DE168472C - - Google Patents
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- DE168472C DE168472C DENDAT168472D DE168472DA DE168472C DE 168472 C DE168472 C DE 168472C DE NDAT168472 D DENDAT168472 D DE NDAT168472D DE 168472D A DE168472D A DE 168472DA DE 168472 C DE168472 C DE 168472C
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- lifting
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- shaft
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D25/00—Lifters for beet or like crops
- A01D25/04—Machines with moving or rotating tools
- A01D25/042—Machines with moving or rotating tools with driven tools
- A01D25/046—Machines with moving or rotating tools with driven tools with oscillating tools
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bekannten Geräten zum Heben der Zuckerrüben werden die Rüben durch
die Aushebegabeln ohne vorherige Lockerung mehr oder minder lotrecht gehoben. Bei
diesem plötzlich ausgeführten Heben besteht aber die Gefahr, daß die Rübe unten abreißt,
da die Zuckerrübe bekanntlich sehr tief wurzelt. Soll die Zuckerrübe ganz, mit allen
Wurzeln gehoben werden, so ist es notwendig, dieselbe vorher zu lockern, um den
mit vielen kleinen Saugfäden besetzten Wurzeln die nötige Zeit zum Loslösen im Boden zu
geben. Ein zu dieser Arbeit geeignetes Gerät muß daher auf die zu hebende Rübe eine
längere Einwirkung ausüben, derart, daß die Rübe erst angelockert und nach dieser Vorarbeit
erst vollends ausgehoben wird.
Diese Arbeitsart ist der vorliegenden Erfindung eigen, da bei dieser die Hebegabeln
langgestreckt sind und von dem hinter den Spitzen liegenden Scharnier ab bei jedem
Hub erst lockernd und dann hebend bewegt werden, was durch Auf- und Abbewegen der
treibenden Welle herbeigeführt wird, derart, daß die Hebegabeln vor ihrem tiefsten Stand
und während desselben rüttelnd auf- und abbewegt werden, dagegen beim Steigen bezw.
Ausheben ruhig verbleiben.
Diese Arbeit ist demnach wesentlich verschieden von derjenigen, bei welcher die Aushebewerkzeuge
für Kartoffeln im Boden eine gleichmäßige, ununterbrochene Rüttelbewegung
ausführen.
Fig. ι und 2 der Zeichnung zeigen eine solche Maschine in Auf- und Grundriß, und
Fig. 3 stellt eine Hebegabel dar.
An der von vier Rädern getragenen Maschine sind die vorderen durch Hand steuerbar,
die hinteren treiben die Antriebsvorrichtung, und zwar: das Laufrad b rechts mittels
Zahnräder ^ und ^1, Kettenantrieb m
und m1, und Kette f die gekröpfte Welle/,
welche durch Pleuelstangen u die hinteren Gabelenden lebhaft auf- und abbewegt. Das
Laufrad b links treibt mittels Zahnräder χ und x1, Kettenantrieb ν und v1 und Kette k
die einmal gekröpfte Welle w, welche durch Pleuelstange ρ einen zweiarmigen Hebel c
hin- und herbewegt. Dieser Hebel hat an seinem oberen Ende eine Rolle 0, in Führungsschienen
i des in zwei Scharnieren s liegenden Halbrahmens h laufend, zum Zweck,
den Rahmen mit der die hinteren Gabelenden tragenden Welle / beim Arbeiten auf- und
abzubewegen. Durch das Zusammenwirken dieser beiden Bewegungen entstehen die periodischen Lockerbewegungen und die Aushebebewegung,
und zwar derart, daß die Welle / beim Heben des Rahmens h einen teilweisen
Kreisbogen um das sie. treibende Zahnrad \ bezw. Kettenantrieb m1 ausführt, infolgedessen
die Bewegungen der Welle langsam, beim Senken jedoch dementsprechend schneller ausgeführt
werden und das Lockern besorgen.
Der Rahmen η kann zwecks Aus- und Einrückens der Zahnräder mittels der Abstellvorrichtung
c gehoben bezw. gesenkt werden; der Rahmen r liegt fest auf der Hinter-
achse α und dient als Grundlage des ganzen
Getriebes.
Die Hebegabeln g werden vorn durch die
Träger d getragen. Letztere können zweckmäßig oben verbunden werden, um den
Gabelspitzen auch während der Arbeit eine tiefere ödere flachere Gangart zu geben.
Hinter den Trägern d liegt als deren Rückenlage der Querbalken/, welcher durch
ίο die Zugstange y mit dem Vordergestell verbunden
ist und ein Zurückweichen der Gabeln verhindert.
Die Gabeln g sind hinter den Spitzen gelenkig mit den Trägern d verbunden.
Eine geeignete Blattabschneide - sowie Sammelvorrichtung kann die Nacharbeit noch vereinfachen.
Eine geeignete Blattabschneide - sowie Sammelvorrichtung kann die Nacharbeit noch vereinfachen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Rübenerntemaschine mit Hebegabeln, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkig mit der Maschine verbundenen Gabeln (g) mittels Pleuelstangen (u) rüttelnd auf- und abbewegt werden, worauf im weiteren Verlauf des Arbeitsganges die die Pleuelstangen (u) treibende Welle (I) um das dieselbe treibende Zahnrad (%) eine teilweise Bogenbewegung ausführt, wodurch die rüttelnden Bewegungen der Gabeln beim Heben der Welle langsamer, beim Senken jedoch dementsprechend schneller ausgeführt werden, zum Zweck, die Rüben vor dem Ausheben im Boden zu lockern.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE168472C true DE168472C (de) |
Family
ID=433690
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT168472D Active DE168472C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE168472C (de) |
-
0
- DE DENDAT168472D patent/DE168472C/de active Active
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