DE1685605B2 - Kaemmaschine fuer langes fasergut - Google Patents

Kaemmaschine fuer langes fasergut

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DE1685605B2
DE1685605B2 DE1968SC041796 DESC041796A DE1685605B2 DE 1685605 B2 DE1685605 B2 DE 1685605B2 DE 1968SC041796 DE1968SC041796 DE 1968SC041796 DE SC041796 A DESC041796 A DE SC041796A DE 1685605 B2 DE1685605 B2 DE 1685605B2
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combing machine
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G19/00Combing machines
    • D01G19/06Details
    • D01G19/28Air draught or like pneumatic arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
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    • D01G19/06Details
    • D01G19/14Drawing-off and delivery apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kämmaschine für langes Fasergut, beispielsweise Wolle, und stellt eine vorteilhafte Ausgestaltung des Hauptpatentes 15 10 422 dar.
Die Kämmascnine für langes Fasergut nach dem Hauptpalent ist mit einem Kreiskamm, einem Zangenpaar und einem Speiserost und einem eine geradlinige oder wechselnde Bewegung ausführenden Abzugswalzenpaar ausgestattet, das die Faserbärte nach Rückdrehung von dem Kreiskamm aufnimmt und sie durch einen Fixkamm zieht, wobei zur Kontrolle der Faserbärte in Nähe des Kreiskammes eine pneumatische Vorrichtung vorgesehen ist, die aus einer Saugdüse besteht, deren oberster und weitester Teil sich unterhalb der Bewegungsbahn des Abzugswalzenpaares und mindestens über deren gesamte Länge erstreckt, wobei der sich in Nähe des Kreiskammes befindliche Teil des Randes der Saugdüse höher liegt als der übrige Rand.
Bei der Kämmaschine nach dem Hauptpatent wird zufolge der Anordnung und Ausbildung der Saugdüse erreicht, daß das Faservlies unter der Wirkung des Saugstromes vor dem Alvugswalzenpaar glatt und wellenfrei bleibt und deshalb besser ineinander verlötet werden kann.
Der Lrfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei der Kämmaschine nach dem Hauptpaten! erreichte Saug wirkung /u verbessern, um eine vollkommene Lötung /ti erreichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemüß dadurch gelöst, daß in der Wandung der die Saugdüse mit der Unterdruckquelle verbindenden Leitung eine durch ein als Nebenschluliventil wirkendes, beispielsweise als Klappe oder als Schieber ausgebildetes Verschlußorgan verschließbare Öffnung angeordnet ist, und daß das Verschlußorgan derart steuerbar ist, daß es bei Annäherung oder/und Entfernung des Abzugswalzenpaares relativ zur Zange des Kreiskamnics in die Otfenstellung überführt wird.
Durch die Anordnung des als Nebenschlußventil zur Saugdüse wirkenden Verschlußorgans ist es möglich, die von der Luftdüse angesaugte Luftmenge in Abhängigkeit von der Bewegung des Abzugswalzenpaares oder eines anderen geeigneten Parameters so zu verändern, daß das Verschlußorgan bei Annäherung oder/und Entfernung des Abzugswalzenpaares von der Zange geöffnet wird, wodurch die von der Saugdüse angesaugte Luftmenge verringert wird. Diese erfindungsgemäße Steuerung der von der Saugdüse angesaugten Luft bietet mehrere Vorteile. Durch die Verringerung der Ansaugung wird das Vlies während der Annähcrungsphase geschont, wodurch es sich über die gesamte Arbeitsbreite gleichmäßig ausbreitet uiui dadurch in einen für das anschließende Löten günstigen
*>° Zustand gelangt. Durch die Veränderung der Luftmenge wahrend der Abzugsphase wird somit das Faservlies erheblich verbessert, wobei das Abziehen guter lasern wegen der verringerten Saugluft vollkommen verhindert wird. Hinzu kommt, daß durch die schnelle
(>5 Veränderung der Luftmenge bei jeder Abzugsphase, die bei der heute üblichen hohen Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine in schneller Aufeinanderfolge, also mit hoher Frequenz, vor sich geht, die Luftmenge in der
blasleitung verändert wird, wodurch die Abführung des Staubes begünstigt und die Bildung von Ablagerungen verhindert wird, so daß die erfindungsgemäße Steuerung der Blasluft zu einer funktionssicheren Arbeitsweise der Maschine beiträgt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die Steuervorrichtung des Versd !ußorgans derart ausgebildet ist, daß der Faserbart während des ;ur seine Überführung auf das Abzugswalzenpaar günstigsten Augenblickes der größten Ansaugung unterliegt.
