DE170333C - Scharnierdeckelbefestigungsmachine - Google Patents
ScharnierdeckelbefestigungsmachineInfo
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- 208000007101 Muscle Cramp Diseases 0.000 description 2
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- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27F—DOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
- B27F7/00—Nailing or stapling; Nailed or stapled work
- B27F7/17—Stapling machines
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- Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
Description
I ι
KAISERLICHES-?
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Maschine, die es ermöglicht, Deckel an Kisten oder dergl.
durch ineinander greifende Krampen scharnierartig zu befestigen, von denen die einen
senkrecht in; den einen Kistenteil und die
anderen wagerecht in den anderen Kistenteil eingetrieben werden. Sie bildet eine weitere
Ausführung der durch Patent 156236 geschützten Maschine, insbesondere der Vorrichtung
zum Überführen der wagerecht einzutreibenden Krampen in die hierzu bereite
wagerechte Lage.
Auf den Zeichnungen ist:
Fig. ι eine Seitenansicht der ganzen Krampeneintreibvorrichtung,
Fig. 2 eine gleiche Ansicht in größerem
Maßstabe, worin nur die Vorrichtung zum
Überführen der wagerechten Krampen in die zum Eintreiben bereite wagerechte Lage dargestellt
ist,
Fig. 3 die Vorrichtung, welche die wagerecht einzutreibenden Krampen in die zum
Eintreiben erforderliche Lage bringt.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5, Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie 6-6 und
Fig. 6 ein Schnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 3.
Fig. 7 ist ein wagerechter Schnitt nach der Linie 12-12 in Fig. 1,
Fig. 8 eine der Fig. 2 ähnliche Einzeldarstellung,
Fig. 9 eine Stirnansicht der die Krampen von der Führungsschiene abnehmenden Teile.
Fig. 10 ist eine Hinteransicht dazu,
Fig. 11 eine Ansicht von der entgegengesetzten;
Seite, in welcher einzelne Teile zur besseren Veranschaulichung aus ihrer regelrechten
Lage bewegt sind.
Fig. 12 ist eine Rückansicht der den Krampenaufnehmer
tragenden Schwingplatte,
Fig. 13 eine Vorder- und Seitenansicht der Krampenführung.
Fig. 14 ist eine Hinteransicht des Antriebes der Schwingplatte,
Fig. 15 eine Stirnansicht hierzu, von der
linken Seite der Fig. 14 aus gesehen,
Fig. 16 eine Einzelheit zu Fig. 14.
Die allgemeine Einrichtung der Maschine und die zum Eintreiben der Krampen dienenden Teile sind die gleichen wie die der in
dem Hauptpatent behandelten Maschine; die senkrecht einzutreibenden Krampen gelangen
von der Führungsschiene 41 in den hierzu bestimmten Kanal im Führungsstück 47 für
den senkrechten Treiber 48 (s. Fig. 1 und 7),
und die wagerecht einzutreibenden Krampen werden in der dort beschriebenen Weise auf
der Führungsschiene 42 zugeführt. Wesentlich anders jedoch wird die Überführung
dieser Krampen von der Führungsschiene 42 in die zum Eintreiben bereite Lage, d. h. in
den Kanal 71 vor dem Eintreiber 66 a, bewerkstelligt.
Fig. 2 zeigt eine Krampe 44, punktiert angedeutet, in der zum Einführen
in diesen Kanal bereiten Lage. Die Führungsschiene 42 (Fig. 4) ist mit einem An-
satz 42 a versehen, der in gleicher Höhe mit
einer Öffnung \f (Fig. 2 und 4) in dem Arm ie des Maschinengestells angebracht und
an diesem Arm mittels eines Quersteges 42* befestigt ist. Diese Anordnung soll das Einstellen
und Abnehmen der Schiene 42 ermöglichen; doch könnte natürlich auch die Schiene 42 selbst unmittelbar bis in die öffnung
if reichen. Über dem Ansatzstück 42n
ist in einem gewissen Abstande eine Nase 42C
angeordnet, die das Abspringen der Krampen von dem Ansatz 42" \rerhütet (Fig. 4).
