DE168740C - - Google Patents

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DE168740C
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rail
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notches
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/28Fastening on wooden or concrete sleepers or on masonry with clamp members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
JVr 168740 KLASSE 19«.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schienenbefestigung auf Kunststein- oder Eisenbetonschwellen, die an den Schienenstützpunkten mit einem die Schwelle allseitig umgebenden Eisenrahmen versehen sind. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß an der Oberseite des Eisenrahmens beiderseits der Schienen je zwei Rippen angebracht sind, zwischen welchen eine mit ihrer Nase über
ίο den Schienenfuß greifende Befestigungsplatte entsprechend der Spurweite eingestellt und mit der Eisenbetonschwelle fest verbunden wird. Die einander zugekehrten Seitenflächen der Rippen sind mit Einkerbungen versehen, zwischen welche die mit gleichen Einkerbungen versehenen Befestigungsplatten verstellbar und feststellbar eingreifen. Die Befestigung erfolgt dabei mit Hilfe einer bekannten, die Schwelle durchgreifenden, kreisbogenförmig gekrümmten Schraube, für welche in der Schwelle bei der Herstellung kreisbogenförmige Bohrungen belassen werden. Der Erfindungsgegenstand ist auf der beiliegenden Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigen:
Fig. ι eine Eisenbetonschwelle mit den beiden daran befestigten Eisenbahnschienen je zur Hälfte im Längsschnitt und in der Seitenansicht,
Fig. 2 in der Oberansicht.
Fig. 3 stellt einen Querschnitt der Schwelle nach A-B in Fig. 1,
Fig. 4 einen Querschnitt der Schwelle nach C-D in Fig. ι mit der Endansicht der die Schwelle an den beiden Schienenstellen umgebenden Eisenplatte,
Fig. 5 einen Längsschnitt der Schienenbefestigungsplatte und
Fig. 6 eine Aufsicht derselben dar.
Die Schwelle besteht in bekannter Weise aus einem in der Form der üblichen Holzschwellen aus einer künstlichen Masse, z.B. Beton o. dgl., hergestellten, mit unteren Aussparungen ι, ι und 2 versehenen Körper 3, in welchen bei der Herstellung zur Erhöhung der Festigkeit Eisen- oder sonstige Metalldrähte 4 mit eingegossen werden. An den Schienenstützpunkten ist der Eisenbetonkörper 3 voll und in bekannter Weise mit je einer Eisen- oder sonstigen Metallplatte 5 allseitig umgeben. Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß an der Oberfläche dieser Platte 5 beiderseits der Schiene je zwei lotrecht stehende Rippen 51, 51 vorgesehen sind, zwischen welchen je eine Befestigungsplatte 7, die mit ihrer entsprechend geformten Nase 10 über den Schienenfuß greift, der Spurweite entsprechend eingestellt und durch die durch die Bohrung 11 gesteckte, kreisbogenförmig gekrümmte Schraube 12 und
Schraubenmutter nebst Gegenmutter 13 befestigt wird. Damit die Befestigungsschraube 12 beim Anziehen ihre gebogene Form ohne Beschädigung des unterhalb der Schiene befindlichen Kunststeines beibehält, reicht ein innen an der Metallplatte angebrachter Ansatz 14 bis an die kreisbogenförmige Durchbohrung des Betonkörpers 3 und stützt die Kopf schraube 12 beim Anziehen.
Die Bohrung 11 in der Befestigungsplatte 7 ist wegen der erforderlichen Spurerweiterung länglich geformt (Fig. 6). Um eine unbeabsichtigte Querverschiebung der Schienen zu verhüten, sind die einander zugekehrten Seitenflächen der Rippen 5 1 mit Einkerbungen 5 2 versehen, in welche entsprechende Einkerbungen 71 an den Seiten wänden der Befestigungsplatte 7 eingreifen.
Die aufwärts stehenden Rippen 5, 51 können auch als Stützpunkte gegen eine Verschiebung der Schienen in der Längsrichtung (Schienenwanderung) benutzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Schienenbefestigung auf Kunststeinschwellen, die an den Schienenstützpunkten mit Metallrahmen versehen sind, gekennzeichnet durch die Anordnung aufrecht stehender, innen mit Einkerbungen (52) versehener, an den Metallrahmen angebrachter Rippen (51), zwischen welche die mit gleichen Einkerbungen (71) und mit Langlöchern (11) zur Aufnahme der an sich bekannten, die Schwelle durchgreifenden kreisbogenförmigen Kopfschrauben versehenen Befestigungsplatten (7) verstellbar und feststellbar eingreifen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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