besitzt die Wandermutter 2 Anschlagnasen 13, 14. In der Achse 10 sitzen 2 feste Anschläge
< 15 > 16 zur Begrenzung des Weges der Y/andermutter. Die Aufwickelwalze
6 ist unabhänig drehbar auf der Achse 10 gelagert und be sitzt einen Führungskeil 17, welcher in eine Nute der Wandermutter
hineinragt, so, daß sich Wandermutter und Aufwickelwalze nur ge-
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meinsam um die Achse 10 drehen können und die Wandermutter dabei
eine Axialbewegung aasfährt.
Auf der Achse 10 ist eine Hülse 18 mittels Schraube 19 befestigt
Me Schraube 20 hält ein Ende der !Triebfeder 21 fest, während das Pederende 22 von der Yfändermutter festgehalten ist.
Dreht sich nun das Rad 2 in Richtung des Pfeiles 58, dann be wegt
sich der Meßstreifen 25 in Richtung des Pfeiles 24 über
seine Unterlage 25, wird von der Vorratsrolle 26 abgewickelt und auf die Aufwickelwalze 6 aufgespult, die sich dabei in Sichtung
des Pfeiles 27 dreht. Der Schreiber 28 zeichnet das Diagramm in üblicher Art auf. Dieses Diagramm bleibt normalerweise sichtbar
auf der Strecke zwischen Transporttrommel 5 und Aufwickelwalze 6.
Soll nun ein. längeres Streifenstück mit dem aufgezeichneten Diagramm
besichtigt werden., dann wird zunächst der Streifenhalter 29 in die Stellung 29a gebracht und dabei der Meßstreifen 24 auf seiner
Unterlage 25 angedrückt« Gleichzeitig schwenkt sich der Sperrhebel· 50 um seine Achse 51 und greift in die Zähne des Hades 8
ein, so daß dieses Sad in seiner Lage festgehalten ist. Dadurch
kann sich auch das Rad 9 mit der Achse 10 nicht mehr drehen.
Nun wird der Meßstreifen 25 auf der Strecke zwischen seiner Unterlage
und der Aufwickelwalze 6 seitlieh gefaßt durch Unterschieben des Fingers oder eines entsprechenden Gegenstandes 52 und dieser
in Richtung des Pfeiles 55 gezogen, z.B. in die lage 52a. Durch diesen Zug an dem Schreibstreifen 25 wird die Aufwickelwalze 6 auf
der gegen Verdrehung blockierten Achse 10 in Drehung versetzt, im Sinne des Pfeiles 54 und der Streifen wickelt sich ein entsprechendes
Stück ab. Auf den über seiner Unterlage 25 befindlichen Meßstreifen
wirkt sich dieser Zug nicht aus, weil derselbe durch den Streifenhalter in der lage 29a aufgefangen wird.
Bei der Drehung der Aufwickelwalze 6 in Richtung des Pfeiles 54
wird auch die Wandermutter 12 auf dem Gewinde 11 mit verdreht· Dabei nimmt die Wandermutter 12 das Federende 22 mit und windet dadurch
dieTriebfeder 21 auf. Gleichzeitig bewegt sich die Wander mutter
auf dem Gewinde 11 in axialer Richtung dem Anschlag 16 zu, bis im äußersten Falle die Anschlagnase 15 am Anschlag 16 anliegt.
Y/ird das abgezogene Meßstreifenstück wieder freigegeben, dann erteilt
die zuvor gespennte Triebfeder 21 der Wandermutter 12 und dadurch der Aufwickelwalze 6 über den Keil 17 ein Drehmoment in Richtung
des Pfeiles 27, wodurch das abgezogene Streifenstück wieder
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aufgespult wird. Dabei bewegt sich die Wandermutter von dem Anschlag'weg
auf den Anschlag 15 zu, bis im äußersten Falle die -l'l
Anschlagnase daran anliegt. Uun kann auch die Rücklaufsperre
wieder gelöst werden. Der Sperrhebel 30 gibt das Rad 8, und der
Streifenhalter 29 den Meßstreifen 23 wieder frei.
