DE169503C - - Google Patents

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DE169503C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B35/00Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for
    • D05B35/08Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for for ruching, gathering, casing, or filling lace, ribbons, or bindings; Pleating devices; Cuttlers; Gathering feet; Crimpers; Curlers; Rufflers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
JVl 169503 KLASSE 52«.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Nähmaschine zur Herstellung von Waffelfalten in Stoffen, um diese elastisch und eng anschließend zu machen. Zur Erreichung dieses Zweckes wird der Stoff in Falten gelegt, und die Falten werden in bestimmten Zwischenräumen an abwechselnden Stellen vernäht.
Es ist zwar schon ein auf der Nähmaschine
ίο ausgeübtes Verfahren bekannt, bei welchem die Falten des Stoffes unter Verwendung einer einzigen Nadel durch einen fortlaufenden Faden an abwechselnden Stellen miteinander vernäht werden. Dabei wird der in Falten gelegte Stoff in Längsrichtung dieser Falten von Stich zu Stich schrittweise unter der einen Nadel hinweg durch die Maschine hin- und herbewegt. Die Waffelfalte entsteht erst nach einem zweimaligen Durchgang des Stoffes durch die Maschine. Gegenüber diesem bekannten Verfahren besteht die wesentliche Neuerung darin, daß der Stoff nur einmal und in einer und derselben Richtung durch die Maschine geführt wird, was dadurch ermöglicht ist, daß der Stoff in quer zu seiner Vorschubrichtung gerichtete Falten gelegt und in der gewünschten Breite gleichzeitig von einer Reihe von Nadeln, (d. h. mindestens zwei Nadeln) vernäht wird.
Die Leistungsfähigkeit wird dadurch wesentlich erhöht; auch lassen sich für die Nadeln verschiedenfarbige Garne verwenden, so daß durch Bildung verschiedenfarbiger Knoten sich Waffelfalten mit Ziereffekten erzeugen lassen.
Um jedoch die Benutzung mehrerer Nadeln und Nadelfäden unter Erzielung fester, sich nicht selbst lösender Nähte zu ermöglichen, werden ferner für jeden Knoten zwei Stiche gebildet und jeder Stich wird durch die Schlinge des anderen geführt, so daß sich die Stiche verketten. Es sticht jede Nadel abwechselnd durch zwei Löcher, wobei der Faden jedes Stiches mit der Schlinge des vorhergehenden Stiches verschlungen wird.
Die zur Ausführung dieses "Verfahrens dienende Nähmaschine ist im wesentlichen gekennzeichnet durch eine Reihe wagerechter Nadeln, welche in Gemeinschaft mit je einem in einer Ebene auf- und ab-, sowie hin- und herbeweglichen doppelten Greifer arbeiten, ferner durch einen hin- und her-, sowie auf- und abbeweglichen Stoffhalter, in welchem eine senkrecht bewegliche Stichplatte zur Faltenlegung angeordnet ist. Dieser Stoffhalter besitzt ferner eine zweckentsprechende Stoff drückerklaue, sowie einen Stoffrücker oder Faltenableger.
Fig. ι ist ein Schnitt durch die Nähmaschine nach Linie A-A der Fig. 2,
Fig. 2 ein Grundriß der Nähmaschine.
Fig. 3 zeigt die Mittel zur Auf- und Ab- und Hin- und Herbewegung des Stoffhalters.
Fig. 4 zeigt die Mittel zur Auf- und Abbewegung der Stichplatte.
Fig. 5 zeigt in einem senkrechten Schnitt nach Linie B-B der Fig. 6 und
Fig. 6 in Vorderansicht den Stoffhalter mit der Stichplatte, den Stoffrücker und die Greifer.
Fig. 7 bis 22 zeigen in schematischen Ansichten die Entstehung der Knoten und Falten.
Fig. 23 und 24 sind Warenbilder in Ober- und Unteransicht,
Fig. 25 zeigt schematisch den Verlauf des Fadens bei der Knotenbildung.
Die Maschine besitzt beliebig viele, im dargestellten Beispiel vier, wagerechte Nadeln a, welche in einem hin- und hergehenden Nadelhalter b sitzen. Dieser empfängt seine Bewegungen von der Kurvenscheibe c und dem Lenker d (Fig. 1 und 2). Die Kurvenscheibe c sitzt auf der Welle e, von welcher auch die unten beschriebenen Greifer 2, der Stoffhalter k und die Stichplatte i ihre Bewegungen empfangen. Angetrieben wird die Welle e mittels eines Rädervorgeleges f von einer Welle g, welche eine Schnurscheibe mit Handkurbel h besitzt.
