DE170927C - - Google Patents

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DE170927C
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DENDAT170927D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q9/00Pilot flame igniters
    • F23Q9/02Pilot flame igniters without interlock with main fuel supply

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4d. GRUPPE
versehenen Gaslampen durch ein Uhrwerk.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Januar 1905 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Anzünden und Auslöschen von Gaslampen durch ein Uhrwerk oder einen anderen Motor. Es ist bei solchen Vorrichtungen bekannt, von der Triebfeder des Uhrwerks aus unter Vermittelung eines durch einen Windflügel geregelten Räderwerks ein drehbares Gasventil anzutreiben, sobald eine das Räderwerk gewöhnlich
ίο sperrende Klinke durch das kreisende Zifferblatt des Uhrwerks ausgerückt wird. Dieses Gasventil wird beirrh jedesmaligen Antrieb um eine halbe Umdrehung gedreht und daher abwechselnd geöffnet oder geschlossen.
Der Zweck der Erfindung besteht darin, den Antrieb des Gasventils durch die Hauptfeder zu vereinfachen und sein rasches öffnen und Schließen zu ermöglichen. Zu diesem Zweck wird bei der neuen Vorrichtung ein Hebel durch die Triebfeder unter Anspannung" einer Hilfsfeder eingestellt und in der eingestellten Lage durch eine Klinke gesperrt, während bei Ausrückung dieser Klinke durch das sich drehende Zifferblatt eine mit dem Gasventil verbundene Stange durch den erwähnten Hebel eingestellt und. in der eingestellten Lage durch eine zweite Klinke gesperrt wird, bei deren Ausrückung durch das kreisende Zifferblatt die erwähnte Stange in die Anfangslage zurückkehrt. Bei der neuen Vorrichtung kommen Geschwindigkeitsregler und die durch letztere bedingten zahlreichen Räder in Fortfall, und das Offnen und Schließen des Gasventils erfolgt augenblicklich.
Die neue Vorrichtung ist auf den Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι ist eine Vorderansicht der Vorrichtung und zeigt einen Teil der mit letzterer verbundenen Gaslampe, wobei das Brennerventil und das Gehäuse der Vorrichtung im Schnitt dargestellt ist.
Fig. 2 und 3 sind Einzelheiten.
Fig. 4 ist eine Vorderansicht der Vorrichtung bei abgenommenem Zifferblatt.
Fig. 5 ist eine Oberansicht der Vorrichtung, wobei das Gehäuse im Schnitt dargestellt ist.
Die Lampe, die in den Zeichnungen nur teilweise dargestellt ist, ist mit einem Hauptbrenner 1 (Fig. 1) und einem Glühstrumpf 2 versehen. Diese Lampe ist ferner mit der üblichen Mischkammer 3 mit Öffnungen zum Eintritt der Luft versehen. Das Gas wird zweckmäßig durch einen Hilfsbrenner 4 angezündet, der während der Zeit brennt, während welcher der Hauptbrenner 1 ausgelöscht ist. Der Hifsbrenner 4 sitzt in oder neben dem Hauptbrenner 1, so daß das aus letzterem strömende Gas durch den Hilfsbrenner angezündet werden kann. Beide Brenner 1 und 4 sind von üblicher Bauart und stehen mit dem Hauptzuführungsrohr 5 durch einen Kanal 6 in Verbindung. In diesen Kanal 6 ist ein an sich bekanntes Ventil eingeschaltet, das im wesentlichen aus einer kleinen Menge Quecksilber oder einem anderen, den Ventilsitz bildenden Flüssigkeitsverschluß und aus
einem Ventilstöpsel 7 besteht, der sich in bezug auf den Flüssigkeitsverschluß senkrecht bewegen kann. Das Quecksilber oder die sonst etwa verwendete Sperrflüssigkeit kann von einem geeigneten Behälter 8 aufgenommen werden, der mit dem Gehäuse 9 der weiter unten erläuterten Regelvorrichtung aus einem Stück bestehen kann.