Während deja erläuterten Vorgänge6, der im Normalfälle nur eine
verhältnismäßig kurze Zeitspanne dauert, bleibt das Bandschreiber-Transportwerk
voll im Betrieb, Der Streifentransport erfährt · keine Unterbrechung, die Rutschkupplung 7 ermöglicht das Weiterlaufen
des Antriebs-Aggregates 1. Der Meßstreifen 23 wird sich allerdings vor dem in Stellung 29a befindlichen Streif einhalt er
während dieser Zeit aufstauen? aber im Anschluß an die Rückspülung
des vorerwähnten Meßstreifenstückes und nach Freigabe der Rücklaufsperre wird das aufgelaufene Streifenstück sofort wieder
nachgespannt.
Die Übersetzungsverhältnisse zwischen Antriebs-Aggregat 1 und Transporttrommel 5 einerseits bzw, Antriebs-Aggregat 1 mit Rutschkupplung
7 und Aufwickelwalze β andererseits sind bekanntlich so gewählt, daß auch zu Beginn des Aufspul-Vorganges die Umfangs Geschwindigkeit
der Aufwickelwalze größer ist als die Umfangs Geschwindigkeit der Transporttrommel.
Diese Tatsache wird im vorliegenden Falle auch ausgenutzt zum lachspannen des während der Diagrammbesichtigung auflaufenden
Streifens.
Eingangs wurde bereits erwähnt, daß das von der Rutschkupplung 7
übertragbare Drehmoment so bemessen wird, daß das Vorspannmoment
der Triebfeder 21 anfäbglich überwunden wird. Dieser Hinweis bezieht sich auf den Zustand, wie er in Figur 2 dargestellt ist,
d.h. wenn die Anschlagnase 14 am Anschlag 15 anliegt. In diesem Zustand befindet sich die Aufwickelwalze mit der eingebauten
Rückspul-Vorrichtung vor dem Auflegen des Meßstreifens.
lach dem Auflegen des Meßstreifens wird in bekannter Art die Aufwickelwalze
in das Transportwerk eingesetzt und der Streifen durGh leichtes Drehen von Hand gespannt. Dann tritt der Selbstantrieb
der Aufwickelwalze über die Rutschkupplung in Tätigkeit
und der Meßstreifen wird unter Zug gehalten· Die Rutschkupplung dreht aber das Rad 9 mit der Achse 10 rascher, als der gespannte
Meßstreifen zuläßt und windet dadurch die Triebfeder von dem durch die Schraube 20 festgehaltenen Federende her einige Umgänge
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auf, bis Kräftegleichgewicht herrscht. Darnach schafft die Butschkupplung lediglich noch den Geschwindigkeitsausgleich
an der Aufwickelwalze und hält den Meßstreifen dauern gespannt.
Der "Vollständigkeit wegen sei noch erwähnt, daß die aufgespulte
Streifenrolle von der Aufwickelwalze seitlich abgezogen werden
kann. Zu diesem Zweck ist die Begrenzungsscheibe 35 mit ihrer
Habe 36 aus dem. Rohr der Aufwickelwalze ausziehbar, wie bei bekannten
Ausführungen einfacher Aufwickelwalzen. Der Stift 37 welcher in der Habe 36 festsitzt, dient als Iferdrehungssicherung
und ist in einer Hute des Rohres der Aufwickelwalze geführt.
Die beschriebene Ausführung stellt nur eine: der möglichen lösungen
des Srfindungsgedankens dar. Es sind auch andere Bauarten ausführbar. So kann z.B. die Bückspul-Vorrichtung auch als separate
Baugruppe zwischen Hutschkupplung(direkt) und Aufwickelwalze
angeordnet oder mit der Rutschkupplung direkt kombiniert
werden.
Claims (7)
1.) Bandschreiber-Transportwerk mit Aufwickelvorrichtung für den
Meßstreifen und mit Antrieb der Aufwickelvorrichtung durch das den leßstreifenvorschub bewirkende Antriebs-Aggregat über
eine Rutschkupplung, gekennzeichnet durch eine Bückspul-Yorrichtung
mat vorgespannter Triebfeder, die beim Abziehen eines
Teilstückes des auf der Aufwickelwalze befindlichen Meßstreifens noch weiter aufgewunden wird, derart angeordnet, daß beim
Freilassen des abgezogenen Meßstreifenstückeis dieses wieder
selbsttätig und vollständig aufgespult wird.