Quer vor der Öffnung 1/ an der Vorderseite des Armes ie liegt in der Aussparung 70
desselben eine Platte 75, welche dieselbe übereinstimmende
öffnung i-f und eine diese umgebende
Bogenrippe 76 besitzt (Fig. 2 und 4), und vor der Platte 75 ist eine Schwingplatte
77 angeordnet, die an einer im Arm ie gelagerten Welle 78 befestigt ist und die
Teile trägt, welche die Krampen einzeln von dem Fortsatz 42 a der Schiene 42 abnehmen
und sie, mit dem Kanal 71 gleichgerichtet, an diesen abgeben. Die Platte JJ ist zu dem
Zwecke mit einer Nut jja versehen (Fig. 6),
in der sich ein Gleitstück 80 führt, das eine Feder 81 trägt, die mit einem Finger 8ia,
quer zum Gleitstück 80 und gegen das Abgabeende des Fortsatzes 42 a gerichtet, durch
einen Schlitz im Gleitstück 80 greift, so daß, wenn die Schwingplatte JJ sich in der zur
Aufnahme der Krampen geeigneten, in Fig. 1 und 7 dargestellten Lage befindet, der Finger
8la mit dem Fortsatz 42 a gleichgerichtet
ist und infolgedessen die letzte Krampe von dem Fortsatz 42 a auf den Finger übergehen
kann. Zu anderen Zeiten verdeckt die Platte JJ das Ende des Fortsatzes 42 a und
verhütet so das Abgleiten der Krampen.
Beim Schwingen der Platte JJ nach unten
hat das Gleitstück 80 die Neigung, sich nach außen zu bewegen, so daß, wenn die Platte Jj
aus der zur Aufnahme der Krampen geeigneten Lage (Fig. 1) in der Richtung des
Pfeiles α in die zur Abgabe der Krampen passende Lage geschwungen wird (Fig. 2),
eine Krampe 44 niedergeführt, in gleiche Richtung mit dem Kanal 71 gebracht wird,
wie durch gestrichelte Linien in Fig. 2 angegeben ist, und dadurch vor den Treiber 66"
gelangt. Während dieser Schwingung ist die Krampe vor dem Abstreifen vom Finger gesichert,
indem dessen Endfläche gegen die Platte 75 federt und auf deren Fläche entlanggleitet;
hierbei verhindert die Bogenrippe 76 das Abgleiten der auf dem Finger 8la hängenden Krampe nach oben.
Um die Krampe 44 von dem Finger 81 a
abzunehmen, sobald dieselbe unten angekommen ist, trifft der Treiber 66 a bei seinem
nunmehr erfolgenden Vorwärtsgange auf das untere Ende des Gleitstückes 80 und stößt
dieses dadurch nach oben (Fig. 3), darauf gleitet der Teil 81 * (Fig. 2) der Feder 81 an
der schrägen Kante JJb der Platte JJ entlang,
was zur Folge hat, daß die Feder 81 sich nach außen bewegt, der Finger Sia von
der Krampe 44 abgezogen wird und diese freigibt, so daß der Treiber 66 a bei seinem
weiteren Vorrücken sie erfassen und durch den Kanal Ji in das Brett eintreiben kann.
Beim Wiederaufgang der Schwingungsplatte JJ fällt das Gleitstück 80 wieder in
seine für die Aufnahme einer neuen Krampe bereite Endlage, wobei der Kopf 81 b der
Feder 81, von der Schrägkante JJ b abgleitend,
sich wieder senkt. Der Anschlagstift 80 a
(Fig. ι und 2) der festen Platte 75 dient dazu, das Aufwärtsschieben des Gleitstückes 80
in seine Endlage durch Anstoß an dessen hinteres Ende zu sichern, falls das Gleitstück
aus irgend einem Grunde, z. B. wegen nicht genügend leichten Ganges, nicht von selbst
durch Schwere oder dergl. die Endlage einnehmen sollte.