In Gemeinschaft mit den wagerechten Nadeln arbeitet eine senkrechte, im Stoffhalter k auf- und abbewegliche Stichplatte i. Dieselbe hebt den über den. Stoffhalter gelegten Stoff / zur Bildung einer Falte, in welcher Knoten gebildet werden. Die Stichplatte ist mit senkrechten Schlitzen zum ungehinderten Durchtritt der Nadeln versehen. Nach Beendigung der Knotenbildung senkt sich die Stichplatte im Stoffhalter und die geknotete Falte wird nach der hinteren Seite des Stoffhalters k umgelegt. Dies geschieht mittels eines unter Federwirkung stehenden deckelartigen Stoff rückers m (Fig. 5, 6, 19 und 20), welcher sich gegen die obere Kante der Stichplatte stützt und beim Niedergang der Stichplatte die Falte nach hinten drückt. An der unteren Kante ist dieser Stoffrücker m mit Aussparungen η zum freien Durchgang der Nadeln versehen. Die obere oder vordere Kante des Stoffrückers m besitzt Lücken 0 zum Eingreifen von Stoffdrückerkrallen p, welche die geknotete Stoffalte am Stoffhalter k bis zur Beendigung der Knotung einer neuen Falte festhalten.
Die Stichplatte i empfängt ihre Auf- und Abbewegungen von einer auf der Welle e sitzenden Daumenscheibe q unter Vermittelung eines bei r drehbar gelagerten Gelenkhebels s (Fig. 2" und 4), dessen vorderer Arm durch den Stoffhalter k hindurch in die Stichplatte eintritt. Bei jeder vollen Umdrehung der Welle e wird die Stichplatte i zweimal gesenkt, indem die Daumen der Scheibe q den hinteren Arm des Hebels s anheben. . Eine an dem hinteren Arm des Hebels s ziehende Feder t hebt die Stichplatte wieder hoch.
Zur Herstellung von Waffelarbeit, d. h. zur Bildung von rhombenförmigen Falten (Fig. 23) ist es erforderlich, daß die Knoten jeder Falte zu denjenigen der benachbarten Falten versetzt liegen. Dies wird im vorliegenden Falle erzielt durch eine seitliche Verschiebung des Stoffhalters k in der einen oder anderen Richtung. Zu diesem Zwecke ist der Stoffhalter k samt der Stichplatte i, den Stoffdrückerkrallen ρ und dem Stoffrücker m an einem wagerecht verschiebbaren Schlitten u befestigt (Fig. 3). Derselbe empfängt seine Bewegungen von einer auf der Welle e sitzenden Kurvenscheibe ν unter Vermittelung des am Schlitten u angreifenden Gelenkarmes w (Fig. 2). Auf dem Schlitten u ist senkrecht verschiebbar ein Schlitten x, welcher die Stoffdrückerklauen ρ trägt und von einer Daumenscheibe y unter Vermittelung eines unter der Wirkung einer Feder stehenden Armes \ bewegt wird, der am Gelenkarm w drehbar befestigt ist (Fig. 2 und 3). Die Schlitten u und χ sitzen an einem dritten Schlitten 1, welcher am Maschinengestell unter Wirkung einer Kurvenscheibe 13 des Gelenkarmes n> und des Anschlags 14 senkrecht beweglich ist (Fig. 2). Infolgedessen kann der Stoffhalter mit dem Stoff, der Stichplatte, den Klauen und dem Stoffrücker außer den seitlichen Bewegungen, auch Auf- und Abbewegungen ausführen und zwar zu folgendem Zwecke:
Die Knotenbildung geschieht mit einem go einzigen Faden für jede Nadel. Die Anwendung einer Zweifadennaht ist wegen der Schwierigkeit der Anordnung von Schiffchen oder umlaufenden Greifern zur Schlingenbildung ausgeschlossen. Andererseits darf aber auch keine gewöhnliche Kettennaht benutzt werden, weil diese sich bei Verletzung einer Stelle aufzieht. Aus diesen Gründen ist dieEinrichtung derart getroffen, daß jede Nadel abwechselnd durch zwei Löcher, sticht, so daß die Fadenschlingen der abwechselnden Stiche miteinander verschlungen werden (Fig. 25). Auf diese Weise werden feste, gegen Selbstlösen gesicherte Knoten gebildet.
