DE173402C - - Google Patents

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DE173402C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H59/00Electrostatic relays; Electro-adhesion relays

Landscapes

  • Electrostatic, Electromagnetic, Magneto- Strictive, And Variable-Resistance Transducers (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um die Schwingungen des aus einem Plattenkondensator gebildeten Unterbrechers nach Patent 161646 zu verstärken und den Ton bezw. die Anzahl der elektrischen Unterbrechungen genau nach Bedarf zu regeln, wird nach vorliegender Erfindung der Plattenkondensator bezw. die beiden Deckplatten zwischen den Schenkeln einer stehenden stählernen Stimmgabel eingespannt, deren Ton im leichtgespannten Zustand mit der von der Belägezahl und Spannung der Deckplatten abhängigen Schwingungszahl des Plattenkondensators übereinstimmt.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 bis 3 ein derartiger Plattenkondensator dargestellt, während Fig. 4 die Schaltungsanordnung schematisch zeigt.
An Stelle der im Hauptpatent verwendeten Spannungstraversen und der Grundplatte tritt die Stimmgabel c, deren Schenkel mit je einer Stellschraube d versehen sind. Zwischen den Enden der Stellschrauben ist der Plattenkondensator mit den beiden Deckplatten a leicht eingeklemmt; zur besseren Druckverteilung wird je eine dünne Metallplatte b zwischen den Schrauben und den Deckplatten angeordnet. Die vom Kondensator ausgehenden Schwingungen werden nunmehr auf die elastischen Stimmgabelschenkel und von hier auf die oben fest aufgeschraubten, von Hand regulierbaren Kontaktstifte f übertragen, welche durch ihre gegenseitigen Schwingungen die Funkenstrecke χ bilden.
In der Zeichnung (Fig. 2 und 3) sind drei Paar Kontaktstifte (drei Elektrodenpaare) dargestellt, welche den im Schema (Fig. 4) gezeichneten drei Funkenstrecken x, X1, X2 entsprechen.
Ein solches Elektrodenpaar ist jeweilig in Benutzung, während die beiden anderen Paare ausgeschaltet bezw. deren Kontaktstifte etwas zurückgeschoben werden.
Diese Anordnung ist vorteilhaft, um gegebenen Falles rasch ein abgenutztes Elektrodenpaar ersetzen zu können.
Die Stimmgabel sitzt mit dem Stiel in der Bohrung eines hölzernen Untersatzes e; die als Lagerschrauben ausgebildeten zwei Regulierschräubchen i dienen zur Regelung des Stimmgabeltones.
.Zweckmäßig werden die Deckplatten nahe an den Enden beiderseits mit je einem Gummibändchen g umspannt. Der in die Gabel eingelegte Gummischlauch h schützt gegen ein Abrutschen des Kondensators.
Die Inbetriebsetzung des Unterbrechers erfolgt durch entsprechende Einstellung eines Kontaktstiftes nach vorherigem Stromschluß.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch;
    Ausführungsform· des Unterbrechers nach Patent 161646, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenkondensator zwischen den die Unterbrechungselektroden tragenden Schenkeln einer konsonierenden Stimmgabel befestigt ist, so daß die Kondensatorschwingungen auf diese übertragen und durch die Konsonanz verstärkt werden."
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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