Zur Lagerung der Krampen in wagerechter Richtung (Fig. 2) ist die Schwingplatte JJ
mit einer in Fig. 13 genauer dargestellten Führung 82 versehen, die in einem verbreiterten
Teil 82 a eine zur Aufnahme des unteren Schenkels der Krampe dienende Nut 82 * be- '
sitzt, um ihr seitliches Ausschwingen zu begrenzen. Die Führung 82 ist in einem Teile 82c schmaler, um Raum für den
Durchtritt der Treibspitze 66 a zu lassen.
Zwecks leichterer Herstellung ist die Führung 82 von der Platte JJ getrennt angefertigt
und mit ihr durch einen Zapfen 83 verbunden, so daß sie an den Schwingbewegungen
der Platte JJ teilnehmen kann. Sie bewegt sich längs einer Schiene 84 am Gestellarm
ie, wobei ihre äußere Kante in einem Kanal dieser Schiene 84 gleitet und
wird dadurch an einer Auswärtsbewegung während der Schwingung verhindert. Die Schiene 84 besitzt einen Schlitz 84" (Fig. 8),
durch den der Treiber 66 a gegen den Kanal
Ji gleiten kann. In der zur Abgabe der Krampen erforderlichen Lage der Führung 82
ruht diese auf einem Lager 85 am Arm ie,
das mittels einer Schraube verstellt werden kann (Fig. 3).
Aus dem obigen ist ersichtlich, daß, wenn die Platte JJ sich in der in Fig. 1 dargestellten
Lage befindet, eine Krampe 44 auf dem Finger 81 a liegt, und daß, wenn die
Platte niederbewegt wird, dieser Finger die Krampe mitnimmt. Letztere wird durch
Finger 8ΐΛ, Platte 75, Rippe 76 und Führung
82 in ihrer Lage gehalten, bis sie vor den Kanal Ji gelangt. In dieser Lage der
Krampe (Fig. 2) rückt der Treiber 66 a vor,
hebt das Gleitstück 80, löst den Finger 8ia
aus der Krampe und stößt die letztere in und durch den Kanal Ji. Die Platte JJ wird
dann in ihre zur Aufnahme . der Krampen geeignete Lage zurückgeführt.
Die Bewegung der Schwingplatte JJ wird in folgender Weise bewerkstelligt. An der
Welle 78 (Fig. 1 und 14) sitzt ein Hebel 86, der durch eine Stange 87 mit einem auf der
im Arm lc gelagerten Schwingwelle 89 sitzenden Hebel 88 verbunden ist. An dieser
Welle ist ein weiterer Hebel 90 angebracht, der von dem durch Winkelhebel 40 und
Treibstange 65 gesteuerten Schlitten 64 bewegt wird (Fig. 1). Eine mit dem Hebel 88
und dem Arm ie verbundene Feder 91 ist
bestrebt, den Hebel und die Platte JJ in der zur Aufnahme der Krampen geeigneten Lage
zu halten (Fig. 1). Ein Anschlag 92 am Arm ie begrenzt die durch die Feder 91 veranlaßte
Bewegung der Arbeitsteile; er ist zweckmäßig einstellbar, um die Stellung des Fingers 81 a gegen das Abgabeende 42 s der
Schiene 42 zu regeln. Dieser einstellbare Anschlag besteht aus einer Schraube, die von
einem Lappen 93 am Arm ie getragen wird
(Fig. 14 und 15). Mittels der oben beschriebenen Teile wird die Platte Jj aus der zur