Der Ventilstöpsel 7 ist mit zwei konzentrisehen Ringansätzen versehen, so daß eine innere und eine äußere Kammer gebildet wird. Der äußere Ringansatz 11 ist länger als der innere Ringansatz 12 ausgebildet und ■ taucht ständig in das Quecksilber. Der innere Ringansatz 12 kann dagegen in die Flüssigkeit getaucht oder aus ihr herausbewegt werden. Die äußere Kammer steht durch einen Kanal 13 mit dem Hauptbrenner 1 in Verbindung, während die innere Kammer durch einen Kanal 14 mit dem Hilfsbrenner 4 verbunden ist. Der Kanal 14 mündet in einem Hilfsventilstöpsel 15, der so ausgebildet ist, daß der Kanal 14 geöffnet oder geschlossen wird, je nachdem der Stöpsel 15 gesenkt oder gehoben wird.
Das aus der Hauptleitung 5 strömende Gas gelangt zunächst in die erwähnte innere Kammer und strömt von dort nach dem Hilfsbrenner 4, wenn der Ventilstöpsel 7 sich in seiner unteren oder geschlossenen Stellung befindet. Befindet sich der Stöpsel 7 dagegen in der oberen oder geöffneten Stellung, so strömt das Gas aus der inneren Kammer zwischen dem Quecksilber und dem Ringansatz 12 nach dem zum Hauptbrenner ι führenden Kanal 13, während Stöpsel 15 die Zündleitung abschließt. Durch geeignete Stellschrauben 16 kann die Menge des durch den Kanal 13 oder 14 strömenden Gases geregelt werden.
Das Ventil 7 wird selbsttätig durch eine Vorrichtung bewegt, die gegen Feuchtigkeit geschützt in einem dicht schließenden Gehäuse untergebracht ist. Durch den oberen Teil dieses Gehäuses erstreckt sich ein senkrecht bewegliches Glied, z. B. eine Stange 17 (Fig. 1), die gegen die Unterseite des Ventils 7 wirkt, um letzteres zu heben. Damit sich das Ventil 7 gleichmäßig bewegen kann, ohne sich zu klemmen, wirkt die Stange 17 gegen dessen Mitte. Die Stange 17 wird durch eine Hülse 18 geführt, die eine zweite, an der Bewegung des Ventils 7 teilnehmende Hülse 19 umgibt. Diese Hülse 19 taucht ständig in das Quecksilber ein und verhindert ein Entweichen des Gases durch die Hülse 18.
Das untere Ende der Stange 17 wirkt
gegen einen zweiarmigen Hebel 20, der auf einem eine Feder 22 tragenden Zapfen drehbar ist. Durch diese Feder 22 wird gewöhnlich der rechte Arm des Hebels 20 in der unteren Stellung nach Fig. 4 gehalten. Der rechte Arm des Hebels 20 wird gegen die Wirkung der Feder 22 durch das Hauptfederrad oder das Hauptfedergehäuse eines Uhrwerks oder anderen Motors bekannter Art gehoben oder eingestellt. Das Hauptfederrad 24 ist mit einer Anzahl von Anschlägen 25 versehen, die in geeigneten Zwischenräumen am Rad 24 sitzen.
Auf dem Ende einer kurzen Welle 28 •(Fig. 3), welche mit einem langen, von der Vorderplatte des Uhrwerks getragenen Lager 29 versehen ist, ist ein drehbarer Sektor 26 angebracht, der einen Ausschnitt 27 besitzt. Am anderen Ende der Welle 28 ist ein Arm-30 befestigt, der in der Bahn der Anschläge 25 liegt. Sobald daher einer der Anschläge 25 gegen den Arm 30 wirkt, wird der Sektor 26 gedreht. Auf dem Lager 29 ist ein zweiter Schutzsektor 261 drehbar, der eine ähnliche Form wie der Sektor 26 hat. Der Schutzsektor 26* ist auch mit einem dem Ausschnitt 27 entsprechenden Ausschnitte 31 (Fig. 2) versehen, und wenn beide Sektoren 26 und 26J sich in der untersten, durch den Stift 32 begrenzten Stellung befinden, decken sich die Ausschnitte 27 und 31. Am Ende des rechten Armes des Hebels 20 ist bei 21 eine Klinke 33 angelenkt, die in den Ausschnitt 27 des Sektors 26 greifen kann (Fig. 4). Das Ende der Klinke 33 ist jedoch so breit, daß es über beide Sektoren 26 und 26' greift, und kann daher nur dann in den Ausschnitt 27 eintreten, wenn sich der Ausschnitt 31 des Schutzsektors 26] mit diesem Ausschnitt 27 deckt. Beide Sek-. toren 26 und 26: kehren durch ihr Eigengewicht in die unterste Stellung zurück. Erforderlichenfalls kann an dem Sektor 26 zur Erleichterung seiner Rückbewegung ein Gegengewicht 34 angebracht sein.