Zu diesem Zwecke ist für jede Nadel ein doppelter Greifer 2 vorgesehen (Fig. 6). Die Greifer bewegen sich vor dem Stoffhalter k auf und ab und machen dabei auch seitliche Bewegungen, um die Schlingen zu legen. Sämtliche Greifer 2 sitzen an einem über dem Stoffhalter parallel zu diesem liegenden Arm 3, der die rechtwinklige Verlängerung des vorderen Armes eines zweiarmigen Hebels 4 (Fig. ι und 2) bildet. Dieser Hebel sitzt drehbar an einem Träger 5, welcher an einem im Maschinenrahmen wagerecht gleitenden Schlitten 6 befestigt ist. Der Schlitten besitzt einen Anschlag 7, der in Eingriff sich befindet mit einer auf der Welle e sitzenden Kurvenscheibe 8 (Fig. 2), welche die seitliche Verschiebung des Schlittens 6 und somit der Greifer 2 in der einen
Richtung bewirkt. Federn 9 ziehen den Schlitten 6 mit ' den Greifern 2 wieder zurück. Hebel 4 besitzt einen Anschlag 10, der in Eingriff sich befindet mit einer auf der Welle e sitzenden Daumenscheibe 11, welche den Hebel 4 in Schwingung versetzt, wobei die Greifer 2 unter Mitwirkung einer an dem hinteren Arm des Hebels 4 ziehenden Feder 12 vor dem Stoffhalter k sich auf- und abbewegen, während sie ihre seitlichen Bewegungen ausführen.
Das Verfahren des Falteniegens und Nähens von versetzten Knoten wird am besten an Hand der Fig. 7 bis 22 verständlich werden.
Fig. 7 zeigt die Lage des Stoffes, der Stichplatte, der Stoffdrückerkrallen und der Greifer beim Beginn des ersten Stiches. Der Stoff /, welcher über dem Stoffhalter k liegt, ist von der hochgegangenen Stichplatte i gehoben und zu einer senkrechten Falte gelegt, welche genäht werden soll. Die Nadel α hat die Falte und den oberen Schiingenbilder des Greifers 2 durchstochen und ist im Begriff zurückzugehen. Beim Zurückgang der Nadel macht der Greifer eine Bewegung nach oben und rechts, wie die Pfeile in Fig. 7 andeuten. Dabei erfaßt der untere Schiingenbilder den Faden an der Nadel und zieht die Schlinge auf (Fig. 8). Der erste Stich ist jetzt vollendet.
Bevor der zweite Stich beginnt, der etwa 2 mm oberhalb des ersten Stichloches stattfindet, erhält der Stoffhalter k eine entsprechende Abwärtsbewegung, während die Nadeln und Greifer ihre Lage beibehalten.
Infolge der Abwärtsbewegung des Stoffhalters erhält die vom Greifer gebildete Schleife eine nach oben gerichtete Lage (Fig. 9). Die Nadel geht jetzt vor, um den zweiten Stich auszuführen, wobei sie durch die Schleife des ersten Stiches sticht (Fig. 10). Während des Rückganges der Nadel macht der Greifer eine Abwärtsbewegung und eine seitliche Bewegung nach links, wobei der untere Schlingenbilder die Schleife freigibt und der obere Schiingenbilder den Faden an der Nadel erfaßt (Fig. 11). Der zweite Stich ist nun beendet. Der Stoffhalter k rückt aus der in Fig. 11 dargestellten in die in Fig. 12 dargestellte Lage hinauf, um der Nadel zu ermöglichen, den dritten Stich (im ersten Stichloch) auszuführen (Fig. 12 und 13), wobei sie durch die vom oberen Schleifenbilder gebildete nach unten gezogene Schleife des zweiten Stiches sticht. Während des Rückganges der Nadel (Fig. 13) macht der Greifer eine Bewegung nach oben und gleichzeitig nach rechts. Dabei verläßt der obere Schlingenbilder seine Schleife und der untere Schlingenbilder bildet eine neue an der Nadel (Fig. 14). Jetzt beginnt die Nadel ihren vierten Stich auszuführen, welcher im zweiten Stichloch stattfindet, nachdem der Stoffhalter seine Abwärtsbewegung aus der in Fig. 14 gezeigten in die in Fig. 15 gezeigte Lage gemacht hat. Dabei hat der untere Schlingenbilder die letzte Schleife des ersten Stichloches nach oben gezogen (Fig. 15), damit die vorgehende Nadel (Fig. 16) durch diese Schleife stechen kann. Während des Rückganges der Nadel aus dieser Stellung (Fig. 17) erfaßt der obere Schlingenbilder den Faden an der Nadel und der Greifer macht eine größere Abwärtsbewegung, so daß eine lange, nach unten hängende Schleife (Fig. 18) gebildet wird. Der aus vier Stichen gebildete Knoten" ist jetzt fertig und es folgen die Vorbereitungen für die neue Faltenlegung und Knotenbildung. Die Stichplatte i, welche in Fig. 18 noch in der oberen Lage sich befindet, senkt sich in den Stoffhalter hinein. Während dieses Versenkens der Stichplatte legt der Stoffrücker (Deckel) m (Fig. 19) die geknotete Falte nach der hinteren Seite des Stoffhalters k, und die kurz zuvor in die Höhe gegangenen Stoff drückerklau en ρ senken sich, um die geknotete Falte am Stoffhalter festzuhalten (Fig. 20). Gleichzeitig geht die Stichplatte i wieder in die Höhe und bildet eine neue Falte im Stoff (Fig. 21). Die letzte Schlinge (Fig. 18) muß so lang sein, daß sie sowohl der neuen Faltenbildung nicht hinderlich ist als auch eine seitliche Verschiebung des Stoffhalters gestattet, damit die Knoten der neuen Falte zu denjenigen der alten Falte an versetzten Stellen gebildet werden können. Fig. 22 ist eine der Fig. 18 entsprechende Ansicht mit "der fertig geknoteten neuen Falte vor dem Ablegen derselben.