Weiter ist wesendien, daß die Steuervorrichtung des Verschlußorgans derart ausgebildet ist, daß die auf den Faserbart ausgeübte Saugwirkung am Beginn der Annäherung des Abzugswalzenpaares an die Zange am größten ist. Durch diese Maßnahmen wird eine optimale Lötung des Faserbartes mit dem auf dem Abzugswallenpaar befindlichen Vlies gewahrleistet.
In Abhängigkeit von den Arbeitsbedindungen kann Öie öffnung und Schließung des Verschlußorgans Entweder allmählich oder schlagartig erfolgen.
Ein weiteres Merkmal kennzeichnet sich dadurch, daß tlas Verschlußorgan gegenüber dem Kreiskamm in tiner eine störende Beeinflussung des Faserbaries Ausschließenden Entfernung angeordnet ist. [lurch diese Maßnahme wird eine Störung des Faserhartes mit Sicherheit ausgeschlossen.
Em weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die Steuervorrichtung des Verschlußorgans synchron mit der Bewegung des Abzugswalzenpaares betätigbar ist
Um eine sichere Absaugung des anfallenden S'.aubes zu gewährleisten besieht ein weiteres Merkmal der Erfindung darin, daß die Saugdüse an der Innenseite der dem Kreiskamm abgekehrten Wand eines mit der Unterdruckquelle verbundenen Rohres befestigt ist, dessen der Saugdüse gegenüberliegende Wand eine einen geringen Unterdruck erzeugende Saugöffnung bildet. Hierbei ist es vorteilhaft, die Saugdüse austauschbar anzuordnen, um sie unterschiedlichen auf der Kämmaschine zu verarbeitenden Materialien anzupassen.
Die Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung, und es bedeutet
Fig. 1 Seitenansicht des mit der Saugvorrichtung ausgestatteten Teiles der Kämmaschine in teilweisem Schnitt bei zurückgezogener Stellung des die Abzugswalzen tragenden Wagens,
Fig. 2 Darstellung gemäß Fig. 1 mit v-rgeschobenem Abzugswagen.
F i g. 3 eine Vorderansicht gemäß F i g. 1 und 2,
Fig.4 schematische Darstellung des als Schieber ausgebildeten Verschlußorgans in Seitenansicht,
Fig. 5 und b schematische Darstellungen des als Klappe ausgebildeten Verschlußorgans in Seitenansicht und Aufsicht.
Wie die Fig. 1 und 2 /eigen, ist ein um eine Achse schwenkbarer Abzugswagen 1 in Richtung des Doppelpfeiles Fgegenüber dem Kreiskamm 2 und der Zange 3 hin- und herschwenkbar, so daß das auf ihm to angeordnete Abzugswal/cnpaar 4, 5 dem Kreiskamm 2 genähert und von ihm entfernt werden kann, /.wischen den Abzugswalzen 4, 5 ist ein endloser über eine Umlenkwalze 7 geführter Riemen 6 angeordnet, tier das vorher gekämmte Faservlies 8 tragt.
Die Fig. 1 zeigt die Phase des Kämmens der Faserbarte 10. wobei diese durch die Zange 3 den Nadelseementen ti des Kreiskammes 2 dargeboten werden. Der Abzugswagen 1 befindet sich in seiner zurückgezogenen Stellung, so daß das Abzugswalzenpaar 4, 5 den größten Abstand von dem Kreiskamm 2 besitzt.