2.) Bandschreib er-Transportwerk nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb der Aufwickelwalze über eine Achse erfolgt die gleichzeitig zum Aufzug der Triebfeder und zur Lagerung der
auf dieser Achse drehbar angeordneten Aufwickelwalze dient, und die einerseits ein Gewinde hat, das eine !Sondermutter trägt.
3.) Bandschreiber-Transportwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet
t daß eine Wandermutter das eine Ende einer Triebfeder
festhält, während das andere 3?ederende mit der zum Aufzug
der Triebfeder dienenden Achse fest verbunden ist, wobei die T/andermutter durch eine Hutenführung mit der Aufwickelwalze Verbindung
behält, derart, daß Wandermutter und Aufwiekelwalze nur gemeinsam, um die Achse drehbar sind und die Wandermutter sich
während dieser Drehung axial verschiebt. ,
4.) Bandschreiber-Transportwerk nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die angetriebene Achse mit 2 Anschlägen und die Wandermutter mit auf den Stirnseiten vorspringenden Anschlagnasen
versehen ist, welche die Axialbewegung der Wander-
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matter und die Anzahl der wirksamen 3?ederwindungen "begrenzen,
ohne daß in den Endstellungen die V/andermutter mit ihren Stirnseiten
auf ein Gegenstück aufläuft.
5.) Bandschreiber-Iransportwerk nach Anspruch 1 bis 4 gekennzeiohnet
durch eine auf die Achse aufgeschobene, auf derselben lösbar befestigte
zylindrische Hülse, mit der das eine IPederende fest verbunden
ist und die gleichzeitig zur Einstellung der feder-Forspannung
dient.
6.) Bandschr.eiber-Transportwerk nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet
, daß das tibertragungsmoment der Rutachkupplung,
über die die Aufwiekelwalze angetrieben wird, die vorgespannte triebfeder der Rückspulvorrichtung anfänglich überwindet und
diese [Triebfeder während der ersten Umdrehungen der Aufwickelwalze
einige Windungen nachspannt.
7.) Bandschreiber-Transportwerk nach Anspruch 1-6 gekennzeichnet
durch eine Rücklaufsperre mit Streifenhalter derart ausgeführt, daß beim Niederdrücken des Streifenhalters dieser den Meßstreifen
auf seiner Unterlage festklemmt und gleichzeitig der Auf wickelantrieb gesperrt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955B0022335 DE1739734U (de) | 1955-06-18 | 1955-06-18 | Bandschreiber-transportwerk mit selbsttaetiger rueckspulvorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955B0022335 DE1739734U (de) | 1955-06-18 | 1955-06-18 | Bandschreiber-transportwerk mit selbsttaetiger rueckspulvorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1739734U true DE1739734U (de) | 1957-02-14 |
Family
ID=32720601
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955B0022335 Expired DE1739734U (de) | 1955-06-18 | 1955-06-18 | Bandschreiber-transportwerk mit selbsttaetiger rueckspulvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1739734U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1091766B (de) * | 1958-04-25 | 1960-10-27 | W H Joens & Co G M B H | Registrierendes Messinstrument, insbesondere Mehrfachpunktschreiber |
| DE1156993B (de) * | 1959-10-23 | 1963-11-07 | Metrawatt Ag | Vorrichtung an schreibenden Messgeraeten fuer die Aufzeichnung von Messgroessen |
-
1955
- 1955-06-18 DE DE1955B0022335 patent/DE1739734U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1091766B (de) * | 1958-04-25 | 1960-10-27 | W H Joens & Co G M B H | Registrierendes Messinstrument, insbesondere Mehrfachpunktschreiber |
| DE1156993B (de) * | 1959-10-23 | 1963-11-07 | Metrawatt Ag | Vorrichtung an schreibenden Messgeraeten fuer die Aufzeichnung von Messgroessen |
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