An Hand der Fig. 25 ist der Lauf des Fadens bei der Knotenbildung erkennbar. Der Faden 16 geht zunächst durch das erste Stichloch 17 und zurück, indem er die Schlinge 18 bildet, dann durch das zweite Stichloch 19, durch die Schlinge 18 und zurück durch das Stichloch 19. Danach geht der Faden wieder durch das erste Stichloch 17, bildet die Schlinge 20, geht durch dasselbe Loch zurück zum Stichloch 19, von dort durch die Schlinge 20 zum Greifer 2, wo er die große Schlinge 21 bildet und von dort durch das Stichloch 19 und um die Stoffalte herum zur Nadel a.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Nähmaschine· werden die Nadeln bei jeder vollen Umdrehung der Welle e achtmal hin- und zurückbewegt. Es werden demnach bei jeder Umdrehung der Welle e zwei Waffelfalten gebildet und genäht. Nachdem die Nadeln vier Stiche vollendet haben, machen sie eine Ruhepause, zu welchem Zwecke die iao Kurvenscheibe c an diametral gegenüberliegenden Stellen mit zwei längeren konzen-
irischen Führungsbahnen versehen ist. Während dieses Stillstandes der Nadeln wird die genähte Falte von dem Stoffrücker m abgelegt, der Stoffhalter um den halben Abstand der Nadeln seitlich verschoben und die Stichplatte zwecks Bildung· der neuen Falte gehoben.
Die Bauart der Maschine kann aber insbesondere bezüglich der Art und Anordnung ίο der Antriebsmittel und .Bewegungsmechanismen verschiedene Abänderungen erfahren, ohne von dem Wesen der Erfindung abzuweichen.

Claims (4)

  1. *5 Patent-Ansprüche:
    i. Verfahren zur Herstellung von Waffelfalten durch Vernähen der Falten eines Stoffes in bestimmten gleichen Zwischenräumen und an versetzten Stellen, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoff in senkrecht zur Vorschubrichtung gerichtete Falten gelegt wird und diese von einer Reihe Nadeln mit je einem Faden gleichzeitig in der gewünschten Breite genäht werden, derart, daß der Stoff nur einmal durch die Maschine geführt zu werden braucht.
  2. 2. Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln mit ihren Fäden zwecks Bildung von festen Nähten abwechselnd durch zwei Löcher für je einen Knoten stechen derart, daß jeder Stich die Schlinge des anderen Stiches verkettet.
  3. 3. Nähmaschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Reihe wagerecht stechender Nadeln, sowie eine in dem Stoffhalter (k) auf- und abbewegliche, den Stoff (I) in eine senkrechte Falte legende Stichplatte (i) und je einen auf- und ab-, sowie hin- und herbeweglichen doppelten Greifer (2) für jede Nadel, zur Verkettung des vorhergehenden mit dem nachfolgenden Stiche.
  4. 4. Nähmaschine nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen am Stoffhalter drehbar befestigten, unter der Wirkung von Federn befindlichen klappen- oder deckelartigen Stoffrücker (m), welcher die genähte Stoffalte beim Niedergang der Stichplatte auf die hintere Seite des Stoffhalters (k) drückt, wo sie von Stoffdrückerkrallen (p) am Stoffhalter festgehalten wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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