Nachdem der rechte Arm-des Hebels 20 entgegen der Wirkung der Feder 22. durch teilweise — in vorher erwähnter Weise durch das Uhrwerk — bewirkte Drehung des Sektors 26 gehoben ist, wird der Hebel 20. in dieser Stellung durch eine um den Zapfen 36 (Fig. 4) drehbare Sperrklinke 35 gehalten. Diese Sperrklinke 35 ist mit einem Auslösearm 37 versehen. Wird dieser Arm 37 durch die in folgendem beschriebene Auslösevorrichtung bewegt, so gibt er den Hebel 20 frei. Infolgedessen wird der linke Arm des Hebels 20, der unter eine am unteren Teil der Stange 17 angebrachte Führungsplatte greift, durch die Feder 22 gehoben, so daß auch die Stange 17 gehoben und das Ventil 7 geöffnet wird. . Die Stange 17 wird sogleich gesperrt und das Ventil 7 wird in der geöffneten Stellung gehalten, indem eine Klinke 38 in einen Ausschnitt 39 der unten an der
Stange 17 angebrachten Führungsplatte greift (Fig. 4).
Sowohl die Klinke 38 als auch der Auslösearm 37 mit der Klinke 35 werden durch folgende bekannte einstellbare Mittel ausgelöst, so daß die Zeit der Auslösung und die Brenndauer des Hauptbrenners 1 geregelt werden kann. An Stelle der üblichen Zeiger und des feststehenden Zifferblattes erfolgt bei dem Uhfwerk 23 die Zeitangabe durch eine mit dem Zeigerrad des Uhrwerks sich drehende Scheibe 40 (Fig. 1). Am Umfang der Scheibe 40 sind die Ziffern 1 bis 12 oder ι bis 24 vermerkt, und durch die Stellung dieser Ziffern in bezug auf eine feststehende Marke 41 wird die Zeit angegeben. Auf der Scheibe 40 sind zwei Zeiger 42 vorgesehen, die mittels Stellschrauben 43 in bezug auf die Scheibe 40 eingestellt werden können. Die Zeiger 42 sind mit Stiften 44 und 45 versehen, die sich durch Ausschnitte 46 nach innen erstrecken und verschieden von dem Mittelpunkt der Scheibe 40 entfernt sind (Fig· 5)· Diese Stifte 44 und 45 sind auch ungleich lang, so daß der eine nur gegen die Klinke 38 und der andere nur gegen den Auslösearm 37 der Klinke 35 wirkt. Da die Zeiger 42 durch ihre Einstellung in eine beliebige Lage in bezug auf die Scheibe 40 gebracht werden können, kann die Länge der Zeit, während welcher das Hauptventil 7 geöffnet oder geschlossen sein soll, beliebig geregelt werden.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Sobald sich die Teile in der Stellung nach Fig. ι befinden, strömt das Gas aus dem Hauptrohr 5 durch die innere Kammer des Ventilbehälters 8 nach dem Hilfsbrenner 4. Das Ventil 7 befindet sich in seiner unteren geschlossenen Stellung, in der der Ringansatz 12 in das Quecksilber taucht und der Übertritt des Gases nach dem Hauptbrenner 1 verhindert ist. Der rechte Arm des Hebels 20 wird durch die Klinke 35 in der oberen Stellung gehalten, bis diese Klinke 35 durch den zugehörigen Auslösestift 44 ausgerückt wird. Sobald der Hebel 20 freigegeben ist, wird sein rechter Arm durch Einwirkung der Feder 22 abwärts und sein linker Arm aufwärts bewegt (Fig. 4). Hierdurch wird das Ventil 7 gehoben und geöffnet. Durch die in den Ausschnitt 39 greifende Klinke 38 wird das Ventil 7 in der geöffneten Lage gehalten. Durch die Aufwärtsbewegung des Ventils 7 wird das Hilfsventil 15 für den Hilfsbrenner in oben beschriebener Weise geschlossen und es wird die zum Hauptbrenner 1 führende Leitung 13 geöffnet. Dieser Hauptbrenner 1 wird angezündet, bevor der Hauptbrenner erlischt. Bei Freigabe des Hebels 20 in