Aufnahme der Krampen geeigneten Lage (Fig. 1) in die zur Abgabe derselben dienliche
Stellung (Fig. 2) durch den Schlitten 64 geschwungen, wenn dieser zwecks Vortreibens
einer Krampe durch den Kanal 71 vorrückt. Zu diesem Zweck ist der Hebel 90 mit einem
Zapfen 90 a versehen, gegen den eine vom
Schlitten 64 getragene Klinke 94 trifft (Fig. 16). Der Schlitten 64 besitzt auf der dem Zapfen 90^
zugewendeten Seite eine Aussparung, worin die Klinke 94 bei 94 a drehbar gelagert ist;
außerdem ist in dieser Aussparung eine Stange 95 in gleicher Richtung mit der Klinke 94 gelagert, so daß über und unter
den Teilen 94, 95 Führungswege für den Zapfen 90 a gebildet werden. Die senkrechte
Bewegung der Klinke 94 wird durch eine daran befestigte, durch einen Schlitz 99 des
Schlittens 64 greifende Schraube 98 begrenzt. Das vordere Ende 94* der Klinke 94 ist abgeschrägt,
um unter den Zapfen 90 a zu greifen, und das hintere Ende 95 a der
Stange 95 ist ebenfalls schräg ausgebildet. Wenn also die Arbeitsteile sich in der aus
Fig. ι ersichtlichen Lage befinden und der Schlitten 64 vorrückt, wird die Klinke 94
unter den Zapfen 9ο'1 gleiten und denselben
heben, so daß der Hebel 90 und durch die damit verbundenen Teile auch die Platte JJ
in die in Fig. 2 veranschaulichte Stellung gedreht wird; der Zapfen 90 a wird darauf
durch die Führungsbahn 96 gleiten, und die Einrichtung ist so getroffen, daß, gerade
nachdem der Krampentreiber 66 a über die
Platte JJ hinaus nach den Kistenplatten zu gegangen ist, der Zapfen 90 a vom Ende 95 a
der Stange 95 abgleitet, worauf die Feder 91, indem sie auf die Kurbel 88 wirkt, das
schnelle Zurückgehen der Platte JJ in die zur Aufnahme der Krampen geeignete Stellung
\reranlaßt, während der Treiber 66 a
weiter vorrückt, um die Krampe in das Brett einzudrücken. Und zwar kann die Schwingplatte
ungehindert vom Treiber nach oben zurückschwingen, sobald dieser über das Krampenbett der ersteren hinausgegangen
ist, indem der Schlitten 64 seitlich frei von der Schwingplatte verläuft, und der Treiber
seitlich vom Schlitten nach innen in gleiche Richtung mit der Krampe vorspringt. Beim
Rückwärtshube des Schlittens 64 gleitet der Zapfen 90 a in der Führungsbahn 97 (Fig. 4
und 16) gelangt Unter die Klinke 94 und hebt dieselbe, indem sie unter dem vorderen
Ende der Klinke entlanggeht, wenn der Schlitten 64 seine hinterste Stellung erreicht
(Fig. 1). Diese Anordnung hat zur Folge, daß jedesmal, wenn der Schlitten 64 hin-
und herbewegt wird, die Platte JJ rückwärts und vorwärts geschwungen wird, um eine
Krampe aus ihrer Hängelage in die wagerechte Lage in gleiche Richtung mit dem
Kanal Ji und dem Treiber 66 a zu bringen.