Aufgrund der durch die Düse 18 ausgeübten Saugwirkung schmiegt sich das Ende 13 des von dem endlosen Riemen 6 getragenen Vlieses der Form der unteren Abzugswalze 4 an, wie in F i g. 1 gezeigt ist. Es bleibt hierbei gegen den endlosen Riemen angedrückt, so daß es nicht wieder von dem Kreiskamm 2 erfaßt werden kann.
Nach dem Kämmen des. Faserbartes 10 beginnt sich der Abzugswagen 1 dem Kreiskamm 2 zu nähern. Hierbei wird die auf das Vlies 8 und den Faserbart !0 ausgeübte Saugwirkung durch allmähliche öffnung t:cr Klappe 14 verringert, wie in F i g. 2 gezeigt ist.
An die Saugdüse 18 schließt sich eine rohrförmige Halterung 17 an, die in eine Sammelkammer 16 übergeht, die wiederum in einer Saugleitung 15 endet, ir, deren Wandung die als Nebenschlußventil dienende Klappe 14 angeordnet ist.
Wie sich aus Fig.] ergibt, ist die rohrförmige Halterung 17 der Saugdüse 18 mit ihrem freien E π tie in Richtung auf den kreisko.nim 2 gebogen und bildet eine relativ große öffnung 19. die einer, geringen Unterdruck zur Aufnahme des bei det Arbeit «.it.-· Krciskammes anfallenden Staubes erzeugt Die Öffnung 19 ist derart beinessen und so angeordnet, daß die von ihr erzeugte Saugwirkung ohne Einfluß aiii den Kreiskamm 2 bleibt.
Die Saugdüse 18. die der Kontrolle des ί aserbartes 10 und des Vlieses i):ent. ist. wie die F i g. 1 und 2 /eigen, in der rohrförmigen Halterung 17 angeordnet und an der Innenseite der Wand 20 so befestigt, daß sich das unteiv Ende der Saugdüse 18 an der Stelle der größten Verengung 21 der rohrförmigen Halterung 17 befindet. Die Saugdüse 18 und die Halterung 17 sind an dem Maschinengestell 22 durch eine Befestigungsvorrichtung 23 so angebracht, daß ein leichter Ausbau möglich ist.
Die Saujleiiung 15 ist mit einer öffnung 24 versehen, die durch die Klappe 14 verschließbar ist, die um ihre an dem Halter 2f> befindliche Achse 25 schwenkbar ist.
Die öifnungsbewegungen der Klappe werden durch eine Kette 27 gesteuert, die an dem unteren Ende des schwenkbaren Wagens I mittels eines Bügels 28 befestigt ist und über eine Umienkrolle 29 geführt ist. Die Teile 27 bis 29 bilden eine Steuervorrichtung 27 bis 29.
Die F i g. 4 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform, bei der die schwenkbare Klappe 14 gemäß F i g. 1 bis 3 durch einen Schieber 30 ersetzt ist, der in Führungen 31 vor einer in der Wand der Satigleitung 15 angeordneten öffnung 30a gleitet und durch eine an dem Abzugswagen 1 befestigte Steuervorrichtung 32 gesteuert wird die aus einem Hebel besteht.
Die Fig. 5 und 6 /eigen eine weitere abgewandelte Ausführungsform, bei der das Verschlußorgan durcr '■ine Klappe 33 gebildet wird, die in der Saugleitnng 1e angeordnet ist und ihrer: Ouerschnitt mehr odei weniger verschließen kann /u diesem Zwecke ist dit Klappe i3 auf einer Achse 34 befestigt, die in Lagern 3! gelagert ist, und eine Kurbel 3b trägt, die von dem 1 über ein Gestänge 37 betätigbar ist. Die Teile 34 bis 31 bilden ebenfalls eine Steuervorrichtung 34 bis 36.