oben erläuterter Weise kehrt die Klinke in die untere Stellung nach Fig. 4 zurück und gleitet dabei auf der Kante des Hilfssektors 261, falls der Sektor 26 durch das Uhrwerk gehoben sein sollte, oder über die Kanten des Sektors 26 und Hilfssektors 26 ', falls der Sektor 26 sich ebenfalls in der unteren Lage befindet. In der unteren Lage verbleibt die Klinke 33, bis sich beide Sektoren 26 und 26 1 in der unteren Lage befinden und sich ihre Ausschnitte 27 und 31 decken. Die Klinke 33 greift darauf in diese beiden Ausschnitte 27 und 31, und der rechte Arm des Hebels 20 wird wieder durch den nächsten, gegen den Arm 30 wirkenden Anschlag 25 gehoben. Bei dieser Einrichtung braucht nur eine verhältnismäßig geringe Anzahl Anschläge 25 an dem Hauptfederrad vorhanden zu sein und der Betrag der Drehung dieses Rades braucht nur gering zu sein. Es ist nur erforderlich, daß so viele Anschläge 25 vorgesehen sind, daß der Hebel 20 früher in die eingestellte Lage nach Fig. 1 gebracht wird, als die Klinke 38 ausgelöst wird. Diese Auslösung erfolgt, wie oben beschrieben, durch den Stift 45, der gegen den abwärts gerichteten Arm der Klinke 38 wirkt und letztere aus dem Ausschnitt 39 des an der Stange 17 angebrachten Führungsstücks ausrückt. Der Ventilstöpsel 7 fällt hierbei sofort durch sein Eigengewicht herab, so daß der Gasstrom für den Hauptbrenner 1 abgeschnitten , dagegen der Gaszutritt zu dem Nebenbrenner 4 geöffnet wird. Nach diesem Bewegungskreislauf der Teile befinden sich diese wieder in der Stellung nach Fig. 1.
' Natürlich ändert sich das Wesen der Erfindung nicht, wenn das Ventil 7 durch Aufwärtsbewegung der Stange 17 geschlossen und durch Abwärtsbewegung dieser Stange. 17 geöffnet würde. In diesem Falle könnte an Stelle des Flüssigkeitsverschlusses 8 ein Ventil mit Hahnküken vorgesehen sein und die Stange 17 könnte durch eine Feder abwärts bewegt werden.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Vorrichtung zum selbsttätigen Öffnen und Schließen von Ventilen an mit Zündflammen versehenen Gaslampen durch ein Uhrwerk o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß ein Hebel (20) durch die Triebfeder unter Anspannung einer Hilfsfeder (22) eingestellt und in der eingestellten Lage durch eine Klinke (35) gesperrt wird, während bei Ausrückung dieser Klinke (35) durch das kreisende Zifferblatt (40) o. dgl. eine mit dem Gasventil (7) verbundene Stange (17) o. dgl. durch den Hebel (20) eingestellt und in der eingestellten Lage durch eine Klinke (38) ge-
    sperrt wird, bei deren Avisrückung durch das kreisende Zifferblatt (40) o. dgl. die Stange (17) o. dgl. in die Anfangslage zurückkehrt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (20) durch eine an ihm angelenkte Klinke (33) eingestellt wird, die durch einen durch Anschläge (25) des Hauptantriebrades (24) angetriebenen Sektor (26) bewegt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (33) infolge Eingriffs in einen Ausschnitt (27) des Sektors (26) angetrieben wird, wobei der Eintritt der Klinke (33) in den Ausschnitt (27) durch einen neben dem Sektor (26) drehbaren Hilfssektor (26:) verhindert wird, sobald sich ein entsprechender Ausschnitt (31) dieses Hilfssektors (26') nicht mit dem Ausschnitt (27) deckt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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