Der vollständige Arbeitsgang der Maschine ist der folgende: Wenn sich die Teile in
der Ruhestellung befinden und Krampen auf den Schienen 41 und 42 hängen, werden die
zu verbindenden Bretter oder Kistenteile auf den Arbeitstisch 2 gelegt, dann wird, wie in
der Patentschrift zum Hauptpatent erörtert ist, eine Krampe senkrecht so weit in das
eine Brett eingetrieben, daß ihr ösenförmiges Ende noch aus dem Brett hervorragt und
sich mit dem Kanal Ji in gleicher Höhe befindet. Inzwischen steht die Platte JJ in der
aus Fig. ι ersichtlichen Lage, und eine Krampe hängt auf dem Finger 8ia. Die
Welle 35 (Fig. 1) wird nun umgesteuert, worauf der Treiber 48 hochsteigt und der
Schlitten 64 vorrückt. Sobald die Klinke 94 auf den Zapfen 90 a trifft, wird der Hebel 90
gehoben und dadurch die Platte JJ niedergeschwungen, so daß sie eine Krampe in die
zu ihrer Abgabe geeignete Stellung bringt, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist. Der
Schlitten 64 rückt nun weiter vor, veranlaßt, daß der Treiber 66 a das Gleitstück 80 hebt,
den Finger 8ia aus der Krampe auslöst und
dieselbe in den Führungskanal Ji stößt. Wenn der Treiber 66 a von der Schwingplatte
JJ und seiner Führung 82 frei ist, trifft die schräge Fläche 69 des Schlittens 64
auf die Knagge 74* (Fig. 2 und 8) des bei
74 a am Gestellarm ie zwischen ihm und der
Platte75 angelenkten Schwinghebels 74 (Fig. 3), der dann durch Druck auf den Zahn 63 c des
Sternrades 63 dieses in der Richtung des Pfeiles χ (Fig. 2) dreht, wodurch das wagerechte
Gleitstück 72 gegen das auf dem Tisch 2 liegende Brett gedrückt und der senkrechte Schlitten 47 gehoben wird, und ungefähr
zu derselben Zeit gleitet der Zapfen goa
vom Ende der Stange 95 ab, und die Platte 77 hebt sich in die zur Aufnahme der Krampe
geeignete Lage, wobei die dementsprechende Lage des Gleitstückes 80, wie zuvor beschrieben,
durch den Anschlag So" gesichert wird. Die Weiterbewegung des Treibers 66"
hat zur Folge, daß die Krampe aus dem Kanal 71 durch die Öse der zuvor eingetriebenen
Krampe hindurchgetrieben wird, so daß diese beiden Krampen, die eine in das
eine Brett und die andere in das andere Brett eingetrieben, zu einem Scharnier vereinigt
sind.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche :ι. Scharnierdeckelbef estigungsmaschine nach Patent 156236, dadurch gekennzeichnet, daß die Krampen (44) von einer Schwingplatte (77) einzeln abgenommen und bei ihrer Schwingung in die zum Eintreiben in den Treiberkanal (71) bereite Lage geführt werden, indem in der Schwingplatte ein Gleitstück (80) mit federndem Finger (8ΐΛ) gelagert ist, welcher beim Aufgang der ersteren eine Krampe erfaßt und letztere beim Rückschwingen der Platte (77) der wagerechten Eintreibevorrichtung zuführt.
- 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Finger (8ia) an einem federnden Arm (81) angebracht ist, dessen Ende (81*) beim Anheben des Gleitstückes (80) auf eine Schrägfläche (77'*) der Schwingplatte hinaufgleitct, um den Finger zurückzuziehen.
- 3. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Finger (8ia) hängende Krampe beim Niedergang" der Schwingplatte von einer Platte (75), Bogenrippe (76) und Führung (82) in ihrer Lage gehalten wird.
- 4. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Niedergang der Schwingplatte (77) durch einen im Gestellarm (ie) gelagerten Hebel (90) bewirkt wird, indem dessen Zapfen (90") von dem vorgehenden Treiberschlitten (64) mittels der Keilfläche (94 b) einer in dem Schlitten gelagerten Klinke (94) getroffen und in eine Führungsbahn (96) gehoben wird, bis diese Bahn vorbei ist und den Zapfen (90°) frei läßt, worauf der Hebel (90) mitsamt der Schwingplatte (77) mit Hilfe der genannten Feder (91) wieder zurückschwingt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE156236T | 1903-03-19 | ||
| DE170333T | 1903-09-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE170333C true DE170333C (de) | 1906-05-11 |
Family
ID=435392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1903170333D Expired DE170333C (de) | 1903-03-19 | 1903-09-10 | Scharnierdeckelbefestigungsmachine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE170333C (de) |
-
1903
- 1903-09-10 DE DE1903170333D patent/DE170333C/de not_active Expired
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