Die Erfindung kann weiteren Abwandlungen unterlie gen. So kann die Betätigung des Verschlußorgans nac einer beliebigen Gesetzmäßigkeit erfolgen, die der beabsichtigten Zweck optimal entspricht. Ferner kan
die Steuerung des Verschlußorgans durch ein an sich beliebiges Organ erfolgen, welches eine mit der Bewegung- des Abzugswagens synchrone Bewegung ausführt. Außerdem können in der rohrförmigen Halterung 17 anstelle der Saugdüse 18 einer entsprechenden Ablenkung der Saugiuft dienende Leitorgane vorgesehen sein.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Kämmaschine für langes Fasergut, beispielsweise Wolle, mit einem Kreiskamm, Zangenpaar und Speiserost und einem eine geradlinige oder wechselnde Bewegung ausführenden Abzugswalzenpaar, das die Faserbärte nach Rückdrehung von dem Kreiskamm aufnimmt und sie durch einen Fixkamm zieht, wobei zur Kontrolle der Faserbärte in Nähe des Kreiskammes eine pneumatische Vorrichtung vorgesehen ist, die aus einer Saugdüse besteht, deren oberster und weitester Teil sich unterhalb der Bewegungsbahn des Abzugswalzenpaares und mindestens über deren gesamte Länge erstreckt, wobei >5 der sich in N2he des Kreiskammes befindende Teil des Randes der Saugdüse höher liegt als der übrige Rand nach Patent 15 10 422, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wandung der die Saugdüse (18) mit der Unterdruckquelle verbindenden Leitung (15) eine durch ein als Nebenschlußventil wirkendes. beispielsweise als Klappe (14, 33) oder als Schieber (30) ausgebildetes Verschlußorgan verschließbare Öffnung (24, 30a) angeordnet ist. und daß das Verschlußorgan derart steuerbar ist. daß e?> bei -5 Annäherung oder/und Entfernung des \bzugswalzenpaares (4, 5) relativ zur Zange (3) de-> Kre'skammes (2) in die Offenstellung überführt wird.
    2. Kämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (27 bis 29; 32; 34 bis 36) des. Verschlußorgans derart ausgebildet ist, daß der Faserbart (10) während des für seine Überführung auf das Abzugswalzenpaar (4,
    5) günstigsten Augenblickes der größten Ansaugung
    unterliegt.
    3. Kämmaschine nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (27 bis 29; 32; 34 bis 36) des Verschlußorgans derart ausgebildet ist, daß die auf den Faserbart (10) ausgeübte Saugwirkung am Beginn der Annäherung de1. Abzugswalzenpaares (4, 5) an die Zange (3) am größten ist.
    4. Kämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung und Schließung des Verschlußorgans allmählich erfolgt.
    5. Kämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung und Schließung des Verschlußorgans schlagartig erfolgt.
    ό. Kämmaschine nach Anspruch
    dadurch
    gekennzeichnet, daß das Verschlußorgan gegenüber dem Kreiskamm (2) in einer eine störende Beeinflussung des Faserbartes (JO) iUisschließencen P.mfernung angeordnet ist.
    7. Kämmaschine nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (27 bis 29; 32; 34 bis 36) des Verschlußorgans synchron mit der Bewegung des Ab/.ugswal/.enpaares (4, 5) betätigbar ist.
    8. Kämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (18) an der Innenseite der dem Kreiskamm (2) abgekehrten Wand (20) eines mit der L'nterdruckquelle verbundenen Rohres (17) befestigt ist, dessen der Saugdüse (18) gegenüberliegende Wand eine einen geringen Unterdruck erzeugende Saugöffnung (19) bildet.
    9. Kämmaschine nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß die Saugdüse (18) an dem Rohr (17) austauschbar angeordnet ist.
DE1968SC041796 1967-01-09 1968-01-04 Kaemmaschine fuer langes fasergut Granted DE1685605B2 (de)

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Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977